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Thema: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

  1. #3361
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    Und ob der Aromatropfen das schafft... Ist gewaltig wie Xylit die Gerüche anzieht. Habe vor kurzem ne Dose außen mit Uhu und nem Papier beklebt. Als ich dann zwei Tage später das Xylit nehmen wollte schmeckte es dermaßen nach Uhu-Kleber dass man es nicht nehmen konnte. Zum Glück hat nach einen Dosenwechseln der Geschmack nachgelassen.

    Dass die Anwendungsart und Dauer wichtig ist kann ohne Zweifel bestätigt werden. Wie mit allem eben Versteh ich das richtig dass du bei jeder Anwendung zwei gestrichene Teelöffel nimmst (mehr als ich)? Oder meintest du 2 Teelöffel pro Tag(weniger als ich)?

    Dass finnisches Xylit besser ist als chinesisches halte ich für Einbildung. Bei den zig Tonnen Xylit die in China gemacht werden kann es sich kein Hersteller leisten zu Betrügen zumal das Zeug auch für Infussionen genommen wird. Zumal in der EU nur die Einfuhr von reinem Xylit erlaubt ist. Ich wollte damit eigentlich auc nur sagen dass oft viel Wind um nix gemacht wird und das verunsichert...Xylit kann man so leicht auf Reinheit prüfen dass keiner Angst haben muss.

  2. #3362
    Neuer Benutzer Avatar von Nixenkuss
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    Danke für die Antwort, chaoskoeppsche, und auch philipp.

  3. #3363
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    Zitat Zitat von philipp Beitrag anzeigen
    Und ob der Aromatropfen das schafft... Ist gewaltig wie Xylit die Gerüche anzieht. Habe vor kurzem ne Dose außen mit Uhu und nem Papier beklebt. Als ich dann zwei Tage später das Xylit nehmen wollte schmeckte es dermaßen nach Uhu-Kleber dass man es nicht nehmen konnte. Zum Glück hat nach einen Dosenwechseln der Geschmack nachgelassen.
    Xylit + Uhu = Wirkungsaufhebung? Xylit sorgt für weniger Festbappen des Belags, Uhu bappts dafür wieder an.

    Ich hatte das mal mit Pfefferminzöl probiert - hat nicht wirklich gefunzt. Aber ich glaub, ich probiers nochmal - bin ja belehrbar und zudem neugierig. ^_^

    Zitat Zitat von philipp Beitrag anzeigen
    Versteh ich das richtig dass du bei jeder Anwendung zwei gestrichene Teelöffel nimmst (mehr als ich)? Oder meintest du 2 Teelöffel pro Tag(weniger als ich)?
    2 GESTRICHENE Teelöffel pro Anwendung :o) Du stapelst das Xylit doch, wenn ich das richtig verstanden habe, auf dem Löffel? ;o)

    Zitat Zitat von philipp Beitrag anzeigen
    Dass finnisches Xylit besser ist als chinesisches halte ich für Einbildung.
    Wir haben hier beide mehr Beläge feststellen müssen mittelfristig als beim finnischen, nach ich glaube rund 1 kg chinesischem - Fakt.

    Ob das nun am Mahlgrad lag oder an der Qualität der Ware, keine Ahnung. Der Mahlgrad variierte auch bei den Stockdorfern eine zeitlang, weil der Hersteller wohl den Mahlgrad mit der geringsten Feuchtigkeits"anfälligkeit" austestete o.ä.. Auch hier war mal eine etwas effektivere Reinigungswirkung zu vermelden und mal eine schwächere - aber so arg mau wie mit dem chinesischen wars nu auch nicht.

    Das mit dem Zertifikatsmist kam von jemandem, der es in China wohl immer wieder erlebte, wie dort mit Zertifikaten geschlunzt, um sich geworfen wird. Ob das Xylit gestreckt ist, war nur eine Eventualität, keine fixe Aussage, keine Tatsache - habe ich zumindest auch nie so dargestellt. :o)

    Zitat Zitat von philipp Beitrag anzeigen
    Bei den zig Tonnen Xylit die in China gemacht werden kann es sich kein Hersteller leisten zu Betrügen zumal das Zeug auch für Infussionen genommen wird. Zumal in der EU nur die Einfuhr von reinem Xylit erlaubt ist.
    Und deshalb sind schwarze Schafe ausgeschlossen? Die Bezeichnung "Betrüger" und das Einfuhr-Verbot für gestreckten Mist hält die bösen Buben bestimmt auch vom Böse-Bubentum ab - Wunschdenken. ;o) Wieviel Dreck kommt trotz Verboten allgemein über x Grenzen? Woher nur kommen tonnenweise Drogen - sind ja auch verboten - rein ins Land kommen sie trotzdem oft genug. ;o) Ich will nur aufzeigen, dass es immer Mittel und Wege gibt, ich glaube jetzt mal nicht, dass jemand Xylit in ein Kondom füllt, schluckt und im Flieger schmuggelt.

