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Thema: Zink und Magnesiummangel trotz Dauereinnahme - alternativ Infusionen?

  1. #1
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Pina
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    Frage Zink und Magnesiummangel trotz Dauereinnahme - alternativ Infusionen?

    Guten Abend ihr alle,
    wer kennt sowas: Trotz regelmäßiger täglicher Magnesiumeinnahme (knapp 1000 mg Magnesium aus 4 Päckchen Magensiocard forte 10 mmol) - alternativ entsprechend Magnesiumcitrat aus der Kilopackung- bin ich nun schon wieder / immer noch im Mangel. Wenn ich höher dosiere, verstärkt das meine ohnehin vorhandenen Darm - / Durchfallbeschwerden drastisch bis hin zur Stuhlinkontinenz, bei Citrat passiert das sogar nach zwei Teelöffeln verteilt über den Tag.

    Bei Zink das gleiche Spiel - ich verbrauche offenbar Unmengen von Zink - oder der Darm nimmt NICHTS auf - trotz ausreichender Einnahme (nüchtern eingenommen zur Nacht) habe ich Zinkmangel, bekomme nun Infusionen, gekoppelt mit hochdosiertem Vitamin C , damit Magnesium besser aufgenommen wird. Auch Kalium ist schon wieder etwas niedrig, das wird aber schätzungsweise mit dem niedrigen Magnesium zusammenhängen.

    Wer hat ähnliche Probleme? Wer hat Erklärungsansätze oder eine Idee, warum das so sein könnte?

    Macht es Sinn, auch Magnesium in Form von Infusionen zuzuführen? Wer hat Erfahrung mit sowas?

    Liebe Grüße
    Pina

  2. #2
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    Standard AW: Zink und Magnesiummangel trotz Dauereinnahme - alternativ Infusionen?

    Zitat Zitat von Pina Beitrag anzeigen
    Wer hat ähnliche Probleme? Wer hat Erklärungsansätze oder eine Idee, warum das so sein könnte?
    (Unbehandelte) NMUs, Gastritis, Zöliakie, sonstige Darmerkrankung?

    LG
    Dini

  3. #3
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    Lächeln AW: Zink und Magnesiummangel trotz Dauereinnahme - alternativ Infusionen?

    Zitat Zitat von Pina Beitrag anzeigen
    Guten Abend ihr alle,
    wer kennt sowas: Trotz regelmäßiger täglicher Magnesiumeinnahme (knapp 1000 mg Magnesium aus 4 Päckchen Magensiocard forte 10 mmol) - alternativ entsprechend Magnesiumcitrat aus der Kilopackung- bin ich nun schon wieder / immer noch im Mangel. Wenn ich höher dosiere, verstärkt das meine ohnehin vorhandenen Darm - / Durchfallbeschwerden drastisch bis hin zur Stuhlinkontinenz, bei Citrat passiert das sogar nach zwei Teelöffeln verteilt über den Tag.

    Bei Zink das gleiche Spiel - ich verbrauche offenbar Unmengen von Zink - oder der Darm nimmt NICHTS auf - trotz ausreichender Einnahme (nüchtern eingenommen zur Nacht) habe ich Zinkmangel, bekomme nun Infusionen, gekoppelt mit hochdosiertem Vitamin C , damit Magnesium besser aufgenommen wird. Auch Kalium ist schon wieder etwas niedrig, das wird aber schätzungsweise mit dem niedrigen Magnesium zusammenhängen.

    Wer hat ähnliche Probleme? Wer hat Erklärungsansätze oder eine Idee, warum das so sein könnte?

    Macht es Sinn, auch Magnesium in Form von Infusionen zuzuführen? Wer hat Erfahrung mit sowas?

