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Thema: Hashi und Studium

  1. #11
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    249

    Standard danke

    Hallo an alle!

    Freu mich, von so vielen zu lesen. Danke für alle aufmunternden Worte! Ich will an paar Leute noch was los werden.

    @livia
    "ich habe letztes Semster nach und nach nichts geschafft, das heißt ich ging zum Ende gar nicht mehr hin."
    Genau so war es bei mir auch. Mitte Oktober 2004 habe ich die Diagnose bekommen, bin aber dann noch paar Wochen in die FH gegangen. Irgendwann fühlte ich mich gar nicht mehr gut und bin daheim geblieben. Am Ende des WS konnte ich aber noch ein Prüfung schreiben (wollte eigentlich 4 schreiben, hatte aber dann Grippe ).

    @Kathi
    "PS: Sabine, ich studiere auch BWL nur an der Uni und nicht international"
    Freut mich, dass es hier auch noch "Gleichgesinnte" gibt.
    Du bist aber schon bei der Diplomarbeit, sei froh. Ich bin erst im 2. Semester und habe im Moment keine Ahnung, wie das weiter gehen soll.

    @Lela
    "Ich hatte eine zeitlang keinen Zeitdruck mehr, und irgendwie , auch im Zusammenhang natürlich mit den Hashi Beschwerden, habe ich es "schleifenlassen", so verstrich Monat um Monat fast ungenutzt. Ansonsten hat es bisher immer ganz gut geklappt, auch von den Noten her. Am besten bin ich gefahren mit der Einstellung "Augen zu und durch", dh. die Klausuren so nehmen, wie sie fallen."
    Das mit dem fehlendem Zeitdruck kenne ich nur zu gut. Mir fehlt es im Moment sehr an Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit usw., so dass ich mit der Einstellung "Augen zu und durch" gerade echt nichts bewirken kann. Aber ich hoffe, dass es mir bald wieder besser geht und es dann auch so machen kann.

    @raytschel
    " dann fing es plötzlich an mir immer schlechter zu gehen...ich hab mich abgekapselt,mit kaum einem geredet,viel geschlafen, konzentrieren konnte ich mich kein bissl und ständige schübe(wie ich jetzt weiß) machten mir so manch tag zur hölle.ich hab immer mehr an mir gezweifelt, weil ich sonst eine recht kluge person war und mir nun nichts mehr gelingen wollte.tja, es kam nun so weit, dass ich nun mein studienfach wechsle jedoch wahnsinnige angst habe wieder zu versagen."
    Genauso erging es mir auch. Allerdings weiß ich nicht, ob ich im Jahr 2003 (als ich mit meinem Studium angefangen habe) schon Schübe hatte. Ich habe zwar nicht mein Studienfach gewechselt, sondern den Studienort, da es mir nicht mehr gefallen hat. Am neuen Studienort ist es schon besser, aber da ich Hashi hab, gelingt es mir irgendwie nicht wirklich. Ich komme einfach nicht voran, aber mein Studium ist auch ziemlich stressig. Ich habe jedes Semester am Ende um die 10 Prüfungen, alle auf einen Schlag innerhalb 2 bzw. 2 1/2 Wochen, dazu noch Referate, Projekte, Hausarbeiten während des Semesters. Ist schon für einen gesunden Menschen sehr sehr stressig, wie soll ich dann das mit Hashi schaffen?!?

    @sunshine
    "ich sitze jetzt an meiner Diplomarbeit , aber habe wegen Hashimoto 7 !Semester verloren.Zum Glück muß ich aber keine Langzeitstudiengebühren zahlen, da ich wegen meiner Erkrankungen davon befreit bin."
    Ist das echt so? Das wäre schonmal beruhigend. Wie kann man sich davon befreien lassen? Bist du wegen Hashi oder wegen einer anderen Krankheit befreit?

    Ich wünsche allen Studenten viel Glück, Geduld, Kraft, Durchhaltevermögen und alles, was ihr sonst noch brauchen könnt!

    LG Sabine

  2. #12

    Daumen hoch Ex-Studentin

    Hallo Sabine, hier kommt eine Nachzüglerin!

