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Thema: Atemnot

  1. #11
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    Standard AW: Atemnot

    Hallo Ihr Lieben,

    Atembeschwerden werden bei Mary Shomon "Die gesunde Schilddrüse" auf S. 73 als Symptom für UF genannt:

    "(...)diese gewisse Kurzatmigkeit und das Gefühl von Enge in der Brust. Manche Leute beschreiben das Gefühl so. "Mir ist als müsste ich richtig tief gähnen, damit ich endlich mal genug Sauerstoff kriege" (...)".

    Ich selbst kenne Atembeschwerden übrigens auch beim Steigern oder einer Tendenz zur Überdosierung. Ist sehr schwer abzugrenzen.

    LG Helga

  2. #12
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Uschi K.
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    Standard AW: Atemnot

    Hallo,

    ja das mit der Atemnot kenne ich leider auch zur Genüge. Habe immer mal solche Phasen. Ist leider schwer abzugrenzen bei mir woran es liegt. Ist dann so als wenn der Brustkorb sich nicht richtig dehnt, ekeliges Gefühl. Hatte das in Phasen tiefster UF wo ich auch so tief Luft holen musste das ich zu hyperventilieren begann, aber auch dann, wenn mein Ferritin mal wieder im Keller war.
    Im Augenblick habe ich dieses Problem auch wieder. Muss Anfang Mai beim Endotermin die Ferritinkontrolle mal erwähnen. Leider schwanken die Werte bei mir immer sehr. Mal im Keller bei 17 oder so dann wieder total hoch. Hab daher schon seit einem Jahr kein Ferrosanol mehr genommen.

    LG
    Uschi

  3. #13
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    Standard AW: Atemnot

    Hallo,

    ja, Atemnot habe ich bisher Gott-sei-Dank nur einmal erlebt.
    War genauso, wie ihr es hier beschrieben habt. Ich konnte aber dabei herausfinden, wann es war: Nach einer LT-Steigerung um 12,5 µg! Ich habe das ca. 3 Tage ausgehalten und dann wieder um 6,25 reduziert! Und bingo, weg war die Atemnot. Dabei habe ich also erfahren, dass ich offenbar nur in ganz kleinen Schritten steigern kann. Daran halte ich mich nun akribisch.
    Bei meiner nächsten Steigerung habe ich es genauso gemacht, nur 6,25 µg. Und die habe ich ca. 10 Tage gehalten und dann wieder den nächsten 6,25µg-Schritt. Damit bin ich problemlos an meine Zieldosis herangekommen.
    Das war nun ein mehr oder weniger unfreiwilliger "Test", der mir aber die weitere Vorgehensweise gut aufgezeigt hat.

    Liebe Grüße

    Melitta

  4. #14
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von lissie
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    Standard AW: Atemnot

    na, das ist ja ein riesen resonanz auf dieses thema.

    wie schon gesagt, bei mir tauchte das in unterfunktion auf und manchmal kehrt es in abgeschwächter form wieder und dann weiß ich, dass ich steigern muss. danach verschwindet es vollständig.

    da ich ziemlich genau weiss, seit wann und wie lange ich in uf war, kann ich das symptom genau dieser phase zuordnen. das hat bei mir nichts mit heuschnupften oder evtl. asthma zu tun, sondern mit schlechter hormoneinstellung.

    ich hatte irgendwann mal sulbutamol bekommen aber ausser tierischem herzrasen hat es kaum etwas gebracht...auch ein indiz, dafür, dass es an der "steuerung" liegt. da sie sd-hormone nunmal auch die lungenfunktion steuern ist das nicht verwunderlich.

    in meiner schlimmsten phase, hatte ich mich gar nicht mehr ohne eine tüte zum "reinhecheln" aus dem haus getraut. thyroxin sei dank, ist das vorbei.

    lasst euch nicht unterkriegen.
    liebe sonntagsgrüße
    lissie
    Geändert von lissie (22.04.07 um 16:55 Uhr) Grund: buchstabensalat

  5. #15
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    Standard AW: Atemnot

    An Pecco,
    Salbutamol hat mir auch nicht geholfen, wohl aber Berodual.
    Es könnte auch sein, daß Du beginnendes Asthma hast, dann wäre auch Cortisonspray sinnvoll.
    Margareta

  6. #16
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Conny2
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    Standard AW: Atemnot

    Hallo noch ein mal,

    das sind ja vieeeele Antworten zu diesem Thema, danke.

    Zitat:

    Atembeschwerden werden bei Mary Shomon "Die gesunde Schilddrüse" auf S. 73 als Symptom für UF genannt:

    "(...)diese gewisse Kurzatmigkeit und das Gefühl von Enge in der Brust. Manche Leute beschreiben das Gefühl so. "Mir ist als müsste ich richtig tief gähnen, damit ich endlich mal genug Sauerstoff kriege" (...)".


    Die Vorstufe zum Asthma, ein sogenanntes hyperreagiebles Bronchialsystem ist bei mir erst 2006 festgestellt worden.

    Jahre vorher hatte ich die gleichen Probleme und war deswegen auch öfters beim Lungenfacharzt. Komischer weise wurde da nix an der Lunge festgestellt.

    Das hat mich schon gewundert, erst nix, dann doch, obwohl ich die gleichen Probleme hatte.

    Also scheint es doch mit der SD Hormoneinstellung zusammen zu hängen.

    Das ist schon erstaunlich.

    Mein Endo, auch die vorherige jahrelange Endo kam da leider nicht drauf, dass evtl. etwas an den Werten geändert werden müsste, da sie ja meist in der Norm waren.