    Zitat Zitat von philipp Beitrag anzeigen
    Ich wollte damit eigentlich auc nur sagen dass oft viel Wind um nix gemacht wird und das verunsichert...
    Ungefähr so häufig wie der letzte Dreck für gut befunden wird, was wiederum bei so einigen Menschen zu laxem Umgang mit unsinnigen bis gefährlichen Produkten führen kann. ;o)

    Zitat Zitat von philipp Beitrag anzeigen
    Xylit kann man so leicht auf Reinheit prüfen dass keiner Angst haben muss.
    Das stimmt ja - aber wo kein Richter da kein Henker. Der Durchschnitts-Xylit-Nutzer wird nun mal nicht bei jedem Packerl Xylit einen Schmelztest oder Wespentest machen o.ä. ^_^

  4. #3364
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    jetzt musst du mir noch eines erklären...wie soll die Mahlgrad irgendeine Auswirkung auf die Wirkung von Xylit haben? Man lässt es im Mund eh zergehen also ist es vollkommen wurscht ob es grob oder fein ist. Diese Logik versteh ich nicht.

    Mehr Beläge durch chinesisches Xylit? Also bei mir besteht kein Unterschied und ich verwende schon 4,5KG davon. Wo hast du es denn damals bezogen? Aber es ist ja auch egal...du hast deine Meinung und ich hab meine.

    Ich staple das Xylit ja nicht sondern ich nehme einen gehäuften Teelöffel pro Anwendung, was etwa 5-6 Gramm sind. Wenn du zwei gestrichene pro Anwendung nimmst sind es ja etwa 8 Gramm. Dann nimmst du sogar mehr als ich

  5. #3365
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    Zitat Zitat von philipp Beitrag anzeigen
    jetzt musst du mir noch eines erklären...wie soll die Mahlgrad irgendeine Auswirkung auf die Wirkung von Xylit haben? Man lässt es im Mund eh zergehen also ist es vollkommen wurscht ob es grob oder fein ist. Diese Logik versteh ich nicht.
    Wir verstehen es doch selbst nicht, haben es aber nunmal beide bemerkt. Bei sehr feinem und sehr grobem Mahlgrad hatten wir weniger Reinigungseffekt als bei ca. haushaltszuckerüblich gemahlenem. Vielleicht ziehts je nach Körnung vor Verwendung bereits irgendwas ob der größeren / kleineren Fläche? Keiiiine Ahnung. Ich muss aber auch net alles kaputtanalysieren - ist uns beiden halt so ergangen und Punkt - muss ja nicht jeder die gleichen Erfahrungen machen wie wir - hab ich auch nie behauptet, dass es eine Gesetzmäßigkeit ist.

    Zitat Zitat von philipp Beitrag anzeigen
    Mehr Beläge durch chinesisches Xylit? Also bei mir besteht kein Unterschied und ich verwende schon 4,5KG davon. Wo hast du es denn damals bezogen? Aber es ist ja auch egal...du hast deine Meinung und ich hab meine.
    Und ich schrieb jetzt schon einige Male, dass ich nicht ausmachen kann, ob es am Mahlgrad oder an der Qualität der Ware lag. Etwas mehr Reinigungseffekt hatten wir bei einer recht feingemahlenen Charge von den Stockdorfern schon im Vergleich zum chinesischen.

    Wir hatten ja sogar von 2 Händlern chinesisches Xylit ausprobiert - völlig vergessen, weils schnell wieder verbannt wurde. Aber auch das war wieder um einiges feiner gemahlen als Haushaltszucker. ^_^

    Zitat Zitat von philipp Beitrag anzeigen
    Ich staple das Xylit ja nicht sondern ich nehme einen gehäuften Teelöffel pro Anwendung, was etwa 5-6 Gramm sind. Wenn du zwei gestrichene pro Anwendung nimmst sind es ja etwa 8 Gramm. Dann nimmst du sogar mehr als ich
    Du bist aber auch ein Wortklauber. ;o) Mit "stapeln" meinte ich "gehäuften TL". Weder kann ich den Anspruch erheben, jedesmal exakt gestrichene Löffel zu nehmen - mal ists etwas weniger (also doch nur 7 Gramm? ^_^), mal wohl dann auch mikrogehäuft (8,5 Gramm? ^_^) - mal nehme ich sogar 3 Portionen, die nicht mal ganz gestrichen sind. Fakt ist, wir kommen ne ganze Zeit lang mit unseren 2 kg-Bestellungen aus - und gut ist.

    Wenn du 3x täglich Xylit nimmst, nehme ich auf den Tag gesehen auch nicht mehr als du - von 3-4 x putzen, meist 3x, nehme ich ja nicht jedesmal Xylit zum putzen. usw. usf.. ^_^

  6. #3366
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    Achso du putzt dir also 3-4mal am Tag die Zähne...ganz schön oft
    Was mir auffällt ist das beim extrem feinen Xylit sich mehr so ne Art Schleim im Mund bildet. Je gröber das Pulver ist umso flüssiger wird es finde ich.

