Umfrageergebnis anzeigen: Verträglichkeit von Jod

Teilnehmer
201. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • vertrage Jod und habe meine Schilddrüse noch

    79 39,30%
  • vertrage Jod und habe keine Schilddrüse mehr

    30 14,93%
  • vertrage kein Jod und habe meine Schilddrüse noch

    79 39,30%
  • vertrage kein Jod und habe keine Schilddrüse mehr

    15 7,46%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 31 bis 40 von 71

Thema: Verträglichkeit von Jod

  1. #31
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    Hallo,

    ich habe noch nicht feststellen können, das ich auf Jod reagiere.

    Ich habe zu Hause noch nie Jodsalz verwendet und seit der Diagnose MB kaufe auch nur selten was, wo künstliches Jod drinnen ist. Aber das ist ein kleiner Tick von mir, ich kaufe privat auch selten was, wo künstliche Aromen oder sonst was drinnen ist, das irgendwie nach Chemie klingt. Ich wettere auch ganz gerne über dieses überflüssige Zeugs in meinen Freundeskreis - also neige wohl eher in Richtung Hysterie wenn es um Chemie in Lebensmitteln geht ;-).

    Allerdings nicht konsequent, denn ich verschmause ich auch den alltäglichen Kantinenfraß. Keine Ahnung ob jodiert, höchstwahrscheinlich schon, habe aber nicht nachgefragt und werde es nicht. Denn leider ist das die einzig akzeptable Möglichkeit an ein warmes Mittagessen heranzukommen.

    Viel schlimmer als Jod merke ich Streß, der seit ich MB habe fast immer in ein Tief und Depressionen führt.

  2. #32
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    Standard Verträglichkeit von Jod

    Zitat Zitat von Helga Sch.
    Hallo Leute,

    ich habe nach RJT (wahrscheinlich) auch keine Restschilddrüse mehr und hätte spontan angekreuzt, dass ich kein Jod vertragen.

    Aber wenn sich das auch auf das natürlich in der Nahrung vorkommende Jod bezieht, stimmt das auch wieder nicht, denn DAS vertrage ich!
    Keine Ahnung, ob´s daran liegt, dass man damit nie eine gewisse -für mich- "kritische Masse" überschreiten kann, wenn man nicht gerade Algen, Seefisch, etc.. in Massen futtert; oder ob es einfach im Körper anders verarbeitet wird.

    Es passiert auch nichts merkbares, wenn ich gelegentlich einmal eine Scheibe mit Jodsalz gebackenes Brot mit jodierter Wurstscheiben esse!
    Und im Restaurant frage ich nach, ob die selber Jodsalz verwenden; aber ich schaue nicht noch auf alles sonst in der Küche.
    Sollte ich aber mehrmals binnen kurzer Zeit gezwungen sein, solche "Kompromisse" zu machen, habe ich prompt die üblichen Probleme!

    Daheim schaue ich deshalb streng auf ALLES, damit es nicht Jodsalz enthält und meide auch deutsche Milch und Milchprodukte so gut es möglich ist.
    Das verschafft mir diesen "Puffer", dass ich wenigstens gelegentlich mal auswärts etwas schludern kann!
    (Aber um Gottes Willen werde ich auch auswärts keine voll jodierte Mahlzeit essen; die haut mich binnen einer Stunde total vom Hocker!)

    Ich stufe mich nicht als superempfindlich auf Jod ein; - eher "nur" als empfindlicher als der Durchschnitt!
    Wahrscheinlich macht wirklich die Dosis das Gift und -bei mir auch- die Form der Verabreichung.

    Dass manche von Euch vom zugesetzten Jod im Essen keine direkten Beschwerden kriegen oder generell keine unmittelbaren Zusammenhang von Jod und ihrer Krankheit spüren ist logisch!
    Deshalb von denen, die ganz krass Beschwerden auf jodiertes Essen kriegen als "Jodhysterikern" zu sprechen ist ziemlich herablassend!


    Es kotzt mich absolut an, wenn gerade jemand von denjenigen, die Gott sei Dank KEINE negative Wirkung merken, auf uns - die wir´s merken - herumhackt!
    Woher nehmt ihr die Hybris, alle die andere Erfahrungen gemacht haben als ihr als Hysteriker zu bezeichnen?
    Ich behaupte doch auch nicht, dass ihr Beschwerden haben MÜSST, sonst wäret ihr "hysterische Verleugner"!

    Ich stelle fest, dass ich ab einer Grenze mit dem Jod Beschwerden habe, die ich mit "einfach alles essen" heutzutage ständig überschreiten würde!
    Viele andere haben schneller Beschwerden; wieder andere vertragen tatsächlich so gut wie kein Jod mehr, egal welcher Art!
    Es gibt nun mal Spielarten unter den Menschen!

    Ich sehe mich eher als privilegiert an gegenüber den härter getroffenen, aber ich sehe keinen Grund, diese zu verunglimpfen oder als hystrisch hinzustellen!!!
    Jeder muss für sich selber herausfinden, ob und was und wie viel er an Jod verträgt!
    Und weil der eine es gut verträgt, braucht es der andere TROTZDEM nicht mitzuessen, schon gar nicht zwangsweise!


