Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hals-/ und Ohrenschmerzen
Hallo,
ich kenne Schmerzen an der Halsseite und zum Ohr hin (Stechen im Ohr) für die ärztlicherseits kein Grund gefunden wurde. Ich habe sie als UF-Symptom identifiziert.
Es wäre interessant zu erfahren, wer diese Beschwerden ebenfalls kennt.
Ich bitte Euch sehr an dieser Umfrage teilzunehmen und ich bin gespannt, was dabei heraus kommt.
Danke vielmals
lg
Hans
Hallo Hans
Müssen bei den Halsschmerzen unbedingt Ohrenschmerzen (zwecks Umfrage)dabei sein.Zum einen habe ich öfter Halschmerzen und meine Tochter auch.Ich wußte jetzt nicht ob und wie ich abstimmen soll.
LG Anne
Hallo Anne,
ich meine tatsächlich die Kombination, also halsseitige Schmerzen die bis ins Ohr ziehen. Die Lymphknoten können dabei ausnahmsweise auch geschwollen sein.
Herkömmliche Halsschmerzen z.B. infolge einer Halsentzündung meine ich natürlich nicht. Das kann dann sicher kein UF-Symptom sein.
lg
Hans
Linalily18
20.07.05, 00:47
Hallo Hans!
Ich habe sehr oft ein "Schmatzen-Knacksen-Knistern" im rechten (und wirklich nur im rechten, das linke hat absolut nichts) Ohr. Ein "helles" Stechen habe ich zeitweise auch, aber bei Weitem nicht so oft!
Zu den Halsschmerzen:
Ich habe wirklich sehr, sehr oft Halsschmerzen:
Einmal ist es ein furchtbares Brennen im ganzen Hals, dann wieder ein trockenes ein- oder beidseitiges Stechen (oft in Verbindung mit trockenem Keuch- und Reizhusten).
Egal welche Schmerzen es sind, es helfen weder Lutschtabletten, noch hilft gurgeln.
Ich vermute, dass mein Hals im unteren Bereich (im unteren Drittel der Seitenstränge) dicker und wabbeliger geworden ist.
Ich habe andauernd das Gefühl als würde mein Hals von der Seite zusammengepresst und nach oben in Richtung Unterkiefer gedrückt werden.
Hinzu kommen noch Atem- und Schluckbeschwerden mit "Reflexverzögerung".
Das ist im Moment alles was mir dazu einfällt..... aber das reicht ja wohl für den Anfang :)
Liebe Grüße
Linalily
..diese Halschmerzen, die bis zum Ohr ziehen, habe ich bei einem Schub. Sie unterscheiden sich ganz klar von einem Infekt.
Es brennt vorne am Hals, drückt, schmerzt und zieht hoch bis in die Ohren.
Aber dies hat nix mit UF bei mir, sondern mit Schub zu tun.
lg
Ulli
Guten Morgen Hans,
also ich denke bei mir treten die Symptome eher während eines Schubes
auf.
Ich habe rechts und lings angekreuzt.
Gestern z.B hatte ich einen starken druck auf der Halzforderseite, also direkt
auf der SD und dazu lings ein stechen.
Mir viel auch das schlucken schwer.
Hatte aber die Tage dafor links Ohren-/Kopfschmerzen und stecken lings.
Meistens jedoch ist meine empfindlichere Seite die Linke.
Liebe Grüße und viel Spaß bei der Umfrage.
Anja.F.
germknederl
20.07.05, 09:39
hi!
schließe mich ulli an!
bei schub/nach jodzufuhr.
schmerzt bis zum ohr, aber nicht im ohr.
habe deshalb gar nix angekreuzt.
lg
karin
Hallo,
ich habe gerade noch mal meine Frau gefragt. Sie hat mir gesagt, dass dieses Stechen am Ohr oberhalb des Kiefergelenks ist und nicht im Ohr (Innenohr) selbst. Solche Mißverständnisse treten halt auf, wenn man selbst nicht betroffen ist !
Bei ihr sind es ziemlich sicher UF-Zeichen.
Z.Z reduziert sie Schmerzmittel die sie wegen LWS-Problemen nimmt. Diese wirken sich auf den SD-Hormonstatus aus. Ich weiß aus früheren Blutuntersuchungen, dass sie deshalb bald die Dosis erhöhen muß.
