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Thema: Alte Vorurteile gegen AD sind falsch

  1. #11

    Standard AW: Alte Vorurteile gegen AD sind falsch

    Genau.
    Erst die Entscheidung, dann die Manipulation, dann die Entlassung, dann die Tat.

  2. #12
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von ottilie55
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    Standard AW: Alte Vorurteile gegen AD sind falsch

    Hallole,

    ....hätte man lieber mal nach der Kröte geguckt..
    denn Medis hat sie wohl auch schon genommen..

    gruss otti

  3. #13
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von c.schnuffelblau
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    Standard AW: Alte Vorurteile gegen AD sind falsch

    Hallo ottilie,

    ....hätte man lieber mal nach der Kröte geguckt..
    denn Medis hat sie wohl auch schon genommen..


    Selbst wenn sie die Medis genommen hat, heißt das nicht, das sie IHR geholfen haben. Es hilft leider nicht jedes Medikament jedem.
    Ja, und die Kröte kann es natürlich auch gewesen sein.
    Geguckt hat man sicher auf die Werte. Aber wenn die in der Norm waren....
    LG, Christiane

  4. #14
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von stuppsi
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    Standard AW: Alte Vorurteile gegen AD sind falsch

    Meine Freundin arbeitet nun schon seit fast 20 Jahren auf Depressionsstationen und hat mir mehrfach versichert das bei allen Patienten auch die Schilddrüsenwerte genommen werden. Das ist ein großes Psychiatrisches Krankenhaus. Ich denke das gehört schon sehr lange zum Standart. Aber wenn die Werte nicht auffällig sind? Was sollen die Ärzte tun. Bei mir waren sie auch nie total schlecht.

  5. #15

    Standard AW: Alte Vorurteile gegen AD sind falsch

    Man muß aber schauen, daß man das richtige Medikament erwischt.
    ----hier nicht, man muss zuerst nach der wahren Ursache für die Depressionen forschen. Danach kann man entscheiden, was für ein Antidepressivum der Patient braucht, falls er eins braucht. Ein SSRI (Seronotinwiederaufnehmer) oder ein anders Antidepressivum, welches auch die anderen Neurotransmitter reguliert.
    ----Mir ist nicht bekannt, wie man das vorher wissen kann, welches Medikament am besten wirkt. Den Stoffwechsel im Gehirn kann man ja nicht messen. Und die Blutwerte geben falsche Auskunft über den Ist-Zustand im Gehirn.
    doch man kann..den Serotoninspiegel kann man messen:http://www.bioaging.de/stress.htm

    es werden aber keine Tests gemacht, es werden einfach moderne Antidepressiva verschrieben..Zuerst SSRIs und wenn sie nicht wirken sollten dann andere.
    ---Ja, weil sie am ungefährlichsten sind, versucht man es meist erst damit. De "alten" ADs wie z.B Saroten verurssachen fast immer Mundtrockenheit und sind bei älteren Leuten mit Herzproblemen problematisch.
    usw. Bei SSRI hat man das alles üblicherweise nicht. Deshalb versucht man es zuerst damit.
    Du hast nicht genug recherchiert, Serotoninwiederaufnehmer können wohl sehr gefährlich sein. Hier findest du viele Menschen, die diese Medikamente nicht absetzen können und sehr darunter leiden:

    http://www.adfd.org/forum/viewforum....0a29d6915f6832


    Und wenn man Pech hat, bekommt man Neuroleptika verschrieben, die werden bei Menschen mit Psychosen angewandt..einige Ärzte sind aber der Meinung, ein Neuroleptikum kann auch gegen biporale Störung oder starken Stimmungsschwankungen helfen..ja, wohl!

    -- Öhm....eine bipolare Störung zählt zu den Psychosen.....deshalb helfen Neuroleptika da schon oft gut.
    Wie wäre es, wenn man auch bei biporalen Störungen der Patient gründlich untersucht wird??? bevor er so starke Medikamente wie Neuroleptika bekommt? eine kranke Schilddrüse kann auch der Auslöser sein, auch noch, wenn die lange krank war und und nicht behandelt worden ist. Der ganze Körper spielt dann verrückt, das kennen wir doch..