    Liebe Grüße
    Pina
    Hier bitte, Pina - extra für Dich hergesucht:
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread...ol#post2362806
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread...ol#post2319211
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread...ol#post2199159
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread...ol#post2134764
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread...ol#post2120961
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread...ol#post2120920
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread...ol#post1899502
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread...ol#post1694640
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread...ol#post1694356

    Ja und schau mal, was Du einnimmst: http://www.ellviva.de/Gesundheit/Mag...ltsstoffe.html
    Zitat:
    "Haupt-Wirkstoff von Magnesiocard forte 10 mmol Pulver ist Magnesium. Darüber hinaus sind folgende arzneilich nicht wirksame Inhaltsstoffe in Magnesiocard forte 10 mmol Pulver enthalten:

    Saccharin-Natrium
    Natriumcyclamat
    Macrogol 6000
    Citronensäure
    Grapefruitaroma
    hochdisperses Siliciumdioxid"
    Zitatende - Fetthervorhebung im Zitat durch mich.

    Hmmm! Mir kommt's virtuell hoch dabei - und Dir kommt's, nicht-virtuell, tief!

    Kommen denn Deine schlauen Ärzte nicht darauf - etwa wie hier schon:
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread...=1#post2215167 -
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread...=1#post2218192

    In der Selbsthilfe auf B12-Mangel gebracht, machen welche 'NO' (gerade in deinem Profil gesehen) daraus, indem sie für den B12-Energiemangel (der ja durch Diabetes mellitus, Magnesium- und Zinkmangel verschärft wird) Citrullin statt Methylmalonsäure messen (die Umdefinition bringt Geld!) - und Du, obwohl B12-spritzend, glaubst es auch noch (vgl. 'NO'-Aufnahme in Dein Profil)?
    Ja und beim denkbar Einfachsten (korrekte Diagnostik und Behandlung eines B12-Mangels oder hier jetzt: Erkennung einer Lebensmittelallergie) versagen sie.

    Liebe Grüße, gute Besserung und ein schönes Wochenende wünscht Dir, liebe Pina,
    Dein Dickerchen

    P.S.: Hatte schon mal nach Inhalt Deines Mg-Präparats gefragt: http://www.ht-mb.de/forum/showthread...=1#post2211701 - Chance damals verpasst (Du hattest keinen Link angegeben);
    auch meine Schuld, weil ich nach Inhaltsstoff und nicht explizit nach Inhaltsstoffen gefragt hatte.
    Geändert von Dickerchen (05.11.11 um 13:48 Uhr) Grund: P.S.

  4. #4
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    Standard AW: Zink und Magnesiummangel trotz Dauereinnahme - alternativ Infusionen?

    P.S.2: http://www.woerwagpharma.de/fileadmi...inkorot_25.pdf
    Auf Povidon kann, seltener als auf Macrogol, auch individuell eine Nahrungsmittelunverträglichkeit bestehen oder sich entwickeln.

    http://www.lebensmittelallergie.info...p?topic=1066.0
    http://forum.gofeminin.de/forum/f468...f-povidon.html
    Geändert von Dickerchen (05.11.11 um 14:15 Uhr)

  5. #5
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Pina
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    Standard AW: Zink und Magnesiummangel trotz Dauereinnahme - alternativ Infusionen?

    Halllo Dini, danke dir,
    bei mir wurden schon alle NMUs durchgetestet, angeblich keine Sorbit-Unverträglichkeit, Fructose, Lactose, nicht mal Histamin, auch Glutenunverträglichkeit nicht und so bin ich nun - da auch keine entzündliche Darmerkrankung vorliegt - beim Reizdarm gelandet. Habe ja auch noch hin und wieder die persistierenden Yersinien.

    Aber nun schaue ich mir die Links von Dickerchen an und meine, ja - Macrogol - das könnte eine Erklärung sein - habe seinerzeit auch das B12 von Ankermann nicht gut vertragen.

    Vielen Dank Dickerchen, du hast mir da eine Menge rausgesucht.

    Ich habe die Inhaltsstoffe von Magnesiocard leider noch nie genauer unter die Lupe genommen, weil ich mit dem Präparat ja bis zu einer bestimmten Menge ganz gut zurecht kam. Aber ja - du hast Recht: Süßstoffe / Abführmittel?! und Aromen sollte eine wie ich tunlichst aus dem Bauch lassen. Wieso packen die allwergisierendes Makrogol 6000 da rein - ich finde es unglaublich!

