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Thema: Meine ständige Müdigkeit kratzt an meiner Partnerschaft

  1. #1
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    Standard Meine ständige Müdigkeit kratzt an meiner Partnerschaft

    geht es euch auch so das die gesundheitlichen Beeinträchtigungen Gift für die Partnerschaft sind?
    Am 1. Mai war schon einmal Streit weil ich keine Motorradtour (4 Stunden durch den Schwarzwald) mitmachen wollte.
    Am gestrigen Feiertag habe ich alle Aktivitäten mitgemacht und als ich beim Essen am Abend (waren bei Freunden eingeladen) um 22.30 Uhr gehen wollte weil ich sehr müde war gab es schon wieder Motze.
    In "unserem" Leben wäre im Moment zu wenig "Action".
    Ich weiß jetzt nicht ob ich mehr traurig oder mehr sauer bin.
    Denke über Trennung nach, dann hätte ich wenigstens das Problem mit der Rechtfertigung für meine Müdigkeit nicht mehr.
    Kann es sein das Männer ein Kurzzeitgedächtnis haben? Ich erzähl ihm doch immer wie die letzte BE ausging und daß im Moment meine ft´s eher zu niedrig sind.

    LG Helga

  2. #2
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Kessy
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    Standard AW: Meine ständige Müdigkeit kratzt an meiner Partnerschaft

    Hallo Helga

    Ganz ehrlich ???
    Eine Partnerschaft ist ein geben und nehmen. Wir sind natürlich eingeschrängt, sollten aber denoch möglichst oft versuchen, auch unserem Partner etwas "zu geben". Auf einer Krankheit "aussruhen" sollte man nicht tun.
    Man sollte hier Verständniss auf beiden Seiten haben.

    Deine Werte sind ja auch nicht sooo schlimm, finde ich.

    Ich bin der Meinung, wenn die Basis einer Partnerschaft stimmt, bekommt man alles in den Griff. Stimmt sie nicht , wird jede Situation zur Krise.

    Männer vergessen übrigens nicht , sie verdrängen.
    Sprech ein klares und ehrliches Wort mit deinem Partner. Aber überdenke bitte auch dein eigenes Verhalten.

    LG
    Helga , jipp ich heiße auch so...
    Geändert von Kessy (23.05.08 um 09:21 Uhr)

  3. #3
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    Standard AW: Meine ständige Müdigkeit kratzt an meiner Partnerschaft

    Hallo

    Manchmal ist es schon so,dass man sich überwinden muß.Und dann sind die Aktivitäten manchmal doch toll und man ist froh,das man seinen Schweinehund überwunden hat.

    Aber wenn man einen ganzen Tag lang aktiv war, dann gibt es schlicht und einfach nichts zu meckern, wenn man dann abends müde ist.Das kann man auch anders klären.

    Kompromisse zu finden ist die Kunst.

    Sicher muß man auch das eigene Verhalten überdenken.Aber nur bis zu einem gewissen Grad.Wenn man zu oft gegen seine eigentlichen Bedürfnisse handelt,schlägt die Partnerschaft bestimmt keine gesunde Richtung ein.

    Grüße

  4. #4
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    Standard AW: Meine ständige Müdigkeit kratzt an meiner Partnerschaft

    Hallo,

    in unserem Eheleben war während meiner LT-Einstellung auch zu wenig "Action". Ich hatte noch Energie für meine Arbeit und für unseren Sohn und ein bischen Haushalt und dann war ich platt.
    Mein (inzwischen Ex-)Mann hat sich dann seine Action woanders geholt...ist immer öfter alleine losgezogen und hat dann eine andere kennengelernt, die "flexibler" ist als ich und mit der man mehr unternehmen kann...

