PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hahi-Auslöser OP ?



zauber
12.08.07, 15:16
hallo...
ich überlege in der letzten zeit ob eine OP wohl auslöser sein kann.
leider wei ich nicht, wie man eine umfrage startet...
villeicht kann mir ja jemand helfen?

hier meine frage

wurdet ihr schon mal operiert?

wer wurde noch nie operiert?

sind eure beschwerden nach einer op angefangen?

sind eure beschwerden nach einer op vertärkt aufetreten?


ich wurde vor 3 jahren operiert und uf symptome sind danach rückblickend verstärkt aufgetreten.... 2 jahre nach op hatte ich dann meine hashi-diagnose.
ich sehe für mich da einen zusammenhang...wem gehts ähnlich?

Rheinlaenderin
12.08.07, 15:47
Hallo Zauber,
ob es einen Zusammenhang gibt, weiß ich nicht, aber bei mir fingen die Probleme ganz verstärkt nach einer Gallenblasenentfernung an. Bis zur Diagnose sind dann zwei Jahre verstrichen.
Übrigens finde ich in Deinem Profil das Symptom "schlechtes Gewissen" wunderbar! Das hatte ich nämlich auch und es ist mir gerade beim Lesen erst aufgefallen, dass es verschwunden ist! Sachen gibt es...

giselawirths
12.08.07, 17:18
Hallo Zauber,

ich wurde 1997 an Krampfadern operiert. Danach ging es mir ziemlich schlecht. Monatelang totale Erschöpfung. März 1998 wurde Hashi diagnostiziert. Ich denke, dass es hier einen Zusammenhang gibt, ich weiß nur nicht welchen. Damals habe ich es nicht bemerkt. Seitdem ich mich aber wieder mit diesem Thema beschäftige, ist mir dieser Zusammenhang auch aufgefallen.

Gruß
Gisela

geierwalli
12.08.07, 17:34
Ich wurde noch gar nie operiert, bin noch komplett erhalten ;-)

Kimmy
12.08.07, 17:51
Bei mir fing Hashi auch so richtig nach der OP an, allerdings bekam ich da auch Jodtabletten - wen wundert``?
Aber wenn ich so richtig nachdenke geht es mir schon viel länger schlecht. Vielleicht fing alles mit tausend eitrigen Mandelentzündungen nach der Geburt meiner Tochter an (Kaiserschnitt), außerdem hatte ich in meiner Jugend mal das Pfeiff. Drüsenfieber, hängt sicher auch damit zusammen.
Vielleicht hat es auch etwas mit der Desinfektion durch Jod zu tun.
Soweit ich weiß bekommt man das ja immer Dicke aufgetragen.
Wer weiß?????

Jutta

Sonne1
12.08.07, 17:52
hallo zauber

darüber hab ich auch schon oft nach gedacht...
hatte januar 2000 eine größere op und ein paar monate später fingen bei mir die probleme an.
hashi wurde bei mir januar 07 diagnostiziert.

lg
sonne1

zauber
12.08.07, 17:58
hallo ihr lieben-danke für die antworten...
scheint ja doch ein interessanter aspekt zu sein...
also werde ich mal meine erste umfrage starten...grins...
überlege nur was die richtigen antwortmöglichkeiten sein können...
wer hat lust mir welche vorzuschlagen?

Sabinchen
12.08.07, 18:06
Hallo,
ich hatte 1998 eine Op, danach ging es mir ganz dreckig. Damals dachte ich, es käme von der Narkose. Mittlerweile weiß ich, dass es vom Jod im Desinfektionsmittel kam (habe ich auch äußerlich nicht vertragen).
Das war wohl eine Art thyreotoxische Krise, was ich damals im Anschluß an die Op hatte.