    Hier ein Bericht darüber Frontal berichtet: http://www.youtube.com/watch?v=rhO5NmZxH7k

    Man ist deshalb kein "Versuchskaninchen", wenn man mehrere ausprobieren muß. Man kann nur nicht vorhersagen welches Medikament die beste Wirkung mit dem geringsten Nebenwirkungen beim Einzelnen hat.
    --Ach ja, genau..auch Kinder bekommen ganz schnell Psychopillen verschrieben.
    ---Was hat das jetzt mit dem Satz von mir zu tun? Den Zusammenhang verstehe ich jetzt nicht. Mit Kinderpsychiatrie kenne ich mich aber nicht aus, das ist kein Thema von dem ich was verstehe.
    Ich meinte auch Kinder bekommen sehr schnell Psychopillen verschrieben..Kinder werden auch nicht gründlich untersucht, es wird auch einfach dies oder jenes ausprobiert.
    Hier mehrere Beispiele, Arte berichtet: http://www.youtube.com/watch?v=d4zZfmKoiZw


    Die Ursache dafür kann es aber sein, dass der Körper sich wehrt und diese Pillen gar nicht will
    ----Das ist wohl der Mensch der etwas nicht will.
    Hier liegst du sowas von falsch..unser Körper ist nicht dumm du, der weiß schon was er nicht gebrauchen kann..und was er doch braucht.

    [/U]..z.B. eine kranke Schilddrüse, Progesteronmangel, und/oder Nebennierenschwäche. All dies kann auch Depressionen auslösen

    ----Ja klar! Das sollte man schon checken, bevor man sich an einen Psychiater wendet. Denn davon verstehen sie nicht übermäßig viel. Das ist einer der Nachteile die uns die Spezialisierung auf bestimmte Erkrankungen eingebracht hat: man sieht nur Teilausschnitte.Und niemand kann ernsthaft erwarten, daß Psychiater mehr wissen über Psyche und Hormone haben, als ein Endokrinologe.Dennoch wird es immer beklagt, wenn Psychiater nicht sofort eine UF mit Werten im Normbereich erkennen.Meine Erfahrung ist: die machen schon SD Werte, interpretieren die aber wie jeder Arzt und die meisten Endokrinologen: wenn die Werte im Normbereich liegen, liegt es nicht an der SD. Das ist leider so.
    Ja, bei mir war es auch so..5 Ärzte meinten alles klar, der 6. meinte nee Ihre SD ist nicht gesund, Progesteronmangel haben Sie auch..
    Vor 4 Jahren nahm ich ein Antidepressivum, ein Schlafmittel, und die Pille..alles hat geholfen, das ist wahr..die Frage lautet aber: wie lange hätten mir diese Wundermittel geholfen?..hätten diese Medikamente auch gegen meine Knoten geholfen? das bestimmt nicht. Zurzeit brauche ich diese Medis nicht mehr, muss nur meine Hormone nehmen (die körperidentisch sind) und mir geht es viel besser, weil die wahre Ursache behandelt wird.

    Ja, genau, da bekommt der Patient neue und stärkere Medikamente, falls das Erste oder das Zweite oder das Dritte nicht gewirkt hat. Habe Kontakt zu einem Mädel, die bekam in einer Psychoklinik eine Elektrokrampfbehandlung, weil kein Psychopharmakum ihr half..Dies hat ihr auch nicht geholfen..und es war für sie die Hölle. Rate mal was sie jetzt nimmt? riiiiiiichtigggg...L-Thyroxin 150 ug und ihr geht es viel besser. Ihre Schilddrüse wurde in der Psychoklinik zwar untersucht, die Werte wurden aber nicht richtig interpretiert..das kennen wir oder???
    ---Ja, das kennen wir. Die EKT Behandlung ist viel besser als ihr Ruf. Durch die Hölle geht man damit eigentlich nicht. Weil es da eben keine Nebenwirkungen usw gibt. Wenn der Ruf nicht so schlecht wäre, könnte man viel mehr Leute ohne Medis mit EKT behandeln. Aber wie das so ist mit Vorurteilen...aber darauf will ich jetzt nicht näher eingehen.
    Das ist aber nicht das Thema..das Thema ist: sie hätte diese Behandlung gar nich bekommen müssen, wenn ein Arzt ihre Schilddrüsenwerte richtig interpretiert hätte. Darum geht es..ob EKT Behandlungen besser geeignet sind, das weiß ich auch nicht. Aber auch hier lautet die Divise: intensive Ursachenforschung und dann behandeln..und nicht zuerst behandeln.