Seit gestern hat sie hin und wider dieses Stechen am Ohr (sonst glücklicherweise keine HT-Beschwerden) und morgen gibt es einen Zuschlag bei den Hormonen.
lg
Hans
Hab ich auch da, in der kleinen Grube unterhalb des Ohrläppchens bzw.kurz oberhalb des Kiefergelenks. Schon vor Hashi immer dann wenn ich total erschöpft war................ Beate D.
Hallo Beate,
genau da!!!
Jetzt brauchen wir nur noch einen Spezialisten der uns sagt, warum es ausgerechnet da weh tun und was der Grund dafür ist.
lg
Hans
Hallo,
auch ich habe alle paar Monate ein Stechen, das von der linken Halsseite zum linken Ohr zieht. Es ist ein flackernder Schmerz, der nur kurz anhält, dafür aber nach einigen Sekunden von Neuem beginnt. Schluckschmerzen sind auch häufig damit verbunden.
LG
Gaby
Hans, wenn ihr da irgendwas rausfindet, würde mich auch interessieren. ich habs schon als Teenager gehabt, bei völliger Erschöfung, wenn ich schlecht geschlafen hatte, hab das immer als Nervenschmerzen interpretiert bzw. als Warnung kürzer zu treten. Helfen konnte mir da keiner. Ich schätze, daß ich schon viel länger Hashi bin als gedacht. Zu Beginn der Pubertät so mit 13 Jahren hatte ich jeden Tag Fieber, nicht viel, immer so um 37,7 und auch immer um die Mittagszeit, bin in der Bonner Poliklinik durchgecheckt worden, aber man fand nix. Immer wenn ich Mittags nicht pünktlich mein Essen bekam, hatte ich schlagartig Temperatur und Gliederschmerzen...ob mal jemand an Bauchspeicheldrüse oder Ähnliches gedacht hat? Rückblickend vermute ich da den Auslöser für Hashi. Schon 6 Jahre später war ich immer so schnell aus dem Häuschen wegen nix, mit Mitte 20 noch schlimmer. Bei der Einstellung in den Referendarsdienst 1982 hat der Amtsarzt zu mir gesagt viel zu hoher BLutdruck u. ich solle mal jeden Morgen meinen Halsumfang messen..hab ich natürlich nicht getan, tat ja nicht weh....10 Jahre später dann Diagnose Hashi...und immer die Sache mit dem Ohr.......also wenn du was Neues erfährst wär lieb von dir LG Beate
Hallo Beate,
mir kommt gerade so ein Gedanke. Ob der Trigenimusnerv da mitspielt?
Ich frage mich das, weil meine Frau vor vielen Jahren mal eine Trigenimusnerv-Entzündung gehabt haben soll - sie hatte zumindest an einer Gesichtshälfte starke über längere Zeit andauernde Schmerzen.
Wäre vielleicht auch interessant zu erfahren, ob andere Betroffenen soetwas auch schon mal hatten.
lg
Hans
Ich hab seit 1979 regelmäßig alle 2 Wochen Migräne gehabt im Bereich des Trigeminusnerves, also im Augapfel und in der Grube neben dem Nasenflügel. Erst seit ich nun Hormone gegen Wechseljahresbeschwerden bekomme - aber niedrigst dosiert - hört das auf......wird wohl doch irgendeine Verbindung zu allem geben...LG Beate
Hallo Hans,
das finde ich eine sehr gute Umfrage!
Ich habe aber nicht mit abgestimmt, weil ich den Zusammenhang so noch nie gesehen habe. Tatsächlich bemerke ich eine Zunahme der Häufigkeit von Halsschmerzen mit Ziehen bis zu den Ohren. Ich nehme jetzt fast seit 1 Jahr Thyroxin und muss die Dosis natürlich hin und wieder noch nach oben anpassen. Den Zusammenhang werde ich aber beobachten!
LG,
Lyna
Hallo,
und heute hatte meine Frau diese Probleme schon nicht mehr, nachdem sie heute morgen den T3-Anteil von 10 auf 20 µg erhöht hatte.
