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Thema: Tilidin- Nebenwirkungen

  1. #1

    Frage Tilidin- Nebenwirkungen

    Hallo,

    ich hoffe jemand von euch hat noch 'ne gute Idee oder kann zumindest ein wenig trösten.
    Ich habe wegen der starken Muskelschmerzen Tilidin retard verschrieben bekommen. Als ich es heute nach Anweisung eingenommen habe, musste ich sehr stark Erbrechen. Ich war völlig geschwächt und saß auf dem Boden ans Bett gelehnt und konnte noch nicht einmal mehr verhindern, dass ich von oben bis unten total voll werde. Irgendwann kam nur noch klare Flüssigkeit. Ich war fix und fertig mit der Welt.
    Laut Beipackzettel ist Übelkeit und Erbrechen eine häufige Nebenwirkung.
    Habe mit dem Arzt telefoniert, er meinte mit der Zeit gebe sich das...

    Was hilft eurer Erfahrung nach?

    LG
    dragonfly

  2. #2
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    Standard AW: Tilidin- Nebenwirkungen

    Hallo Dragonfly!

    Ich habe wegen der starken Muskelschmerzen Tilidin retard verschrieben bekommen.
    Sind die Muskelschmerzen tatsächlich so stark, daß Du wirklich so ein starkes Schmerzmittel brauchst? Tilidin ist ein ziemliches Hammer-Schmerzmittel, das nur bei starken bis sehr starken Schmerzen eingesetzt wird (oder besser gesagt eingesetzt werden sollte).

    Ich kann Deine Schmerzen natürlich nicht beurteilen, also wie stark sie sind, aber hast Du es vorher schon mal mit anderen (nicht so starken) Schmerzmitteln wie Ibuprofen retard oder Novalgin probiert? Vielleicht brauchst du ja gar nicht sooooo ein starkes Schmerzmittel?

    Ist die Ursache Deiner Muskelschmerzen schon abgeklärt worden? Bist Du derzeit wirklich gut eingestellt mit SD-Hormonen? (bei zu wenig SD-Hormonen hat man sehr häufig Muskelschmerzen).
    Als ich es heute nach Anweisung eingenommen habe, musste ich sehr stark Erbrechen. Ich war völlig geschwächt und saß auf dem Boden ans Bett gelehnt und konnte noch nicht einmal mehr verhindern, dass ich von oben bis unten total voll werde. Irgendwann kam nur noch klare Flüssigkeit. Ich war fix und fertig mit der Welt.
    Laut Beipackzettel ist Übelkeit und Erbrechen eine häufige Nebenwirkung.
    Habe mit dem Arzt telefoniert, er meinte mit der Zeit gebe sich das...
    Mit Tilidin hab ich selbst keine Erfahrung, aber mit Tramadol. Tilidin ist (wie Tramadol auch) ein Opioid - und zu den Nebenwirkungen dieser Medikamente gehört leider häufig auch Übelkeit und Erbrechen, weil diese Mittel irgendwie das Brechzentrum im Gehirn reizen (genaue Erklärung siehe hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Opioid ) . Allerdings vergeht diese Nebenwirkung häufig wirklich wieder nach ein paar Tagen, wenn sich der Körper an das Mittel gewöhnt hat.

    Tramadol führt bei mir in den ersten Tagen der Einnahme leider auch immer zu sehr starker Übelkeit und Erbrechen (außerdem Benommenheit und Schwindel). Ich habe es einmal wegen eines schweren Bandscheibenvorfalls für mehrere Wochen nehmen müssen (hatte sehr starke Schmerzen), aber nach einigen Tagen hörte die Übelkeit und das Erbrechen auch wieder auf und ab da vertrug ich das Tramadol auch in sehr hoher Dosierung ohne Übelkeit/Erbrechen.