Liebe Grüße

Sabinchen

deinEvent
12.08.07, 19:23
Hallo Zauber,
hatte im April 2006 eine OP an der Brust (Knoten entfernt) und von da an gings bergab. Hatter vorher keine Beschwerden. Im Krankenhaus hat mich das Pflaster schon gejuckt und ich bekam rote Pusteln, dann einen totalen Bluterguss. Die Pfuscher haben mich heimgeschickt mit dem Hinweis, wenn ich Fieber bekommen würde, dann müsse ich wieder kommen. Ich kam wieder - aber nicht mehr in dieses KH. Musste nochmal operiert werden, da sich das gestockte Blut total entzündet hatte. Im anderen KH kam kein Jodpflaster draus (hab ich erst später erfahren) und ich hab mich schnell erholt, obwohl ich innerhalb einer Woche 2 Vollnarkosen bekam. Aber dann gings los, schwere Depressionen - bis hin zu Selbstmordgedanken (war nur zu feige dazu) und habe es auf die Tatsache geschoben, dass die erste Klinik die halbe Brust entfernt hatte, obwohl alles gesundes Gewebe war und ich mir total entstellt und als Frau verstümmelt vorkam (war schon so weit, dass ich bedauerte keinen Krebs zu haben, denn so ist man gesund und sieht aus wie ein Totaloperierte nach Krebsdiagnose). Dann 12 kg Gewichtszunahme in 4 Monaten, Gelenk- und Muskelbeschwerden, Ohrpfeifen, ständig müde und antriebslos. Habe 4 Internisten verschlissen und alle "Fachleute" erzählten mir - altersentsprechend und beginnende Wechseljahresbeschwerden. Toll !! :confused: Ging dann in ein Wellnesshotel, weil ich fix und fertig war und dachte ich hätte das Burn out Syndrom und da musste ich eine Typbestimmung über mich ergehen lassen, damit das Kosmetik- und Anwendungsprogramm darauf abgestimmt wird. Legte meine Hand auf so Messingknöpfe und die zählte alle Diagnosen Wort wörtlich auf, die mit die Ärzte nach Blutentnahmen auch sagten - nur die Frau behauptete stocksteif, dass was mit meiner Schilddrüse nicht stimme - und sie sogar den Auslöser für meine Beschwerden darin sehe und ich habe ihr nur gesagt, das kann nicht sein, wurde medizinisch alles abgeklärt Wert und Ultraschall und die Doc´s sagten, da ist nix. Sie wiederum begründete es damit, dass die Blutwerte einmal festgelegt werden und nie den veränderten Lebensumständen der Menschen angepasst wurden und heutzutage bestimmen Umweltgifte, Stress und Kernkraftwerke unser Leben und kann man mit der Lebensweise unserer Großeltern nicht vergleichen und diese Begründung leuchtete mir ein (;) mittlerweile wurde der TSH ja auch auf 2,5 herabgesetzt - damals wars noch 4). Habe mich 4 Tage schön verwöhnen lassen und Zuhause "Schilddrüse" gegoogelt - Unterfunktion - na ja, ein paar Punkte trafen zu - Überfunktion - da war nix passendes dabei - Basedow auch nicht und dann bin ich auf den Link Hashimoto drauf und ich fiel fast vom Stuhl. Da sah ich fein säuberlich alle meine Beschwerden aufgereiht, die ich den lieben Ärzten ein halbes Jahr vorgebetet habe und ich dachte ich hätte diese Liste geschrieben - ich war platt. Hab dann am nächsten Tag einen Internisten angerufen und gefragt, ob ich diese Krankheit haben könnte - da meinte er - Nein, er glaube nicht aber ich soll vorbeikommen. Nach 3 Tagen rief er an und sagte nur "Volltreffer" ich hatte über 9000 AK !! Klar bin ich mit der Diagnose Hashi nicht glücklich, aber ich war ja schon froh überhaupt eine Krankheit zu haben und nicht ständig das Gefühl vermittelt zu bekommen, ich bin ein Hypochonder, mir fehlt nix und ich suche nur nach einer Krankheit.
..... und letztendlich war die OP der Auslöser, da bin ich mir ganz sicher - nach Jodpflaster und die Desinfektionsmittel in dem einen Krankenhaus gings los