    bei jungen Leuten, sollte man noch vorsichtiger sein, sie sind immer noch in der Wachstumsphase, der Körper, das Gehirn und das Hormonsystem machen eine Menge durch.
    ---Sehe ich anders. Ganz anders.
    also du meinst Kinder und Jungendliche können Psychopharmaka besser ab?
    Hier findest du viele junge Leute, die Psychopharmaka nahmen und Amok gelaufen sind: http://ssristories.com/index.php


    Sodass das Gehirn Serotonin (Neurotransmitter) bilden kann, braucht der Körper Trypthophan..aus dieser Aminosäure bildet der Köper u.a. 5htp und aus 5htp bildet der Körper Serotonin, eine Umwandlungstörung kann Depressionen, Zwangsgedanken, Ängste usw. hervorrufen. Deswegen ist es sehr wichtig, dass der Arzt danach forscht, liegt es an einer Umwandlungstörung von Serotonin, Dopamin oder einer anderem Neurotramsmitter? Und was kann diese Umwandlungstörungen hervorrufen?
    ----Das geht hier alles etwas durcheinandere. Eine Umwandlungsstörung von Serotonin kann man nicht untersuchen. Die Einnahme von Serotonin hat noch keine Studien erbraucht, die anchweislich Depressionen gut behandeln. Auc andere Neurotransmitter kannst Du erst durch ne Gehirn-OP messen. Ihc persönlich bin dann doch fürs Ausprobieren.
    Doch, wie gesagt man kann den Serotoninspiegel messen.

    Übrigens: mein Neurologe verschreibt Serotoninwiederaufnehmer..er weiß aber nicht woraus der Körper Serotonin bildet..
    ---Willst Du jetzt auf Thryptophan hinaus? Wie gesagt: die Wirkung bei Einnahme ist nicht bewiesen. Die Antidepressive Wirkung des Eiweissgrundstoffes von Serotonin Tryptophan ist nicht gesichert
    Nee, dass ein Arzt SSRIs (Serotoninwiederaufnehmer) verschreibt und nicht weiß woraus der Körper Serotonin bildet..nämlich aus 5htp. Tryptophan ist eine Aminosäure, aus dieser Aminosäure bildet der Körper 5htp. Meiner Meinung nach ein Neurologe sollte wissen, wie das Gehirn funtkioniert um vieles besser zu verstehen. Und wenn er SSRI verschreibt, sollte er wissen was 5htp ist, nämlich die Vorstufe von Serotonin.

  6. #16
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    Standard AW: Alte Vorurteile gegen AD sind falsch

    Genau!

    Psychopharmaka!

    Sofort!

    Ohne Kontrolle, ob ein Vitamin D Mangel vorliegt, der zu Depressionen führen kann!

    Ohne Kontrolle, ob ein Magnesium Mangel vorliegt, der zu Depressionen führen kann!

    Ohne Kontrolle der Schilddrüsen Werte, obwohl eine Fehlfunktion zu Depressionen führen kann!


    So eine Aussage hier in diesem Forum??? Da fällt mir nichts mehr zu ein!!!

  7. #17
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Ingma
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    Standard AW: Alte Vorurteile gegen AD sind falsch

    @ Andrea

    ich habe jetzt mal einen befreundeten Psychiater befragt, der in einer großen Klinik arbeitet. Demnach werden bei jedem Neuzugang routinemäßig umfangreiche Werte erhoben. Dazu gehören nicht zuletzt SD-Werte und Eisen-Diagnostik (sein Kommentar: "das ist das erste, was man prüft").

    Nur leider - und das gibt er auch zu - sind Psychiater nicht auf einem höheren Wissenstand als andere Ärzte auch. Sprich: was nicht auffällig ist, wird übersehen. Dies passiert aber nicht aus böser Absicht.

    Bei einem bestimmten Behandlungsschema werden bei bestimmten Depressionsformen sogar gezielt SD-Hormone eingesetzt.

    lg Ingma


    PS: Ich empfinde deine Zeilen außerdem sehr nahe an einer Unterstellung. Ich habe in den vorangegangenen postings nichts gefunden, was so eine Interpretation zulassen würde.

