Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Heilung durch Rohkost bei Hashimoto u.a.
habe einen Link gefunden wo es um Rohkost geht.Die Frau hat ihre Hashimoto damit geheilt.Könnt ihr ja mal lesen ist sehr interessant.
l.G.Bine
http://www.rohkostfreunde.de/berichte/reginap.htm
ne bine,
kann ich nicht!, denn ich finde so was einfach nur doof!
nicht gegen dich gerichtet ! denn wenn autoimmunerkrankungen durch rohkost zu heilen wären .............. würde ich meinen garten wieder umgraben und gemüse anpflanzen!
bitte, bitte es gibt sicher gute ansätze sich gesund zu ernähren und damit besserung zu erzielen!!!
aber heilung durch rohkost von hashi find ich doch eher befremdlich!
lg heike
gabydortmund
13.08.03, 13:14
nee, durch Rohkost oder sonstige Kostveränderung ist Hashi mit Sicherheit nicht zu heilen!
*gg*
Gaby
Beim weiteren Check wurde Hashimoto festgestellt, eine Autoimmunstörung, bei der das Immunsystem die Schilddrüse angreift. Wäre lt. Spezialist nur durch lebenslängliche Einnahme des Schilddrüsenhormons zu behandeln.
Nach dieser Diagnose habe ich mich erstmal mit -zig Büchern schlau gemacht und bin immer wieder darüber stolpert, daß Ernährung große Auswirkung auf das Immunsystem hat.
Ich fragte den Schilddrüsenspezialisten, ob vielleicht eine Ernährungsumstellung irgendwie hilfreich sein könnte, ich hätte da was gelesen... Es kam ein klares Nein.
Aber das wollte ich nicht so recht glauben. Bei den vielfältigsten Ernährungsratgebern habe ich mir einfach das für mich plausibelste "Modell" rausgesucht.
Alles so frisch und unbehandelt wie möglich zu essen.
Punkt.
Ganz einfach.
Habe mit vorgenommen, einen 3-Monats-Test zu machen. Habe mich informiert, was man alles roh essen kann (bin ein echtes Stadtkind... wußte gerade mal, wo die Milch herkommt...), mich von allen liebgewordenen Eßgewohnheiten verabschiedet (war wichtig!), mich durch eine 10-tägige F.-X.-Mayer-Fastenkur "entschlackt", wenn man so sagen darf, und danach alles nur noch im Bioladen gekauft. (Wenn schon unbehandelt, dann richtig, dachte ich mir.)
So, und dann begann das große STAUNEN!
Meine Haut wurde täglich besser!
Meine Apfel- und Nüsseallergie war wie weggeblasen!
Ich war voller Schwung und Energie, ohne Abschlaff- und Müdigkeitsphasen nach dem Essen!
Bin abends zwei Stunden länger fit gewesen als üblich!
War nicht mehr so verfroren!
Hatte keinen schlechten Geschmack mehr im Mund!
Und das beste: Nach drei Wochen fiel mir auf einmal auf, daß mein Knie gar nicht mehr so schmerzte bei bestimmten Bewegungen - ich konnte das Knie auf einmal viel weiter anwinkeln und ich hatte das Gefühl, es würde jeden Tag einen Millimeter besser werden!
Und so war es auch!
Heute (ein Jahr vergangen) kann ich mein Knie auch sogar schon wieder in der Hocke belasten - ich bin im wahrsten Sinne des Wortes in letzter Sekunde vom OP-Tisch gesprungen (naja, damals nicht gesprungen...).
Und dann der ultimative Test wegen Hashimoto. Der Arzt meinte: "Oh, das ist aber ungewöhnlich, die Tabletten schlagen aber sehr gut an, Sie sind überall schon wieder im Normbereich."
- Ich hatte keine einzige Tablette eingenommen.
So, und seitdem bin ich natürlich hellhörig geworden, wenn ich das Wort Rohkost lese. Und habe im Laufe der Zeit festgestellt, daß praktisch alle Leute von derartigen Heilungen erzählen können, wenn sie diese Ernährungsumstellung gemacht haben.
Abschließend:
Ich habe letztendlich nur sechs Wochen 100% rohköstlich gegessen, seitdem verzichte ich aber auf jegliches Junkfood und Dosen"nahrung" und Süßigkeiten.
Fleisch und Milchprodukte mag ich auch nicht mehr so richtig.
Aber das ist kein Verzicht unter "Qualen" wie z.B. bei einer Diät. Sondern der natürliche Geschmackssinn wurde reaktiviert, so daß das "übliche" Essen überhaupt nicht mehr schmeckt.
Eine "Süße" war ich aber vorher auch nie.
Und figurmäßig immer schon schlank (178 cm / 60-63 kg).
Ich habe im Gegenteil so viele Nahrungsmittel neu kennengelernt, von denen ich vorher noch nie gehört hatte! Und ich schaue halt, dass ich weiter so viel wie möglich roh esse. Das Ganze war einfach eine riesige Bereicherung.
Die (testweise) Umstellung habe ich als eine mentale Aufgabe kennengelernt; deswegen war für mich auch das “Verabschieden” von Lakritz und Wammerl (= Bauchfleisch - für alle Nichtbayern) und allem anderen so wichtig. Übrigens hatte ich vergessen, mich vom Brot zu “verabschieden”, wohl wegen dieser F.-X.-Mayer-Fastenkur, bei der ich noch an harten Brötchen geknabbert hatte. Und Brot war dann das einzige, worauf ich während der folgenden Wochen oft Appetit hatte!
Nicht verheimlichen möchte ich, dass es in meiner Partnerschaft während der absoluten Rohkost-Zeit eine Beziehungskrise gab. Die Umgebung hält einen für bescheuert und selbst sichtbare Knie-Knick-Beweise, die früher nie möglich gewesen wären, wurden abgetan mit "das kann doch nicht von den Möhren kommen".
Essen ist wohl eine wirklich sehr emotionale Angelegenheit...
Fazit:
Ich bin froh, Rohkost als ein Mittel zur Gesundheit kennengelernt zu haben. Mir sind die Auswirkungen von Ernährung auf meinen Körper erstmalig bewusst geworden. Früher dachte ich immer, ich bin doch schlank, also ernähre ich mich gut. Das war ein Irrtum.
Bei mir hat der Leidensdruck (lebenslang Tabletten einnehmen zu sollen) dazu geführt, dass ich mich mit meiner Ernährung auseinandergesetzt habe. Für jede/n gibt es sicherlich einen anderen Auslöser.
Aber was ich auch gelernt habe - man muß es einfach selbst tun.
Tun.
Einfach Ausprobieren.
Spüren, welche umwerfenden Veränderungen stattfinden. Und es genießen.
Und man kann es genießen. Weil - es ist ja keine Diät. Man muß ja nicht hungern. Man kann essen. Bloß - anders.
Man kann sich aufs Ausprobieren freuen!
>habe einen Link gefunden wo es um Rohkost geht.Die Frau hat ihre Hashimoto damit geheilt.Könnt ihr ja mal lesen ist sehr interessant.
