hallo,
ich habe ein problem, es ist mir jedoch nicht fremd. allerdings eher aus zeiten zunehmender uf und dann auch nicht so stark wie jetzt.
esse ich, stellt sich kein sättigungsgefühl ein, sondern ich krieg ein loch im bauch. das aber heftig. es tut beinah weh, so muss es sich anfühlen, wenn man bald mal verhungert - das meine ich im ernst, ohne übertreibung. (sonst würds mich auch net so beunruhigen). ich werd weiters schwach, zittrig und beginne zu verzweifeln (hab nur reiswaffeln, die ich auf die schnelle dagegen einwerfen kann)
dazu: vertrage mal wieder nicht so viel zu essen, versuche mich fruktose/laktose/histamin/glutenarm zu ernähren.
habe dazu mit t3 begonnen, aber: in staubmengen. ich schwindels meinem körper quasi unter. habs zerbröselt und 3x täglich gibts 5 körnchen oder so.
außerdem bin ich eher dabei, mich aus der uf rauszuhebeln, was aber nicht heißt, dass ich wieder weiter runter rutschen kann, klar. aber diesem hungergefühl nach müsst ich im wachkoma liegen.
es macht mir angst, es ist ein irre hilflosmachendes gefühl. vergleichbar mit einer unterzuckerung im zeitraffer. aber wieso nach/noch während des essens?
habt ihr eine idee?
danke
lg
karin![]()

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