    Mein Hashi hat mich mein ganzes Studium begleitet, aber ich wußte lange Zeit nicht, daß es das ist, was mich behindert: ich hielt mich für depressiv.
    Dennoch habe ich während des Studiums sehr gute Leistungen erbracht aber gegen Ende wurde es haarig: ich glaube durch den zunehmenden Stress ist mein KPU voll ausgebrochen und hat mir die Zeit des Magisterarbeitschreibens verhagelt.
    Vor zwei jahren merkte ich, daß nichts mehr ging und dank dieses Forums habe ich auch entdeckt, daß ich was daran ändern kann.
    Bei uns gibt es eine Stelle für chronisch kranke Studierende, an die habe ich mich gewandt und konnte dann mit einem Attest einige Monate pausieren, ohne ein neues Thema für die Arbeit wählen zu müssen. Dann mußte ich nochmal und nochmal verlängern: insgesamt habe ich statt der erlaubten 6 Monate fast eineinhalb Jahre daran geschrieben! Das Ergebnis war dan nicht mal zufriedenstellend, aber ich war glücklich, daß ich es überhaupt geschafft hatte!!!
    Auch die Prüfungen konnte ich nur bewältigen, weil es mir zunehmend besser ging!
    Manchmal denke ich mir, daß ich leider zu spät die Fallstricke mit Hashi/KPU erkannt habe, wenn ich früher drauf gekommen wäre/besser behandelt worden wäre, dann hätte ich mein sehr gutes Studium vielleicht auch in Noten ausdrücken können.
    Naja, vorbei ist vorbei und heute zählt nur, wen ich von mir und meiner Arbeit überzeugen kann...
    Wenn die Einstellung stimmt, dann können wir wieder brillieren!!!
    Alles Gute!
    Gabi

  3. #13
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    Standard *wink* an Gabi

    Hallo Gabi!

    Auch wenn du eine "Nachzüglerin" bist, freu ich mich über deine Nachricht. Ist echt beruhigend, wenn man von anderen Hashi Erkrankten immer wieder hört, dass man das Studium weiter machen kann und nie aufgeben soll. Das habe ich bis jetzt immer gemacht. Nachdem ich im WS wegen Hashi mehr oder weniger ausgesetzt habe, dachte ich, dass im SS wieder alles gut wird. Leider fühl ich mich seit ein paar Wochen wie zu Beginn meiner Hashi Diagnose. Ich habe schon ein paar Arztempfehlungen bekommen, da mein bisheriger Arzt meinte, es ist alles ok, weil meine Werte im Normbereich liegen (bei ihm vielleicht, für Hashi Erkrankte jedenfalls nicht ).

    Gibt es dir Stelle für chronisch kranke Studenten überall? Weißt du da was genaueres? Vielleicht könnte ich mich da auch mal hin wenden.

    Ich hab schon so oft hier gelesen, dass es bei einer guten bzw. der richtigen Einstellung wieder aufwärts geht und alle Beschwerden verschwinden. Ich glaube echt dran und hoffe, dass ich bald bei der richtigen Dosis angelangt bin. Ich hatte von Ende Dezember bis Anfang Februar ein schönes Hoch, leider wurde es wieder von einem Tief abgelöst. Ich hoffe im Moment nur, dass ich außer Hashi nicht noch eine andere Krankheit habe.

    Du bist wohl auch nachtaktiv. Kannst du auch nicht schlafen? Ich bin morgens immer totmüde und komme zur Zeit erst mittags aus dem Bett .

    LG Sabine

  4. #14
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    Standard

    Hi Livia ,

    bei mir ging Hashi und meine anderen Erkrankungen als Grund für den Erlaß der Langzeitstudiengebühren immer durch, allerdings war ich bei meinem letzten Schub der mich die 7 Semester gekostet hat auch schon scheinfrei und hatte 2 von 3 Prüfungen abgelegt .

    Gruß sunshine

  5. #15
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    Zitat Zitat von Sabine_82
    Hallo an alle!

    Freu mich, von so vielen zu lesen. Danke für alle aufmunternden Worte! Ich will an paar Leute noch was los werden.

    @livia
    "ich habe letztes Semster nach und nach nichts geschafft, das heißt ich ging zum Ende gar nicht mehr hin."
    Genau so war es bei mir auch. Mitte Oktober 2004 habe ich die Diagnose bekommen, bin aber dann noch paar Wochen in die FH gegangen. Irgendwann fühlte ich mich gar nicht mehr gut und bin daheim geblieben. Am Ende des WS konnte ich aber noch ein Prüfung schreiben (wollte eigentlich 4 schreiben, hatte aber dann Grippe ).

    @Kathi
    "PS: Sabine, ich studiere auch BWL nur an der Uni und nicht international"
    Freut mich, dass es hier auch noch "Gleichgesinnte" gibt.
    Du bist aber schon bei der Diplomarbeit, sei froh. Ich bin erst im 2. Semester und habe im Moment keine Ahnung, wie das weiter gehen soll.

