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Thema: Jod hat nichts mit Hashimoto zu tun

  1. #1
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    Daumen runter Jod hat nichts mit Hashimoto zu tun

    Hab mir gedacht, ich lass Euch das Mal lesen....

    http://www.jodmangel.de/fragen_und_a...erkrankung.php

    Geh ich da Recht in der Annahme, dass hier gesagt wird, dass man Jod im Prinzip ohne Probleme trotz Hashi nehmen kann und dass das auch mit Hashi gar nicht viel zu tun hat.... ?

    LG
    Lilli

  2. #2

    Standard AW: Jod hat nichts mit Hashimoto zu tun

    Hi Lilly - ich bin entsetzt - welcher Fachidiot hat denn diesen Mist verzapft. Aber in einem Punkt bin ich ihm sehr dankbar und da können wir auch einhaken - er benennt eine Dosis von 3oo mg als Auslöser!!!!!! Super denn genau das es, was bei der Zwangsjodierung nicht kontrollierbar ist und jeder ganz gewiss diese Dosis überschreitet, wenn er sich mit Brot, Eiern, Fleisch, Milch und Milchprodukten und sämtliche Fertigprodukte mit Jodsalz kauft und dieses Zuhause für alle Nahrungsmittel als Würzmittel verwendet. Eine Deklarationspflicht mit genauer Mengenangabe ist daher zwingend nötig und dann müssen diese Hirnis passen - denn keiner kann genau sagen, wieviel Jod in einem Schnitzel oder einem Ei ist, denn jedes Tier nimmt eine andere Menge an Jod im Futtermittel zu sich.
    Ich persönlich kippe jedesmal aus den Latschen, wenn ich etwas mit Jod esse und dann wird einem hier gesagt, das macht nix und wir hätten keine Beschwerden. Bin normalerweise nicht gehässig, aber diesem Typen wünsche ich unsere Krankheit an den Hals, damit er merkt, welchen Unsinn er schreibt

  3. #3
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    Standard AW: Jod hat nichts mit Hashimoto zu tun

    Zitat Zitat von Lilli36 Beitrag anzeigen
    Hab mir gedacht, ich lass Euch das Mal lesen....

    http://www.jodmangel.de/fragen_und_a...erkrankung.php

    Geh ich da Recht in der Annahme, dass hier gesagt wird, dass man Jod im Prinzip ohne Probleme trotz Hashi nehmen kann und dass das auch mit Hashi gar nicht viel zu tun hat.... ?

    LG
    Lilli
    Hallo Lilli,
    aber hier widerspricht man der eigenen These:

    Zitat:
    "Eine Jodaufnahme in Höhe des Bedarfs durch Fisch, Milch(produkte), Jodsalz und über Lebensmittel mit Jodsalz bereitet Hashimoto-Patienten keine Probleme. Nur eine sehr hohe Jodzufuhr (über 300 µg pro Tag) kann zu einer Erhöhung der entzündlichen Aktivität in der Schilddrüse führen."


    Wie soll ich erkennen, ob ich mit einer Scheibe jodiertem Brot mit jodiertem Käse und einem jodiertem Ei (durch Futter), Geflügel, was mit Jodfutter gefüttert wird, sowie doppelt bis dreifach jodierter Wurst (über jodiertes Futter, Jodsalz, jodiertes Nitritpökelsalz) nicht schon längst diese Grenze überschritten habe
    Wenn ich dazu noch eine Maggi-Brühe mit Jodsalz , natürlich jodhaltiges Wasser trinke, Fruchtsaft mit hohem Jodgehalt, vielleich noch Molke, die schlimmste "Jodbombe"...

    Weil die Jodzusätze weder analysiert noch deklariert werden (müssen), sind solche Zahlenspielchen Schall und Rauch!

    Liebe Grüße

    Sabinchen

  4. #4
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    Standard AW: Jod hat nichts mit Hashimoto zu tun

    Welcher Fachidiot? Na, das steht doch oben links.

    Unsere Freunde, die Jodmangelhysteriker!

    LG Apjunseno

    (Ich bin jetzt 42, denke aber - echt optimistisch - , dass ich es noch erlebe, dass die Jodiererei als Fehler akzeptiert wird. Ich war mir früher auch immer sicher, dass die Zeit kommt, in der man den Rauchern auf die Pelle rückt. Und bingo. Das haben wir jetzt.)

  5. #5
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    Standard AW: Jod hat nichts mit Hashimoto zu tun

    Zitat Zitat von apjunseno Beitrag anzeigen
    Welcher Fachidiot? Na, das steht doch oben links.

