Zu Magnesiuminfusionen kann ich Dir nichts sagen - nur dass es damit langwierig geht, die Magnesiumspeicher aufzufüllen.
Wenn man die Infusion zu schnell stellt, dreht's dem Patienten den Kreislauf weg bis hin zum Kollaps.
Es ist also nicht nur die Anzahl der Infusionen, sondern auch die Infusion dauert lange - nur etwas für Privatpatienten!

Und eigentlich nur dann sinnvoll, wenn man orales Magnesium aufgrund Magnesiummangel-bedingten Reizkolons nicht verträgt.
Wenn man dann wieder Magnesium verträgt, geht man auf oral - aber auf keines Macrogol/Povidon/Süßstoff-Präparate.
Subkutan habe ich Magnesium ausprobiert (nicht für mich, sondern fürs Forum hier): Ich injizierte es links und rechts in den Bauch. Links war o.k., rechts ergab sich ein Riesen-Bluterguss.
Was man ausprobieren könnte, ist dieser, wie ich meine, gute Selbsthilfe-Ratschlag:
http://www.ht-mb.de/forum/showthread...=1#post2458309
http://www.ht-mb.de/forum/showthread...=1#post2458660
Man müsste es dann über längere Zeit machen - bis man dann orales Magnesium wieder verträgt.