Wenn sich die Schmerzen in den nächsten Tagen trotzdem wieder zeigen sollten, werde ich mich nochmal melden. Ansonsten würde ich den Erfolg in der Höherdosierung sehen.
lg
Hans
Hallo alle zusammen!
Ich bin ein Neu-Hashi oder besser gesagt ein nun endlich richtig diagnostizierter Hashimoto-Patient. Diese Ärzte! Lese heute zum ersten Mal von Euren Erfahrungen und den diversen Symptomen und komme aus dem Staunen nicht mehr raus! Sogar die zeitweise auftretenden Ohrenschmerzen (Brennen und ziehen links im Hals, daß sich bis ans Ohr hochzieht, teilweise auch Stechen im Ohr) finde ich hier wieder! Ich realisiere grad erst so richtig, was alles mit dieser Krankheit einhergeht.
Ich hatte Mitte 1999 eine heftige beiderseitige Mittelohrentzündung, die (nachdem mir anfangs ein völlig falsches Antibiotikum verschrieben wurde) sehr lange brauchte, um abzuheilen. Dann habe ich noch eine wichtige Prüfung verhauen und noch mehr an Gewicht zugelegt... ein blödes Jahr. Ich habe alle Infekte "mitgenommen", die im Büro umherschwirrten. Müdigkeit, Schlappsein, Depressionen, unklare Fieberschübe... Meine Hausärztin hat mir Johanniskraut empfohlen ("... und weinen sie ruhig, mit der Frühjahressonne hellt sich auch ihr Gemüt wieder auf.") und mich zu den Weight Watchern geschickt. Die Laune stieg auch wieder (10 Kilo abgenommen), aber dann ging nichts mehr, obwohl ich die Ernährungsfehler im Griff habe. Naja. Bei den nächsten Arztbesuchen (nach Erkältungen kam ich nicht so richtig wieder in die Reihe) wurde mir weiterhin eine "Depressive Natur" unterstellt. In den insg drei Jahren wurde nur ein Blutbild angefertigt; die Leberwerte waren nicht ok, angeblich wg noch irgendwelcher Medikamenten-Reste?! Aus beruflichen Gründen habe ich für knapp zwei Jahre in einer anderen Stadt gewohnt. Als es dann mal wieder besonders schlimm mit der Müdigkeit, Schwindel, Ohrenschmerzen usw. war, hat der neue Arzt eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt und mir JOD verschrieben, ohne nähere Hinweise/Aufklärung! Durch einen weiteren Umzug ein Jahr später und einem streßbedingten "Fast-Nervenzusammenbruch" mit "Heulsuseneinlage" im Büro vor Kollegen (peinlich), hat nun der dritte Doc zusätzlich Antikörper und somit die Autoimmunreaktion festgestellt! Das war vor einem Jahr. Durch Zufall hat mich ein Bekannter vor zwei Wochen auf Hashimoto aufmerksam gemacht. Ich lese im Internet darüber, kann fast jedes Symptom bestätigen und falle fast vom Hocker: JOD-Thyrox heizt die Immunreaktion an! Dieses Medikament nehme ich seit einem Jahr!!! Und ich wundere mich, daß ich mich nicht wirklich besser fühle! Mein Doc ist z.Zt. im Urlaub (Na, der soll sich mal warm anziehen! "Haben Sie Geduld, daß dauert ein paar Jahre, bis es besser wird."); seine Vertretung hat mir sofort L-Thyrox verschrieben und sich über seinen Kollegen gewundert.
Ich soll mit dem Hormon eigentlich gut eingestellt sein, da ich aber wohl grad 'nen Schub habe, wurde die Dosis von 100 auf 150 (1 1/2 Tabletten) erhöht. Damit soll auch der lahme Stoffwechsel angeregt werden.
Ich bin froh, anscheinend endlich auf dem richtigen Weg zu sein. Es ist unendlich erleichternd zu hören, daß die ganzen Auffälligkeiten (z.B. zeitweise harte/vergrößerte Lymphdrüsen und und und) Symptome dieser Krankheit sind. Man zweifelt ja zum Schluß schon an seinem Verstand!! Ich sehe mich noch bei der HNO-Ärztin heulend sitzen: "Organisch kein Befund? Und woher kommt das Stehen und Ziehen, die Schmerzen?").