    Unsere Freunde, die Jodmangelhysteriker!

    LG Apjunseno

    (Ich bin jetzt 42, denke aber - echt optimistisch - , dass ich es noch erlebe, dass die Jodiererei als Fehler akzeptiert wird. Ich war mir früher auch immer sicher, dass die Zeit kommt, in der man den Rauchern auf die Pelle rückt. Und bingo. Das haben wir jetzt.)

    Da muß ich Dir recht geben! Spätestens wenn die Jodschäden nicht mehr bezahlbar sind... (sind sie jetzt eigentlich schon nicht mehr)

    Liebe Grüße

    Sabinchen

  6. #6
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    Standard AW: Jod hat nichts mit Hashimoto zu tun

    oder man trinkt einfach nen liter jodierte milch und hat seinen tagesbedarf für 2,5 wochen gedeckt.

    der akj redet sich halt alles schön. doch wer auf das jod reagiert - sabinchen wird da viel zu sagen können - weis das es eben nicht angebracht ist und uns sehr wohl was ausmachen kann.

    grüßli

  7. #7
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    Antwort AW: Jod hat nichts mit Hashimoto zu tun!

    Zitat Zitat von Sabrina23 Beitrag anzeigen
    oder man trinkt einfach nen liter jodierte milch und hat seinen tagesbedarf für 2,5 wochen gedeckt.

    der akj redet sich halt alles schön. doch wer auf das jod reagiert - sabinchen wird da viel zu sagen können - weis das es eben nicht angebracht ist und uns sehr wohl was ausmachen kann.

    grüßli
    Sabrina2300 - ein Liter Milch 2600 µg Jod? Blühende Fantasie! Hierzu eine Tabelle:

    Table 2: Annual Iodine Concentrations in Milk (µg/L)

    Minimum Maximum Mean
    Australia (Tasmania) 110 440 265

    Australia (Victoria) 31 361 15

    New Zealand 44 184 85

    United Kingdom 184 426 315

    Germany (Preiss 1997) <100 150 115

    aus: http://216.239.59.104/search?q=cache...ient=firefox-a

    Zur besseren "Bildung" (Lesen bildet!):
    http://www.braunschweig.de/wirtschaf...070108jod.html

    http://www.springerlink.com/content/8dwqlu94qemu70rc/

    http://www.kiggs.de/experten/downloa...ibul_49_06.pdf

    http://www.ernaehrungs-umschau.de/me...EU01_17_21.pdf
    siehe dort Tabelle 5: mittlerer Jodgehalt der Milch (Median) um gut 100 µg pro Liter, also gut 10 µg Jod pro 100 ml (zum Vergleich noch Schweden: 140 µg Jod/L Milch, USA: 330 µg/L, also wie Großbritannien).
    Übrigens: Im Gegensatz zu den anderen Studien waren bei der dort auch zitierten Thüringer Studie (Prof. Jahreis in Jena) einzelne Ausreißer-Messungen nach oben vorgekommen, die von anderen Laboren nicht verifiziert werden konnten, weil Herrn Prof. Jahreis die zugehörigen Rückstellproben durch Laborumzug abhanden gekommen waren! - Lol!

    Jodbestimmungen in Lebensmitteln sind grundsätzlich keine einfache Analytik:
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread...&highlight=mic

    Die Neuen hier schenken der Panikmache Einzelner vielleicht noch Glauben - der Bundestags-Petitionsausschuss sicher nicht!

    Wohlig grüßt das (M)URMELTIER
    das fürchtet keinen Steinschlag hier.
    Wer keine Milch mag, trinke Bier!

  8. #8
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Michael D'Angelo
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    Standard 2600 ug Jod/Milch - durchaus möglich bei 10 mg Jod/kg Tierfutter!

    Hallo Urmelle!

    Du schreibst:


    Sabrina2300 - ein Liter Milch 2600 µg Jod? Blühende Fantasie! Hierzu eine Tabelle:

    => So blühend ist die Phantasie von Sabrina nicht! Dieser Wert 2600 µg Jod/Liter Milch scheint durchaus möglich zu sein, wenn die Tiere 10 mg Jod/kg Tierfutter zu essen bekämen, denn diese war bis jetzt die höchstzulässige Menge an Jod im Tierfutter!!