    Das war vor fast zwei Jahren. Heute muss ich sagen, dass die Trennung das beste war, was mir passieren konnte. Er hat mich nie unterstützt, hat mein Hashi nicht ernst genommen und keine Rücksicht auf mich genommen. Ich habe vieles einfach so hingenommen, weil ich einfach zu schwach war um mich zu wehren oder zu kämpfen. Streit gab es bei uns nie (bis heute nicht)...war vielleicht auch falsch.
    Inzwischen habe ich einen neuen Partner, der auch SD-Probleme hat und mich unterstützt wo er kann. Mal gehts ihm schlecht, dann helfe ich ihm und umgekehrt.
    Eine Partnerschaft ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Wenn das nicht da ist fühlt sich irgendwann einer der beiden Partner nur noch ausgenutzt.

    Ich kann dir keinen Rat geben, was du tun sollst. Reden ist sehr wichtig in einer Beziehung, aber wenn das auch nicht hilft......

    Lieben Gruß
    Katja

  5. #5
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    Standard AW: Meine ständige Müdigkeit kratzt an meiner Partnerschaft

    Zitat Zitat von Kessy Beitrag anzeigen
    Deine Werte sind ja auch nicht sooo schlimm, finde ich.
    Kessy, machst Du jetzt nicht den Fehler, den wir Ärzten ankreiden? Dass sie nämlich nur nach den Werten beurteilen und nicht nach dem tatsächlichen Empfinden des Patienten?

    Egal wie die Werte von Helga ausschauen, wenn sie sich dabei zu mies für Aktionen fühlt, dann sollte man das akzeptieren und nicht entgegnen, dass es doch gar nicht so schlimm sei.

    Wir schreiben uns hier einen Wolf dabei, dass wir darauf hinweisen, dass es einen Wohlfühlwert gibt und dass man sich eben nicht wohlfühlt, wenn man nicht auf diesen Wert ist. Und dann kommt so ein Satz, wo aus der Ferne die Werte einfach als "nicht so schlecht" beurteilt werden. Woher weißt Du, wie die Werte ausschauen müssen, damit Helga sich wirklich wohl fühlt und nicht müde ist?

    Natürlich ist unsere Krankheit kein Grund, dass wir uns zurücklehnen und alles ablehnen, was wir nicht machen wollen. Aber man kann doch nicht automatisch unterstellen, dass das jemand tut, nur weil einem seine Werte gar nicht so schlecht vorkommen.
    Es gibt hier Leute im Forum, deren Wohlfühlwerte liegen irgendwo im mittleren oder sogar unteren Bereich der Norm. Meine liegen dagegen am oberen Bereich der Norm. Selbst jetzt, bei 70 %, fühle ich mich elend und nein, ich bin nicht empfindlich. Aber 70 % ist halt noch ziemlich weit von dem Bereich weg, in dem ich anfange wieder zu leben. Ich würde es als ziemlich rüde empfinden, wenn mir jetzt wer sagen würde, dass meine Werte gar nicht schlecht ausschauen. Klar schauen 70 % nicht schlecht aus - sie fühlen sich bei mir aber mehr als nur schlecht an!

    Ich finde es schade, dass Helga hier so eine Antwort bekommt und schlucken muß, dass es ihr nicht so schlecht gehen kann, sie nicht müde sein kann und sie sich aufraffen sollte - weil ihre Werte gar nicht schlecht sind.

    Tut mir leid, dass ich das jetzt so deutlich zum Ausdruck bringe, aber ich konnte mich nicht zurückhalten.

    LG Sigga

  6. #6
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    Standard AW: Meine ständige Müdigkeit kratzt an meiner Partnerschaft

