Jutta K.
18.05.04, 15:49
Hallo Leute!
Ich bin jetzt zu einer neuen Ärztin (Internistin/Hausärztin hier im Dorf) gegangen, weil ich die Nase voll hatte von meinem bisherigen Endo.
Bis jetzt bin ich von der neuen Ärztin sehr angetan. Sie hat sich beim ersten Termin sehr lange für mich Zeit genommen, hat sich alles genau angehört und sagte dann auch, daß es bei allen Blutwerten auch wichtig ist, auf das Befinden des Patienten zu achten. Den Satz hab ich ihr hoch angerechnet und ihr dafür das Gerede über die Schilddrüse und die Psyche und das manche Beschwerden ja auch von der Psyche kommen können, nicht so krumm genommen.
Heute hab ich dann meine neuen Werte bekommen:
(unter 207 µg Euthyrox)
TSH 0,34 (0,2 - 0,5)
fT3 3,2 (2,1 - 4,8)
fT4 17,9 (7,5 - 20,0)
Schaut doch gar nicht so schlecht aus, nicht wahr? Und das, obwohl mein Endo ja sowas von überzeugt war, ich würde zuviel einnehmen und sollte nur 175 µg einnehmen (damit wäre ich scheintot!).
Nun ja ,die Ärztin war mit meinen Werten dann auch sehr zufrieden (kein Wort von wegen zu niedriger TSH, mein Endo war bei 0,3 das letzte Mal schon am maulen, der wäre zu niedrig) und meinte, ich könnte meine Dosis jetzt erstmal weiternehmen wie bisher (also 207). Sie hat mir auch anstandslos auf meinen Wunsch hin nun Euthyrox 200 und Euthyrox 25 verschrieben, damit ich nicht mehr so rumbröseln muß (hatte ja vorher nur die vom Endo verordneten 175er).
Dann noch ein Wort zum Selen. Also, es scheint tatsächlich die Umwandlung von T4 in T3 zu fördern. Ich hatte bei meiner letzten Blutwertebestimmung (nicht durch Arzt, sondern auf eigene Kosten) noch ohne Selen einen fT3 von 3,0 (Norm siehe oben, da gleiches Labor) gehabt und habe da noch 218,75 µg Euthyrox eingenommen.
Bin dann wegen leichter UF-Symptome (fT4 war etwas hoch) mit der Euthyrox-Dosis auf 207 µg runtergegangen, hab aber dann seit Mitte März 200 µg Selen (von Podomedi) dazugenommen.
Und mein fT3 hat sich trotz der geringeren Euthyrox-Dosis auf 3,2 erhöht. Ich denke, daß das wohl vom Selen kommt, denn ansonsten nehme ich nichts anders ein.
Liebe Grüße
Jutta
Ich bin jetzt zu einer neuen Ärztin (Internistin/Hausärztin hier im Dorf) gegangen, weil ich die Nase voll hatte von meinem bisherigen Endo.
Bis jetzt bin ich von der neuen Ärztin sehr angetan. Sie hat sich beim ersten Termin sehr lange für mich Zeit genommen, hat sich alles genau angehört und sagte dann auch, daß es bei allen Blutwerten auch wichtig ist, auf das Befinden des Patienten zu achten. Den Satz hab ich ihr hoch angerechnet und ihr dafür das Gerede über die Schilddrüse und die Psyche und das manche Beschwerden ja auch von der Psyche kommen können, nicht so krumm genommen.
Heute hab ich dann meine neuen Werte bekommen:
(unter 207 µg Euthyrox)
TSH 0,34 (0,2 - 0,5)
fT3 3,2 (2,1 - 4,8)
fT4 17,9 (7,5 - 20,0)
Schaut doch gar nicht so schlecht aus, nicht wahr? Und das, obwohl mein Endo ja sowas von überzeugt war, ich würde zuviel einnehmen und sollte nur 175 µg einnehmen (damit wäre ich scheintot!).
Nun ja ,die Ärztin war mit meinen Werten dann auch sehr zufrieden (kein Wort von wegen zu niedriger TSH, mein Endo war bei 0,3 das letzte Mal schon am maulen, der wäre zu niedrig) und meinte, ich könnte meine Dosis jetzt erstmal weiternehmen wie bisher (also 207). Sie hat mir auch anstandslos auf meinen Wunsch hin nun Euthyrox 200 und Euthyrox 25 verschrieben, damit ich nicht mehr so rumbröseln muß (hatte ja vorher nur die vom Endo verordneten 175er).
Dann noch ein Wort zum Selen. Also, es scheint tatsächlich die Umwandlung von T4 in T3 zu fördern. Ich hatte bei meiner letzten Blutwertebestimmung (nicht durch Arzt, sondern auf eigene Kosten) noch ohne Selen einen fT3 von 3,0 (Norm siehe oben, da gleiches Labor) gehabt und habe da noch 218,75 µg Euthyrox eingenommen.
Bin dann wegen leichter UF-Symptome (fT4 war etwas hoch) mit der Euthyrox-Dosis auf 207 µg runtergegangen, hab aber dann seit Mitte März 200 µg Selen (von Podomedi) dazugenommen.
Und mein fT3 hat sich trotz der geringeren Euthyrox-Dosis auf 3,2 erhöht. Ich denke, daß das wohl vom Selen kommt, denn ansonsten nehme ich nichts anders ein.
Liebe Grüße
Jutta