    Quelle: http://www.bmvel-forschung.de/index....16&show_long=1

    Bessere Jodversorgung durch Milch
    (erschienen: März 2006) Jod gehört zu den Spurennährstoffen, mit denen viele Menschen nicht ausreichend versorgt sind. Neben der Jodierung von Speisesalz und verschiedenen anderen Lebensmitteln ist es auch möglich, die Jodversorgung von Menschen zu verbessern, indem Jod dem Futter von Nutztieren in bedarfsübersteigenden Mengen zugesetzt wird. Dadurch kann der Jodgehalt von Lebensmitteln tierischer Herkunft erhöht werden. Wissenschaftler haben nun die Möglichkeiten und Grenzen der Jodanreicherung in Lebensmitteln tierischer Herkunft bewertet.

    Am Institut für Tierernährung der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) wurde der Einfluss unterschiedlicher Jodzugaben im Futter auf die Jodkonzentration in Kuhmilch und anderen Lebensmitteln untersucht. Vor allem der Jodgehalt von Milch konnte deutlich erhöht werden, was die Frage nach sinnvollen Höchstgrenzen aufwarf. Denn auch ein Jodüberschuss kann sich negativ auf den Schilddrüsenstoffwechsel auswirken. Für Vorschulkinder liegen die Empfehlungen zur Jodzufuhr bei 40-80 μg/Tag, für Schulkinder bei 100-200 μg/Tag. Erwachsene sollten 180-200 μg/Tag zu sich nehmen; jedoch sollte die maximale Aufnahmemenge 300-450 g/Tag (Schulkinder) bzw. 600 g/Tag (Erwachsene) nicht überschreiten.

    Mit einem halben Liter Milch (Jodgehalt 100-200 μg/kg) kann bereits etwa die Hälfte des täglichen Jodbedarfs bei Kindern gedeckt werden. Bislang gestattete der Gesetzgeber relativ hohe Maximalwerte für Jod in der Tierernährung. Futter durfte bis zu 10 mg Jod pro kg enthalten. Das ist 20-mal mehr Jod als der Bedarf der Tiere.

    Bei Versuchen in der FAL wurde dem Futter von Kühen 5,5 mg Jod/kg zugesetzt, wodurch der Jodgehalt der Milch auf durchschnittlich 1215 μg/kg gesteigert werden konnte. Bei Zugabe von 10 mg stieg der Gehalt sogar auf rund 2760 μg/kg. Damit wäre schon mit einem halben Liter Milch am Tag die maximal tolerierbare Jodaufnahme deutlich überschritten.

    Auch bei Eiern bewirkt die Jodzulage im Hühnerfutter einen deutlichen Anstieg des Jodgehalts. Bei Fleisch steigt durch Jodzusatz im Futter der Jodgehalt nicht so deutlich wie bei Eiern und Milch. Zudem kann der Beitrag von Fleisch zur Jodversorgung des Menschen mit weniger als 5 % der Aufnahme als relativ gering eingeschätzt werden.

    Bisher wurde in der Praxis kaum mehr als 2 mg Jod je kg Mischfutter zugesetzt. Wie die Versuche zeigten, hätte aber ein potenzielles Risiko für bestimmte Bevölkerungsgruppen bestanden, wenn die bestehenden Maximalwerte ausgeschöpft worden wären. Die EU-Kommission hat auf die Ergebnisse der Wissenschaftler reagiert und die Höchstmengen für Jod in Futtermitteln halbiert. Sie betragen nun für Milchkühe und Legehennen 5 mg/kg. Auf Gesundheit und Leistung der betroffenen Tierarten sind durch die neuen Obergrenzen keinerlei Auswirkungen zu erwarten, da diese immer noch etwa zehnfach über dem Bedarf der Tiere liegen.



    => Auch das Schilddrüsennetz aus Hannover hat diese Untersuchung aufgegriffen und diese gut in einer Tabelle dargestellt:

    http://www.schilddruesenguide.de/jodgehalt_kuhmilch.pdf


    Die Neuen hier schenken der Panikmache Einzelner vielleicht noch Glauben - der Bundestags-Petitionsausschuss sicher nicht!

    => Ich bin garantiert kein NEUER hier, aber ich kann man sehr wohl vorstellen, daß diese Menge an Jod sehr leicht zu erreichen ist, wenn man die Realität der Tierfütter sieht: Der Bauer nimmt einfach den Futterzusatz, wo das Jod drin ist, schüttet es einfach die Tröge der Kühe, so "pi mal Daumen", und denk sich dabei: "Viel hilft viel! Jod ist ja gesund!" Wieviel jetzt die einzelne Kuh pro Tag an Jod abkriegt, weiß keiner, nicht mal der Bauer. Und wieviel Jod letztendlich beim Verbraucher im Glas, im Käse oder in der Butter ist, weiß auch keiner, weil es fast nie kontrolliert wird.
    Wenn dies nun nur ein einzelner Bauer machen würde, wäre kein Problem, die Milch wird ja mit weniger jodhaltiger gestreckt.