    @Lela
    "Ich hatte eine zeitlang keinen Zeitdruck mehr, und irgendwie , auch im Zusammenhang natürlich mit den Hashi Beschwerden, habe ich es "schleifenlassen", so verstrich Monat um Monat fast ungenutzt. Ansonsten hat es bisher immer ganz gut geklappt, auch von den Noten her. Am besten bin ich gefahren mit der Einstellung "Augen zu und durch", dh. die Klausuren so nehmen, wie sie fallen."
    Das mit dem fehlendem Zeitdruck kenne ich nur zu gut. Mir fehlt es im Moment sehr an Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit usw., so dass ich mit der Einstellung "Augen zu und durch" gerade echt nichts bewirken kann. Aber ich hoffe, dass es mir bald wieder besser geht und es dann auch so machen kann.

    @raytschel
    " dann fing es plötzlich an mir immer schlechter zu gehen...ich hab mich abgekapselt,mit kaum einem geredet,viel geschlafen, konzentrieren konnte ich mich kein bissl und ständige schübe(wie ich jetzt weiß) machten mir so manch tag zur hölle.ich hab immer mehr an mir gezweifelt, weil ich sonst eine recht kluge person war und mir nun nichts mehr gelingen wollte.tja, es kam nun so weit, dass ich nun mein studienfach wechsle jedoch wahnsinnige angst habe wieder zu versagen."
    Genauso erging es mir auch. Allerdings weiß ich nicht, ob ich im Jahr 2003 (als ich mit meinem Studium angefangen habe) schon Schübe hatte. Ich habe zwar nicht mein Studienfach gewechselt, sondern den Studienort, da es mir nicht mehr gefallen hat. Am neuen Studienort ist es schon besser, aber da ich Hashi hab, gelingt es mir irgendwie nicht wirklich. Ich komme einfach nicht voran, aber mein Studium ist auch ziemlich stressig. Ich habe jedes Semester am Ende um die 10 Prüfungen, alle auf einen Schlag innerhalb 2 bzw. 2 1/2 Wochen, dazu noch Referate, Projekte, Hausarbeiten während des Semesters. Ist schon für einen gesunden Menschen sehr sehr stressig, wie soll ich dann das mit Hashi schaffen?!?

    @sunshine
    "ich sitze jetzt an meiner Diplomarbeit , aber habe wegen Hashimoto 7 !Semester verloren.Zum Glück muß ich aber keine Langzeitstudiengebühren zahlen, da ich wegen meiner Erkrankungen davon befreit bin."
    Ist das echt so? Das wäre schonmal beruhigend. Wie kann man sich davon befreien lassen? Bist du wegen Hashi oder wegen einer anderen Krankheit befreit?

    Ich wünsche allen Studenten viel Glück, Geduld, Kraft, Durchhaltevermögen und alles, was ihr sonst noch brauchen könnt!

    LG Sabine
    Hi SAbine ,

    ich habe mr einfach von meiner Ärztin ein Attest geben lassen, das ich an einer chronischen Erkrankung leide.Dies habe ich dann in das Studentensekretariat abgegeben.

    LG sunshine

  6. #16
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    Daumen hoch Kämpfende Studentin

    Hallo Sabine,

    hab seit 7 Jahren Hashi und studiere seit 5 Jahren. Bin jetzt im 10. Semester und stehe sozusagen direkt vor meinem 1. Staatsexamen. Bis jetzt hab ich alles gut geschafft, mit ein wenig Gelassenheit sogar besser als ein paar strebsame/verkrampfte Studenten. Zur Zeit bin ich zwar total ausgelaugt, aber die BE steht an und irgendwie werd ich bis November schon durchhalten. Dann sind die 16 Prüfungen vorbei....nur ob ich bis dahin mich aufraffen kann, mich gebührend vorzubereiten weiß ich noch nicht. NOch denk ich positiv.
    Wird schon auch noch klappen! Viel Erfolg fürs Studium!

    LG Verena

    Noch denke ich sogar über Promotion nach...

  7. #17
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    Standard Na dann zügele ich auch mal nach *g*

    Hallo habe dieses Forum gerade erst entdeckt. Ich bin 24 und studiere im 2. Semester Medizin. Mein hohes Schlafbedürfnis habe ich viel auf den Wechseldienst als Krankenschwester geschoben. Das hatte zur Folge dass ich eigentlich nicht mehr viel Privatleben hatte aufgrund meiner Antriebsarmut. Seit ich studiere bin ich da etwas freier und kann mir manchmal einfach den nötigen Schlaf gönnen. Dazu habe ich noch ziemlich viel Migräne die mich auch ganz gerne mal plättet. Aber auch die ist inzwischen halbwegs gut therapiert. Durch Zufall habe ich gehört dass man nicht wie mein Hausarzt behauptet auf eine klinische UF wartet, denn mein TSH war inzwischen bei fast 5 glaube ich und habe mir einen Endokrinologen gesucht. Seit kurzem bin ich Therapie und gehe bald zur ersten Kontrolle. Im Moment bin ich aber immer noch sehr schlapp und muskulär erschöpft muß beim lernen manchmal eine Schlafpause einlegen, usw. Trotzdem hat bisher alles ganz gut geklappt. Schlimmer ist für mich dass ich im letzten Jahr schon 10 kg zugenommen habe. Das Studium klappt eigentlich trotz der Müdigkeit noch ganz gtu.

