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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Atemnot



pecco
21.04.07, 23:35
kennt jemand Atemnot bei Hashimoto? Ich kann seit einigen Tagen nicht richtig einatmen und habe immer das Gefühl meine Lunge scheint zu eng. Ich habe diese Beschwerden schon nach einer Homeophatischen Behandlung gehabt aber diesmal ist es viel schlimmer. Ich beginne gerade eine Behandlung mit L Thyroxin obwohl Hashimoto bereits vor zwanzig Jahren bei mir diagnostiziert wurde. Meine verschiedenen Beschwerden wurden nie mit der Schildrüse in Zusammenhang gebracht. Erst durch dieses Forum habe ich begriffen, das ich behandelt werden kann und suche nun einen Arzt der meine Krankheit ernst nimmt. Ich lebe in Hamburg und wäre Dankbar über eine Empfehlung.

lissie
22.04.07, 00:24
hallo pecco, das mit der atemnot kennen viele hier. mir ging es insbesondere am anfang der behandlung so, als ich in unterfunktion war. dagegen half bei mir nur die dosis ein wenig steigern und im akutfall eine calziumtablette.

das gefühl ist etwa so, als bekäme man nicht genug luft in die lunge und die atmung funktioniert nicht mehr so ganz automatisch . das scheint so eine art hyperventilation zu sein. schrecklich, ich weiß aber bleib ruhig dabei, dir passiert nix. leicht gesagt aber du bist nicht allein damit und es wird bestimmt auch bei dir besser.

lg
lissie
:)

pecco
22.04.07, 00:30
Danke, das tut gut zu hören. Es fühlt sich genau an wie du es beschrieben hast. Da ich es im Moment durchgehend habe werde ich es mal mit der Calzium Tablette probieren. vielen Dank

Conny2
22.04.07, 02:14
Hallo Pecco und Lissie,

ich wünsche euch vorert gute Besserung.

Da ich dieses Problem leider auch kenen, möchte ich eine Frage stellen.

Ich habe auch oft das Gefühl schlecht Luft zu bekommen, vor Allem im Sommer. Es kann auch sein, dass ich dadurch manchmal hyperventiliere.

Ich habe seit 1999 Hashi und 2006 ist ein hyperreagibles Bronchialsystem diagnostiziert worden Auch bei der Untersuchung im Krankenhaus hat sich das mit dem Br.system bestätigt.

Auf dem Befund der Spirometrie und Ganzkörperplethysmorgraphie (eine Art Lugenfunktionstest) stand -leichtgradige Überblähung-

Ich bekam das Atemspray Salbutamol verschrieben, was mir leider nicht wirklich hilft. Ich möchte daher ein anderes probieren.

Oft muss ich sehr lang und gehäuft Gähnen, da ich das Gefühl habe nur dann besser einatmen zu können. Oft gähne ich dann sehr gehäuft und lang hintereinnander. Das verstärkt sich bei schlechter Luft und bei normaler körperlicher Belastung und ist für mich mehr als unangenehm.

Vor Allem lässt dann die Konzentrationsfähigkeit nach.

Meist habe ich dann auch Probleme mit der zeitweise offenen Ohrtube (eustachsche Röhre), da dann ein Unterdruck im Rachen und in den Ohren entsteht.

Das Calcium gegen Atemprobleme helfen soll, habe ich noch nie gehört.

Welches Calcium-Präparat nehmt ihr denn dagegen?

Welches Atemspray nehmt ihr denn?

Und was tut ihr noch gegen die Atemprobs?

Manche hier im Forum berichten auch, dass die Atemprobleme bei ihn nach SD Hormonsteigerung bzw. nach besserer SD Einstellung nachlassen.

Aber ich habe ja schon im Okt. 06 gesteigert und bin mir nicht sicher, ob ich noch weiter steigern kann.

Würde mich sehr über eure Antworten freuen und bedanke mich im Voraus.;)
Ich wünsch euch gute Besserung und jede Menge Tipps aus dem Forum.