    Hey HMP666,

    tut mir leid für dich, dass es gerade nicht so läuft wie du dir das vorstellst, aber ich würde nicht gleich aufgeben. Oder ich würde jedenfalls nicht aufgeben, wenn ich wüsste, dass der Mann mit dem ich zusammen bin der Mann ist mit dem ich auf Dauer zusammen sein möchte.
    Natürlich ist die Krankheit eine riesen Einschränkung, ich hab auch immer schon ein schlechtes Gewissen wenn ich abends (wir sehen uns erst recht spät) total müde bin und die Augen nicht mehr auf bekomme und er noch fit wie ein Turnschuh ist.
    Aber vielleicht gibt es ja die Möglichkeit Kompromisse zu schließen, wie luna schon vorgeschlagen hat. Vielleicht erklärst du ihm nochmal, dass deine Batterie täglich nur zu 1/4 voll ist und ihr vorsichtig damit haushalten müsst. Dann kannst du ihm sagen, dass du unheimlich gerne beides machen würdest aber nur Engergie für eine Sache hast. Und die andere Sache, wei abends ausgehen muss er dann eben alleine machen. Ich denke dann würde auf beiden seiten weniger Frust aufkommen. Du würdest dich nicht unwohl (weil müde aber in der Öffentlichkeit) fühlen und er würde durch dich nicht gebremst und könnte zB so lange bleiben wie er das möchte.
    Ich weiß, von außen lässt sich immer leicht reden und du hast bestimmt schon jede menge probiert, aber manche Menschen sind es einfach wert. Ich drück dir die Daumen!
    LG Lilly

  7. #7
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    Standard AW: Meine ständige Müdigkeit kratzt an meiner Partnerschaft

    Wenn ein Partner kein Verständnis für die gesundheitlichen Probleme und Einschränkungen des anderen Partners hat - dann sollte man einmal in sich gehen und sich ehrlich fragen, ob diese Partnerschaft wirklich einen Wert hat.

    Für mich bedeutet Partnerschaft "in guten wie in schlechten Tagen" - dazu muß man nicht in die Kirche gehen, das ist einfach das Zusammengehörigkeitsgefühl. Hat man das nicht, dann ist man ein Partner auf Zeit und die Wege werden sich trennen, sobald Umstände eintreten, die ein Partner nicht mehr tragen will.

    Ich habe schon öfter gehört, dass Partnerschaften unter Belastunen in die Brüche gehen. Das hat verschiedenen Gründe, ich denke aber, dass es in diesen Fälle immer schon nicht so richtig lief, man das nur nicht bemerkte. Kommt dann eine besondere Belastung auf diese Beziehung zu, wird sichtbar, dass da was nicht richtig läuft. Das kann eine Krankheit sein, aber auch Arbeitslosigkeit oder sonstige Probleme.

    Helga, wenn Du selbst schon sagst, dass Du an eine Trennung denkst, dann sind Deine Gefühle schon etwas mitgenommen, oder? An eine Trennung zu denken zeigt doch, dass die Gefühle entweder bereits gelitten haben oder zumindest in einer argen Schräglage sind.

    Ich würde jetzt nicht unbedingt sofort die Flinte ins Korn werfen sondern erst einmal in mich gehen und überlegen und in mir abklären, wie wichtig mir die Beziehung ist. Brauche ich einen Gefährten, auch wenn dieser für mich nicht das Verstädnis hat, das ich gerne möchte? Gibt mir die Partnerschaft auch ohne dieses Verständnis viel genug? Oder habe ich Angst allein zu sein und will deshalb einfach die Partnerschaft halten? Ist es in diesem Fall für mich erträglich, mit diesen ständigen Ansprüchen an mich zurechtzukommen und immer wieder Diskussionen deswegen führen zu müssen. Und noch ein paar andere Fragen dieser Art.

    Wenn Du zur Entscheidung kommst, dass Du die Partnerschaft auf alle FÄlle halten willst, dann setze Dich mit Deinem Mann/Freund zusammen und sprecht über das was Dir fehlt und wie Du fühlst. Versuche ihm zu erklären (und wenn es das wiederholte Mal ist, gib ihm einfach noch einmal die Chance), was Dir fehlt und wie Du Dich fühlst.
    Vergiß dabei aber nicht, dass Du zwar krank bist, er aber auch die Auswirkungen Deiner Krankheit spürt. Wir dürfen nicht nur Verstädnis für uns verlangen, wir müssen auch Verständnis für unser Umfeld haben. Wenn man immer auf Achse war und damit keine Probleme hatte, dann kommt man sich ausgebremmst vor, wenn plötzlich der Partner nicht mehr mitspielt. Das ist auch nicht einfach. Wenn man nur wenig daheim war, fühlt man sich u.U. schnell gelangweilt, wenn man sich plötzlich oft in der Wohnung wiederfindet.