>
>l.G.Bine
>
>http://www.rohkostfreunde.de/berichte/reginap.htm
>
Mhm, wenn auch vielleicht nicht Heilung, so kann ich doch an eine Verbesserung glauben. Das Problem sehe ich aber darin, diese Ernährungsform auch durchzuhalten. Ich habe mich auch einige Zeit intensiv mit meiner Ernährung beschäftigt und verschiedenes ausprobiert. Mit reiner Rohkost fühle ich mich aber absolut nicht wohl, habe Magenprobleme und friere immer. Ich denke, es ist auch eine Frage des individuellen Typs. Skeptisch werde ich immer, wenn eine bestimmte Ernährungsform als Allheilmittel verkauft wird. Bin neulich im Internet auch auf die Rohkosternährung im Zusammenhang mit Borreliose gestoßen. Da schrieb jemand, er sei von der Borreliose geheilt worden, weil er Rohkost gegessen hat.
Vielleicht muß jeder seinen eigenen Weg zur "Heilung" finden - und der Glaube versetzt manchmal auch Berge.
LG, Christina
>habe einen Link gefunden wo es um Rohkost geht.Die Frau hat ihre Hashimoto damit geheilt.Könnt ihr ja mal lesen ist sehr interessant.
>
>l.G.Bine
>
>http://www.rohkostfreunde.de/berichte/reginap.htm
>
Annette 2003
13.08.03, 13:49
Hallo,
Leider steht in dem Bericht nicht von wegen Antikörper Titer (ist der Hashimoto je nachgewiesen worden oder war es eine anders verursacht Unterfunktion) keine TSH und fT3, fT4 werte etc.
Auch dass sie sich aus den Erbnährungsratgebern so gleich auf Anhieb das richtige Modell herausgesucht hat klingt nicht gerade Glaubwürdig, naja, Glaube versetzt Berge.
Nichts für ungut, schön dass die Frau zu einem gesunden Lebenstil gefunden hat aber eine Wunderheilung würde ich da noch nicht draus machen wollen. Da bin ich halt schon ein kritischer Leser.
Viele Grüsse
Annette (2003)
Hallo Bine,
vielen Dank auch, habe herzlich gelacht. Neben dem Schmu zu Hashimoto vor allem auch über den ausgeheilten Meniskusschaden. Für mich als Ex-Fussballer sehr interessant, weil ich das selbst erleben durfte. Demnächst bei Kreuzbandriss unbehandeltes Obst essen und alles wird gut?
Sorry, aber so blöd kann man wirklich nicht sein... Etwas Skespis sollte immer dabei sein, daher heißt es auch nicht "Die Frau hat ihre Hashimoto damit geheilt", sondern "Die Frau behauptet, damit ihre Hashimoto geheilt zu haben".
CU - Thomas
Hallo Bine,
dazu kann ich nur sagen: Regina, wir sprechen uns in 5 Jahren nochmal.
Viele Grüße
Kerstin
Hi Kerstin,
du wirst sie ganz einfach erkennen: ein blondes Wrack, das ein Bein nachzieht ;-)))
CU - Thomas
Moin Thomas,
>du wirst sie ganz einfach erkennen: ein blondes Wrack, das ein Bein
>nachzieht ;-)))
aufgedunsen, kaum aus den Schweinsäuglein rausgucken könnend, links und rechts zwei fahle struppige Haasträhnen herabhängend, frierend in einigen Schichten Rollkragenpullis vermummt.... aber egal, bis dahin hat sie eh vergessen, was Hashimoto doch gleich nochmal war.
Im Ernst: es hat durchaus einen Grund, warum wir Nahrungsmittel so zubereiten, wie wir sie zubereiten. Das Kochen von Gemüse macht vieles erst genießbar und schließt Nährstoffe für uns auf, die roh nicht verdaut werden können. Wer würde auf die Idee kommen, Getreidehalme "rohköstlerisch" zu verzehren? Da ist es selbstverständlich, daß gemahlen, geschrotet, verarbeitet wird, weil das nackte Korn einfach ungenießbar ist.
Natürlich ist ein roher Apfel und eine rohe Möhre gesund, aber Leute, die der Weisheit letzten Schluß in einer Abkehr sämtlicher durch Jahrhunderte hinweg "evaluierter" und kultivierter Nahrungszubereitung sehen, sind mir doch äußerst suspekt.
Bye
Kerstin
Heilung durch Rohkost!
Und die Erde ist eine Scheibe...
Hallo kerstin,
in dem Zusammenhang fällt mir ein, dass letzte Woche über eine Studie berichtet wurde, die Verbraucherschutzministern Künast bei 19 (!) unabhängigen Instituten für 34 Mio € (!!!) in Auftrag gegeben hat. Die sollten konventionelle und Bio-Lebensmittel - Obst, Gemüse, Fleisch - auf Qualität (Nährstoffe, Schadstoffbelastung etc.) untersuchen. Zur Überraschung aller kam heraus dass sich die beiden Gruppen nicht unterscheiden. Sprich: Bio-Lebensmittel sind gesund und empfehlenswert, konventionell erzeugte aber ebenso. Der Hauptunterschied ist der Preis...
Aber wem will man das erzählen???
CU - Thomas
Naja, es gibt durchaus Krankheiten, gegen die Rohkost hilft: Hungerödeme, Skorbut...
Aber AI-Erkrankungen und Sportverletzungen gehören da eher nicht zu.
;-))) Thomas
>Heilung durch Rohkost!
>Und die Erde ist eine Scheibe...
Michael D‘Angelo
13.08.03, 16:17
>habe einen Link gefunden wo es um Rohkost geht.Die Frau hat ihre Hashimoto damit geheilt.Könnt ihr ja mal lesen ist sehr interessant.
>
>l.G.Bine
>
>http://www.rohkostfreunde.de/berichte/reginap.htm
>
Hallo Bine!!
Vielen Dank für Diese Info, Bine, und ich will wirklich nichts gegen Dich persönlich sagen, nein, um Himmels Willen! Wir machen hier ja im Forum eine Art Brainstorming, also wir schmeißen unser Wissen zusaemmen und versuchen daraus etwas sinnvolles zu machen, um etwas Brauchbares für die anderen Hashis zu finden!
Aber ich glaube wirklich nicht, daß diese Frau sich mit Rohkost von Hashimoto geheilt hat! Wäre ja wirklich sensationell, daß diese Ernährungsumstellung solche Wirkungen aufs Immunsystem hat. Zumal meint sie nur,sie sei von Hashimoto geheilt, denn dann mußte die SD sich wieder regniert haben (was ohne Thyroxin fast gar nicht möglich ist) und auch keinerlei Antikörper müßten mehr nachweisbar sein, also einen Wert von 0!!!
Sie schreibt ja auch nur:
"Und dann der ultimative Test wegen Hashimoto. Der Arzt meinte: "Oh, das ist aber ungewöhnlich, die Tabletten schlagen aber sehr gut an, Sie sind überall schon wieder im Normbereich."
- Ich hatte keine einzige Tablette eingenommen."
=> Wie wir wissen, sagen die Werte in der Norm nix aus!! Sie sei im Normbereich, die so groß sind wie ein Scheunentor!!! Tja, was soll man dazu sagen. Als Heilung würde ich dies nicht bezeichnen, denn meinen SD-Werte waren immer in der Norm, aber mir ging es nicht gut!