Liebe Grüße Conny2:)

PetraS
22.04.07, 08:52
Mir geht es auch oft so.Dann bekomme ich richtige Beklemmungen und ein bisserl Panik. Muss ja auch meine Dosis ab Mittwoch erhöhen und hoffe dann das dieses Gefühl nicht mehr so oft aufkommt. Andererseits weiss ich dass nix passiert und dass es das Hashi ist. dann werde ich wieder ruhiger.Werde dann berichten was die Umstellung so mit sich bringt.
Gruß P

Ferris
22.04.07, 10:46
Ich habe diese Atemnot auch schon ziemlich lange (seit ca. 3 Jahren) und es ist auch schlechter geworden, in dieser Zeit ist jedoch auch mein TSH schlecher geworden, da ich da noch keine Hormone nahm.
Aber jetzt habe ich das Gefühl, dass es langsam etwas besser wird, je besser meine Werte werden.

Schlumpfine
22.04.07, 10:53
Ich kenne das mit der Atemnot auch, Lunge zu eng, man holt zwar Luft, aber die kommt nicht an.
Bei mir hat das aber immer nur wenige Tage gedauert und war dann wieder weg. Ich hatte es in der UF genauso wie in der ÜF. Also ich könnte mir schon vorstellen, dass es mit der Einstellung zusammenhängt. Bei mir war es oft abends und ich hab mich dann nicht schlafen getraut aus Angst, dass ich in der Nacht aufhöre zu Atmen. Im Liegen war es überhaupt immer viel schlimmer, so bin ich dann oft hin und her gegangen. Es geht aber wieder weg, das ist das wichtigste:) !

Alles Gute,
schlumpfine

Dornröschen
22.04.07, 11:03
Ich hatte am Angfang auch diese Atemnotprobleme.

Das Gefühl, ich atme nicht mehr von alleine, ständig gähnen. Bei Steigerungen, das Gefühl ich kann nicht genug einatmen und hyperventiliere.

Zum Glück läßt das mit der Zeit nach, bei guter Einstellung. Es wird wahrscheinlich wie beim Herzen eine Organhypothyreose sein und wird mit der Zeit besser.

Bei Steigerungen habe ich es manchmal immer noch, daß ich kurzatmig bin, für eine Weile.

Schlimmer fand ich das Gefühl, die Atmung funktioniert nicht mehr von alleine, ich muß bewußt atmen.

LG Brigitte

heide14
22.04.07, 11:14
Guten Morgen Euch allen:)

gutes Thema! Leide ausserordentlich seit vielen Jahren unter dieser Luftnot...egal ob Über- oder Unterfunktion.....richtig eingestellt bin ich seit Jahren noch nicht.

Besonders Deine Beschreibung, liebe Conny passt 100% auf meine Beschwerden.
Ein Lungenfunktionstest ergab nichts, allerdings sollen in meinem Rö-Bild
helle Flecken u. diskrete Narbenzüge erkennbar sein.(...das macht ja nichts;) aber was das genau ist konnte mir kein Arzt sagen)

Sarkoidose soll angebl. ausgeschlossen sein.

grad heute geht`s mir wieder nicht gut ..schnappe wie ein Fisch nach Luft u. sehne mich nach dem "Gähnen"

schönen Sonntag
heide14

zauber
22.04.07, 12:55
hallo ihr lieben

auch ich kann mich anschliessen.
ich hatte 2 jahre diese atemprobleme.
als ob ein gürtel um die brust geschnürrt ist und man nicht zu ende einatmen kann.
häufiges gähnen...und nicht zu ende gähnen können.
grauenhaft!
ich habe es erst gar nicht mit der schilddrüse in verbindung gebracht.
war beim orthopäden...hat nichts geholfen.
keiner konnte mir was dazu sagen.
dann bin ich aus anderen gründen zu arzt...lt bekommen...atmennot verschwunden bei einem tsh wert von 1,0.
bei 1,66 noch vorhanden...aber selterner.
ich hatte eine teit lang auch mal eine ÜF ...und da hatte ich ich auch atemnot.
heute ist dies ein sicheres zeichen für mich dass die einstellung nicht stimmt.
ich bin sooo froh, das die atemnot verschwunden ist...hab gedacht das begleitet mich mein leben lang.

ich hatte meinen endo mal danach gefragt...er sagte das kommt nicht von der schilddrüse....ich bin mir aber sicher dass das der grund war.

hat euer endo mal was dazu gesagt?