    Bis es soweit war, daß sich mein Körper dran gewöhnt hat, ging`s mir allerdings hundeelend und ich war nur froh, daß ich eh im Bett liegen mußte (konnte nicht laufen), ich hätte bei dem Schwindel und der Übelkeit eh nicht aufstehen können. Geholfen hat gegen das Brechen in den ersten Tagen eigentlich nur: liegen und möglichst den Kopf nicht bewegen (Bewegung verstärkte den Schwindel und dadurch wiederum die Übelkeit). Essen konnte ich in den ersten Tagen unter Tramadol kaum etwas, weil es meistens kurze Zeit später wieder Retour kam.

    Als ich später (bei meinem 2. Bandscheibenvorfall) auch wieder Schmerzmittel brauchte, habe ich mich aufgrund dieser elenden Übelkeit bei Einnahme von Tramadol in den ersten Tagen auch ganz bewußt GEGEN Tramadol entschieden - vor allem, nach dem man mir im KH ohne mein Wissen einen Cortisontropf mit zusätzlich Tramadol drin verpasste und ich anschließend sofort wieder über der Kloschüssel hing. Ich frage dann die Schwester, ob da wohl "zufällig" Tramadol im Tropf gewesen sei, was sie dann auch bestätigte, das wäre eben so Standard bei Schmerzen. Ich sagte dann, daß sie das doch bitte lassen sollen, mir einfach Tramadol zu geben bzw. mich wenigstens vorher hätten fragen können, ob ich das überhaupt vertrage. Ich hab dann ein anderes Schmerzmittel verlangt (und auch bekommen).

    Denn so gut wie Opiode auch gegen Schmerzen helfen - diese elende K***erei am Anfang ist echt furchtbar und ich wollte das nicht wieder ein paar Tage durchmachen. Ich wußte zwar, daß es auch aufhören würde, wenn ich mich an das Tramadol gewöhnt hätte, aber auch das Wissen konnte nicht die Abscheu, nochmal diese ersten fiesen Tage mit ständigem Brechen zu erleben, abmildern. Ich hab dann lieber Ibuprofen genommen und als das später allein gegen die Schmerzen nicht reichte, hab ich zusätzlich noch Novalgin genommen (beide Mittel gemeinsam wirkten m. E. sogar besser als Tramadol alleine). Damit gingen die Schmerzen auch weg und es hatte nicht so blöde Nebenwirkungen bei mir.

    Ob Du das Tilidin trotz der Übelkeit und dem Erbrechen weiternehmen möchtest und probieren willst, ob Du solange durchalten kannst, bis sich Dein Körper dran gewöhnt hat und die Übelkeit aufhört, kannst leider nur Du selbst wissen und entscheiden.

    Wenn Du es aber auf gar keinen Fall mehr noch evtl. ein paar Tage so aushältst und/oder Deine Schmerzen auch nicht soooo stark sind, so daß evtl. vielleicht auch ein anderes Schmerzmittel (Nicht-Opiode) helfen könnte, dann scheu Dich bitte nicht, den Arzt um ein anderes Schmerzmittel zu bitten. Er sollte Verständnis dafür haben, wenn man ein Medikament wegen einer solchen schwer erträglichen Nebenwirkung ablehnt und dann auch bereit sein, mit Dir gemeinsam nach möglichen Alternativen zu schauen.

    Ich finde jedenfalls, man muß sich nicht zwanghaft durch fiese Nebenwirkungen quälen, wenn es noch andere (evtl. besser verträgliche) Schmerzmittel gibt, die vielleicht auch helfen könnten.

