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Thema: Vitamin D....Erfahrungen

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  1. #1
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von puepp26
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    Frage Vitamin D....Erfahrungen

    Hallo Ihr Lieben,
    ich hab mal eine Feststellung gemacht.
    Immer wenn ich Vitamin D (3000 i.E.) nehme, gehts mir kurz danach für etwa eine Stunde besser. Dann lässt die Unruhe und Nervosität nach.
    Ich habe nachgewiesenen Vitamin D Mangel von 15,8 (Norm ab 20,0).
    Nehme seit etwa 3 Wochen Vitamin D (Vigantoletten).

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen, oder bilde ich mir das alles nur ein.

    Liebe Grüße, Puepp.

  2. #2
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von danih
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    Standard AW: Vitamin D....Erfahrungen

    Ich nehme ja nun 10 Tage lang 20.000 I.E. Vit. D und ich merke nix.
    Gruß danih

  3. #3
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von puepp26
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    Standard AW: Vitamin D....Erfahrungen

    Nimmst Du jeden Tag 20000 i.E.?

  4. #4
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von danih
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    Standard AW: Vitamin D....Erfahrungen

    Ja, aber nur für 10 Tage danach nur noch einmal die Woche 40.000 I.E. Morgen ist der 10te Tag glaub ich, muß auf die Packung gucken, hab ne Strich Liste.
    Gruß danih

  5. #5
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von puepp26
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    Standard AW: Vitamin D....Erfahrungen

    Und wie war Dein Ausgangswert Vitamin D3?
    Was hattest Du für Symptome? Auch innere Unruhe und leicht depressiv?

  6. #6
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von danih
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    Standard AW: Vitamin D....Erfahrungen

    Mein Ausgangswert war 12. Norm ab 30-110. Weder unruhig noch depressiv. Eigentlich wie immer nur Antriebslos und daran hat sich nichts geändert. Weder durch mehr Thyroxin noch durch mehr Thybon.

    Mit weniger bin ich aber noch antriebsloser. Könnte den ganzen Tag lang einfach nur so rum sitzen und nichts tun. Dabei bin ich nicht mal müde oder so. Rein körperlich geht es mir sogar richtig gut.

    Kann alles machen ohne danach zusammen zu brechen. Kann mich nur nicht aufraffen. Brauche einen richtigen Tritt in den Hintern um in die Gänge zu kommen. Das nervt.

    Bastel jetzt noch an meiner Folsäure. Die war ein bißchen niedrig und hat damit wahrscheinlich auch das B12 falsch hoch angezeigt. Zudem habe ich B12 substituiert. Also kann ich den Wert wohl vergessen.

    Eisen weiß ich nicht, ist aber möglicherweise auch niedrig. Mein Tag besteht aus Tabletten Einheiten. Dauernd muß irgendwas genommen werden.

    Geht los morgens mit Thyroxin und Thybon, dann weiter mit Selen, dann kommt Vit. Du. A+Lachsöl, dann Magnesium, Chrom, Folsäure, Eisen aktiviertes B12 nochmal Magnesium dann Kupfer, B12 Komplex und später dann noch Zink.

    Das mache ich aber nur Kur weise, gibt es nicht dauerhaft. Außer den B12 Komplex, Lachsöl und Magnesium das gibt es dauerhaft. Ach ja und noch Vit. C Pulver entsäuert.
    Gruß danih

  7. #7
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    Standard AW: Vitamin D....Erfahrungen

    Zitat Zitat von puepp26 Beitrag anzeigen
    Hallo Ihr Lieben,
    ich hab mal eine Feststellung gemacht.
    Immer wenn ich Vitamin D (3000 i.E.) nehme, gehts mir kurz danach für etwa eine Stunde besser. Dann lässt die Unruhe und Nervosität nach.
    Ich habe nachgewiesenen Vitamin D Mangel von 15,8 (Norm ab 20,0).
    Nehme seit etwa 3 Wochen Vitamin D (Vigantoletten).