Sonne76
12.08.07, 22:21
Hallo

Klingt ja interessant. Bei mir wurde auch eine grössere OP an beiden Brüsten durchgeführt. Hatte allerdings kein gefärbtes Desinfektionsmittel bekommen und tippe daher mal darauf das es ohne Jod war?! Die Symptome der müdigkeit und schwäche waren für mich zunächst einmal die normalen Probleme einer Narkose, Blutverlust und Schmerzen sowie Medikamenten. Hatte zwei Tage lang einen Peridualkatheter am Rücken wo ich ein Anästhetikum über eine Spritze und eine Zeituhr automatisch erhielt. Allerdings gab es vor der OP schon Probleme beim legen und hinterher musste ich von mittags bis abends noch im Aufwachraum zur beobachtung liegen, weil ich überhaupt kein Gefühl in den Händen und Armen mehr hatte, mir fielen die Arme aus dem Bett wie wenn es nicht meine wären.
Dann wurde das Anästh. reduziert, aber das total taube Gefühl und die unfähigkeit meine Hände noch überhaupt irgendwie zu nutzten ( konnte nicht alleine ein Glas Wasser halten um zu trinken!) gingen nicht weg, erst nachdem ich darauf bestanden hatte das der KAtheter am zweiten Tag gezogen wurde kamen nach (!) drei Tagen ganz ganz langsam wieder meine Finger und dann die Hände und Arme ins LEben zurück..dann allerdings auch in beballter Ladung die starken Schmerzen..... irgendwie hatte ich da extrem reagiert mit dem Anästhetikum und keiner der DR konnte was dazu sagen...
... Ein halbe Jahr später kamen dann die Depressionen, Ängste und Hoffnugnslosigkeit, ich wusste den Grund nicht, alles war eigentl. super, aber ich fühlte mich hundeelend. Tiefe Traurigkeit, Müdigkeit und das ständig zunehmende Gewicht,-Heißhunger und Fressanfälle und das Gefühl nie satt zu werden, ständig im Unterzucker zu sein,keine Kondition, keine Kraft, keine Konzentration, schwere Beine und keine Biss mehr beim Sport da ich das Gefühl hatte pro Bein 6 Kilo mehr zu haben,auf der Stelle zu treten und alles nur noch ewig anstrengend und schwer und langsam ging,- und ich kam sofort aus der Puste wenn ich schon in den zweiten Stock die Treppen lief.. war zuvor 4 Mal pro Woche im Soprtstudio, Spinning 90 Min. Profistd. Krafttraining und drei Mal Reiten, war also wirklich gut trainiert, aber mein Körper wollte einfach keine Bewegung, keinen wanderungen, keine langen Radtouren, nur liegen und ausruhen... es war furchtbar!!.. Kälte die trotz Fleecepulli und darunter lang Ärmeliges T-Shirt, Jeanshose und dicker Socken im Bett mit zwei Daunendecken blieb und mich von innen heraus schlottern lies. Ich als Naturfeak , der lieber draußen als drinnen war, hielt es im Herbst schon nicht mehr aus... am liebsten hätte ich mir mein Schlafzimmer in einer Sauna eingebaut, war genau meine Temperatur! Wachte auf weil es mich frohr, packte mich mit Socken im Sommer ins Bett, mit zwei Decken um dann morgens schweißgebadet aufzuwachen...Im Sommer hatte ich mich belesen und den Gyn bedrängt meine Schilddrüse doch noch mal auf UF zu testen, ich fand alle, absolut alle Symptome die ich hatte im Internet, der Dr. meinte ich würde mich täuschen, stimmte dann aber doch widerwillig einem Test zu. Und Bingo! Latente UF und AK,- Hashi,... bin jetzt seit 6 Wochen mit Euthyorx am einstellen, hab mit 25 zwei Wochen angefangen, auf 50 gesteigert und seit vier Tagen nun auf 75 erhöht, weil ich abends ab 18 Uhr immer noch extrem müde und unkonzentriert war, trotz 10 Std. schlaf das Gefühl hatte nur fünf geschlafen zu haben... seit ich 75 nehme fühle ich mich wie ein neuer Mensch, hab endlich wieder das Gefühl wieder ich zu sein, so wie wenn jemand anderes von mir Besitz ergriffen hätte und mein Leben von bunt in schwarz und grau umgefärbt hätte... klingt vielleicht verrückt, aber ich habe wieder das Gefühl ich bin Herr meiner Gefühle, meines Lebens und meiner Entscheidungen und deren Durchführung.... wow!! Bin ja mal bespannt ob ich jetzt irgendwann in die ÜF rutsche, aber ich denke wenn ich keine Beschwerden habe und mich wohl fühle wird das nicht so schlimm sein, oder?!?! Mal sehen ... bin mit 50 und 5 Wochen einnahme Dauer auf TSH 1,2 gewesen, war vorher 4,7.... fühle mich aber mit 75 einfach viel viel besser... was meint ihr??

anika
13.08.07, 11:00
Ich kann in das Lied einstimmen.....