    Aber wenn jetzt alle Bauern diese "pi mal Daumen-Methode" machen, dann steigt auch der Jodgehalt der Milch massiv an und das könnte für viele Menschen mit einer Autoimmunerkrankung der SD oder Jodunverträglichkeit sehr schlecht sein.

    Deswegen gibt es ja die Petitionen, die verlangen, daß diese "pi mal Daumen-Methode" nicht gemacht wird, sondern wenn schon Viehfutter mit Jod versetzt ist, daß diese Futter nicht manuell vom Bauern dazu gegeben werden kann, sondern fester Bestandteil der Hauptvielfutter ist und nicht nur im Zusatzfutter. Und natürlich sollte es auch Viehfutter ohne künstlichen Jodzusatz geben, das wäre sehr wichtig!

    Also wenn man fast nur die Hälfte des bisherigen Jodgehaltes im Zusatzviehfutter hat, dann waren das bei 5,5 mg Jod/kg Futter, wie nach der neuen EU-Verordnung gefordert, ist in der Milch knapp 1215 µg Jod/Liter Milch!!!!!!!! Also absolut untollerabel für gesunde und kranke Menschen!

    Also bevor Du über andere ablästerst, würde ich selber erst mal gründlich lesen und nicht so ne dicke Lippe riskieren!

    Liebe jodfreie Grüße

    Michael D'Angelo

  9. #9
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    Daumen hoch Ich lasse mir die Milch nicht vermiesen!

    Hallo Michael!

    Ich zitiere dich auszugsweise:
    Bei Versuchen in der Forschungsanstalt für Landwirtschaft wurde dem Futter von Kühen 5,5 mg Jod/kg zugesetzt, wodurch der Jodgehalt der Milch auf durchschnittlich 1215 μg/kg gesteigert werden konnte. Bei Zugabe von 10 mg stieg der Gehalt sogar auf rund 2760 μg/kg. Damit wäre schon mit einem halben Liter Milch am Tag die maximal tolerierbare Jodaufnahme deutlich überschritten.

    Bei Fleisch steigt durch Jodzusatz im Futter der Jodgehalt nicht so deutlich wie bei Eiern und Milch. Zudem kann der Beitrag von Fleisch zur Jodversorgung des Menschen mit weniger als 5 % der Aufnahme als relativ gering eingeschätzt werden.

    Bisher wurde in der Praxis kaum mehr als 2 mg Jod je kg Mischfutter zugesetzt.
    Wie die Versuche zeigten, hätte aber ein potenzielles Risiko für bestimmte Bevölkerungsgruppen bestanden, wenn die bestehenden Maximalwerte ausgeschöpft worden wären. Zitatende

    Du hast richtig zitiert. Es waren Versuche.

    Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär!

    Diese Versuche waren übrigens mit ausschließlicher Kraftfutterfüttering gemacht - in der Praxis sind es ca. 50 %, wie man in dem von mir angegebenen Link zu den Experimenten (Ernährungsumschau-Link) nachlesen kann.
    Deine Meinung, es werde noch mehr, wenn der Bauer die "pi mal Daumen"-Methode praktiziert, trifft nicht zu.

    Ich habe im August oder September 2006 einmal mit Herrn Prof. Fkachowski von der Forschungsanstalt für Landwirtschaft telefoniert und er sagte, dass derzeit der Kraftfutter-Jodgehalt 1 mg/kg in Deutschland beträgt (was bei den Experimenten, mit ausschließlicher Kraftfutterfütterung, 0,5 mg/kg entspreche).
    Stellenweise sei früher auch Kraftfutter mit 1,5 mg/kg verkauft worden.

    Also bevor man über die Milch ablästert und mit Ergebnissen tierexperimenteller Fütterungen, obwohl solches Kraftfutter nie verkauft wurde, andere Mitbetroffene herumteibt, ...

    Ich jedenfalls lasse mir die Milch nicht vermiesen.

    Liebe, realitätsbezogene Grüße zurück!
    Urmele
    Geändert von Urmele (03.03.07 um 08:59 Uhr)

  10. #10
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    Standard AW: Jod hat nichts mit Hashimoto zu tun

    Also ich find es einfach unverantwortlich sowas zu schreiben und dann auch noch im Internt zu verbreiten
    Schick Euch liebe Grüße
    Lilli

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