Wie kann es nur angehen, daß die Ärzte so schlecht informiert sind???
Grmpf!
Vielen vielen Dank für die ganzen Infos die ich hier bisher lesen konnte! Ich werde mir meine Blutwerte geben lassen und mich an einen Facharzt wenden.
Ich würde mich über weitere Ratschläge von Euch freuen!
Hallo,
mit der Hormondosiserhöhung sind die Symptome am Hals/Ohr wieder weg.
Also bei meiner Frau sind sie eindeutig durch UF ausgelöst gewesen.
@ lieschen
Du schreibst:
Ich werde mir meine Blutwerte geben lassen und mich an einen Facharzt wenden.
Ich würde mich über weitere Ratschläge von Euch freuen!
Dann darft ich Dir gleich einen Ratschlag geben.
Hinsichtlich der Behandlung von HT darfst Du Dich nie auf den Arzt alleine verlassen, auch nicht auf einen Facharzt. Erfahrungsgemäß schaffst Du es dann meist nicht die richtige Hormondosierung zu erreichen.
Du brauchst unbedingt
1. bei der Blutuntersuchung immer die Werte FT4, FT3 und TSH (Auf TSH kann man verzichten, wenn er sich im Verlauf der Behandlung als supprimiert zeigt.)
2. immer Kopien der Laborberichte (und grundsätzlich aller Befunde)
3. eine vernünftige Dokumentation von Laborwerten/Befindlichkeiten/Medikamenteneinnahme
4. eine ausreichende Information, die Du normalerweise nur übers Internet und insbesondere über diese Seite und in diesem Forum bekommen kannst
5. den Mut, die Behandlung zumindest maßgeblich selbst zu bestimmen
6. einen Arzt der Dich dabei unterstützt (Einen Arzt der Dir die Dosis vorgeben will und Symptome, für die er keine eindeutig nachweisbare andere Ursache angeben kann, nicht der HT zuspricht, kann man nicht gebrauchen).
7. viel Glück bei der Arztsuche
lg
Hans
P.S. Für die Dokumentation habe ich einen Vorschlag --> http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1034503 .
Schau Dir auch mal meine Erfahrungsberichte in meinen eigenen Beiträgen an.
Hallo Hans,
ich kenne aus der UF ziehende Schmerzen von der SD ausgehend bis in den Ohrbereich strahlend, beid- oder einseitig.
Ohrenschmerzen habe ich bei Erhöhung vorübergehend (eher im Ohr und seitlich), bei viel Thyroxin auch nach Einnahme im Laufe des Vormittags.
Bei Reduktion schwellen schon mal die Ohrdrüsen an (seitlich vom Ohr, Richtung Wange), dann habe ich plötzlich bei Anspannen des Gesichts heftige Ohrenschmerzen nur an der Muschel, fühlt sich an, als sei da was verklemmt. Letzteres würde ich eindeutig Richtung Reduktion einordnen. Das gibt sich nach einigen Tagen wieder, auch ohne Dosisänderung bei mir.
Drüsenschwellungen habe ich im Internet bei Nachforschungen der Hypo- und der Hyperthyreose zugeordnet gefunden (ist paar Jahre her).
Liebe Grüße,
nette
Hey!!
Bei Halsschmerzen hilft mir das Kamillosan Spray aus der Apotheke ein bisschend drüber weg. Ist pflanzlich und liegt preislich zwischen 6-8 Euro. Man kann es auch bei Entzündungen im Mundbereich nehmen. Halstabletten helfen bei mir nicht.
Mfg Kathrin
cheysdreams
03.01.06, 21:35
Hallo....
sind es denn nicht vielleicht eher Probleme mit der Ohrspeicheldrüse oder...der Speicheldrüse...bei denen...wo es in Richtung Ohr weh tut ???
So ist es zumindestens bei mir.....!!!! Und ich glaube als Folge der Hormonschwankungen bzw. der RJT`s??
Halsschmerzen hab ich keine......
LG GABY
Ich habe hier von jemandem (kann mich grade nicht an den Namen erinnern), gelesen, der/die geschrieben hat, dass er/sie Lymphdrüsen angeschwollen bzw. verdickt o.ä. hatte.