    Liebe Grüße
    Jutta
    Geändert von Jutta K. (06.05.08 um 23:39 Uhr)

  3. #3
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von rita
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    Standard AW: Tilidin- Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von dragonfly Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich hoffe jemand von euch hat noch 'ne gute Idee oder kann zumindest ein wenig trösten.
    Ich habe wegen der starken Muskelschmerzen Tilidin retard verschrieben bekommen. Als ich es heute nach Anweisung eingenommen habe, musste ich sehr stark Erbrechen. Ich war völlig geschwächt und saß auf dem Boden ans Bett gelehnt und konnte noch nicht einmal mehr verhindern, dass ich von oben bis unten total voll werde. Irgendwann kam nur noch klare Flüssigkeit. Ich war fix und fertig mit der Welt.
    Laut Beipackzettel ist Übelkeit und Erbrechen eine häufige Nebenwirkung.
    Habe mit dem Arzt telefoniert, er meinte mit der Zeit gebe sich das...

    Was hilft eurer Erfahrung nach?

    LG
    dragonfly

    hallo dragonfly,

    tilidin gehört noch nicht zu den hammer-schmerzmitteln. das mittel gehört in die mittlere opioid kategorie. ich denke mal, dein arzt hat dir die 50er retard aufgeschreiben? das einem bei tilidin übel wird und man am anfang schwindel bekommen kann, ist eigentlich die regel. mein arzt hat mich sofort darauf hingewiesen.


    ich habe und bekomme auch immer noch teilweise tilidin. mir wird von dem zeugs auch immer übel. wenn du starke schmerzen hast und es nehmen mußt, dann nehme vorher ein mittel gegen überkeit und erbrechen.

    tramadol bekomme ich auch und habe tramadol über längere zeit auch eingenommen, es sorgt für verstopfungen, da muß man gleich ein abführmittel dazu nehmen. übelkeit von tramadol, kenne ich überhaupt nicht. tramadol kann auch den appetit etwas eindämmen, finde ich bei meinen fast 90 kg gar nicht so schlimm ( grins).

    wünsche dir alles gute

    rita

  4. #4

    Standard AW: Tilidin- Nebenwirkungen

    Liebe Jutta, liebe Rita,

    vielen Dank für eure Antwort!

    Die Ursachen für die Muskelschmerzen sind leider noch nicht geklärt. Schleppe mich von Arzt zu Arzt und hoffe endlich mal eine vernünftige Diagnose zu bekommen. Bin mir im Moment auch nicht sicher, ob da nur die immer noch nicht ideale Einstellung dahinter steckt.
    Mit mehr Thybon waren die Muskelschmerzen besser, aber ich hatte Herzrhythmusstörungen. Also sollte ich weniger Thybon (20 statt 30) nehmen und dafür Thyroxin um 12,5 steigern. Habe so keine Herzpobleme, aber leider immer noch eine ganze Reihe anderer Symptome. Muskelschmerzen sind aber das schlimmste davon. Da habe ich seit Anfang des Jahres nachts kaum ein Auge zugekriegt (das geht erst mit Schmerzmitteln, habe auch Novalgin und Diclac und alles mögliche probiert). Trotzdem wache ich regelmäßig auf, weil beide Arme kribbeln und teilweise pelzig sind, ohne irgendeinen Grund zucken irgendwelche Muskelgruppen- und das leider sehr lange. Hatte im Dezember einen Hörsturz mit Tinnitus, der hat sich komplett zurückgebildet. Momentan würde ich aber vermuten, dass ich schlechter höre. Haarausfall, trockene Haut, Stimmungsschwankungen.

    Ich war letzte Woche beim Orthopäden, der war so nett und hat Rheumawerte bestimmt, aber da ist nichts auffällig gewesen. Hatte den Fehler gemacht, dass ich angerufen habe und nicht auf den Termin am Freitag gewartet habe, denn die Sprechstundenhilfe sagte mir so, dass ich den Termin ja jetzt nicht brauche, weil bei der BE nichts rausgekommen ist. Nur dummerweise habe ich ja immer noch Schmerzen...

    Habe für morgen einen Termin bei einem Allgemeinmediziner, der zugleich auch Heilpraktiker ist, ergattern können. Wird ´ne Fahrerei, aber ich hoffe, es lohnt sich.