  8. #18
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von c.schnuffelblau
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    Standard AW: Alte Vorurteile gegen AD sind falsch

    [QUOTE=AndreaH;1952604]Genau!

    Psychopharmaka!

    Sofort!

    Ohne Kontrolle, ob ein Vitamin D Mangel vorliegt, der zu Depressionen führen kann!

    Ohne Kontrolle, ob ein Magnesium Mangel vorliegt, der zu Depressionen führen kann!

    Ohne Kontrolle der Schilddrüsen Werte, obwohl eine Fehlfunktion zu Depressionen führen kann!


    So eine Aussage hier in diesem Forum??? Da fällt mir nichts mehr zu ein!!!


    Stimmt! Wer hat das gemacht/ gesagt?
    Das geht wirklich nicht! Das kann man nicht so stehen lassen. Wo ist denn d er Thread? Den lese ich sofort!
    LG, Christiane

  9. #19
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    Standard AW: Alte Vorurteile gegen AD sind falsch

    Zitat Zitat von nureinBeitrag Beitrag anzeigen
    Genau.
    Erst die Entscheidung, dann die Manipulation, dann die Entlassung, dann die Tat.
    Manipulation , ja, ein wirklich schnönes Wort im Zusammenhang mit Psychopharmaka ....

    @AndreaH : Auch wenn dieses Thema für uns von elementarer Wichtigkeit ist. Harsche Töne kommen nicht gut an ( weiß ich aus eigener Erfahrung , mit geht da auch öfters der Gaul durch ) und es führt auch zu nichts.

    Liebe Grüße

    Eric

  10. #20
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von c.schnuffelblau
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    Standard AW: Alte Vorurteile gegen AD sind falsch

    Hallo lalinda,
    doch man kann..den Serotoninspiegel kann man messen:http://www.bioaging.de/stress.htm

    Ja, den im Blut. Oder meinetwegen auch im Urin.
    Aber der ist nicht identisch mit dem im Gehirn, weil die Bluthirnschranke dazu führt, daß es sich um 2 unterschiedliche Spiegel handelt.
    Also das Ergebnis was Du da bekommst, sagt nichts über den Serotoninspiegel im Gehirn. Und darum geht es ja.


    Du hast nicht genug recherchiert, Serotoninwiederaufnehmer können wohl sehr gefährlich sein.

    Ich kenne das Forum. Ist wohl wieder gerade umgezogen, machen das immer noch Linda und Oliver?
    War selbst dort Mitglied.Und war auch lange der Ansicht, daß man SSRI nicht mehr absetzen kann.
    Die Ursache war, daß ich SSRI bekam in einer Zeit, als es mir langsam immer schlechter ging (wohl auch Hashi bedingt). Mir ging es akzeptabel mit dem Cipramil, weshalb ich auch mehrfach versuchte es abzusetzen. Aber jedesmal ging es mir schlechter als vorher. Ich konnte es nicht absetzen. Deshalb dachte ich damals auch, daß das oft nicht geht.
    Also ich Euthyrox bekam, da ging es dann aber.
    Es lag also nicht am SSRI, sondern an der immer stärker zunehmenden UF.
    Im Archiv findest Du noch meine alten Texte.
    Ich habe mich aber geirrt.
    Ich denke, das geht vielen so.
    Lindas Tochter ist doch bei der Behandlung mit SSRI durch Suicid gestorben.
    Klar geht das Forum in die Richtung, daß SSRI schädlich sind. Manchmal braucht man einfach einen Schuldigen.

    Was ich sagen will: das Forum ist gar kein Beweis für die Aussge, daß SSRI gefährlich sind. Manchmal iliegt die Tatasche, daß man ein SSRI nicht absetzen kann, einfach daran, daß es einem ohne total schlecht geht.
    Das spricht aber eher für die Wirkung, oder?


    Wie wäre es, wenn man auch bei biporalen Störungen der Patient gründlich untersucht wird???

    Bei uns wird der Patient gründlich untersucht. Obwohl: es werden nicht unendlich viele Laborwerte genommen. Das geht gar nicht.
    Es wird immer eine Familienanamnese gemacht, Labor inklusive SD abgenommen, neurologische Untersuchungen gemacht.
    Progesteron usw ist aber zu speziell, das wird nicht gemacht. Wirkliche Depressionen die ausgelöst durch P-Mangel sind, kenne ich auch nicht.


    bevor er so starke Medikamente wie Neuroleptika bekommt?