  8. #18
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    Standard ich auch

    hi,

    jura, 4. semester, leipzig.

    bis zum letzten winter war alles ganz gut... dann wurde bei uns ordentlich gesiebt, ich hatte gut stress und es kam wohl ein hashi-schub... seitdem kämpfe ich um jedes bisschen antrieb und um jede (eigentlich doch interessante) vorlesung die ich besuche. hab gerade ne hausarbeit geschrieben und es war ein krampf. den einen tag hatte ich keine lust, dann hab ich mich zusammen gerissen und konnte mich dafür nicht konzentrieren. dann war mir schwindelig oder ich wollte einfach nur schlafen, was ich dann auch tat.
    als ich zu studieren anfing, wollt ich die regelstudienzeit schaffen mit nem tollen examen. jetzt bummel ich vor mich hin, ich muss keine regelstudienzeit einhalten... hauptsache ordentliches examen.
    aber wie soll ich das schaffen, wenn es mich an manchen tagen echt überwindung kostet das haus zu verlassen? studienfreunde schreibten mir schon besorgte sms, weil sie mich so lange nich in der uni gesehen hatten.
    ich fühl mich zu zeit sowas von nicht belastbar. eine veranstaltung am tag und ich kann nicht mehr und will nicht mehr. und das bei jura.
    das wird noch ein kampf... vllt mit dem einen oder anderen krankheitssemester.
    wie ist das denn, wie beantragt man das? ist ein hashi-schub grund genug?
    lg

  9. #19
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    Standard

    Dann meld ich mich doch auch nochmal. Bin in Magdeburg an der FH im 8. Semester eingeschrieben, Fachbereich Fachkommunikation was heißt Fachübersetzer in meinem Fall für Englisch und Französisch, momentan Diplomarbeit in Düsseldorf und auf Arbeitssuche für den Anschluss.

    Wünsche euch allen alles Gute und drück jedem die Daumen, dass ihr es packt!!!

  10. #20
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    Standard @ Pollie

    Zitat Zitat von polliiie
    wie ist das denn, wie beantragt man das? ist ein hashi-schub grund genug?
    lg
    Oh ja, das würde ich doch meinen! Schreib es aber besser anders: Du hast eine Autoimmunerkrankung. Die macht per se Konzentrationsschwäche, (kurzzeitige ?) Erschöpfungszustände, Unruhe. Die Müdigkeit durch Hashimoto selbst und eventuelle UF oder Regulierungsbedarf bei der Hormondosis kommt dann noch oben drauf. Ich würde von der Basis her mit der Autoimmunerkrankung argumentieren, chronische Entzündung des ganzen Organismus, bzw. Entzündungsschübe.
    Siehe Symptome bei www.hashimotothyreoiditis.de
    Besorg Dir unbedingt ein Attest vom HA und noch eins vom weiterbehandelnden Facharzt, falls der eins ausstellt.

    Ich selbst habe Studium mit Hashi, aber ohne jegliche Hormonbehandlung geschafft, aber die Abgabe- und Prüfungstermine manchmal nur um Haaresbreite eingehalten, bzw. ich habs überhaupt nur schaffen können, weil ich nachsichtige Profs hatte, wo ich Dinge bis zu 2 Jahre später noch nachreichen konnte.

    Aber so ein Vabanquespiel muß man sich nicht antun! Wozu? Du HAST erschwerte Umstände und das Recht auf etwas Nachsicht, zumindest, wenn Du so in den Seilen hängst wie jetzt.

    Gut, daß Du die Ansprüche an Dich selbst heruntergeschraubt hast. Dem beruflichen Erfolg steht vielleicht trotzdem nichts im Wege. Es gibt viele hier, die schaffen es trotzdem. Vielleicht muß man seine Kräfte etwas gezielter dosieren, taktisch denken, nicht blindlings schuften und auf die Anerkennung von außen warten, sondern ein bißchen schamlose Eigenwerbung betreiben ...

    Sieh' Hashi auch da als Herausforderung an Deine Intelligenz

    LG,
    Ninotschka

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