Hallo Dickerchen, hallo Ihr,
ich bin auf etwas gestoßen, wo es wohl um die Folgen von Vit.B12-Mangel bei Kindern in Extremform geht. Darunter auch emotionale Folgen ("unleidlich", "kaum vorhandene Mimik und Kommunikation"):
Quelle: http://www.neuropaediatrie.com/filea...cts_poster.pdf (bitte bis P61 herunter scrollen) - Kunze, Kornhuber, Patzer, Patzer und Neumann vom Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Kinder- und Jugendmedizin in Halle und von der Martin-Luther-Universität, Klinik und Poliklinik für Neurologie in Halle"Wir sahen ein eindrucksvoll krankes, kleinwüchsiges, dystrophes und unleidlich wirkendes Kind, das mit heftigem Brechreiz selbst auf geringste Berührungen der Mundschleimhaut und der Zunge reagierte. Ebenso bestanden eine ausgeprägte Ataxie, eine beinbetonte Muskelhypotonie, eine Hyporeflexie sowie kaum vorhandene Mimik und Kommunikation. Das Kind erschien motorisch und sprachlich deutlich retardiert.
Wie hoch wohl die Dunkelziffer von Kindern mit Vit.B12-Mangel mit nicht so extrem ausgeprägter Symptomatik, aber doch auch schweren Folgen ist...
Liebe Grüße
Fila


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Stimme zu, liebe Fila und Karin - kenne ein Kind: das hatte nach 5monatigem Stillen eine Lähmung seines linken Armes bekommen.
Aber auf Nährstoffmängel achten und dann anders ausgleichen. Und zumindest Milch trinke ich ja bzw. esse auch Milchprodukte. Strikte Jodvermeidung war für mich nie ein Thema. Ich denke, es kommt da eher darauf an, das richtige Maß zu finden zwischen Unmengen an Jod (z. B. käme ich nicht auf die Idee, Jodetten zu nehmen) und versuchter Jodaskese.