Ich hatte im letzten Jahr November eine Krampfaderentfernung vornehmen lassen - dabei wurde mein Bein schön einjodiert und es konnte zwei Wochen toll in meinen Körper aufgenommen werden :mad:.

Leider war ich mir der Gefahr eines Rezidivs :( (ich hatte vor neun Jahren eine Hyperthyreose) nicht bewusst - mein Verhalten war also grob fahrlässig.

Schon im Dezember letzen Jahres (2006) hatte ich das Gefühl, dass die Überfunktion wieder auftritt. Bis März war eine latente SD-Überfunktion vorhanden, die bis Ende Juli bzw. bis jetzt in eine latente Unterfunktion überging. Ich denke rückblickend, dass ich schon Jahre zuvor leichte Symptome hatte (beim Sport hatte ich schnell meine Leistungsgrenze erreicht; Atemprobleme bei starker Belastung und Gribbeln auf den Bronchien, das für Belastungsasthma gehalten wurde; Antriebslosigkeit, hoher Schlafbedarf, usw.), die mir aber nie bewusst waren. Meine Anitkörper von 1998 kannte ich bis vor kurzem nicht, sonst hätte ich ja gewusst, dass ich Hashi habe..... mein Radiologe tippte damals auf MB.

Die OP hat bei mir eindeutig - davon bin ich fest überzeugt - diesen Immunprozess angeheizt. Was zuviel ist, ist eben zuviel (Jod).

Also, immer aufgepasst bei OPs - das gilt auch für "Gesunde"!

Liebe Grüße Anika

PS: Eine Umfrage würde ich auch sehr interessant finden - ich weiß aber auch nicht wie das geht.

roxanne
13.08.07, 11:27
Ich wurde schon mehrfach operiert, auch an der SD. Ist aber alles schon mehr als 20 Jahre her, deshalb hat es bei mir mit Hashi nix zu tun. Das habe ich erst seid relativ kurzer Zeit

Uschi K.
13.08.07, 14:27
Hallo,

ich hatte ja schon in den 90er Jahren die ersten Symptome. Herzstolpern, Schwäche, Herzrasen......Haarausfall etc.
Zwischen Weihnachten und Neujahr 2000-2001 hatte ich eine schlimme Grippe und von da an ging es richtig bergab. Hatt das Gefühl dass ich mich nie wieder richtig davon erhole.
Kurz vor Ostern 2001 dann eine Weisheitszahn OP mit wahnsinnigen Schmerzen und beim Doc wurde immer schön die Wunde mit Betaisodona gespült.
Von da an wurde alles noch viel schlimmer mit Haarausfall, Müdigkeit, Panikattacken.......
Im September dann die Diagnose Hashimoto.

Kann mir vorstellen dass OPs eine gewisse Rolle spielen da meistens jodhaltige Desinfektionsmittel verwendet werden und die der kranken Kröte quasi noch den Rest geben.
Also von meinem Standpunkt aus gesehen gar nicht so abwegig.

Uschi

zauber
13.08.07, 15:07
ein anderer gedanke ...vielleicht macht dem körper ja die op extremen stress durch narkose etc und das ist vielleicht auch ein auslöser?!

anika
13.08.07, 15:22
Das glaube ich nicht.... bei mir wurde mit örtlicher Betäubung operiert. Das war natürlich auch Stress für meinen Körper.

Ach je, wer weiß schon, was es beim Einzelnen auslöst? Jod, Stress, vielleicht auch positiver Stress, Minderwertigkeitsgefühle...... kann ja subjektiv alles mögliche sein. Ich bin jedenfalls ein Beführworter der "Zuvieljod-Theorie".

PetraN.
04.09.07, 21:01
Hallo,

bei mir begann alles unmittelbar nach meiner Kaiserschnitt OP im Dezember 1990.

Kurz nachdem ich auf's normale Zimmer geschoben wurde, bekam ich Hitzewallungen -
allerdings kalten Schweissausbruch, Herzrasen, Blutdruckabfall, Schwindel, Panik sowie Probleme
richtig zu Atmen...
Ich dachte das war's jetzt und ich müsse gleich sterben.