    Aber, was meinst du, Dickerchen: Dann müßte ich doch das Zitrat gut wegstecken! Wofür ich nämlich nun adhock keine Erklärung habe, dass ich das Magnesiocard mit den vielen (sicher nicht zweckdienlichen) Zusatzstoffen bis zu einer bestimmten Menge BESSER vertrage als das reine Citrat. Ich wäre ja gerne auf das günstigere Citrat alleine umgestiegen - und nehme das andere Präparat nur deshalb noch, weil mehr davon im System bleibt (- aber wie du schreibst, ja dann keineswegs nur GUTES, für jemanden, der auf einiges hochallergisch reagiert).

    Zitat Zitat von Dickerchen Beitrag anzeigen
    P.S.: Hatte schon mal nach Inhalt Deines Mg-Präparats gefragt: http://www.ht-mb.de/forum/showthread...=1#post2211701 - Chance damals verpasst (Du hattest keinen Link angegeben);
    auch meine Schuld, weil ich nach Inhaltsstoff und nicht explizit nach Inhaltsstoffen gefragt hatte.
    Oh nein, nicht deine Schuld!! Du hast mir schon so sehr geholfen. Bin ja nicht blind - und klar ich darauf kommen müssen. Und auch die Ärzte müßten in der Tat mehr auf sowas schauen (Umweltmediziner verordnet Citrat, Gastroenteoroge Magensiocard).

    Zitat Zitat von Dickerchen Beitrag anzeigen
    In der Selbsthilfe auf B12-Mangel gebracht, machen welche 'NO' (gerade in deinem Profil gesehen) daraus, indem sie für den B12-Energiemangel (der ja durch Diabetes mellitus, Magnesium- und Zinkmangel verschärft wird) Citrullin statt Methylmalonsäure messen (die Umdefinition bringt Geld!) - und Du, obwohl B12-spritzend, glaubst es auch noch (vgl. 'NO'-Aufnahme in Dein Profil)?
    Ja und beim denkbar Einfachsten (korrekte Diagnostik und Behandlung eines B12-Mangels oder hier jetzt: Erkennung einer Lebensmittelallergie) versagen sie.

    Liebe Grüße, gute Besserung und ein schönes Wochenende wünscht Dir, liebe Pina,
    Dein Dickerchen
    Dickerchen, ich habe so viele Diagnosen "angesammelt", von denen ich nicht weiß, welche nun stimmen und welche nicht. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr was ich glauben soll. Ich weiß nur, dass das hochdosierte B12 mir, egal wie man das Ding nun nennt, sehr gut tut und bin froh, dass ich da auch Unterstützung von den Ärzten habe, zumindest von zweien.

    Ich werde es nun ausschließlich mit dem reinen Citrat versuchen, wenn die Durchfälle nachlassen, meinst du, dass auch das Zink besser aufgenommen werden müßte? Die Infusionen könnten doch in der Zwischenzeit trotzdem weiterhelfen, zumindest beim Zink, Vitamin C, oder was meinst Du? Stell dir vor, ich, die personifizierte Schlaflosigkeit und Nachteule wieder Willen schlafe, seit ich die Infusionen kriege, wie ein Stein. Ich kanns noch gar nicht glauben und habe Sorge, wie lange das Glück anhält.

    Fällt dir eventuell noch was zu Magensium-Infusionen ein, Dickerchen?

    Liebe Grüße
    Pina

  6. #6
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Pina
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    Standard AW: Zink und Magnesiummangel trotz Dauereinnahme - alternativ Infusionen?