    Es steht also nicht nur dem Kranken das Recht zu, die Beziehung unter diesen Umständen zu hinterfragen sondern auch dem Partner. Ist der Partner überhaupt willens und in der Lage, in seinem Leben Einschränkungen hinzunehmen, weil der Partner nicht mehr mithalten kann? Diese Frage wird möglicherweise mit einem klaren NEIN beantwortet.

    Du darfst bei dem Gespräch also nicht nur um Verständnis heischen sondern mußt auch ganz klar für seine Lage Verständnis haben. Wir haben es nicht leicht - unsere Partner aber auch nicht.

    Ich wünsche Dir alles Gute.

    LG Sigga

  8. #8
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    Standard AW: Meine ständige Müdigkeit kratzt an meiner Partnerschaft

    Liebe Helga

    Es tut mir leid, dass es dir momentan nicht gut geht. Die Krankheit ist ein ganz gemeiner Dämpfer aber auch eine Chance. Bei mir ist MB ein halbes Jahr vor unserer Hochzeit ausgebrochen, doch die Diagnose bekam ich erst drei Monate nach dem grossen Ereignis. Wir wollten unbedingt Kinder und so kamen mehrere Katastrophen zusammen.

    Mein Mann hat erstmal viel Verständnis aufgebracht und er hat mich emotional begleitet. Auf meine Stimmungsschwankungen hat er aber zunehmends säuerlich reagiert und so begann auch bei uns ein Auf und Ab. Ich war leider in den ersten zwei Jahren der Krankheit bei völlig unwissenden Ärzten, somit war die Therapie alles andere als optimal - dauernd rutschte ich von ÜF in UF und umgekehrt. Ein grosser Stressfaktor war auch der Druck aus der Verwandtschaft, wann denn endlich die ersehnten Kinderlein kommen, ich hätte sie damals alle auf den Mond schiessen können.

    Für mich war es eine Zerreissprobe zwischen «eine gute Eherfrau sein zu wollen» und «ihr könnt mich alle mal, schliesslich bin ich krank». Das ist bis heute ein Thema, wenn auch die Jahre mit den Extremen aufgeräumt haben. Inzwischen haben wir auch zwei Söhne, das macht aus einer Partnerschaft natürlich nochmal was ganz anderes.

    Zum Thema Kurzzeitgedächtnis: bei meinem Mann helfen Gespräche oft auch nicht - wenn es aber aus meiner Sicht grosse Themen sind, die er unbedingt in seinen Kopf bekommen muss, schreibe ich ihm einen Brief. Bei uns DAS Mittel! Briefe haben den grossen Vorteil, dass man sie immer wieder hervorholen kann und man hat eine Diskussionsbasis.

    Obwohl ich uns als intakte Familie betrachte, gibt es auch bei uns Tage, an denen ich nur noch davonlaufen möchte. Solange die Balance aber stimmt, bleibe ich in der Partnerschaft, wenn das mal nicht mehr der Fall sein sollte, würde ich auch vor einem Scherbenhaufen stehen, denn es ist leichter gesagt, als getan.

    Ich wünsche euch klärende Gespräche (oder Briefe!) und dass es dir bald besser geht!

    Alles Gute
    Silvia

  9. #9
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    Standard AW: Meine ständige Müdigkeit kratzt an meiner Partnerschaft

    Hallo Helga,

    ich kann dich gut verstehen, das man nach Vollbeschäftigung in Job und bei angeschlagerer Gesundheit auch mal seine Ruhe braucht, um wieder aufzutanken.