Ich habe in meiner ganzen Jugendzeit immer mit solchen Dingen zu tun gehabt. Ich habe noch den Text vom Doc im Ohr, der immer sagte ..... das sind die Drüsen...
Immer hatte ich die Lymphdrüsen angeschwollen, immer ohne andere Symptome, so dass ich nie das verordnete Antibiotika nahm.
Das kann aber doch nicht Hashi gewesen sein?? Meine SD-Untersuchungen waren doch allesamt o.k., auch die Größe und so???
Ich habe übrigens immer auf dem re. Ohr Probleme, ziehend vom Nacken hoch bis in den Kopfbereich (erst seit ein paar Wochen), davor immer nur Ohr- und Kieferhöhlengegend - ist wohl was anderes.
Magdalena
Hallo Hans,
ich habe sehr oft genau die gleichen Beschwerden in genau dem Bereich, den Beate beschrieben hat. Ich habe diese Schmerzen sehr oft, immer dann, wenn ich erschöpft bin und mich schlapp fühle, aber auch manchmal wenn ich entspannt bin.
Nachdem ich deine Vermutung (UF) diesbezüglich in einem anderen thread gelesen hatte und bei Prof. Heufelder war, habe ich ihn darauf angesprochen. Er sagte, dass es bei mir vermutlich kein UF-Zeichen sei, da die SD-Werte ja noch in Ordnung seien. Er konnte mir allerdings auch nicht sagen, woher sie dann kommen sollen!
Seitdem mein Immunsystem nun etwas stabiler ist, werden auch die Schmerzen geringer. Leider dauert das nicht sehr lange an! :(
Wäre auch sehr an weiteren Infos interessiert!
Ach ja, ich habe/hatte so gut wie nie Kopfschmerzen, auch vor der Hashidiagnose nicht!
Kompliziertes Ding....
Liebe Grüße,
ulli
Hallo Ulli,
mich würde interessieren, welche Werte (TSH, FT4 und FT3 und ggf. andere) Du zu dem Zeitpunkt hattes, als diese Beschwerden vorhanden waren und lt. Prof. Heufelder die SD-Werte i.O. waren. Die optimalen Werte dürften ja individuell unterschiedlich sein.
Ich verstehe auch nicht ganz die Aussage, dass "die SD-Werte ja noch in Ordnung seien", trotzdem Hashi diagnostiziert wurde.
Kannst Du uns freundlicherweise aufklären?
lg
Hans
habe meine Werte zur Zeit bei meinem HA, da ich diesen gewechselt habe und er sich meinen dicken Ordner über die Urlaubszeit angucken wollte. Bin am 13.01. wieder dort und stelle sie dann rein.
Zu dem Wörtchen "noch": Ich nehme noch keine SD-Hormone, da meine SD laut Prof Heufelder es noch alleine schafft. Wurde an der SD operiert, da wurde mir ein Teil der SD entfernt, der schon fibrös war und es wurde so Hashi festgestellt.
Hoffe, ich konnte weiter helfen,
liebe Grüße,
ulli
Hallo Ulli,
danke für die Rückmeldung. Ich bin gespannt auf Deine Werte und freue mich, wieder von Dir zu hören.
alles Gute
Hans
Hallo Hans,
das Ziehen bis in die Ohren kenne ich auch, habe aber noch nie darauf geachtet ob ein- oder beiseitig. Ob's von 'ner UF kommt weiß ich auch nicht, dazu kenne ich Hashi noch nicht lange genug.
Habe deswegen mal noch nichts angekreuzt.
LG
Lucie
Ich melde mich spät aber wollte mich an der Diskussion beteiligen.
mein Faru Karin leidet an dem gleichen Symptom:
Schmerzen unter dem Ohrläppchen in der Grube zwischen Schädel und
U-Kiefer. Es ist ein Druckschmerz und ein Gefühl als würde etwas auf das Ohr dücken. Im Kernspin wurde mehrere verdickte Halszysten 1,5 cm entdeckt.
Eventuell drücken die auf diesen Bereich
hoffe auf eure Antworten was ihr rausgekriegt habt.
Martin
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