Zumal essen ja die Japaner sehr viel Rohkost, vor allem Fisch und Algen!! Alles sehr gesund, wird wohl diese Frau meinen, denn es ist ja Rohkost!!!
Nur das Japaner höchstwahrscheinlich aufgrund dieser Rohkostesserein sich ne Hashi holen, weil in der Rohkost viele Jod drin ist und leider nicht zu knapp!
Also diese Heilung ist nur eine Schein-Heilung, wobei mir immer die eine Szene im Film "Das Leben des Brain" einfällt.
Ein Blinder steht da und schreit urplötzlich: "Ich kann wieder sehen! Ich kann wieder sehen! Er hat mich geheilt!!"
Alle anderen Umherstehenden schreien: Oh Wunder! Er hat ihn geheilt! Er hat ihn geheilt!"
Dann wenden sie sich von dem angeblich geheilten ab und sehen nicht, wie der angeblich von seiner Blindheit geheilt in ein Loch fällt, weil er nur meinte, er sei geheilt.
Fazit: Wenn einer sagt, er sei geheilt, dann meint er nur, es sei geheilt bzw. er merkt nichts von den Hashi-Symptomen!!!
Ob er nun wirklich richtig geheilt ist oder nur ohne merkliche Symptome, ist was ganz anderes!!
liebe Grüße
Michael D‘Angelo
Hallo,
es ist sehr einfach alles gleich wieder ins Lächerliche zu ziehen.
Aber Ernährung kann autoimmune Erkrankungen sehr wohl günstig oder auch ungünstig beeinflussen. Ich war letztens bei einem Vortrag einer MS-Selbsthilfegruppe. Dort hat eine Ärztin über Ernährung für MS Kranke referiert. Das wesentliche daran ist die Vermeidung der Arachidonsäure - einer Säure, die in allen tierischen Fetten enthalten ist und Entzündungsprozesse im Körper verstärken kann und was ist Hashimoto ? Man kann also, in dem man diese Säure vermeidet etwas tun. Diese Info findet man z.B. auch auf den Rheumaseiten, die MS Kranken bekommen sie von ihren Spezialkliniken mit. Es wurde niemandem versprochen, dass er/sie davon geheilt wird, aber allein die Entzündungsprozesse aufzuhalten - den Autoimmunpozess zu verlangsamen kann ja schon eine Erleichterung sein und das kann auch für uns eine Erleichterung sein.
Ich versuche das jetzt seit ca. 2 Monaten gar nicht sklavisch und ich esse auch keine Rohkostdiät, sondern vermeide die Arachidonsäure in einer ausgewogenen vorwiegend lactovegitarischen Vollkornernährung. Im März hatte ich einen Schub, mit Antikörperwerten über 4000 heute bin ich wieder bei 140. Das ist keine Heilung aber eine tolle Verbesserung.
Ich denke über die Fragestellung, ob man über Ernährung nicht doch etwas machen kann, sollte man schon nachdenken und nicht nur Tabletten und Nahrungsmittelergänzungen schlucken.
Viele Grüße Johanna
Viele Grüße Johanna
Hallo Michael D‘Angelo,
es kann ja gut sein, dass die Hashi nicht geheilt ist, aber vielleicht ist sie zum Stillstand gekommen und das wäre auch gut.
l.G. Bine
>>habe einen Link gefunden wo es um Rohkost geht.Die Frau hat ihre Hashimoto damit geheilt.Könnt ihr ja mal lesen ist sehr interessant.
>>
>>l.G.Bine
>>
>>http://www.rohkostfreunde.de/berichte/reginap.htm
>>
>
>Hallo Bine!!
>
>Vielen Dank für Diese Info, Bine, und ich will wirklich nichts gegen Dich persönlich sagen, nein, um Himmels Willen! Wir machen hier ja im Forum eine Art Brainstorming, also wir schmeißen unser Wissen zusaemmen und versuchen daraus etwas sinnvolles zu machen, um etwas Brauchbares für die anderen Hashis zu finden!
>Aber ich glaube wirklich nicht, daß diese Frau sich mit Rohkost von Hashimoto geheilt hat! Wäre ja wirklich sensationell, daß diese Ernährungsumstellung solche Wirkungen aufs Immunsystem hat. Zumal meint sie nur,sie sei von Hashimoto geheilt, denn dann mußte die SD sich wieder regniert haben (was ohne Thyroxin fast gar nicht möglich ist) und auch keinerlei Antikörper müßten mehr nachweisbar sein, also einen Wert von 0!!!
>
>Sie schreibt ja auch nur:
>"Und dann der ultimative Test wegen Hashimoto. Der Arzt meinte: "Oh, das ist aber ungewöhnlich, die Tabletten schlagen aber sehr gut an, Sie sind überall schon wieder im Normbereich."
>- Ich hatte keine einzige Tablette eingenommen."
>
>=> Wie wir wissen, sagen die Werte in der Norm nix aus!! Sie sei im Normbereich, die so groß sind wie ein Scheunentor!!! Tja, was soll man dazu sagen. Als Heilung würde ich dies nicht bezeichnen, denn meinen SD-Werte waren immer in der Norm, aber mir ging es nicht gut!
>
>Zumal essen ja die Japaner sehr viel Rohkost, vor allem Fisch und Algen!! Alles sehr gesund, wird wohl diese Frau meinen, denn es ist ja Rohkost!!!
>Nur das Japaner höchstwahrscheinlich aufgrund dieser Rohkostesserein sich ne Hashi holen, weil in der Rohkost viele Jod drin ist und leider nicht zu knapp!
>
>Also diese Heilung ist nur eine Schein-Heilung, wobei mir immer die eine Szene im Film "Das Leben des Brain" einfällt.
>Ein Blinder steht da und schreit urplötzlich: "Ich kann wieder sehen! Ich kann wieder sehen! Er hat mich geheilt!!"
>Alle anderen Umherstehenden schreien: Oh Wunder! Er hat ihn geheilt! Er hat ihn geheilt!"
>Dann wenden sie sich von dem angeblich geheilten ab und sehen nicht, wie der angeblich von seiner Blindheit geheilt in ein Loch fällt, weil er nur meinte, er sei geheilt.
>
>Fazit: Wenn einer sagt, er sei geheilt, dann meint er nur, es sei geheilt bzw. er merkt nichts von den Hashi-Symptomen!!!
>Ob er nun wirklich richtig geheilt ist oder nur ohne merkliche Symptome, ist was ganz anderes!!
>
>liebe Grüße
>
>Michael D‘Angelo
Hallo Johanna,
bist Du zufällig die JOHANNA aus Andys Forum ?
liebe Grüße Bine
>Hallo,
>es ist sehr einfach alles gleich wieder ins Lächerliche zu ziehen.