Sparkle
22.04.07, 14:55
Hallo Ihr Lieben,

Atembeschwerden werden bei Mary Shomon "Die gesunde Schilddrüse" auf S. 73 als Symptom für UF genannt:

"(...)diese gewisse Kurzatmigkeit und das Gefühl von Enge in der Brust. Manche Leute beschreiben das Gefühl so. "Mir ist als müsste ich richtig tief gähnen, damit ich endlich mal genug Sauerstoff kriege" (...)".

Ich selbst kenne Atembeschwerden übrigens auch beim Steigern oder einer Tendenz zur Überdosierung. Ist sehr schwer abzugrenzen.

LG Helga

Uschi K.
22.04.07, 16:05
Hallo,

ja das mit der Atemnot kenne ich leider auch zur Genüge.:( Habe immer mal solche Phasen. Ist leider schwer abzugrenzen bei mir woran es liegt. Ist dann so als wenn der Brustkorb sich nicht richtig dehnt, ekeliges Gefühl. Hatte das in Phasen tiefster UF wo ich auch so tief Luft holen musste das ich zu hyperventilieren begann, aber auch dann, wenn mein Ferritin mal wieder im Keller war.
Im Augenblick habe ich dieses Problem auch wieder. Muss Anfang Mai beim Endotermin die Ferritinkontrolle mal erwähnen. Leider schwanken die Werte bei mir immer sehr. Mal im Keller bei 17 oder so dann wieder total hoch. Hab daher schon seit einem Jahr kein Ferrosanol mehr genommen.

LG
Uschi

Melitta2007
22.04.07, 16:35
Hallo,

ja, Atemnot habe ich bisher Gott-sei-Dank nur einmal erlebt.
War genauso, wie ihr es hier beschrieben habt. Ich konnte aber dabei herausfinden, wann es war: Nach einer LT-Steigerung um 12,5 µg! Ich habe das ca. 3 Tage ausgehalten und dann wieder um 6,25 reduziert! Und bingo, weg war die Atemnot. Dabei habe ich also erfahren, dass ich offenbar nur in ganz kleinen Schritten steigern kann. Daran halte ich mich nun akribisch.
Bei meiner nächsten Steigerung habe ich es genauso gemacht, nur 6,25 µg. Und die habe ich ca. 10 Tage gehalten und dann wieder den nächsten 6,25µg-Schritt. Damit bin ich problemlos an meine Zieldosis herangekommen.
Das war nun ein mehr oder weniger unfreiwilliger "Test", der mir aber die weitere Vorgehensweise gut aufgezeigt hat.

Liebe Grüße

Melitta

lissie
22.04.07, 16:54
na, das ist ja ein riesen resonanz auf dieses thema.

wie schon gesagt, bei mir tauchte das in unterfunktion auf und manchmal kehrt es in abgeschwächter form wieder und dann weiß ich, dass ich steigern muss. danach verschwindet es vollständig.

da ich ziemlich genau weiss, seit wann und wie lange ich in uf war, kann ich das symptom genau dieser phase zuordnen. das hat bei mir nichts mit heuschnupften oder evtl. asthma zu tun, sondern mit schlechter hormoneinstellung.

ich hatte irgendwann mal sulbutamol bekommen aber ausser tierischem herzrasen hat es kaum etwas gebracht...auch ein indiz, dafür, dass es an der "steuerung" liegt. da sie sd-hormone nunmal auch die lungenfunktion steuern ist das nicht verwunderlich.

in meiner schlimmsten phase, hatte ich mich gar nicht mehr ohne eine tüte zum "reinhecheln" aus dem haus getraut. thyroxin sei dank, ist das vorbei.

