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Thema: Selen, wann einnehmen?

  1. #1
    Neuer Benutzer
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    Standard Selen, wann einnehmen?

    Hallo,
    habe vor ein paar Tagen mit Selen angefangen, auf Rat der Hausärztin. Endo gab auch ok dazu.

    Mit 50 µ habe ich angefangen, nun bin ich bei 100. Ziel ist ja 200 pro Tag. Ich nehme z.Zt. morgens u. abends je 50. Oder sollte ich die gesamte Dosis morgens nehmen? Wer kann mir Infos dazu geben?

    vG, Anne.

  2. #2
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von roxanne
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    Standard AW: Selen, wann einnehmen?

    Wenn Du kein Zink gleichzeitig nimmst, ist es egal, ob Du morgens und abends, oder die ganze Dosis morgens nimmst.

    Manch einer verträgt Selen am Abned nicht.

  3. #3
    Benutzer Avatar von Dine81
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    Standard AW: Selen, wann einnehmen?

    Wie und wann nimmt man denn Zink ein, wenn nicht zusammen mit Selen? Ist es schlimm, wenn man es zusammen mit Selen nimmt. Spricht etwas dagegen die ganze Selendosis auf einmal zu nehmen?
    Ich nehme morgens Euthyrox und mittags Selen und Zink.

  4. #4
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von roxanne
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    16.659

    Standard AW: Selen, wann einnehmen?

    Cati schrieb mal, daß Selen und Zink sich gegenseitig bei der Aufnahme behindern.

    Es spricht überhaupt nichts dagegen, die gesamte Selen-Dosis auf einmal zu nehmen. Ich nehme meine morgens zum Frühstück.

  5. #5
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Mic
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    Antwort AW: Selen, wann einnehmen?

    Zitat Zitat von Dine81 Beitrag anzeigen
    Wie und wann nimmt man denn Zink ein, wenn nicht zusammen mit Selen? Ist es schlimm, wenn man es zusammen mit Selen nimmt.
    Hallo Dine,

    ob Zink und Selen sich miteinander vertragen hängt v.a. von der jeweiligen Form/Verbindung ab. Ich würde Natriumselenit nicht unbedingt gleichzeitig zusammen mit Zinksulfat einnehmen, wobei eine Mischung dieser beiden Substanzen auch im Reagenzglas und bei Aufkochen keine sichtbare Reaktion zeigt. Mit Quecksilberchlorid bildet sich dort sofort ein roter Niederschlag. Quecksilber hat aber auch eine wesentlich höhere Affinität zu Selen und Schwefel als Zink, welches die höchste Affinität zum Sauerstoff hat (Ionenradien). Allerdings lässt sich nicht aussschließen, dass das Selenit noch im Darm zu Selenwasserstoff reduziert wird - dieser würde mit Zinksalzen durchaus zu unlöslichem Zinkselenid reagieren.
    Organische Selenverbindungen wie Selenmethionin oder Selenhefe reagieren aber nicht mit Zink, diese Präparate kann man also zusammen mit Zink einnehmen (gibt ja auch Kombis von Selenhefe und Zinkhefe).

    Liebe Grüße

    Mic

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