Hallihallo,
ich bin im Moment wieder fleißig beim Thybon schrauben und habe wieder ein altbekanntes Problem: Unterzuckerung. Vor Thybon kannte ich das nicht. Aber seit April kam es beim Thyboneinstieg und bei Dosisänderungen immer zu Unterzuckerungssymptomen. Wenn ich mich an die Dosis gewöhnt hatte, also etwa nach zwei Wochen, war der Spuk vorbei.
Seit letzter Woche habe ich Thybon reduziert wegen einem vergleichsweise hohen fT3, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. Seit gestern habe ich keine Kopfschmerzen mehr (danke vor allem an Samia *knuddel*) und habe heute Nacht endlich mal wieder durchgeschlafen.
Nur die Unterzuckerungen seit der Dosisumstellung nerven mich mal wieder. Besonders, wenn ich nach der Einnahme am Morgen zu lange mit dem Frühstück gewartet und lieber noch 2 Stunden die Wohnung geschrubbt habe. Ich muss im Moment irgendwie alle 3 Stunden was essen, sonst bekomm ich Gummibeine, mir wird schwindlig und flau im Magen. Ich kenne das sonst nicht, weil ich schon immer jemand war, der 4-6 Stunden zwischen den Mahlzeiten Pause macht, bin nicht der Snack- und Süßigkeiten-Typ. Außerdem ist alles bei mir Vollkorn (Brot, Nudeln, Reis), was normalerweise auch immer lange vorhält. Und gesüßt wird mit Stevia, manchmal Xylitol (beeinflusst ja beides den Blutzuckerspiegel nicht).
Ich denke, dass die Unterzuckerungen wie sonst auch verschwinden werden, wenn sich die Dosis eingependelt hat. Was kann ich bis dahin unternehmen, um nicht zwischendurch rumzulaufen wie ein Wackelpudding? Ich bin kein Fan von Traubenzucker, das pusht kurz hoch und später ist man fertiger als vorher. Welche Nahrungsmittel empfehlen sich noch? Muss ich dauernd was essen? Aber es kann doch auch nicht gut sein, wenn man mit vielen kleinen Mahlzeiten den Insulinspiegel hochtreibt. Oder doch?
Würde mich über Tipps freuen!
Liebe Grüße
Eislilie

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