lasst euch nicht unterkriegen.
liebe sonntagsgrüße
lissie
:)

Margareta
22.04.07, 19:14
An Pecco,
Salbutamol hat mir auch nicht geholfen, wohl aber Berodual.
Es könnte auch sein, daß Du beginnendes Asthma hast, dann wäre auch Cortisonspray sinnvoll.
Margareta

Conny2
22.04.07, 20:49
Hallo noch ein mal,

das sind ja vieeeele Antworten zu diesem Thema, danke.;)

Zitat:
Atembeschwerden werden bei Mary Shomon "Die gesunde Schilddrüse" auf S. 73 als Symptom für UF genannt:

"(...)diese gewisse Kurzatmigkeit und das Gefühl von Enge in der Brust. Manche Leute beschreiben das Gefühl so. "Mir ist als müsste ich richtig tief gähnen, damit ich endlich mal genug Sauerstoff kriege" (...)".


Die Vorstufe zum Asthma, ein sogenanntes hyperreagiebles Bronchialsystem ist bei mir erst 2006 festgestellt worden.

Jahre vorher hatte ich die gleichen Probleme und war deswegen auch öfters beim Lungenfacharzt. Komischer weise wurde da nix an der Lunge festgestellt.

Das hat mich schon gewundert, erst nix, dann doch, obwohl ich die gleichen Probleme hatte.

Also scheint es doch mit der SD Hormoneinstellung zusammen zu hängen.

Das ist schon erstaunlich.

Mein Endo, auch die vorherige jahrelange Endo kam da leider nicht drauf, dass evtl. etwas an den Werten geändert werden müsste, da sie ja meist in der Norm waren.:mad:

Nun ist mein TSH seit Sommer 06 unter der Norm, die FTs so mittig und es ging mir schlecht.
Daraufhin habe ich auf eigene Faust, nach Anraten von Fr. Dr. Brakebusch hier im Forum, gesteigert. Und es ging mir geringfügig besser.
Nehme Prothyrid (T4+T3).

Nun will mein bzw. der Endo des KHs, wo ich jetzt war, am liebsten, dass ich wieder reduzieren soll, auf Grund des suppr. TSH.

Meine FTs sind jetzt so im oberen Bereich, wo sie ja auch sein sollten.

Habe bis heute noch nicht reduziert, da ich tierische Angst vor den Beschwerden habe, wie ich sie vorigen Sommer hatte.
Das muss ich echt nicht haben. Bin froh, wenn es so einigermaßen geht, obwohls jetzt auch noch nicht optimal ist, und dann vielleicht reduzieren, NEIN.

Leider musste ich die Erfahrung machen, dass die Endos (das waren bisher 3 Stück) immer nur nach den Werten schauten, unabhängig vom Befidinden.
Und dann schreiben sie auch noch in den Befund, ich hätte eine latente ÜF, nur weil der TSH down ist, obwohl ich mich nicht wie in ÜF fühle.

Da hilft leider meist auch kein Diskutieren.

Viele schreiben hier auch, dass sie aus der Not heraus hyperventilieren, so wie ich es oft tue.

Kann es denn sein, dass das Hyperventilieren zu dieser Überblähung der Bronchen führen kann?

(Im Lufu Befund steht "geringgradige Überblähung", was wohl ein Hinweis auf ein hyperreagiebles Bronchialsystem ist.:confused: )

Oft habe ich durch dieses massive lange Gähnen geglaubt, ich hätte einen Sauerstoffmangel.
Aber im KH hats gehießen, ich hätte keinen. Auch habe ich gehört, man hätte endweder einen oder keinen, und nicht manchmal einen.

Auch mit Eisentabs, Ferrosanal, habe ichs versucht. Seit dem ist die Müdigkeit geringfügig besser, aber diese besagen Atemprobs und die Gähnerei blieben, trotz der Eisentabs.

Sind bei euch die Symptome im Sommer oder bei schlecher Luft und normaler Belastung auch schlimmer?

