Aus aktuellem Anlass möchte ich alle diejenigen fragen, die bei schlechter SD-Hormoneinstellung oder vor Beginn der SD-Hormoneinnahme mit psychischen Problemen (egal, ob diagnostiziert oder undiagnostiziert) zu kämpfen hatten, ob sich die Situation bei Verbesserung der Hormoneinstellung verändert hat.
Unter "psychischen Problemen" verstehe ich (Aufzählung nicht abschließend):
- Depressionen, depressive Verstimmungen
- Angst- und Panikattacken
- Phobien
- Belastungs- und Streß-Symptome
- Derealisationsgefühle
nicht jedoch Vergesslichkeit, Wortdreher, Schlafstörung etc., obwohl das natürlich auch zu seelischer Belastung führen kann.
Für rege Beteiligung wäre ich euch dankbar!

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