Der diensthabende Arzt stellte sofort die Schmerzinfusion ab denn er war der Meinung es könne evtl eine Reaktion auf das Schmerzmittel Novalgin sein.

Nach ca. einer Stunde war der ganze Spuk wieder vorbei.

Doch kaum zuhause mit meiner frischgeborenen Tochter angekommen,ging es dann nur noch abwärts :(
Schwindel, Panik, Herzrasen und Stolpern im Wechsel...
ich fühlte mich so sehr ausgelaugt.

Nach mehrmaligen Untersuchungen hieß es immer wieder "psychosomatisch bedingt"
Ich wurde mit diversen Mittel behandelt.

Das ganze ging dann soweit das ich 10 Wochen nach Kaiserschnitt in einer psychosomatische Klinik landete.
Auch dort nur versch. Medikamente die beruhigend und ausgleichend auf mich wirken sollten...tzzzzz.

Ich verließ nach gut 3,5 Wochen diese Klinik da ich das Gefühl hatte das dort keiner auf meine geschilderten Symptome
einging, immer wieder nur Antidepressiva.

Bin sofort zu einem Radiologen und dieser nahm meine
SD Werte - siehe da, mein TSH lag um die 70
und meine freien Werte total im Keller.

Mein Herzstolpern jedoch ist bis heute geblieben
was ich vor dieser Kaiserschnitt-OP nie hatte :(

LG. PetraN.

PetraN.
04.09.07, 21:06
Hatte vergessen zu erwähnen das evtl nicht das Jod vor einer OP sondern die OP selbst ein möglicher Auslöser
für Stoffwechselentgleisungen ist :confused:




Liebe Grüße
PetraN.

yvonne@online.ms
04.09.07, 21:28
Hallo zusammen,

ich habe schon seit einiger Zeit den Verdacht, dass Narkosen etwas damit zu tun haben könnten. Ich hatte schon 4 und mein Verdacht verschärft sich immer mehr, wenn ich darüber nachdenke, dass mein Sohn bestimmt schon 7 Narkosen hatte (wenn nicht mehr: 3 OPs und unzählige Untersuchungen in Narkose) und ich merkte, wie sein Verhalten nach jeder OP auffälliger wurde. Heute steht der Verdacht auf ADHS und man möchte Ritalin, Concerta o. ä. geben. Ich bin aber gegen diese Medikamente und lasse vorher mal die Schilddrüsenwerte austesten, nachdem ich in den Foren immer von der Ähnlichkeit von Thyreopathien und ADHS in der Symptomatik gelesen habe.

Ich meine einfach, dass immerhin die Möglichkeit eines Zusammenhangs zwischen Narkosen und Schilddrüsenerkrankungen besteht! Oder was meinen die operierten Hashis dazu? Vielleicht sollte mal eine richtige Umfrage gestartet werden, um auszuwerten wie viele von euch schon Narkosen bekamen!

Wie seht ihr das?

PetraN.
05.09.07, 14:49
eine Umfrage würde mich auch interessieren ;)

Daher mal hochschubs

zauber
05.09.07, 17:20
@ petran
umfrage besteht schon!!!
liebe grüsse

Unzufriedener
05.09.07, 20:20
Hallo ihr lieben,

gbe euch mal ein paar Tipps von einer "Fachfrau" aus dem Op.

Desinfektionsmittel sind in der Regel farblich (Färbung entsteht durch das Jod)
damit man den sterilen Bereich deutlich sehen kann.

Häufig reicht eine OP selber als Auslöser aus, um einer Autoimmunreaktion auszulösen. Meistens ist es noch nicht einmal das Jod was uns zuschaffen macht, sondern die ganzen anderen Streßoren (OP, Aufregung, Narkose, Schmerzen etc.)
Diese Situation schüttet vermehrt Streßhormone aus. DAs heißt bei uns häufig schon mal einen Schub.

Hoffe es hilft ein wenig.

PetraN.
06.09.07, 23:31
@ petran
umfrage besteht schon!!!
liebe grüsse


WO finde ich denn diese Umfrage :confused:

Gruß Petra

zauber
07.09.07, 09:17
habe sie geschubst ;-)