Oft glaubt man dann vor lauter Panik, man hätte evtl. eine schlimme Krankheit, da keiner etwas Handfestes fiindet.

Die Endos tuns ab, die LUFÄ stellen jahrelang nix fest, ist doch klar, dass man dann irgendwann an sich selbst zweifelt.

Was auch noch der Hammer ist, dass mein ambulanter Endo gern alles auf die Psyche schiebt. Vielleicht sollte er mal ne Psychotherapie mit machen.

Würde mich sehr über eure Antworten freuen. Vielen Dank im Voraus.
Allen noch gute Besserung

Liiebe Grüße Conny2:)

Conny2
22.04.07, 20:52
Hallo, ich noch einmal,

hab doch glatt weg meinen Kommentar zu dem Zitat von Helga vergessen (Hashihirn eben:( ):

Ich wollte sagen, dass ich mich genau so bescheiden fühle, wie es in dem Buch geschildert ist.

Zitat:
Atembeschwerden werden bei Mary Shomon "Die gesunde Schilddrüse" auf S. 73 als Symptom für UF genannt:

"(...)diese gewisse Kurzatmigkeit und das Gefühl von Enge in der Brust. Manche Leute beschreiben das Gefühl so. "Mir ist als müsste ich richtig tief gähnen, damit ich endlich mal genug Sauerstoff kriege" (...)".

LG Conny2;)

magdalena
22.04.07, 21:06
Hallo,
auch ich kenne dieses Gefühl, nicht bis ins letzte Tüpfelchen durchatmen zu können. Man meint immer, dass man nicht genug Luft kriegt. Auch das mit dem Gähnen kenne ich seit Jahren.
Ich erinnere mich, dass wir mal an der Nordsee waren, und da hatte ich das auch. Als ich meinem Mann damals sagte, dass ich nicht genügend Luft kriege, meinte er, dass doch genügend hier sei ... ;)

Ich persönlich habe das immer mit der Psyche in Verbindung gebracht. Damals hatte ich noch keine Ahnung von Hashi, die SD-Werte sind bei mir immer noch in der Norm, also weder Über- noch Unterfunktion. Ich habe allerdings seit vielen Jahren eine Angsterkrankung und in Zeiten von Anspannung oder Stress konnte ich nicht durchatmen. Diese Symptome stehen übrigens auch in verschiedenen Psychobüchern - dieses Gähnen z.B. und auch das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen. Das hat mir immer eingeleuchtet, wenn auch nicht richtig weitergeholfen.

Magdalena

zauber
22.04.07, 21:42
@magdalena
ich hatte bei einem tsh wert von 1,66 immer noch atemnor..bei 1,0 ging es weg..bei 0,02 fing es auch wieder an....

das wollte ich dir kurz mitteilen, da deine ärzte ja sagten alles in der norm.... grins

Zwieback
22.04.07, 21:49
Hallo!

So ein Zufall.Genau das ist seit ca. 10 Tagen mein Problem.
Allerdings bekomme ich hauptsächlich in Ruhephasen schlecht Luft.Herz soll O.K.sein. H.A und Endo. haben natürlich keine Ahnung woher es kommt.
Autogenes Training sollte helfen.Na ja,außer das ich etwas ruhiger geworden bin,hat es nicht viel gebracht.

Liebe Grüße Zwieback

Conny2
22.04.07, 22:07
Hallo,

ich noch einmal.

Sicher kann das Prob auch mit der Psyche zusammenhängen, aber es tritt bei mir oft auch auf, wo garkeine ps. Belastung ist.

Aber das mit der Psyche ist dann immer die letzte Vermutung, wenn ein Arzt nicht mehr weiterweis.

Es kann sich viell. bei Stress bei manchen verstärken, aber bei mir ists halt immer im Sommer am schlimmsten, auch wenn ich vorm PC sitze, also nix körperlich anstrengedes tue.