    Neuroleptika ist nicfht das Mittel der Wahl zur Behandlung einer bipolaren Störung. Außer die Patienten sind extrem wahnhaft, oder erregt und brauchen was zur Dämpfung. (Was sie selbst selten so sehen, egal wie erregt sie sind)
    Fakt ist, daß Medikamente zur Phasenprophylaxe wie z.B Ergenyl eingesetzt werden. Manchmal werden leichte Neuroleptika zum Schlafen gegeben, wenn der Patient gar nicht zur Ruhe kommt.
    Aber man kommt nicht in die Psychiatrie und wird mit starken Medis grundlos platt gemacht.


    Hier liegst du sowas von falsch..unser Körper ist nicht dumm du, der weiß schon was er nicht gebrauchen kann..und was er doch braucht.

    Komisch, daß er sich dann gegen Alk, Rauchen und Drogen und Fast-Food gar nicht wehrt. Nur gegen die Sachen, die der Patient nicht will.


    Vor 4 Jahren nahm ich ein Antidepressivum, ein Schlafmittel, und die Pille..alles hat geholfen, das ist wahr..die Frage lautet aber: wie lange hätten mir diese Wundermittel geholfen?..hätten diese Medikamente auch gegen meine Knoten geholfen? das bestimmt nicht. Zurzeit brauche ich diese Medis nicht mehr, muss nur meine Hormone nehmen (die körperidentisch sind) und mir geht es viel besser, weil die wahre Ursache behandelt wird.

    Also das ist doch wohl klar, daß die wahre Unsache gefudnen werden sollte.
    Irgednwie dachte ich, es ist klar, daß ich als langjähriger Poster in einem Hashi Forum mit elend langer Leidensgeschichte durch nicht erkennen von UF, ein Verfechter der "die SD muß gut eingestellt sein" bin.
    Deshalb verstehe ich diese ganzen Mahnungen ala Die-Hormone-müssen- gecheckt-werden nicht wirklich.
    Ich spreche doch hier zu Leuten denen das bekannt sein sollte, oder? Muß ich es da noch langwierig erwähnen, oder kann ich das nicht als Basis hier vorraussetzen


    also du meinst Kinder und Jungendliche können Psychopharmaka besser ab?

    Wie absurd.
    Ich weiß nur, wie schlecht es mir ging, ab dem 12 Lebensjahr. Ehrlich, ich hätte alles geschlcukt, wenn es mir geholfen hätte. Und das wäre auch mit Nebenwirkungen besser gewesen als darauf zu verzichten wegen möglicher Nebenwirkung. Depressionen in dem Alter prägen echt fürs Leben. Weil man sich nicht wehren kann in der Schule und verprügelt wird z.B. Glaub mir, diese Selbstbvewußtseinsdefizite wird man nie wieder los. usw.

    Nee, dass ein Arzt SSRIs (Serotoninwiederaufnehmer) verschreibt und nicht weiß woraus der Körper Serotonin bildet..nämlich aus 5htp. Tryptophan ist eine Aminosäure, aus dieser Aminosäure bildet der Körper 5htp. Meiner Meinung nach ein Neurologe sollte wissen, wie das Gehirn funtkioniert um vieles besser zu verstehen.

    Wirklich verstehen tut kaum jemand das Gehirn.
    Wenn man wartet bis es soweit ist, kann man niemanden therapieren.

    Tryptophan hatte man eine richtige Hochzeit ind er Therapie bei Depressionen. Das war so in den 80iger Jahren. Da kam man nämlich hinter den Zusammenhang von Serotonin und Tryptophan.
    Man hat es damals zu Hauf an Depressive ausgeteilt. Hieß "Kalma".
    Hat aber nicht geholfen.
    Deshalb ist man davon auch wieder ab.
    Wie ich schon schrieb: die Wirkung der Einnahme bei 5htp ist nicht anchgewiesen.
    Wieso sollte sichd er Dr. damit gut auskennen? Scheint so, er ist noch jünger und hat diese Hochphase nicht mitgemacht. Sonst kennt er es garantiert. Und hat vielleicht Deine Frage nicht verstanden, wie Du das gemeint hast.
    LG, Christiane
    Geändert von c.schnuffelblau (12.12.09 um 17:08 Uhr)

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