    Zitat Zitat von Dickerchen Beitrag anzeigen
    P.S.2: http://www.woerwagpharma.de/fileadmi...inkorot_25.pdf
    Auf Povidon kann, seltener als auf Macrogol, auch individuell eine Nahrungsmittelunverträglichkeit bestehen oder sich entwickeln.

    http://www.lebensmittelallergie.info...p?topic=1066.0
    http://forum.gofeminin.de/forum/f468...f-povidon.html
    Oh, du hast nochmal geschrieben... ich bin auf Zinkorot im Scratchtest untersucht worden, da war keine Auffälligkeit... Also trotzdem auch das Zinkpräparat nochmal kritisch unter die Lupe nehmen, Dickerchen?
    Oje - muss nun erst mal noch schnelle einkaufen und schau dann nochmal rein.
    Liebe Grüße

    Pina

    PS:
    Methylmalonsäure finde ich in der letzten BE: 19 ug/l (Norm 9-32) - wahrscheinlich nicht aussagekräftig, weil ich spritze. Aber klar sagt ein Arzt dazu, kein intrazellulärer B-12 Mangel und ein Pausieren mit B12 VOR der BE ist auch nicht wichtig aus deren Betrachtung
    Geändert von Pina (05.11.11 um 15:35 Uhr)

  7. #7
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    Standard AW: Zink und Magnesiummangel trotz Dauereinnahme - alternativ Infusionen?

    Zitat Zitat von Pina Beitrag anzeigen
    Oh, du hast nochmal geschrieben... ich bin auf Zinkorot im Scratchtest untersucht worden, da war keine Auffälligkeit... Also trotzdem auch das Zinkpräparat nochmal kritisch unter die Lupe nehmen, Dickerchen?
    Oje - muss nun erst mal noch schnelle einkaufen und schau dann nochmal rein.
    Liebe Grüße

    Pina
    Hab's doch geschrieben: Povidon! Man machte also einen Scratchtest auf Zinkorotat und hat das im Präparat enthaltene Povidon außer Acht gelassen! An eine NMU hat ja selbst Dini schon gedacht.
    Du kannst nicht reines Magnesiumcitrat nehmen, aber Povidon weiterhin in Deinem Zinkpräparat.
    Zitat Zitat von Pina Beitrag anzeigen
    PS:
    Methylmalonsäure finde ich in der letzten BE: 19 ug/l (Norm 9-32) - wahrscheinlich nicht aussagekräftig, weil ich spritze. Aber klar sagt ein Arzt dazu, kein intrazellulärer B-12 Mangel und ein Pausieren mit B12 VOR der BE ist auch nicht wichtig aus deren Betrachtung
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread...=1#post2444220
    Meine Rede!

    Zu Magnesiuminfusionen kann ich Dir nichts sagen - nur dass es damit langwierig geht, die Magnesiumspeicher aufzufüllen.
    Wenn man die Infusion zu schnell stellt, dreht's dem Patienten den Kreislauf weg bis hin zum Kollaps.
    Es ist also nicht nur die Anzahl der Infusionen, sondern auch die Infusion dauert lange - nur etwas für Privatpatienten!
    Und eigentlich nur dann sinnvoll, wenn man orales Magnesium aufgrund Magnesiummangel-bedingten Reizkolons nicht verträgt.
    Wenn man dann wieder Magnesium verträgt, geht man auf oral - aber auf keines Macrogol/Povidon/Süßstoff-Präparate.
    Subkutan habe ich Magnesium ausprobiert (nicht für mich, sondern fürs Forum hier): Ich injizierte es links und rechts in den Bauch. Links war o.k., rechts ergab sich ein Riesen-Bluterguss.
    Was man ausprobieren könnte, ist dieser, wie ich meine, gute Selbsthilfe-Ratschlag: http://www.ht-mb.de/forum/showthread...=1#post2458309
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread...=1#post2458660
    Man müsste es dann über längere Zeit machen - bis man dann orales Magnesium wieder verträgt.
    So - muss jetzt selbst los!
    Liebe Grüße
    Dickerchen
    P.S.: Das mit dem Schlaf hatten wir ja schon einmal: http://www.ht-mb.de/forum/showthread...af#post2217221
    - in den besagten Infusionen war Folsäure drin. Natürlich spielen da, neben weiteren Faktoren, auch die SD-Hormon-Einstellung und die Eisen- und Magnesiumversorgung eine große Rolle...
    Geändert von Dickerchen (06.11.11 um 22:15 Uhr) Grund: Tippf.