Ganz extrem hatte ich es vor. Sommer gemerkt, da hatte ich eine Fortblidung, die in einem absolut miefigen, schlecht belüftbaren Raum statt fand.
Dann war die Luft auch noch von der Menge PCs, die drin standen, unangenehm.

Aber ich war die einzige aus der Klasse, die so sehr darunter litt. Und das gab mir wieder einmal zu denken.

Ich glaube schon, dass es bei mir, wie bei vielen hier, mit den SD Werten zusamenhängt.

Erstaunlich ist auch, wie z.B. Zauber schreibt, ist der TSH zu hoch oder zu niedrig, treten die Probs wieder auf.

Leider ist es eben nicht so ganz leicht, den optimalen TSH oder die Werte herauszufinden.

Z.B. hängt bei mir die Höhe des TSHs nicht immer von der Höhe der FTs ab.

Hatte im Sommer auch nen suppr. TSH, aber niedrigere FTs.

Aber vielleicht ists dann besser, wenn ich mich mehr an den FTs orientiere.

LG Conny:)

Lilliana
22.04.07, 22:21
Hallo!
Das mit der Atemnot habe ich auch.Leider habe ich aber noch Asthma und COPD und so weiß ich nie kommt es von der SD oder von den Atemwegen:mad: Aber wenn noch mehr von euch das haben könnte es manchmal doch an der Sd liegen.
Liebe Grüße Lilliana

pecco
23.04.07, 22:38
Hallo Zauber

wünschte mir ich hätte ein Endo denn ich hab die Atembeschwerden ziemlich drastisch. Ich habe leider noch überhauptkeine Ahnung über diese Krankheit obwohl sie bei mir schon vor zwanzig Jahren diagnostiziert worden ist. Leider haben keine der Ärtze die ich je aufgesucht habe meine verschiedenen Beschwerden auf die Sd zurückgeführt. Erst mein Gyno meinte vor einem halben Jahr ich soltel mal mit den Tabletten beginnen. Bin soo froh hier erfahren zu haben das viele diese Atembeschwerden kennen. Nun kann ich sie besser ertragen.

Lokonda
23.04.07, 23:19
huhu
diese atemnot kenne ich auch zu genüge. bei mir war es richtig schlimm, dass ich überhaupt keine luft bekommen habe und dann natürlich auch panik. ich habe aber auch eine spastische bronchitis ( jahrelanger zigarettenkonsum), vor 1 1/2 jahren lungenentzündung, und .... treppensteigen fördert bei mir auch die atemnot. mich hat es schon ein wenig beruhigt, dass die atemnot ein symptom von hashi sein kann. ich habe auch regelmäßig von meinem ha sprays bekommen, damals wußte ich noch nichts von hashi. ich habe jetzt immer spray zu hause und nehme es auch immer mit, wenn ich unterwegs bin. und das beruhigt mich ungemein, dass ich weiß, wenn ich keine luft kriege, habe ich sofort das spray da. mich hat es immer sehr nervös gemacht, wenn ich keins im hause hatte, denn mein ha hat mir nicht immer was verschrieben.
von daher hat es schon ein wenig mit der psyche zu tun.
ich nehme bei bedarf viani.
lg

Conny2
24.04.07, 22:15
Hallo,

ich noch einmal.;)

Kommt denn eurer Meinung nach, die Überblähung, wie es bei mir geringgradig der Fall ist, von der Hyperventilation?

Oder soll das nur ein Zeichen eines hyperreagiblen Bronchialsystems bzw. Asthma sein?

Danke nochmals für eure Antworten und allen eine gute Besserung.

Liebe Grüße Conny2:)

Blume12
25.04.07, 02:37
...aber bei mir ists halt immer im Sommer am schlimmsten, auch wenn ich vorm PC sitze, also nix körperlich anstrengedes tue.