    Ich bin momentan am überlegen ob ich nur noch Xylit verwende oder doch noch Zahnpasta. Eigentlich ist es mit Xylit ganz gut aber ich trau nicht ganz ob es wirklich ausreichend ist. Putze nun seit etwa 2 Wochen nur noch mit Xylit und die Zähne sind eigentlich glatt.

  7. #3367
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    Hallole,
    schaut mal hier sind auch Rezepte fürs Backen und Marmelade mit drin

    http://www.xucker.de/cms/xylit-konfituere.html

    gruss ottii

  8. #3368
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    Zitat Zitat von philipp Beitrag anzeigen
    Achso du putzt dir also 3-4mal am Tag die Zähne...ganz schön oft
    Die gängige Empfehlung ist 2-3x täglich - wieso ist 3-4x dann ganz schön oft?

    Zitat Zitat von philipp Beitrag anzeigen
    Was mir auffällt ist das beim extrem feinen Xylit sich mehr so ne Art Schleim im Mund bildet. Je gröber das Pulver ist umso flüssiger wird es finde ich.
    Mh... keine Ahnung, ich tippe mal ins Blaue, dass das gröbere Xylit länger braucht, bis es sich komplett gelöst hat, die "Teile", die sich fix gelöst haben von der Portion, aber in der eben etwas längeren Zeit schon für mehr Speichelbildung sorgen konnten ...?

    Ich hab noch nie drauf geachtet, bei welchem Mahlgrad mein Speichel wie ist - keinen Plan.
    Aber ne interessante Beobachtung. :o)

    Zitat Zitat von philipp Beitrag anzeigen
    Ich bin momentan am überlegen ob ich nur noch Xylit verwende oder doch noch Zahnpasta. Eigentlich ist es mit Xylit ganz gut aber ich trau nicht ganz ob es wirklich ausreichend ist. Putze nun seit etwa 2 Wochen nur noch mit Xylit und die Zähne sind eigentlich glatt.
    Das musst du schon selbst wissen. :o) Ich bin mittlerweile nach ewiger Zeit ohne jegliche Zahnpasta etc, also nur mit Xylit, eben bei "mal so, mal so" - aber eben auch da mit ner extra rausgesuchten Zahnpasta ganz ohne Mist drin. ;o)

    Mein Zahnarzt, bei dem ich öfter bin wg meiner Kiefer-/Biss-Probleme, nölt zwar immer rum, dass er meine Oberkiefer-Frontzähne* diesmal wiiiirklich das letzte Mal (völlig unaufgefordert ^_^) sauber macht (Kaffee, Tee, Rauchen), aber ich glaube, in Wahrheit ist er einfach pisselig darüber, dass es außer den beiden null für ne professionelle Zahnreinigung zu tun gibt seit über 1 Jahr.

    Die bekomme ich positionsbedingt nich immer ordentlich sauber von vorne, da sie seit einer OP etwas seitlich gedreht sind. Und die PZR bei mir waren halt vor ner Zeit trotz Xylit nötig, weil ich überhaupt nicht kauen konnte (also null Belags-Abrieb dadurch) UND wegen meiner massiven Beschwerden zu sanft geputzt habe und spülen zum Teil auch kaum drin war wegen der Kiefermuskulatur. Lange Geschichte, die sich langsam auf dem Weg der Besserung befindet.

  9. #3369
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    Hallo an alle,
    ich verfolge die Beiträge hier schon eine Weile und bin jetzt wirklich geneigt, dass Xylit mal auszuprobieren. Es gibt nur noch eine Frage:
    Wenn ich das richtig verstanden habe, ist es ein Holzzucker und wird aus Mais gewonnen. Dieser könnte allerdings auch gentechnisch veränderter Mais sein.Seid ihr bei euren "Lieferanten sicher, dass dies nicht der Fall ist?"
    Gibt es sozusagen "Bioxylit"? Wäre sehr dankbar für eine fachkundige Antwort
    Monchen

  10. #3370
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von ulrich
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    Zitat Zitat von Monchen Beitrag anzeigen
    Hallo an alle,
    ich verfolge die Beiträge hier schon eine Weile und bin jetzt wirklich geneigt, dass Xylit mal auszuprobieren. Es gibt nur noch eine Frage:
    Wenn ich das richtig verstanden habe, ist es ein Holzzucker und wird aus Mais gewonnen. Dieser könnte allerdings auch gentechnisch veränderter Mais sein.Seid ihr bei euren "Lieferanten sicher, dass dies nicht der Fall ist?"
    Gibt es sozusagen "Bioxylit"? Wäre sehr dankbar für eine fachkundige Antwort
    Monchen
    Offensichtlich gibts das : XIVIA http://www.xivia.info/

    Da muss man nur den Verkaeufer oder Lieferanten fragen , ob das angebotene Xylitol "Xivia" ist

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