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Thema: Interessanter Artikel zu den psychischen Mitursachen von HT / MB

  1. #1
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    Standard Interessanter Artikel zu den psychischen Mitursachen von HT / MB

    Hallo liebe Forengemeinde,

    bin hier auf einen schönen Artikel gestoßen, der die Mitursachen auf der psychischen Ebene beleuchtet.

    Gibt es in diesem Forum eine Unter-Abteilung, wo man über so etwas reden könnte?

    GlG und Wünsche für die Gesundheit,
    Belina

    http://www.heilersein.de/aktuellethe...o_basedow.html

  2. #2
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    Antwort AW: Interessanter Artikel zu den psychischen Mitursachen von HT / MB

    Hallo Belina,

    dazu bist Du hier in der richtigen Rubrik "Sonstiges zu HT und MB".

    Es gibt auch noch viele andere Link´s, u.a.:

    http://www.von-frankenberg.de/index....tail&Itemid=82

    http://www.chinesischekrauter.com/stitna_zlaza.php

    Mich fesselt immer wieder die chinesische Medizin, weil sie den Menschen im Ganzen behandelt.

    Viel Spaß dabei!
    LG Marie

  3. #3
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von ottilie55
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    Standard AW: Interessanter Artikel zu den psychischen Mitursachen von HT / MB

    Hallole Ihr Lieben,

    alles sehr interessant..
    Marie, verwendest du die TCM Mittel ? oder hast sie angewendet ?
    ich habs mal versucht aber es war die Behandlung sehr teuer und ich hab
    keine Besserung gemerkt.

    gruss ottiiiiii

  4. #4
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    Standard AW: Interessanter Artikel zu den psychischen Mitursachen von HT / MB

    Tja, ich habe mich vom Helfersyndrom vor langer Zeit befreit und auch meine autoaggressiven Mechanismen durchschaut.
    Seit Jahren verbiege ich mich nicht mehr und lebe meine Authentizität.

    Und trotzdem bleibt die Autoimmunerkrankung bestehen- von wegen Heilung...

  5. #5
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    Antwort AW: Interessanter Artikel zu den psychischen Mitursachen von HT / MB

    @ Otti

    ich habe mir erst mal ein Mittel (1 Monatsration) der mir empfohlenen schicken lassen, weil ich die Magenprobs überhaupt nicht in den Griff bekommen habe.
    Andauern Leinensamen war mir auch nicht das Wahre.

    Das Mittel nehme ich nun seit Mitte Dez., nach kurzer Erstverschl. hilft es mir i.M. und ich werde es nochmal nachbestellen, weil eine Behandlungsdauer von 3 Mon. empfohlen wurde.
    Es wirkt sogar appetitszügeln.**

    Mit meiner jetzigen Bestellung werde ich dann auch das zweite Mittel anfordern, aber immer nur die Ration für einen Monat, dann tut´s nicht ganz so weh im Portemonaie.**
    Wenn die Wirkung nach dem 1/4 Jahr dann anhält, hats mir mehr geholfen als die vielen NEMs die ich schon probiert habe.........................

    Ich habe auch hier einen Thread darüber: http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1150720

    LG Marie

  6. #6
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Braunbär
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    Standard AW: Interessanter Artikel zu den psychischen Mitursachen von HT / MB

    Habe den ersten empfohlenen Beitrag gelesen (von 2006) und ...eijeijeijeijei!!
    Gegen Ende wird's aber arg spekulativ !
    Wer ist mal wieder schuld ?
    Die Mutti !

    Die beschriebenen Umstände können allerdings für fast jede andere Erkrankung chronischer Art verantwortlich gemacht werden.

    So richtig hilfreich finde ich den Artikel deshalb nicht.

    Und da es "nie zu spät ist, eine schöne Kindheit zu haben", übernehme ich die Verantwortung für mein Leben und meine Gesundheit und hole mir Hilfe, wenn ich sie brauche. Manchmal gibt es nur eben keinen Hilf-o-mat in nächster Nähe....


    Braunbär

  7. #7
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    Standard AW: Interessanter Artikel zu den psychischen Mitursachen von HT / MB

    Guter Link, danke!