  8. #8
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Avital
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    Standard AW: Zink und Magnesiummangel trotz Dauereinnahme - alternativ Infusionen?

    Nabend Pina,
    ich hatte schon oft Magnesiuminfusionen gekoppelt mit B12 und Calcium
    mit sind die gut bekommen, also kein Kollaps oder so,
    ich glaube auch, dass diese ganzen Zusätze die du oben schreibst nicht so toll sind
    ich habe von meinem Internisten Magnesiumorotat ( Magnerot heißen die) aufgeschrieben bekommen, weil ich
    Citrate nicht vertrage, leider.
    ich weiß nur noch, dass die Infusionen mich sehr ruhig gestimmt haben, man ist relaxter.
    zu Zink fällt mir dieses Produkt ein:http://www.shape-you.de/NATURES-PLUS...l_p1233_x2.htm
    habe schon viele Zinkprodukte getestet, finde dieses mit Abstand am Besten.
    Viele Grüße und bis bald
    Avital
    Geändert von Avital (05.11.11 um 21:36 Uhr)

  9. #9
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    Standard AW: Zink und Magnesiummangel trotz Dauereinnahme - alternativ Infusionen?

    Zitat Zitat von Avital Beitrag anzeigen
    Nabend Pina,
    ich hatte schon oft Magnesiuminfusionen gekoppelt mit B12 und Calcium
    mit sind die gut bekommen, also kein Kollaps oder so,
    ich glaube auch, dass diese ganzen Zusätze die du oben schreibst nicht so toll sind
    ich habe von meinem Internisten Magnesiumorotat ( Magnerot heißen die) aufgeschrieben bekommen, weil ich
    Citrate nicht vertrage, leider.
    ich weiß nur noch, dass die Infusionen mich sehr ruhig gestimmt haben, man ist relaxter.
    zu Zink fällt mir dieses Produkt ein:http://www.shape-you.de/NATURES-PLUS...l_p1233_x2.htm
    habe schon viele Zinkprodukte getestet, finde dieses mit Abstand am Besten.
    Viele Grüße und bis bald
    Avital
    Stimme Avital zu: Natürlich macht Magnesium ruhiger, v.a. in Kombination mit Zink. Ich nenne ungern Präparate, aber das von Avital genannte ist ein gutes, Pina.
    Aber ich möchte schon richtig verstanden werden, dass Magnesium-Infusionen keine Dauer-Lösung sind.
    Die von mir benannten Hilfsstoffe Macrogol und Povidon würde ich vorerst generell meiden, Pina - auch in sonstigen Präparaten/Medikamenten.
    Zu Magnerot noch: http://www.ht-mb.de/forum/showthread...ot#post1991371
    Liebe Grüße
    Dickerchen
    P.S.: Avital, zahlt Deine Krankenkasse die Mg-Infusionen - oder bist Du privat versichert?
    Geändert von Dickerchen (05.11.11 um 22:16 Uhr) Grund: P.S.

  10. #10
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Pina
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    Standard AW: Zink und Magnesiummangel trotz Dauereinnahme - alternativ Infusionen?

    Zitat Zitat von Dickerchen Beitrag anzeigen
    Hab's doch geschrieben: Povidon! Man machte also einen Scratchtest auf Zinkorotat und hat das im Präparat enthaltene Povidon außer Acht gelassen! An eine NMU hat ja selbst Dini schon gedacht.
    Du kannst nicht reines Magnesiumcitrat nehmen, aber Povidon weiterhin in Deinem Zinkpräparat.
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread...=1#post2444220
    Meine Rede!
    Ich konkretisiere das nochmal, Dickerchen: Der Scratchtest bezog sich auf alle meine damaligen Medikamente und ist auch mit dem Medikament 'Zinkorot', also nicht nur mit dem Wirkstoff Zinkorotat gemacht worden. Auf diese Weise ist auch die Verträglichkeit des Povidons "mitgescratcht", also mitgetestet worden. Bei den ersten Scratchs habe ich auf ALLES reagiert, so dass der Test mehrfach wiederholt wurde, der Arzt ging davon aus, dass zu feste geritzt wurde. Aber ich bin mir ohnehin nicht sicher, wie aussagekräftig im Scratchtest ggf. auftretende oder nicht auftretende Hautreaktionen für die Einschätzung einer Allergieneigung des Darmes sind. Könnte ja sein, dass der Darm trotzdem ungut reagiert, auch wenn sich auf der Haut nichts zeigt...