    Nun ist mein TSH seit Sommer 06 unter der Norm, die FTs so mittig und es ging mir schlecht.
    Daraufhin habe ich auf eigene Faust, nach Anraten von Fr. Dr. Brakebusch hier im Forum, gesteigert. Und es ging mir geringfügig besser.
    Nehme Prothyrid (T4+T3).

    Nun will mein bzw. der Endo des KHs, wo ich jetzt war, am liebsten, dass ich wieder reduzieren soll, auf Grund des suppr. TSH.

    Meine FTs sind jetzt so im oberen Bereich, wo sie ja auch sein sollten.

    Habe bis heute noch nicht reduziert, da ich tierische Angst vor den Beschwerden habe, wie ich sie vorigen Sommer hatte.
    Das muss ich echt nicht haben. Bin froh, wenn es so einigermaßen geht, obwohls jetzt auch noch nicht optimal ist, und dann vielleicht reduzieren, NEIN.

    Leider musste ich die Erfahrung machen, dass die Endos (das waren bisher 3 Stück) immer nur nach den Werten schauten, unabhängig vom Befidinden.
    Und dann schreiben sie auch noch in den Befund, ich hätte eine latente ÜF, nur weil der TSH down ist, obwohl ich mich nicht wie in ÜF fühle.

    Da hilft leider meist auch kein Diskutieren.

    Viele schreiben hier auch, dass sie aus der Not heraus hyperventilieren, so wie ich es oft tue.

    Kann es denn sein, dass das Hyperventilieren zu dieser Überblähung der Bronchen führen kann?


    (Im Lufu Befund steht "geringgradige Überblähung", was wohl ein Hinweis auf ein hyperreagiebles Bronchialsystem ist. )

    Oft habe ich durch dieses massive lange Gähnen geglaubt, ich hätte einen Sauerstoffmangel.
    Aber im KH hats gehießen, ich hätte keinen. Auch habe ich gehört, man hätte endweder einen oder keinen, und nicht manchmal einen.

    Auch mit Eisentabs, Ferrosanal, habe ichs versucht. Seit dem ist die Müdigkeit geringfügig besser, aber diese besagen Atemprobs und die Gähnerei blieben, trotz der Eisentabs.

    Sind bei euch die Symptome im Sommer oder bei schlecher Luft und normaler Belastung auch schlimmer?

    Oft glaubt man dann vor lauter Panik, man hätte evtl. eine schlimme Krankheit, da keiner etwas Handfestes fiindet.

    Die Endos tuns ab, die LUFÄ stellen jahrelang nix fest, ist doch klar, dass man dann irgendwann an sich selbst zweifelt.

    Was auch noch der Hammer ist, dass mein ambulanter Endo gern alles auf die Psyche schiebt. Vielleicht sollte er mal ne Psychotherapie mit machen.

    Würde mich sehr über eure Antworten freuen. Vielen Dank im Voraus.
    Allen noch gute Besserung

    Liiebe Grüße Conny2

  7. #17
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Conny2
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    Standard AW: Atemnot

    Hallo, ich noch einmal,

    hab doch glatt weg meinen Kommentar zu dem Zitat von Helga vergessen (Hashihirn eben ):

    Ich wollte sagen, dass ich mich genau so bescheiden fühle, wie es in dem Buch geschildert ist.

    Zitat:
    Atembeschwerden werden bei Mary Shomon "Die gesunde Schilddrüse" auf S. 73 als Symptom für UF genannt:

    "(...)diese gewisse Kurzatmigkeit und das Gefühl von Enge in der Brust. Manche Leute beschreiben das Gefühl so. "Mir ist als müsste ich richtig tief gähnen, damit ich endlich mal genug Sauerstoff kriege" (...)".


    LG Conny2

  8. #18
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    Standard AW: Atemnot

    Hallo,
    auch ich kenne dieses Gefühl, nicht bis ins letzte Tüpfelchen durchatmen zu können. Man meint immer, dass man nicht genug Luft kriegt. Auch das mit dem Gähnen kenne ich seit Jahren.
    Ich erinnere mich, dass wir mal an der Nordsee waren, und da hatte ich das auch. Als ich meinem Mann damals sagte, dass ich nicht genügend Luft kriege, meinte er, dass doch genügend hier sei ...

    Ich persönlich habe das immer mit der Psyche in Verbindung gebracht. Damals hatte ich noch keine Ahnung von Hashi, die SD-Werte sind bei mir immer noch in der Norm, also weder Über- noch Unterfunktion. Ich habe allerdings seit vielen Jahren eine Angsterkrankung und in Zeiten von Anspannung oder Stress konnte ich nicht durchatmen. Diese Symptome stehen übrigens auch in verschiedenen Psychobüchern - dieses Gähnen z.B. und auch das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen. Das hat mir immer eingeleuchtet, wenn auch nicht richtig weitergeholfen.

    Magdalena

  9. #19
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    Standard AW: Atemnot

    @magdalena
    ich hatte bei einem tsh wert von 1,66 immer noch atemnor..bei 1,0 ging es weg..bei 0,02 fing es auch wieder an....

    das wollte ich dir kurz mitteilen, da deine ärzte ja sagten alles in der norm.... grins

  10. #20

    Standard AW: Atemnot

    Hallo!

    So ein Zufall.Genau das ist seit ca. 10 Tagen mein Problem.
    Allerdings bekomme ich hauptsächlich in Ruhephasen schlecht Luft.Herz soll O.K.sein. H.A und Endo. haben natürlich keine Ahnung woher es kommt.
    Autogenes Training sollte helfen.Na ja,außer das ich etwas ruhiger geworden bin,hat es nicht viel gebracht.

    Liebe Grüße Zwieback

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