>
>Aber Ernährung kann autoimmune Erkrankungen sehr wohl günstig oder auch ungünstig beeinflussen. Ich war letztens bei einem Vortrag einer MS-Selbsthilfegruppe. Dort hat eine Ärztin über Ernährung für MS Kranke referiert. Das wesentliche daran ist die Vermeidung der Arachidonsäure - einer Säure, die in allen tierischen Fetten enthalten ist und Entzündungsprozesse im Körper verstärken kann und was ist Hashimoto ? Man kann also, in dem man diese Säure vermeidet etwas tun. Diese Info findet man z.B. auch auf den Rheumaseiten, die MS Kranken bekommen sie von ihren Spezialkliniken mit. Es wurde niemandem versprochen, dass er/sie davon geheilt wird, aber allein die Entzündungsprozesse aufzuhalten - den Autoimmunpozess zu verlangsamen kann ja schon eine Erleichterung sein und das kann auch für uns eine Erleichterung sein.
>
>Ich versuche das jetzt seit ca. 2 Monaten gar nicht sklavisch und ich esse auch keine Rohkostdiät, sondern vermeide die Arachidonsäure in einer ausgewogenen vorwiegend lactovegitarischen Vollkornernährung. Im März hatte ich einen Schub, mit Antikörperwerten über 4000 heute bin ich wieder bei 140. Das ist keine Heilung aber eine tolle Verbesserung.
>
>Ich denke über die Fragestellung, ob man über Ernährung nicht doch etwas machen kann, sollte man schon nachdenken und nicht nur Tabletten und Nahrungsmittelergänzungen schlucken.
>
>Viele Grüße Johanna
>
>
>
>Viele Grüße Johanna
Hallo Johanna,
ich beachte bei meiner Ernährung auch die Arachidonsäure bzw. die Vorstufe davon,die Linolsäure.
Diese Ernährung habe ich von Dr. hebener vom MS-Forum. Ich mache das, weil meine Augen dadurch Ruhe geben (EO kommt dadurch zum Stillstand !).
Nebenbei bemerkt haben meine Nackenschmerzen dadurch auch aufgehört.
Funktioniert allerdings nur mit Ergänzung von Omega-3 und Selen.
Ich mache mir keine Illusionen, dass ich dadurch geheilt werden könnte.
Denn wenn ich wieder wie früher esse, melden sich meine Augen gleich wieder.
Selbst wenn meine TRAK irgendwann nicht mehr meßbar wären, so wäre ich dennoch nicht geheilt. Aber immerhin komme ich dadurch gut mit der Krankheit klar.
Bin heilfroh (!), diese Lösung für mich gefunden zu haben.
Es ist interessant zu hören, dass es noch jemanden hier im Forum gibt, der dasselbe macht.
LG Beate
>Hallo,
>es ist sehr einfach alles gleich wieder ins Lächerliche zu ziehen.
>
>Aber Ernährung kann autoimmune Erkrankungen sehr wohl günstig oder auch ungünstig beeinflussen. Ich war letztens bei einem Vortrag einer MS-Selbsthilfegruppe. Dort hat eine Ärztin über Ernährung für MS Kranke referiert. Das wesentliche daran ist die Vermeidung der Arachidonsäure - einer Säure, die in allen tierischen Fetten enthalten ist und Entzündungsprozesse im Körper verstärken kann und was ist Hashimoto ? Man kann also, in dem man diese Säure vermeidet etwas tun. Diese Info findet man z.B. auch auf den Rheumaseiten, die MS Kranken bekommen sie von ihren Spezialkliniken mit. Es wurde niemandem versprochen, dass er/sie davon geheilt wird, aber allein die Entzündungsprozesse aufzuhalten - den Autoimmunpozess zu verlangsamen kann ja schon eine Erleichterung sein und das kann auch für uns eine Erleichterung sein.
>
>Ich versuche das jetzt seit ca. 2 Monaten gar nicht sklavisch und ich esse auch keine Rohkostdiät, sondern vermeide die Arachidonsäure in einer ausgewogenen vorwiegend lactovegitarischen Vollkornernährung. Im März hatte ich einen Schub, mit Antikörperwerten über 4000 heute bin ich wieder bei 140. Das ist keine Heilung aber eine tolle Verbesserung.
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>Ich denke über die Fragestellung, ob man über Ernährung nicht doch etwas machen kann, sollte man schon nachdenken und nicht nur Tabletten und Nahrungsmittelergänzungen schlucken.
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>Viele Grüße Johanna
>
>
>
>Viele Grüße Johanna
Hallo Michael,
ich glaube daß nicht nur das Jod alleine dafür veranmtwortlich ist daß in Japan Hashimoto weit verbreitet ist. Im rohen Fisch ist viel mehr Quecksilber enthalten als bei gekochten. Beim Kochen verdampft ja durch die Hitze so einiges.
Liebe Grüße
Rudi
Dadurch, dass ich zusätzlich zu Hashimoto auch noch Morbus Crohn habe, sehe ich die Sache etwas anders als viele hier. Ich MUSS mich mit Ernährung auseinander setzen, weil gerade beim Morbus Crohn schnell klar wird, dass auch Essen bei AI Erkrankungen eine wichtige Rolle spielt.
Viele hier im Forum vergessen oft, dass man eine AI Erkrankung vielleicht nicht heilen kann, aber man kann sie tatsächlich zum Stilstand bringen kann und dieser Stillstand kann auch Jahrzehnte anhalten. Das nennt man Remission. Wahrscheinlich wird das bei AI Erkrankungen wie MB oder Darmerkrankungen deutlicher als bei Hashi, denn auch durch die Medis, und damit die Ruhigstellung der SD, "schrumpft" die SD natürlich auch weiter, sie hat ja nichts mehr zu tun. Also kann man da nicht mehr wirklich unterscheiden ob die SD nun kleiner wird durch die Entzündung, oder durch die Stilllegung.
Ich denke schon, dass man mit einer nahezu natürlichen Ernährung einiges bewirken kann, weil solche Sachen wie Konservierungs und Aromastoffe, Zucker, Milchprodukte, Gluten, Hefen, Geschmacksverstärkern, Fette, Verdickungsmittel, Produktionverfahren, und so weiter, den Körper eher BElasten als ENTlasten und bei einer (oder gar mehreren) Entzündung kann man jegliche Entlastung gut gebrauchen.
Aber das ist jedem selber überlassen. Ich persönlich halte von Rohkost auch nicht so viel, weil ich gerne Koche, und Spaß habe an Hähnchen und co. Aber ich halte mittlerwiele sehr viel von frischer Ernährung.
Aber wer mit Rohkost glücklich wird und sich besser fühlt - warum nicht. Es gibt etliche Menschen, die allein durch eine Ernährungsumstellung Krankheitsverläufe positiv beeinflusst haben. Ob man aber wirklich damit heilen kann... nee, auf so dünnes Eis möchte ich mich da auch nicht bewegen. Das sind Versprechen die vielleicht für einen unter 10000 stimmen können, aber nicht für jeden von uns.
Hallo Johanna,
"es ist sehr einfach alles gleich wieder ins Lächerliche zu ziehen."
