tatjana
17.08.02, 00:05
Hallo an alle,
habe selbst nicht MB, sondern Hashimoto, aber in diesem Forum einige Einträge in punkto Therapie gesehen.
Daher meine Frage: Hat jemand Erfahrung mit privaten Kassen?
Bin nämlich z. Zt. privat versichert (komme da als noch Studierende momentan auch nicht raus) und habe pro Kalenderjahr sage und schreibe Anspruch auf ganze 20 Stunden Therapie (inklusive der sogenannten probatorischen Sitzungen). Komme selber "vom Fach" (bzw. dann, wenn ich mit dem Studieren fertig bin...) und weiß daher, daß 20 Stunden wirklich nicht viel sind bzw. daß es unter Umständen auch nicht ganz ohne sein könnte, eine Therapie nach 20 Stunden beenden zu müssen (falls dadurch dann gerade so richtig was zum Vorschein gekommen sein sollte, was weiteren Sitzungen bedarf bzw. womit ich dann vielleicht zu dem Punkt nicht einfach "alleingelassen" werden wollte). Weiß jemand von Euch, ob ich da als Hashimoto-Erkrankte auf irgendeinem Weg Extrastunden beantragen könnte? (Schließlich spare ich der Kasse ja jede Menge Geld (Arztbesuche und Untersuchungen), wenn ich durch Therapie vielleicht meine z. Zt. sehr ausgedehnten ÜF und UF Schübe besser in den Griff bekäme...)
dankbar für alle anregungen,
liebe grüße,
tatjana
habe selbst nicht MB, sondern Hashimoto, aber in diesem Forum einige Einträge in punkto Therapie gesehen.
Daher meine Frage: Hat jemand Erfahrung mit privaten Kassen?
Bin nämlich z. Zt. privat versichert (komme da als noch Studierende momentan auch nicht raus) und habe pro Kalenderjahr sage und schreibe Anspruch auf ganze 20 Stunden Therapie (inklusive der sogenannten probatorischen Sitzungen). Komme selber "vom Fach" (bzw. dann, wenn ich mit dem Studieren fertig bin...) und weiß daher, daß 20 Stunden wirklich nicht viel sind bzw. daß es unter Umständen auch nicht ganz ohne sein könnte, eine Therapie nach 20 Stunden beenden zu müssen (falls dadurch dann gerade so richtig was zum Vorschein gekommen sein sollte, was weiteren Sitzungen bedarf bzw. womit ich dann vielleicht zu dem Punkt nicht einfach "alleingelassen" werden wollte). Weiß jemand von Euch, ob ich da als Hashimoto-Erkrankte auf irgendeinem Weg Extrastunden beantragen könnte? (Schließlich spare ich der Kasse ja jede Menge Geld (Arztbesuche und Untersuchungen), wenn ich durch Therapie vielleicht meine z. Zt. sehr ausgedehnten ÜF und UF Schübe besser in den Griff bekäme...)
dankbar für alle anregungen,
liebe grüße,
tatjana