Mic
04.02.04, 16:52
Hallo Marianne,
du hast ja schon viele Hinweise bekommen, auch dass es sinnvoll sein kann bei Hashi Nährstoffe wie Zink, Selen und B-Vitamine zu geben. Du sprachst von schwachem Bindegewebe bei dir. Das wird häufig nicht ernst genommen und - weil meist familiär gehäuft auftretend - als vererbt und damit schicksalhaft gegeben hingenommen. Schwaches Bindegewebe ist aber fast immer ein Nährstoffproblem, gerade der häufig gemeinsam auftretende Mangel an Zink und B-Vitaminen, allen voran das B6 begünstigt diese Probleme. Nährstoffe, die zur Bildung eines gesunden Bindegewebes nötig sind, sind v.a. die Vitamine B6, B2/B3 (Niacin) und Vitamin C, sowie die Spurenelemente Kupfer, Zink, Mangan und Eisen. Oft ist die vererbte Komponente nur eine schlechtere Aufnahme oder ein erhöhter Bedarf an diesen Nährstoffen (z.B. bei KPU). Direkte genetische Störungen bei der Bindegewebsbildung sind wahrscheinlich seltener aber selbst diese können noch durch ausreichende Nährstoffzufuhr positiv beeinflusst werden.
Bindegewebsschwäche wird meist nur als kosmetisches Problem gesehen (Orangenhaut, Schwangerschaftsstreifen, Krampfadern etc.), aber es hängt weit mehr daran. Auch Knochen, Gelenke/Knorpel und Zähne werden bei schwachem Bindegeweben u.U. in Mitleidenschaft gezogen und auch die Krebsausbreitung hängt eng damit zusammen. Sollte man also nicht auf die leichte Schulter nehmen.
LG, Mic
du hast ja schon viele Hinweise bekommen, auch dass es sinnvoll sein kann bei Hashi Nährstoffe wie Zink, Selen und B-Vitamine zu geben. Du sprachst von schwachem Bindegewebe bei dir. Das wird häufig nicht ernst genommen und - weil meist familiär gehäuft auftretend - als vererbt und damit schicksalhaft gegeben hingenommen. Schwaches Bindegewebe ist aber fast immer ein Nährstoffproblem, gerade der häufig gemeinsam auftretende Mangel an Zink und B-Vitaminen, allen voran das B6 begünstigt diese Probleme. Nährstoffe, die zur Bildung eines gesunden Bindegewebes nötig sind, sind v.a. die Vitamine B6, B2/B3 (Niacin) und Vitamin C, sowie die Spurenelemente Kupfer, Zink, Mangan und Eisen. Oft ist die vererbte Komponente nur eine schlechtere Aufnahme oder ein erhöhter Bedarf an diesen Nährstoffen (z.B. bei KPU). Direkte genetische Störungen bei der Bindegewebsbildung sind wahrscheinlich seltener aber selbst diese können noch durch ausreichende Nährstoffzufuhr positiv beeinflusst werden.
Bindegewebsschwäche wird meist nur als kosmetisches Problem gesehen (Orangenhaut, Schwangerschaftsstreifen, Krampfadern etc.), aber es hängt weit mehr daran. Auch Knochen, Gelenke/Knorpel und Zähne werden bei schwachem Bindegeweben u.U. in Mitleidenschaft gezogen und auch die Krebsausbreitung hängt eng damit zusammen. Sollte man also nicht auf die leichte Schulter nehmen.
LG, Mic