Da hast Du vollkommen recht! Immer wenn irgend welche Tipps auftauchen, die ein wenig "alternativ" sind bzw. nicht die runde Form einer Pille haben, wird das von einigen hier ins lächerlilche gezogen und Autoimmunkrankheiten sogar mit Sportverletzungen verglichen. Dabei ist es ein alter Hut daß man mit Ernährung den Verlauf von Autoimmunkrankheiten positiv beeinflußen kann. Eine Bekannte von mir die MS hat, hat nur mit Ernährung alleine erreicht daß sie äußerst selten Schübe hat. Eine andere Frau die seit mindestens 15 Jahren von Hashimoto und Morbus Chron geheilt ist, hat auch viel mit Ernährung gemacht. Zugegeben, es war nicht die Ernährung alleine, denn sie hat vorher ihr Amalgam entfernen lassen und nebenbei praktiziert sie einige energetische Heilmethoden und besitzt ein Gesundheitszentrum, wo sie Seminare gibt in geistiger Heilung, Reiki, Edelsteintherapie, Schamanismus, Aura Soma, Hildegard Medizin usw. Sie wurde sogar schon im Radio interwievt.
Jedenfalls ernährt sie sich mit Hildegard Kost (Dinkel und so). Hier einige Infos dazu:
http://www.wave77.de/therapien/naturheilkunde/therapien/hildemed.htm
und hier gibt es einige Rezepte:
http://www.esoaktiv.at/suchen/naturkost_produkte_hildegard.htm
Liebe Grüße
Rudi
Die Grundmittel der Ernährung nach Hildegard
Dinkel (und Grünkern)
Dinkel (Triticum spelta), auch Spelz oder Schwabenkorn genannt, ist bei Hildegard das Universalmittel schlechthin. Sowohl kranken als auch gesunden Menschen empfiehlt sie eine Ernährung auf Dinkel-Basis.
Dinkel war schon vor über 8000 Jahren in Mittel- und Nordeuropa weit verbreitet und als Armeleuteessen bekannt. Viele Ortsnamen, wie z.B. Dinkelsbühl zeugen noch heute von den Gebieten, in denen Dinkel angebaut wurde. Der Weizen kam dagegen erst vor ca. 5000 Jahren aus dem asiatischen Raum nach Europa. Allerdings konnte der ertragreichere Weizen den Dinkel im Laufe der Zeit erfolgreich verdrängen. Da die Körner des Dinkel sehr fest an ihren harten Spelzen hängen und die Ährenspindel leicht bricht, ist die Verarbeitung des Dinkels weit zeitintensiver und teuerer als die des Weizens. Doch genau in dieser Tatsache vermutet man auch die bessere Verträglichkeit des Dinkels. Das Korn ist durch die Spelzen optimal geschützt, so dass ihm schädliche Umwelteinflüsse und sogar radioaktive Strahlung kaum etwas anhaben können. Dinkel ist eine genügsame Pflanze. Er wächst auf armen und steinigen Böden. Düngung jeglicher Art ist kaum erforderlich. Daher ist der Dinkel heutzutage auch weniger mit Umweltgiften belastet, als andere Getreidearten.
Der Dinkel wird häufig bereits in unreifen Zustand geerntet. (Dies hängt damit zusammen, dass man den Erntezeitpunkt für reifen Dinkel schon sehr genau abpassen muss: Beim überreifen Getreide fallen die Körner leicht auf das Feld und man drischt nur noch "leeres Stroh".) Das grüne Dinkelkorn wird anschließend auf einer Darre nachgereift und kommt unter dem Namen Grünkern in den Handel. Grünkern ist jedoch etwas weniger vollwertig und verträglich als der reif geerntete Dinkel.
Dinkel und seine Produkte reagieren im menschlichen Körper basisch. Im Gegensatz zu allen anderen Getreidearten, die den heute meist übersäuerten menschlichen Organismus belasten, ist Dinkel daher besonders wertvoll. Er enthält darüber hinaus eine ideale Zusammensetzung an Vitaminen, Mineralien, Kohlehydraten und Fetten und einen für ein Getreide sehr hohen Eiweißanteil von ca. 13 Prozent. Zusätzlich ist der Dinkel auch reich an Ballaststoffen.
Hildegard schreibt über den Dinkel
"Der Dinkel ist das beste Getreide, und er ist warm und fett und kräftig und er ist milder als alle anderen Getreidearten, und er bereitet dem, der ihn isst, rechtes Fleisch und rechtes Blut, und er macht frohen Sinn im Gemüt des Menschen. Und wie auch immer die Menschen ihn essen, sei es in Brot, sei es in anderen Speisen, er ist gut und mild. Und wenn einer krank ist, dass er vor Krankheit nicht essen kann, dann nimm die ganzen Körner des Dinkels und koche sie in Wasser, unter Beigabe von Fett oder Eidotter, so dass man ihn wegen des besseren Geschmacks gern essen kann, und gib das dem Kranken zu essen, und es heilt ihn innerlich sie eine gute und gesunde Salbe."
Galgant
Galgant ist eins der wichtigsten Mittel der Hildegard-Heilkunde. Der Galgant zählt zur Familie der Ingwergewächse und stammt ursprünglich aus dem asisatischen Raum. Schon zu Zeiten der Römer kam er nach Mitteleuropa. Das aromatisch scharf schmeckende Gewürz verbreitet einen angenehmen Duft. Es wird aus den etwa zehn Jahre alten getrockneten Wurzeln der Galgant-Pflanze hergestellt. Neuere Forschungsergebnisse lassen vermuten, dass Galgant krebshemmende Stoffe enthält.
Hildegard schreibt über den Galgant
"Galgant ist warm und heilkräftig. Wer hitziges Fieber hat, pulverisiere Galgant und trinke dieses Pulver in Quellwawsser, und er wird das hitzige Fieber löschen. Wer im Rücken oder in der Seite Schmerzen hat, siede Galgant in Wein und trinke ihn oft warm, und der Schmerz wird aufhören. Wer Herzweh hat und im Herzen schwach ist, esse bald genügend Galgant, und es wird ihm besser gehen..."
Bertram
Bertram war schon im Altertum ein anerkanntes Heilmittel. Beim Bertram handelt es sich um ein Wärme und mildes Klima liebendes Kraut, das ca. 30 cm hoch wird. Seine Blüten sind kamillenähnlich und weiß, die Blätter doppelt fiederspaltig.
Bertram wird wegen seiner angenehm milden Schärfe oft als Geschmacksverbesserer der verschiedensten Speisen angewendet.
Hildegard schreibt über den Bertram
"Für einen gesunden Menschen ist er gut, weil er die Fäulnis in ihm mindert, das gute Blut vermehrt und einen klaren Verstnad bereitet. Auch den Schwerkranken bringt er wieder zu Kräften und schickt nichts unverdaut aus dem Menschen hinaus. Wer viel Schleim im Kopf hat und Bertram isst, dem mindert er diesen Schleim. Oft genossen vertreibt er Brustfellentzündung, bereitet reine Säfte und macht die Augen klar. Wie auch immer er genommen wird, ist er nützlich und gut, sowohl für Kranke als auch für Gesunde. Wer ihn oft isst, dem vertreibr er die Krankheit und verhindert, dass er krank wird. Dass er beim Essen im Mund Speichel auslöst, kommt davon, dass er die üblen Säfte herauszieht und die Gesundheit zurückgibt."
Quendel
Quendel oder Feldthymian ist das dritte Hauptgewürz in der Hildegard-Küche. Der Hauptwirkstoff des Quendels ist ein ätherische Öl. Diese wird über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen und über die Atemwege ausgeschieden. Auf diesem Weg erfüllt es eine den Körper reinigende Wirkung.