    LG
    dragonfly

  5. #5
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    Standard AW: Tilidin- Nebenwirkungen

    Hallo Dragonfly
    Die Symptome die Du beschreibst,treffen auch haargenau auf mich zu.
    Hast Du auch Probleme beim Sitzen?
    Mir hat Magnesium 600 schon sehr gut geholfen.
    Nehme es erst seit ca. 3 Wochen.
    Hab mir jetzt noch Vitamin B hochdosiert bestellt.
    Und denke,daß ich endlich von meinen Schmerzen und Müdigkeit usw. befreit werde.
    Wäre doch auch für dich sicherlich ein Versuch wert.
    Basische Ernährung wäre auch nicht übel.
    Ganz liebe Grüße
    Lissy

  6. #6

    Standard AW: Tilidin- Nebenwirkungen

    Hallo Lissy,

    Magnesium habe ich mal probiert. Im Moment traue ich mich nicht so ganz einfach Magnesium auszuprobieren, weil ich nicht weiß, ob der Kalziumspiegel in Ordnung ist. Magnesium und Kalzium sind ja Antagonisten. Leider kenne ich mich mit der Thematik immer noch viel zu schlecht aus...
    B Vitamine habe ich im wahrsten Sinne des Wortes Hunger drauf. Ich habe einen Brotaufstrich aus UK ("Marmite") in dem besonders viele B Vitamine (auch B 12) enthalten sind. Viele behaupten es schmeckt fürchterlich, aber ich mags

    Die Probleme hab ich auch beim Sitzen. (Bei einer Dienstbesprechung z.B. haben meine Muskeln am Schulterblatt gezuckt. Das hat mich nach ner viertel Stunde echt fast kirre gemacht. )

    Ich habe in deinem Profil gesehen, dass du auch Fibromyalgie hast. Kannst du sagen, ob die Symptome bei dir eher von F. oder von Hashi kommen?
    Wie lange hat es bei dir gedauert bist du eine Diagnose hattest?

    Vielen Dank
    dragonfly

  7. #7
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    Standard AW: Tilidin- Nebenwirkungen

    Hallo Dragonfly
    Ich kann dir gar nicht genau sagen, wie lange ich gebraucht hab um Fibro diagnostiziert zu bekommen.
    Ich kann nur mit Sicherheit sagen, daß sich mein Leben ganz drastisch zum Negativen verändert hat, nach der RJT.
    Danach hab ich eine Orbiopathie entwickelt und hab lange gebraucht um aus den UFsymtomen zu kommen.
    Ich habe wirklich 1 Jahr danach nur vegetiert. (Kein Lesen,Fernsehen... geschweige denn Arbeiten.)
    Und hab jetzt,6 Jahre danach immer noch ganz schlimme Beschwerden, obwohl schon ne Besserung eingetreten ist.
    Fibroprobleme habe ich schon Jahrzehnte vor der RJT.
    Aber danach sind sie unerträglich geworden.
    Ich kann dir nur raten, hochdosiert Magnesium zu nehmen, aufgeteilt auf 2xtgl., ist wegen der geringeren Durchfallprobleme und es wird gleichmäßiger aufgenommen.
    Magnesium wirkt an 300 Baustellen.
    Schau mal bei www.magnesiumhilfe.de
    Seit ich Magnesium nehme(ca. 1 Mon.) sind die Muskelschmerzen,Kopfschmerzen,Geräuschempfindlichk eit, Muskelschwäche,
    und vorallen die Bauchkrämpfe deutlich besser geworden.
    Und ich bin mir sicher, wenn ich diese hohe Dosierung schon vor 30 Jahren zu mir genommen hätte, dann wären mit die vielen Dickdarmop´s erspart geblieben.
    Das ist zusätzlich mein Problem, daß ich nur noch ca.15 cm. Dickdarm habe.
    Magnesiummangel kann man im Blut nicht feststellen, weil dort nur 0,1% vorhanden sind.
    Und den Intrazellulären Gehalt kann man soweit ich weiß nicht messen.
    Also kann man den Wert auch nicht im Vergleich zu anderen Parametern sehen.
    Mir wurde auch immer gesagt, ihre Mineralien sind wunderbar in Ordnung.
    Fühle mich im nachhinein mal wieder von der Schulmedizin veräppelt( ich sag´s mal lieb).
    Ich wünsch dir alles Liebe.
    Lissy