    Naja, nun hast du warscheinlich einen Partner erwischt, wo "Aktion" angesagt ist.
    Ich glaube mich zu erinnern, das du dich schonmal darüber geschwert hast.

    Ich hatte dir ja schon in deinem "Zusammenziehthread" geschrieben, was ich davon halte.
    Noch führt ihr eine Wochendbeziehung, aber der Alltag sieht leider anders aus.
    Dein Freund mag ein "Ordentlicher" sein, aber wenn die Lebensrhytmen nicht zusammenpassen, ist eine Gemeinschaft schwer.

    Also keine voreiligen Entscheidungen.
    Und nimm dir alle Ruhe, die dir guttut. Ich bin nach 21 Uhr auch nichtmehr zu gebrauchen (allerdings mein Mann auch nicht ).

    Alles Gute wünscht Steffi
    Geändert von Steffi M. (23.05.08 um 16:21 Uhr)

  10. #10
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    Standard AW: Meine ständige Müdigkeit kratzt an meiner Partnerschaft

    Steffi M hat Recht, ich habe mich schon einmal beschwert.
    Mein Freund ist ein regelrechter Nachtmensch. Vor 2 Uhr geht der gar nicht heim und dann schläft er morgens bis um 11.

    Ich kann da nicht mehr mithalten. Spätestens um 23 Uhr bin ich platt und muß schlafen.
    Dann kommen bei mir öfters Schlafstörungen dazu. Fazit: ich habe einfach zu wenig Schlaf.
    Ich habe auch keinen Job wie er, der jeden Tag um 16Uhr den Kittel fallen lässt um heimgehen kann. Mein Job geht oft bis abends um 19 Uhr.

    Kurz nach Weihnachten ging es mir richtig gut. Seit einiger Zeit bin ich total müde.

    Das hat vielleicht nicht unbedingt mit der Krankheit zu tun sondern auch damit, daß ich mittlerweile 47 Jahre alt bin.
    Mein Freund wird demnächst 50. Vielleicht hat er damit ein Problem und muss deswegen auf jeder Hochzeit tanzen.
    Ich finde es sehr traurig daß der eigene Partner genauso denkt wie der Rest der Mitmenschen. Man wird behandelt und gut ist. Eigentlich müsste er es besser wissen, denn er ist im med. Bereich tätig. Aber irgendwie gilt das nicht fürs Privatleben.

    Blöderweise verändern sich seit dem Auslassversuch im Juli 2007 ständig meine Blutwerte. Anfangs gingen sie in Richtung ÜF. Da ging es mir auch schlecht. Ich habe durchgehalten und war geduldig. Seit einiger Zeit maschieren die Werte wieder in eine andere Richtung.
    Am Montag habe ich einen Termin in der Nuklearmedizin. Mein HA ist mit mir überordert und mein Endo hat eine Warteliste von 3 Monaten. Hallo, mir geht es jetzt nicht gut.

    Meine Augen sehen auch nicht besonders aus. Das rechte ist ziemlich zugeschwollen. Ebenfalls am Montag habe ich einen Augenarzt Termin. Ich habe mir bewusst einen ausgesucht, der weniger Erfahrung mit EO hat und hoffe das der mich endlich in die Augenklinik überweist. Da kann ich als Kassenpatient nämlich keinen Termin bekommen, dummerweise sitzten da die Spezialisten.

    Ich sehe aus und ich fühle mich wie völlig verbraucht und verlebt.

    Für den Rest vom WE habe ich mich jetzt zurückgezogen. Bin heute am Brückentag nach Hause gefahren. Die 3 Kinder von meinem Freund die dieses WE zu Besuch kommen kann ich diesmal nicht ertragen. Das ist mir zu viel Hektik.

    LG Helga
    Geändert von HMP666 (23.05.08 um 17:45 Uhr)

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