Herzwein
Medizinwein - ein Wein, der mit heilenden Kräutern versetzt wurde - ist ein bewährtes Mittel der Volksmedizin. Dabei geht es weniger um den Alkoholgehalt des Weins, als um seine Heilwirkung.
Oft wurde der Medizinwein noch zusätzlich mit Honig gesüßt. Hildegard empfahl eine Reihe von Medinzinweinen zur Herzstärkung, die in warmen Zustand genommen werden sollen.
Fenchel
Fenchel - ein Mitglied der Familie der Doldengewächse - spielt in der Hildgard-Heilkunde in verschiedener Form (Medikament, Pulver, Salat, Gemüse usw.) eine große Rolle.
Hildegard schreibt über den Fenchel:
"Wenn man ihn roh isst, schadet er nicht. Und wie immer er gegessen wird, macht er den Menschen fröhlich, vermittel ihm angenehme Wärme, guten Schweiß und gute Verdauung. Auch sein Same ist warm und nützlich für die Gesundheit des Menschen, auch wenn er anderen kräutern beigegeben wird in Heilmitteln. Wer Fenchel oder seinen Samen täglich nüchtern isst, der verringert in sich üblen Schleim und Fäulnis, unterbindet üblen Atemgeruch und bringt die Augen zum klaren Sehen."
Edelkastanie
Die Edelkastanie ist die essbare Kastanie, die in den wärmeren Gegenden südlich der Alpen gedeiht, aber auch bei uns vorkommt. Die Esskastanie spielt ebenso wie der Dinkel früher als Armeleuteessen eine wichtige Rolle. Wenn die Getreideernte einmal schlecht ausgefallen war, stellt die Edelkastanie nicht eine Beigabe, wie sonst, sonder das Hauptlebensmittel dar und rettete ganze Landstriche vor dem Hungertod.
Die Kastanie ist eine sehr kalziumreiche Frucht. Kalzium ist besonders für den Knochenaufbau, die Blutgerinnung und die Erregbarkeit von Nerven- und Muskelgewebe wichtig.
Die Grundmittel der Ernährung nach Hildegard
Dinkel (und Grünkern)
Dinkel (Triticum spelta), auch Spelz oder Schwabenkorn genannt, ist bei Hildegard das Universalmittel schlechthin. Sowohl kranken als auch gesunden Menschen empfiehlt sie eine Ernährung auf Dinkel-Basis.
Dinkel war schon vor über 8000 Jahren in Mittel- und Nordeuropa weit verbreitet und als Armeleuteessen bekannt. Viele Ortsnamen, wie z.B. Dinkelsbühl zeugen noch heute von den Gebieten, in denen Dinkel angebaut wurde. Der Weizen kam dagegen erst vor ca. 5000 Jahren aus dem asiatischen Raum nach Europa. Allerdings konnte der ertragreichere Weizen den Dinkel im Laufe der Zeit erfolgreich verdrängen. Da die Körner des Dinkel sehr fest an ihren harten Spelzen hängen und die Ährenspindel leicht bricht, ist die Verarbeitung des Dinkels weit zeitintensiver und teuerer als die des Weizens. Doch genau in dieser Tatsache vermutet man auch die bessere Verträglichkeit des Dinkels. Das Korn ist durch die Spelzen optimal geschützt, so dass ihm schädliche Umwelteinflüsse und sogar radioaktive Strahlung kaum etwas anhaben können. Dinkel ist eine genügsame Pflanze. Er wächst auf armen und steinigen Böden. Düngung jeglicher Art ist kaum erforderlich. Daher ist der Dinkel heutzutage auch weniger mit Umweltgiften belastet, als andere Getreidearten.
Der Dinkel wird häufig bereits in unreifen Zustand geerntet. (Dies hängt damit zusammen, dass man den Erntezeitpunkt für reifen Dinkel schon sehr genau abpassen muss: Beim überreifen Getreide fallen die Körner leicht auf das Feld und man drischt nur noch "leeres Stroh".) Das grüne Dinkelkorn wird anschließend auf einer Darre nachgereift und kommt unter dem Namen Grünkern in den Handel. Grünkern ist jedoch etwas weniger vollwertig und verträglich als der reif geerntete Dinkel.
Dinkel und seine Produkte reagieren im menschlichen Körper basisch. Im Gegensatz zu allen anderen Getreidearten, die den heute meist übersäuerten menschlichen Organismus belasten, ist Dinkel daher besonders wertvoll. Er enthält darüber hinaus eine ideale Zusammensetzung an Vitaminen, Mineralien, Kohlehydraten und Fetten und einen für ein Getreide sehr hohen Eiweißanteil von ca. 13 Prozent. Zusätzlich ist der Dinkel auch reich an Ballaststoffen.
Hildegard schreibt über den Dinkel
"Der Dinkel ist das beste Getreide, und er ist warm und fett und kräftig und er ist milder als alle anderen Getreidearten, und er bereitet dem, der ihn isst, rechtes Fleisch und rechtes Blut, und er macht frohen Sinn im Gemüt des Menschen. Und wie auch immer die Menschen ihn essen, sei es in Brot, sei es in anderen Speisen, er ist gut und mild. Und wenn einer krank ist, dass er vor Krankheit nicht essen kann, dann nimm die ganzen Körner des Dinkels und koche sie in Wasser, unter Beigabe von Fett oder Eidotter, so dass man ihn wegen des besseren Geschmacks gern essen kann, und gib das dem Kranken zu essen, und es heilt ihn innerlich sie eine gute und gesunde Salbe."
Galgant
Galgant ist eins der wichtigsten Mittel der Hildegard-Heilkunde. Der Galgant zählt zur Familie der Ingwergewächse und stammt ursprünglich aus dem asisatischen Raum. Schon zu Zeiten der Römer kam er nach Mitteleuropa. Das aromatisch scharf schmeckende Gewürz verbreitet einen angenehmen Duft. Es wird aus den etwa zehn Jahre alten getrockneten Wurzeln der Galgant-Pflanze hergestellt. Neuere Forschungsergebnisse lassen vermuten, dass Galgant krebshemmende Stoffe enthält.
Hildegard schreibt über den Galgant
"Galgant ist warm und heilkräftig. Wer hitziges Fieber hat, pulverisiere Galgant und trinke dieses Pulver in Quellwawsser, und er wird das hitzige Fieber löschen. Wer im Rücken oder in der Seite Schmerzen hat, siede Galgant in Wein und trinke ihn oft warm, und der Schmerz wird aufhören. Wer Herzweh hat und im Herzen schwach ist, esse bald genügend Galgant, und es wird ihm besser gehen..."
Bertram
Bertram war schon im Altertum ein anerkanntes Heilmittel. Beim Bertram handelt es sich um ein Wärme und mildes Klima liebendes Kraut, das ca. 30 cm hoch wird. Seine Blüten sind kamillenähnlich und weiß, die Blätter doppelt fiederspaltig.
Bertram wird wegen seiner angenehm milden Schärfe oft als Geschmacksverbesserer der verschiedensten Speisen angewendet.