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen, oder bilde ich mir das alles nur ein.

    Liebe Grüße, Puepp.
    Hallo,

    mein Blutbild hat einen Vitamin D-Wert von 8 ergeben. Welche Dosierung würdet Ihr mir empfehlen? Die typischen Symtome weise ich schon lange aus, weiße Flecke in den Fingernägeln, Lidzucken, Skoliose etc.

    Um eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

    Viele Grüße Björn

  8. #8
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von nea_sanni
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    Standard AW: Vitamin D....Erfahrungen

    Hallo Björn,

    meine Werte sind auch nicht so toll, mein VitD liegt bei 7,52 µg/l .

    Ich kopier dir hier mal was von "Dickerchen", unserem Experten rein, vielleicht hilft es dir etwas. Bei mir waren zusätzlich die Phosphatwerte schlecht (Cortison bei RJT und anschließend 3 x Cortisonstoßtherapie wg. EO).

    Ich weiß jetzt nicht, wie hoch dein Endwert sein soll, meiner sollte bei 48 ng/ml liegen. Ich bekomme seit Donnerstag Spritzen mit 100.000 I.E pro Monat, nehme jetzt aber noch 5 x 10 µg = 5 x 400 I.E. zusätzlich ein.

    Zitat Zitat von Dickerchen Beitrag anzeigen
    Zum Vergleich der beiden unterschiedlichen Dosen (nach Aufsättigung) von täglichen 1ooo IU Vitamin D3 bzw. 4ooo IU Vitamin D3 siehe folgende wissenschaftliche Arbeit:
    http://www.ajcn.org/cgi/content/abstract/73/2/288
    Eine tägliche Vitamin-D-Dosis von 1ooo IU Vitamin D3 führt zu einem durchschnittlichen Anstieg des 25(OH)D um 28 nmol/l (von 40,7 nmol/l auf 68,7 nmol/l) = durchschnittlicher Anstieg um 11 ng/ml.
    Eine tägliche Vitamin-D-Dosis von 4ooo IU Vitamin D3 führt zu einem durchschnittlichen Anstieg des 25(OH)D um 56/ml (von 40,7 nmol/l auf 96,4 nmol/l) = durchschnittlicher Anstieg um 22,3 ng/ml.
    Höhere Dosen führen also zu einem geringeren Anstieg.

    Die Aufsättigungszeit beträgt 4 Monate und danach steigt bei Fortführung der konstanten Dosis nichts mehr (es würde aber ohne Fortführen wieder fallen).
    Zum Aufsättigungs-Gleichgewicht unter einer konstanten Vitamin-D-Dosis:
    http://www.ht-mb.de/forum/showpost.p...8&postcount=25
    http://www.ht-mb.de/forum/showpost.p...3&postcount=12

    Bei Dir fehlen von 7,5 ng/ml auf benötigte 48 ng/ml also 40,5 ng/ml.
    Wenn zu einem Anstieg des 25(OH)D von 22,3 ng/ml 4000 IU Vitamin D täglich benötigt werden (siehe oben), dann benötigt man für einen Anstieg um 40,5 ng/ml ca. 7.250 IU Vitamin täglich - mithin gut 50.000 IU Vitamin D pro Woche - entsprechend 4-5 Sonnenbäder heimischer Sonne pro Woche. Zuviel? Nein!

    Und Deine 3300 IU täglich - bei Dir zu wenig? Ja!

    Beste Grüße
    Dickerchen
    Wie geht es dir sonst, hast du Muskel- und/oder Knochenbeschwerden?

    Wichtig ist es auch, genügend Magesium und Calcium zu sich zu nehmen, Mg mindestens 600 mg, am besten Citrat. Lies dir mal den thead durch, da steht viel interessantes dazu drin.