    Ich bin deshalb gegen jede Lebensmitteljodierung, also ein "militanter Jodgegner"!
    Wenn eure Haltung bedeutet, dass eine indifferente Mehrheit - die ja von sich ebensowenig sicher behaupten kann, das das viele Jod ihnen NÜTZT - bestimmen kann, was eine Minderheit, - denen es definitiv schadet - mitzuessen hat, dann ist das ein perverses Verständnis von demokratischen Rechten! (Auch das "Daumen runter" in den römischen Arenen war eine "Mehrheitsentscheidung", - was nur beweist, dass reine "Demokratie" nicht unbedingt die Menschenwürde achtet!)
    Wenn sich wehren und auf den fundamentalen Rechten des Einzelnen beharren "militant" ist, betrachte ich es in diesem Falle als Kompliment!

    Hier aber auch mal ein "Danke" an alle, die die Jodierung ablehnen und uns unterstützen auch wenn sie selber nicht betroffen sind!

    Dass es SIE gibt, erhält mir den Glauben an die Mitmenschlichkeit!

    Liebe Grüsse,
    Helga Sch.
    Liebe Helga,
    ich danke Dir für Deinen Beitrag, habe die Umfrage erst heute entdeckt.
    Wenn man so wie ich keine Spur von zugesetztem Jod verträgt, kann man schon hysterisch werden, da es nur noch jodiertes Zeug in diesem Land gibt.
    Selbst Fachleute (viel zu wenige) meinen, dass man die Versorgung mit dem Medikament Jod nicht länger den Lebensmittel- und Futterherstellern überlassen darf. Jede Medikation gehört in die Hand von Ärzten, jedenfalls wenn es sich um so wenig harmlose Substanzen wie Jod, Fluor etc. handelt.
    Auch ich reagiere viel stärker auf zugesetztes Jodat als auf das natürlich in fast allen Nahrungsmitteln ausreichend vorhandene Jodid.
    Wenn einer nach dem Essen unter Herzrasen, Schweißausbrüchen, Bluthochdruck, Brennen im Mund leidet, kann er mit großer Wahrscheinlichkeit von Jod-Unverträglichkeit ausgehen. Auch wenn die Beschwerden erst am nächsten Tag erscheinen, das Jodat muß ja erst durch den Darm, dort zu Jodid reduziert werden und ist dann erst im Blut. Von dort kann es an den verschiedenen Organen Schaden anrichten, bei Weitem nicht nur an der SD. Wer aber ständig zuviel zu sich nimmt, kann den Zusammenhang mit dem Jod gar nicht spüren, weil es ihm einfach ständig zu schlecht dafür geht.
    Ob oder dass man Jod nicht verträgt, merkt man leider erst, wenn man seinem Körper kurzfristigen "Jodmangel" beschert und es ihm damit viel besser bis gut geht. Erst dann werden langsam die Reserven abgebaut, die sich im Körper angesammelt haben.

    Guten Appetit, ob mit oder ohne Jod

    Sabinchen

  3. #33
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von ibeji
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    Ich habe "vertrage Jod und habe meine Schilddrüse noch" angekreuzt, weil ich bis jetzt noch keinen Zusammenhang zwischen vermutlich jodhaltigen Speisen (z.B. Jodsalz, Seefisch) und Befinden feststellen konnte - was nicht unbedingt heißen muß daß es keinen bei mir geben könnte.

    VlG, ibeji

  4. #34
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von gertraud
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    Hallo,

    ist doch erstaunlich und erfreulich wie viele mit Schilddrüse Jod vertragen.Was natürlich nicht heißt daß man zusätzlich noch Jod zu sich nimmt.

    LG gertraud

  5. #35
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von nadine76
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    Moin moin,

    muss neu abstimmen: habe die Kröte noch und vertrage wohl doch Jod! Seit ich von meiner SS weiß, esse ich wieder Fisch und auch die leckere Wurst vom Metzger (mit Jodsalz, was sonst). Und was ist passiert nach den ersten 150 gr Fischgenuss (Seelachs, ordentliche Jodbombe) seit Monaten? Gar nix. Habe so gut geschlafen wie immer, kein Herzklopfen, kein Durchfall, obwohl ich in Lauer-Stellung war.

    Offensichtlich vertrage ich Jod bloß zu ÜF-Zeiten nicht ...

    LG, Nadine

  6. #36
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von gertraud
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    Hallo Nadine,

    das ist doch erfreulich.

    Viel Spaß beim Genießen

    LG gertraud

  7. #37
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    Hallo Zusammen

    Also ich vertrage das Jod in den Lebensmitteln, denn ich merke keinen Unterschied ob ich mit oder ohne Jod esse. Manchmal achte ich drauf das kein Jodsalz enthalten ist, aber das ist mir zu anstrengend. Mir reicht schon, dass ich immer nachschauen muss ob keine Laktose in den Lebensmitteln sind.

    LG Nicknack

  8. #38
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    Hallo,

    wusste nicht so richtig, was ich ankreuzen soll....habe mich dann für:

    Habe meine SD noch und vertrage Jod entschieden.

    Muss allerdings dazu sagen, dass ich bei größeren Mengen ( Restaurantessen usw.) schon Anzeichen einer Unverträglichkeit spüre....ebenso bei zuviel Knoblauch beim Griechen.*hmmmm*

    Dann fängt mein Herz an zu rasen und an Schlaf ist nicht zu denken...aber das kommt nicht so oft vor.

    Wenn ich ganz normal ohne Jodsalz koche, merke ich nichts.

    Liebe Grüße
    Jutta

  9. #39
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    Hallo Jutta,

    welche Symptome hast du wenn du Knoblauch ißt?

    LG gertraud

  10. #40
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    ... schubs

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