Hildegard schreibt über den Bertram
"Für einen gesunden Menschen ist er gut, weil er die Fäulnis in ihm mindert, das gute Blut vermehrt und einen klaren Verstnad bereitet. Auch den Schwerkranken bringt er wieder zu Kräften und schickt nichts unverdaut aus dem Menschen hinaus. Wer viel Schleim im Kopf hat und Bertram isst, dem mindert er diesen Schleim. Oft genossen vertreibt er Brustfellentzündung, bereitet reine Säfte und macht die Augen klar. Wie auch immer er genommen wird, ist er nützlich und gut, sowohl für Kranke als auch für Gesunde. Wer ihn oft isst, dem vertreibr er die Krankheit und verhindert, dass er krank wird. Dass er beim Essen im Mund Speichel auslöst, kommt davon, dass er die üblen Säfte herauszieht und die Gesundheit zurückgibt."
Quendel
Quendel oder Feldthymian ist das dritte Hauptgewürz in der Hildegard-Küche. Der Hauptwirkstoff des Quendels ist ein ätherische Öl. Diese wird über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen und über die Atemwege ausgeschieden. Auf diesem Weg erfüllt es eine den Körper reinigende Wirkung.
Herzwein
Medizinwein - ein Wein, der mit heilenden Kräutern versetzt wurde - ist ein bewährtes Mittel der Volksmedizin. Dabei geht es weniger um den Alkoholgehalt des Weins, als um seine Heilwirkung.
Oft wurde der Medizinwein noch zusätzlich mit Honig gesüßt. Hildegard empfahl eine Reihe von Medinzinweinen zur Herzstärkung, die in warmen Zustand genommen werden sollen.
Fenchel
Fenchel - ein Mitglied der Familie der Doldengewächse - spielt in der Hildgard-Heilkunde in verschiedener Form (Medikament, Pulver, Salat, Gemüse usw.) eine große Rolle.
Hildegard schreibt über den Fenchel:
"Wenn man ihn roh isst, schadet er nicht. Und wie immer er gegessen wird, macht er den Menschen fröhlich, vermittel ihm angenehme Wärme, guten Schweiß und gute Verdauung. Auch sein Same ist warm und nützlich für die Gesundheit des Menschen, auch wenn er anderen kräutern beigegeben wird in Heilmitteln. Wer Fenchel oder seinen Samen täglich nüchtern isst, der verringert in sich üblen Schleim und Fäulnis, unterbindet üblen Atemgeruch und bringt die Augen zum klaren Sehen."
Edelkastanie
Die Edelkastanie ist die essbare Kastanie, die in den wärmeren Gegenden südlich der Alpen gedeiht, aber auch bei uns vorkommt. Die Esskastanie spielt ebenso wie der Dinkel früher als Armeleuteessen eine wichtige Rolle. Wenn die Getreideernte einmal schlecht ausgefallen war, stellt die Edelkastanie nicht eine Beigabe, wie sonst, sonder das Hauptlebensmittel dar und rettete ganze Landstriche vor dem Hungertod.
Die Kastanie ist eine sehr kalziumreiche Frucht. Kalzium ist besonders für den Knochenaufbau, die Blutgerinnung und die Erregbarkeit von Nerven- und Muskelgewebe wichtig.
Hallo Rudi,
ich denke mal, du meinst mich mit dem Vergleich zwischen AI-Erkrankungen und Sportverletzungen. Aber in dem Fall weise ich das zurück, denn in dem beschriebenen Fall hat die Frau selbst gesagt, dass durch eine Rohkostdiät ihr Hashi UND ihr Meniskusschaden weggegangen sind. Ich hatte als Ex-Fussballer mal einen und wer schon mal gesehen hat, wie zerfetzter Knorpel im Knie aussieht, der hat doch arge Zweifel, dass da mit Möhren & Co. was zu retten ist. Im übrigen schlucken hier so viele Selen etc., dass ein Zusammenhang zwischen dem, was man zu sich nimmt und dem Wohlbefinden nicht von der Hand zu weisen ist. Klar, dass man sich gut fühlt, wenn man sich gesund ernährt. ABER: davon geht Hashi nicht weg - das ist der Hauptkritikpunkt. Und jeder hier weiss, dass sich Werte mal zum positiven ändern können - nur halte ich es für gewagt, nach 2 Monaten von einer Heilung zu sprechen.
Können wir uns da ausnahmsweise mal einigen ;-)
Viele Grüße nach Wien (heiss dort, oder?) - Thomas
Hallo Thomas,
ja es ist hier noch immer heiß, obwohl es gestern (38 Grad) Abend schon Gewitter gegeben hat.
Daß ein kaputter Meniskus nicht mit Ernährung heilt, ist mir schon klar (habe selber einen gerissenen Meniskus) aber wenn man mit Ernährung den Stoffwechsel verbessern kann, hat man bessere Chancen daß der Muskel das Knie besser stabilisieren kann. Ist der Stoffwechsel schlecht, werden auch Bänder und Sehnen weniger elasitsch. Ich jedenfalls, habe um so weniger Rücken- und Gelenkschmerzen, um so besser der Stoffwechsel funktioniert.
Was die Hashi betrifft, so kann man natürlich nicht von Heilung sprechen wenn man ein paar Monate keine Hormone nimmt und beschwerdenfrei ist. Auch hat die Dame ja nicht geschrieben ob sie noch Antikörper hat. Da habe ich auch meine Zweifel aber auf jeden Fall hat sie den Krankheitsverlauf so positiv beeinflußt, daß es ihr gut geht und sie keine Hormone braucht. Daß ist schon beachtlich genug, so daß man es nicht ins Lächerliche ziehen sollte.
Ich glaube auch nicht daß Ernährung ALLEINE ausreicht um von Hashi geheilt zu werden, denn es gibt ja Ursachen für die Hashi, wie genetische Veranlagung (z.B. HPU), Schwermetallbelastung oder andere Faktoren die oxidativen Stress erzeugen. Meistens treffen mehrere Faktoren zu. Aus ganzheitlicher Sicht, führt der Weg zur Heilung daß man die krankmachenden Faktoren so gut wie möglich beseitigt und den Körper dabei unterstützt sich selber zu heilen. Da ist die Ernährung ein wichtiger Baustein.
Liebe Grüße
Rudi
goldenpearl
26.05.12, 13:10
Sehr wohl glaube ich das man mit einer veganenRohkosternährung Hashimoto positiv beeinflussen kann. Sowie degenerative Erkrankungen und Volkskrankheiten vorbeugen und auch heilen kann. Ich ernähre mich seit über einem halben Jahr vegan mit immer höher werdendem Rohkostanteil und es geht mir damit sehr gut. Ich habe keine nachweisbaren Antikörper mehr und konnte meine Hormondosis verringern. Ich denke das der Mensch (der ja eigentlich auch nur ein Affe ist) von Natur aus ein Frugivore und kein Omnivore ist. Eigentlich sind Fleisch und Milch und Getreide "Notnahrung" für den Mensch um schnell satt zu werden. Förderlich für die Gesundheit sind sie aber nicht im Gegenteil! Denkt mal nach wieso hat der Mensch keine Reißzähne und kein Fell? Eigentlich ist der natürlich Lebensraum des Menschen die tropische oder subtropische Region dort wo in Hülle und Fülle Früchte wachsen. Eigentlich ist die natürliche Nahrung des Menschen, Früchte, Blattgemüse, Sprossen, Nüsse und Samen. Würde ich in den Tropen leben wäre glücklich mit ein paar young green coconut am Tag, Mangos,
Guaven, ein paar Nüssen, Sprossen und dunkelgrünem Blattgemüse usw.