So ist es bei mir auch! Mir gings letzten Sommer richtig beschissen, deshalb hab ich auch Angst das dieser Sommer wieder so elendig warm wird wie der letzte. :(
Aufpassen muss man dann vor allem auch das man die L-Thyrox nicht über 25 Grad lagert (hab ich aber nicht drauf geachtet gehabt zu der Zeit, leider).
Ich hab aber auch Atem-Probleme (hyperventilieren, Angst nicht genug Luft zu bekommen, usw.) wenn ich nichts körperlich anstrengendes tue.
Das kommt immer ganz drauf an alles. Wenn ich richtig eingestellt bin, mit L-Thyrox, dann hab ich sowas alles nicht (ein Endo - zu dem ich aber nicht mehr gehe - meinte mal das sei dann ein Placebo-Effekt :mad:).

LG
Blume12

lissie
25.04.07, 09:19
meiner meinung nach kann ist es sehr wahrscheinlich, dass es davon kommt, insbesondere, wenn du sonst keine lungenkrankheiten hast.

es gibt ja wohl verschiedene arten an hyperventilation. z.b. auch dann, wenn man zu tief einatmet, weil man denkt: da muss noch mehr rein.

ich hatte das vorletzte nacht auch seit langer langer zeit mal wieder - bin derzeit am thybon einstellen - das gab sich aber, nachdem ich eine halbe 25ger lt "nachgeworfen" hatte recht schnell. bei mir ist vermutlich durch die neuerliche einnahme von t3 das t4-niveau abgesackt.

da ich aber mittlerweile weiß, wie das bei mir läuft, ängstigt es mich nicht mehr.

lg
lissie
:)



Hallo,

ich noch einmal.;)

Kommt denn eurer Meinung nach, die Überblähung, wie es bei mir geringgradig der Fall ist, von der Hyperventilation?

Oder soll das nur ein Zeichen eines hyperreagiblen Bronchialsystems bzw. Asthma sein?

Danke nochmals für eure Antworten und allen eine gute Besserung.

Liebe Grüße Conny2:)

Conny2
25.04.07, 22:46
Hallo,

danke nochmals für eure Antworten.

Wie es scheint, liegt das Atemprob doch wohl meist an der SD Hormoneinstellung.

Ich hatte ja im Okt 06 von 100 µg auf 125 µg Prothyrid (Kombi) gesteigert.
Und seit dem geht es mir geringgradig besser.

Bis jetzt halten sich diese übermäßig laaaaaangen Gähnattacken noch in Grenzen. Aber ich will mich mal nicht zu früh freuen, wer weiß was der Sommer mir noch "bietet".

Da es mir meist in den kühlen Monaten etwas besser ging als im Sommer, wusste ich im Herbst nicht, ob es mir auf Grund der kühleren Zeit besser ging oder auf Grund der Steigerung.

Aber ich glaube fast, dass es von der Steigerung kommt. Und die Endos, der aus dem KH und der ambulante, wollen, dass ich reduziere.

Naja, da würde ja das Prob wieder von vorn anfangen. Da habe ich keinen Bock drauf. Anderer seits getraue ich mir auch nicht den ambulanten Endo, wo ich im Mai Termin habe, von der Steigerung zu erzählen.

Denn der hat sowieso eine komische Meinung und ist sehr arrogant, so dass Diskussionen keinen Sinn zu haben scheinen.

Zitat: von Lissie:
bei mir ist vermutlich durch die neuerliche einnahme von t3 das t4-niveau abgesackt.

Mein Ft3 ist auch weiter oben als das Ft4.

Im Nov. 06 z.B. war Ft3=97 % und Ft4= 48 %, wobei der TSH supprimiert war = 0,02mU/l (0,25-4,04).

Liessie, bist du der Meinung, dass so ein relativ hohes Ft3 die Atemprobs verschlimmern könnte. Sollten sich die FTs auch bei T3 Gabe mehr angleichen?

Das FT3 war die Zeit, seit dem ich ein Kombi nehme immer höher als das FT4.

Aber komischer weise war es auch höher als ich nur T4 bis 2004 nahm.

Wäre da in meinem Falle doch nur ein T4 Präp. besser als ein Kombi?

Aber durch das Kombi habe ich nicht mehr zugenommen und habe eine wesentlich bessere Verdauung.