    Besonders das hier :
    Es ist bewundernswert, mit welchem bemerkenswerten Engagement die meisten Betroffenen beispielsweise in Selbsthilfegruppen oder den vielen Internetforen bis in das kleinste Detail über den Jodgehalt in Nahrungsmitteln, die mögliche Existenz unbekannter Krankheitserreger oder die vielen unterschiedlichen Ergebnisse ihrer letzten Hormonuntersuchungen diskutieren.
    So wichtig und sinnvoll dieser Informationsaustausch auch ist, so wenig findet erfahrungsgemäß jedoch dabei eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben und den bislang noch unerlösten Gefühlen statt. Es besteht immer die Gefahr, dass durch überwiegend theoretische und schulmedizinische Diskussionen, die Betroffenen nur an der Oberfläche ihres eigentlichen Problems verhaftet bleiben und sich dabei ausschließlich auf stoffliche und körperliche Ereignisse fixieren.

    Ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass es in Wirklichkeit keine Trennung zwischen Körper (Physis) und Seele (Psyche) gibt, kann äußerst hilfreich auf dem Weg der Selbsterkenntnis sein und dabei auch eine Menge an kostbarer Lebenszeit sparen, die wir meist mit der Suche nach geheimnisvollen Viren, schlechten Genen oder ungesunden Nahrungsmitteln verbringen. Selbst wenn ein Mensch sich vollständig und absichtlich gegen sein inneres Wachstum verschließen würde, gilt auch für ihn das Naturgesetz: Entwicklung ist unvermeidlich!
    Warum sich also nicht gleich auf einen transformativen Heilungsprozess einlassen?
    ist mir hier sehr oft aufgefallen: Das fast panikartige Abblocken der seelischen Ursachen der Krankheit.
    Man redet nicht darüber. Statt dessen redet man lieber zum x-ten Mal über irgend eine körperliche Mangelsituation, zb. Eisenmangel.
    Als ob die Psyche bei so einer Autoaggressionskrankheit zu vernachlässigen sei.

    Achtung: Damit meine ich nicht solche threads wie "welches Antidepressivum ist gut für mich", denn ADs, vorschnell und bei jedem Pups eingenommen, verschleiern nur die Probleme. Aber meine Meinung zu ADs ist ja hier bekannt und soll auch nicht mehr Thma hier sein.

    Ich meine dieses vollständige Ausblenden der psychischen Seite der Krankheit, das macht mich hier schon lange stutzig.

  8. #8
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    Standard AW: Interessanter Artikel zu den psychischen Mitursachen von HT / MB

    Sätze wie diesen hier:
    "Warum sich also nicht gleich auf einen transformativen Heilungsprozess einlassen? "

    finde ich sehr fragwürdig, weil er zum einen impliziert, dass hauptsächlich die Seele die Ursache ist und zum anderen, dass ein Heilungsprozess eintritt, wenn ich die angeblichen seelischen Ursachen bearbeitet und erlöst habe.

  9. #9
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    Standard AW: Interessanter Artikel zu den psychischen Mitursachen von HT / MB

    Zitat Zitat von Lisa_neu Beitrag anzeigen
    ist mir hier sehr oft aufgefallen: Das fast panikartige Abblocken der seelischen Ursachen der Krankheit.
    Man redet nicht darüber. Statt dessen redet man lieber zum x-ten Mal über irgend eine körperliche Mangelsituation, zb. Eisenmangel.
    Als ob die Psyche bei so einer Autoaggressionskrankheit zu vernachlässigen sei.
    Das stimmt nicht. Der oben verlinkte Artikel ist schon oft diskutiert worden.

    Ich suche mir aus solchen Psycho-Artikeln - manchmal auch wenns um Krankheiten und Probleme geht, die ich gar nicht habe - gerne das raus was mir stimmig scheint und ignoriere den Rest.

    An eine psychologische Standard-Erklärung für HT & MB glaube ich nicht. Dafür sind zu viele und zu unterschiedliche Menschen betroffen.

  10. #10
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    Standard AW: Interessanter Artikel zu den psychischen Mitursachen von HT / MB

    Die Sache mit den seelischen Ursachen ist ein wenig so wie mit der Kälte draußen und dem Schnupfen.

    Wenn es kalt ist, erkälten sich viele Leute. Aber kuriert wird nicht die Kälte draußen, sondern das Ergebnis der vielfältigen biochemischen und immunologischen Prozesse, die der Kälte in Gang gesetzt und somit ermöglicht hat, dass irgendwelche Erreger mehr Erfolg haben konnten.

    Analog dazu, wenn man einmal eine AI-Krankheit eingefangen hat, nützt einem die Aufarbeitung des seelischen Hintergrunds nicht die Bohne.

    Und deswegen sollte man solche Abhandlungen sehr kritisch lesen. Noch mehr in denjenigen Fällen, in denen der Verfasser für Bares gleich die Heilung verspricht.
    Geändert von panna (16.01.11 um 20:11 Uhr)

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