    Oder ist es sogar so, dass sich der Wirkstoff Povidon generell nicht mit reinem Magnesiumcitrat verträgt? Wohl einfach nur so, dass man Povidon besser aus dem Leib lassen sollte, weil es immer ein kritischer Wirkstoff ist.

    Zitat Zitat von Dickerchen Beitrag anzeigen
    Es ist also nicht nur die Anzahl der Infusionen, sondern auch die Infusion dauert lange - nur etwas für Privatpatienten!
    Auch meine jetzigen Zink-Infusionen sind schon furchtbar langwierig, ich liege meistens dreieinhalb Stunden, da würde ich mir eher gerne weiter Infusionen sparen, es sei denn ich vertrage das orale Magnesium selbst nach einer Umstellung auf ein verträglicheres Präparat (und Weglassen anderer Störgrößen) nicht.

    Experimente fürs Forum - das ist ja der Hammer! Das würde ich mich nicht trauen, Dickerchen, du bist unglaublich. Ich werde eher zusätzlich erst einmal den Selbsthilfe-Ratschlag von Seelengaertner ausprobieren, dafür muss ich kein Held sein. Und ja, auch Avitals Präparate ausprobieren.

    Zitat Zitat von Avital Beitrag anzeigen
    Nabend Pina,
    ich hatte schon oft Magnesiuminfusionen gekoppelt mit B12 und Calcium
    mit sind die gut bekommen, also kein Kollaps oder so,
    ich glaube auch, dass diese ganzen Zusätze die du oben schreibst nicht so toll sind
    ich habe von meinem Internisten Magnesiumorotat ( Magnerot heißen die) aufgeschrieben bekommen, weil ich
    Citrate nicht vertrage, leider.
    ich weiß nur noch, dass die Infusionen mich sehr ruhig gestimmt haben, man ist relaxter.
    zu Zink fällt mir dieses Produkt ein:http://www.shape-you.de/NATURES-PLUS...l_p1233_x2.htm
    habe schon viele Zinkprodukte getestet, finde dieses mit Abstand am Besten.
    Viele Grüße und bis bald
    Avital
    Zitat Zitat von Dickerchen Beitrag anzeigen
    Stimme Avital zu: Natürlich macht Magnesium ruhiger, v.a. in Kombination mit Zink. Ich nenne ungern Präparate, aber das von Avital genannte ist ein gutes, Pina.
    Danke für deine Tipps, Avital. Ich werde einfach mal probieren, wie ich diese Produkte vertrage, ich habe noch nicht viel getestet, so dass es auf jeden Fall einen Versuch wert ist. Calcium hab ich genug und B12 spritze ich einfach weiter, aber sollte ich zur (zeitweiligen) Infusion übergehen müssen, beruhigt mich, dass du es gut vertragen hast.

    Zitat Zitat von Dickerchen Beitrag anzeigen
    Die von mir benannten Hilfsstoffe Macrogol und Povidon würde ich vorerst generell meiden, Pina - auch in sonstigen Präparaten/Medikamenten.
    Ja, das mache ich!

    Ich glaube, Dickerchen, auch bei GKV-Patienten zahlt die Kasse die Infusionen bei einer angeborenen Magnesium-Verlustkrankheit, aber es ist ein ziemlicher Hick-Hack.

    Euch Beiden und auch Dini lieben Dank
    und gute Nacht, bis bald Avi
    Pina
    Geändert von Pina (06.11.11 um 11:19 Uhr)

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