Was würdet ihr mir denn raten: Kombi oder nur T4?

Da lag wohl offensichtlich keine Umwandlungsstörung bei mir vor und da hätte ich das T3 wohl doch nicht gebraucht?

Danke nochmals für eure Antworten im Voraus.

LG Conny:)

lissie
25.04.07, 23:14
...Zitat: von Lissie:
bei mir ist vermutlich durch die neuerliche einnahme von t3 das t4-niveau abgesackt.

Mein Ft3 ist auch weiter oben als das Ft4.

Im Nov. 06 z.B. war Ft3=97 % und Ft4= 48 %, wobei der TSH supprimiert war = 0,02mU/l (0,25-4,04).

Liessie, bist du der Meinung, dass so ein relativ hohes Ft3 die Atemprobs verschlimmern könnte. Sollten sich die FTs auch bei T3 Gabe mehr angleichen?...

hallo conny, ich kann dir darauf leider keine generell gültige antwort geben. ich habe aber bei mir selbst die beobachtung gemacht, dass sich ganz bestimmte symptome zeigen, wenn mein t4 unter ein bestimmtes level absinkt, dazu gehören auch diese atemprobs. ein t3 mangel fühlt sich bei mir ganz anders an, eher schlapp, tranig, geistig auf sauerkrautnivau, langsame reflexe, watte im kopf, schlechte stimmung.

lg
lissie
:)

Conny2
25.04.07, 23:24
Hallo Lissie,

danke nochmals für deine Antwort.

Ich werde vorerst meine Prothyrid Dosis von 125 µg beibehalten, egal was die lieben Endos so sagen. Für die ist ja eh, ein suppr. TSH ein ÜF Zeichen, was nat. Quatsch ist.

Möchte durch eine Reduzierung nicht wieder FT mäßig niedriger rutschen und die Symptome vom vor. Sommer wieder erleben.

Im Dez. 06 hatten sich meine FTs zum ersten mal etwas angeglichen, FT3=83 % und Ft4= 77%, TSH noch immer suppr..

Allerdings sind die Werte nicht nüchtern, sondern unter Prothyrid Einnahme durchgeführt worden beim Nuk.

Habe nun auch Werte vom März 07, allerdings noch nicht prozentual errechnet, um sie besser vergleichen zu können.

Vielleicht gelingsts mir ja, mein Ft4 so einigermaßen oben zu halten, wie im Dez 06. Vielleicht besteht dadurch ja doch noch etwas Hoffnung, dass es mir diesen Sommer etwas besser geht als vor. Jahr.

Habe auch schon mal überlegt, obs nicht besser ist, T4 und T3 einzeln zu nehmen, so wie es viele hier machen. Einige werfen ja mittags noch T3 nach, um gegen die Nachmittagsmüdigkeit anzukämpfen.

Nur leider hat mein Endo keinen blassen Schimmer. Und andere Endos gibts in meiner Stadt leider nicht.

Ich wünsch uns einen etwas erträglicheren Sommer als voriges Jahr.;)

Zitat:
hallo conny, ich kann dir darauf leider keine generell gültige antwort geben. ich habe aber bei mir selbst die beobachtung gemacht, dass sich ganz bestimmte symprome zeigen, wenn mein t4 unter ein bestimmtes level absinkt, dazu gehören auch diese atemprobs. ein t3 mangel fühlt sich bei mir ganz anders an, eher schlapp, tranig, geistig auf sauerkrautnivau, langsame reflexe, watte im kopf, schlechte stimmung.

Liebe Grüße Conny2:)

ninebine
26.04.07, 09:37
Hallo,

auch ich denn diese Atemnot.

Es war eins meiner Ersten Symptome die ich bemerkte.
Dazu kam noch der Husten.

Es wurde die Lunge geröngt und ein Lungentest gemacht.
Ohne Befund.

Ich habe mir angewöhnt bei sowas, mich abzulenken.
Und siehe da es hilft.

Ebenso habe ich am Anfang an Panik gelitten, welches langsam besser wurde.

LG
Ninebine