Guten Abend,
ich bräuchte mal eure Meinung. Also: Vor drei Monaten musste ich auf 100µg L-Thyroxin reduzieren. Darunter sind auch folgende Werte "entstanden":
fT3 2,51pg/ml (Norm: 2,30- 4,20)
fT4 1,14 ng/dl (Norm: 0,80-1,70)
TSH 2,30µU/ml (Norm: 0,35-2,50)
TRAK 0,00 IU/l <1,00= TRAK neg.
MAK 0,0 U/ml Neg= <40U/ml
Beurteilung:
1. Nicht vergrößerte Schilddrüse mit kleinen regressiven Knoten im Lobus sinister ohne Hinweis für Malignität. Keine Größenzunahme im Verlauf.
2. Vorbekannter Lymphknoten links cervical mit Größenabnahme im Vergleich zur Voruntersuchung. Kein Hinweis für Malignität.
3. Bekannte Hashimoto. Thyreoditis ohne Antikörper- Overflow.
4. Funktionslage: Euthyreose. TSH- Wert grenzt jedoch jetzt grenzwertig im Bereich zur Hypothyreose gelegen. Ungenügende medikamentöse Einstellung.
Mich erschreckt, dass der TSH von 0,06pg/ml (dasselbe Labor) so stark gestiegen ist.. Ich soll nun auf 112µg/d Thyroxin erhöhen [Euthyroxin). Am Freitag werde ich erstmalig Clomifen im Rahmen meiner Kinderwunschbehandlung einnehmen. Ich habe nun Angst, dass dieses auf Grund dieser Werte nicht anschlägt. Immerhin sollte der TSH ja bei Kinderwunsch bei 1 liegen.. Nun, zur Vollständigkeit, neben Clomifen kommen auch Brevactid und Utrogest zum Einsatz. Meint ihr, meine Ängste sind begründet? Was meint ihr zu meinen Werten? Wie schnell wird der TSH wieder runter gehen?
LG und danke für eure Kommentare!


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Ich werd morgen mal die kompletten Werte meiner letzten BE reinschreiben. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass beide Seiten mit 112µg zufrieden sind, ich fühl mich momentan- also mit 100µg- auch wohl.. 