    Viele liebe Grüße,
    nea
    Geändert von nea_sanni (13.12.10 um 08:36 Uhr)

  9. #9
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    Standard AW: Vitamin D....Erfahrungen

    Der Grossteil des hier im Forum Besprochenen beruehrt auch Mikrobiologie und Genetik, was die Ursachen verschiedenster Symptome erklaert - im Alltag aber vollstaendig von der aerztlichen Ebene getrennt und im Medizinstudium glaub keinesfalls Schwerpunkt ist.
    Wenn du Angehoerigen erstgenannter Fachrichtung von VD, Vitaminspiegeln und Enzymaktivitaet erzaehlst, ist das fuer die absolut logisch und Teil der Grundbildung.
    Erklaert beispielweise auch eine ganze Reiche psychologischer Stoerungen, mit deren Ursache dir ein Psychiater natuerlich aber nicht helfen koennte.
    Eben. Deshalb versteh ich ja auch die hier im forum oft lesbare Ärztehörigkeit oder das Gegenteil, das Ärztegejammer, nicht.
    Die wissen das alles nicht, die Ärzte. Auch die Psychiater nicht. Die verschreiben dann lieber alles Mögliche, auch ADs, aber sie komme nicht auf die Idee, das Vitamin D zu überprüfen - das ist ja nicht wichtig. Dass Vit.D für buchstäblich alles im Stoffwechsel gebraucht wird und welche Folgen ein dauerhafter, schwerwiegender Mangel hat, wissen sie erst recht nicht, das wurde ja auch noch nie untersucht.
    Skoliose hab ich übrigens auch. Muss wohl als Säugling zuwenig Sonne bekommen haben. Jahrelange Winterdepressionen hab ich auch. Seit dem ViTD-Einnahme wird das langsam besser. Kombiniert mit MG und Ca, versteht sich. Ich hoffe nur, dass meine Knochen nicht schon irgendwo irreparabel geschädigt sind. Die Muskel - und Gelenkschmerzen - im Moment macht die linke Ellenbogensehne Probleme - halten sich in erträglichem Rahmen, ich möchte nicht wissen, wie schlimm das wäre, wäre ich nicht ausreichend mit Vit.D versorgt, würde ich nicht auf meine Ernährung und genügend Bewegung achten. Das ist alles so wichtig. Aber die Ärzte wissen nichts davon.
    Ich wäre längst ein Fall für Diabetes, schwere Depressionen, starkes Übergewicht (ich war mal über 100 kg) und Rheuma sowieso, mit kaputten Gelenken.

    Ach so, ich erzähle das (VD, Vitaminspiegel und Enzymaktivitaet) keinem Arzt mehr. Ich sage, dass ich ne Blutabnahme möchte, und wenn der Pegel nicht dementsprechend ist, sehe ich zu, dass ich irgendwo billig Vit.D her bekomme. Wenn der Arzt es nicht verschreibt, dann eben aus dem I-Net.

    gruß Lisa
    Geändert von Lisa_neu (13.12.10 um 09:53 Uhr)

  10. #10
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    Standard AW: Vitamin D....Erfahrungen

    WUahrhejf? Skoliosen lassen sich auch durch vermindertes VD erklaeren?
    Ich glaub, mich tritt ein Pferd.
    Mein toller Orthopaede hat mir im Alter von 13 Jahren bereits die Wirbelsaeule eines sechzigjaehrigen attestiert. Seitdem gab's immer wieder etwas Krankengymnastik - was bestenfalls sehr kurzweilige Besserung gebracht hat.
    Ich fahr jetzt zum Arzt und lass mir das VD-Ergebnis kopieren. Hatte den Test gluecklicherweise am Freitag doch noch gegoennt bekommen.

    Du liegst da voellig richtig, wie du das inzwischen diesbzgl. handhabst, Lisa.

    !
    Geändert von Zwerg Nase (13.12.10 um 16:12 Uhr)

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