  8. #8

    Standard AW: Tilidin- Nebenwirkungen

    Liebe Lissy,

    ich habe mir den Link zu Magnesium angeschaut. Ich hatte vor mehreren Monaten meinen HA gedrängt den Magnesiumspiegel mitzubestimmen. Damals war nichts auffällig. Aber nach der Lektüre des Links werde ich auf jeden Fall wieder einen Versuch starten! Danke dir für den Hinweis!
    Du hast ja schon einiges in deiner "Patientenkarriere" erlebt. Da könntest du wahrscheinlich einige Geschichten erzählen...
    Ich bin unheimlich auf den Arzt&Heilpraktiker morgen gespannt. Vielleicht bringt mich der Termin etwas weiter...

    Liebe Grüße
    dragonfly

  9. #9
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    Standard AW: Tilidin- Nebenwirkungen

    Hallo Dragonfly
    Hast Du schon neue Erkenntnisse???
    Berichte doch mal.
    Liebe Grüße
    Lissy

  10. #10
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    Standard AW: Tilidin- Nebenwirkungen

    Hallo Dragonfly!

    Hier ist ein Link zu einem guten Artikel über Muskelschmerzen/Fibromyalgie. Leider nur in Englisch, aber vielleicht kannst Du ja Englisch? http://www.painpoints.com/patients/d...ain_gerw05.pdf

    Laut dem Artikel ist es bei chronischen Muskelschmerzen/Fibromyalgie sinnvoll, folgende Sachen abzuklären:

    - Eisenmangel (Ferritin, rotes Blutbild, Eisen im Serum, Transferrin überprüfen lassen)
    - Vitamin B12-Mangel (Vitamin B12, rotes Blutbild, Homocystein und Methylmalonsäure bestimmen lassen bzw. evtl. den neuen HoloTc-Test machen lassen (soll sehr aussagekräftig sein), bei nachgewiesenem Mangel auch nach der Ursache forschen lassen (Magenspiegelung, ob und wenn ja, welche Form einer Gastritis vorliegt, ggf. Bestimmung von Antikörpern gegen Magenbelegzellen und Intrinsicfaktor zwecks Feststellung/Ausschluß einer Autoimmungastritis/perniziöse Anämie)
    - Folsäuremangel (Folsäure, rotes Blutbild und Homocystein bestimmen lassen)
    - Schilddrüsenhormonmangel/UF (SD-Werte bestimmen lassen)
    - Vitamin D-Mangel (25-OH-D und 1,25-OH2-D bestimmen lassen, idealerweise zusätzlich auch noch Calcium, Phosphat und Parathormon)
    - Borreliose (Lyme-Disease) - auf Borreliose testen lassen (Westernblot-Test, Antikörpertest)
    - Hepatitis C (Leberwerte checken lassen, bei verdächtigen Leberwerten ggf. weitere Tests (Antikörper, Virusnachweis, Ultraschall)
    - Infektionen mit Bakterien/Amöben/Viren und Parasiten
    -Wachstumshormonmangel
    - Vitamin C-, B1- und B2-Mangel (ggf. Werte bestimmen lassen oder evtl. nach Rücksprache mit dem Arzt Subsitution auf Verdacht)
    - erhöhte CRP-Werte (z. B. bei Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis, SLE)
    - erhöhte ANA-Werte (Bestimmung und ggf. bei erhöhten Titern weitere Differenzierung zwecks Ausschluß/Diagnose von SLE, Polymyositis, Dermatomyosithis etc.)

    Liebe Grüße
    Jutta

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