Und an die Leute die Schnitzel und Currywurst mögen. Würden sie es auch mögen wenn das Tier auf ihrem Teller läge so wie es ist? Nein das wäre doch ekelhaft und gruselig oder? Deswegen gibt es halt kross gelb paniertes und gebratenes Schnitzel damit das Tier nicht mehr nach Tier aussieht...Sonst würde es uns gar nicht anmachen.
Hast Du mal auf das Datum gesehen, wie alt der THread ist, dem Du da hochgeholt hast?
So ganz stimmen Deine Thesen nicht.
Der Mensch ist ein Allesfresser, von Gebiß und Verdauungstrakt darauf ausgelegt, sowohl pflanzliche als auch tirische Nahrung zu verarbeiten.
Der Mensch hat ebenso rudimentäre Reißzähne, die Eckzähne.
Affen fressen auch Fleisch, wenn sie es bekommen, also tierisches Eiweiß (auch Insekten etc.).
Das Fell haben sie im Laufe der Evolution zugunsten von anderen Dingen, wie z.B. der Temperaturregelung durch Schwitzen, verloren.
Und vegane Ernährung beeinflußt AI-Erkrankungen auch nicht positiver als andere Ernährung. Ich kenne mehrere Veganer oder Vegetarier mit Hashi.
Also mit gesunder Ernährung, die bei mir allerdings sehr wohl gesunde Milch-/produkte und (Bio)Fleisch enthält, neben Obst und Gemüse, kann man mit Sicherheit sehr viel bewirken.
Aber das vegane Kost HT heilen soll, steh ich doch sehr skeptisch gegenüber :confused: :rolleyes:, da es in den meisten Fällen auch an Vit B 12 mangelt.
Das man sich mit gesunder Kost allerdings so manche NEM ersparen kann, steht für mich ausser Frage.
ABER darunter auch frische Luft und moderate Bewegung nicht vergessen!
LG Angel
sehr wohl gesunde Milch-/produkte
http://www.diagnostica-helvetica.ch/Naturheilzentrum/Pdf/Kuhmilch.pdf
Milch ist so gesund – so die landläufige Meinung. Gerade
allergiegefährdeten Kindern und Erwachsenen kann man jedoch
nichts Schlimmeres antun, als sie Milch und jegliche
Milchprodukte konsumieren zu lassen. Für unseren Organismus
ist Kuhmilch zunächst einmal fremdes Eiweiß, gegen das sich der
Körper im Extremfall mit Allergien oder
Ausscheidungserkrankungen wehrt.
Wichtig ist, die Entstehung der immer häufiger auftretenden
Allergien zu verstehen. Der wichtigste Auslöser ist Milcheiweiß.
Rund 70% - 90% aller Mitteleuropäer reagieren empfindlich oder
sogar allergisch auf Kuhmilchpräparate.
Michael D'Angelo
26.05.12, 15:05
Hallo Goldenpearl!
Du schreibst:
Sehr wohl glaube ich das man mit einer veganenRohkosternährung Hashimoto positiv beeinflussen kann. Sowie degenerative Erkrankungen und Volkskrankheiten vorbeugen und auch heilen kann. Ich ernähre mich seit über einem halben Jahr vegan mit immer höher werdendem Rohkostanteil und es geht mir damit sehr gut. Ich habe keine nachweisbaren Antikörper mehr und konnte meine Hormondosis verringern. Ich denke das der Mensch (der ja eigentlich auch nur ein Affe ist) von Natur aus ein Frugivore und kein Omnivore ist. Eigentlich sind Fleisch und Milch und Getreide "Notnahrung" für den Mensch um schnell satt zu werden. Förderlich für die Gesundheit sind sie aber nicht im Gegenteil! Denkt mal nach wieso hat der Mensch keine Reißzähne und kein Fell? Eigentlich ist der natürlich Lebensraum des Menschen die tropische oder subtropische Region dort wo in Hülle und Fülle Früchte wachsen. Eigentlich ist die natürliche Nahrung des Menschen, Früchte, Blattgemüse, Sprossen, Nüsse und Samen. Würde ich in den Tropen leben wäre glücklich mit ein paar young green coconut am Tag, Mangos,
Guaven, ein paar Nüssen, Sprossen und dunkelgrünem Blattgemüse usw.
Und an die Leute die Schnitzel und Currywurst mögen. Würden sie es auch mögen wenn das Tier auf ihrem Teller läge so wie es ist? Nein das wäre doch ekelhaft und gruselig oder? Deswegen gibt es halt kross gelb paniertes und gebratenes Schnitzel damit das Tier nicht mehr nach Tier aussieht...Sonst würde es uns gar nicht anmachen.
=> Wie heißt es so hübsch: Glauben versetzt Berge. Vielleicht setzt Dein Glaube an die Rohkost Deine SD in die Lage, ihre letzten Reserven zu mobilisieren und aus sich das letzte Restchen von Thyroxin zu quetschen.
Also meine Eckzähne sind sehr Dracula-ähnlich! Und der Mensch ist ein Allesfresser und kann alles essen. Und unsere restliches Fell tragen wir auf dem Kopf - den unsere Kopfhaare sind das letzte Stückchen Fell von unseren Vorfahren.
Manche Männer haben allerdings - haarmässig - noch viel vom unserem affenähnlichen Vorfahren - wenn man vorne an der Brust und hinten am Rücken den Haarwuchs betrachtet. Die Arme und Beine sind bei vielen Männern sehr Orang-Utan-mässig behaart.
Und mir wird es immer gleich ganz anders, wenn ich eine panierte Sellerie-Scheibe essen muss. Da sieht etwas aus wie ein richtiges Schnitzel, aber es ist kein Schnitzel. Mir tut die arme Sellerieknolle leid, die als Schnitzelimitat ihre Ganzheitlichkeit hergeben musste!
Liebe Grüße
Michael D'Angelo
Kurz mal reingestolpert...einen Link hinterlassend:
http://www.youtube.com/watch?v=0nwzvbs_gVA <-- Du bist was Du isst
und wieder raus, gesunde Kost holen.
Der Film lohnt sich wirklich!!!
Alice im Wunderland
26.05.12, 19:49
Danke Amasyma!:)
Hab es mir gerade angesehen. Fand ich richtig gut.
Esse zurzeit sehr viel Tiefkühlgemüse, werde nun doch noch mal wieder versuchen, mit Rohkost zu ergänzen, wenn das mein Bäuchlein mitmacht.
LG, Alice
Ich denke das der Mensch (der ja eigentlich auch nur ein Affe ist) von Natur aus ein Frugivore und kein Omnivore ist.
Das darfst Du auch gern denken - allerdings kann man relativ schnell wissenschaftlich beweisen, dass wir omnivor sind.
zB,wenn der natürliche Lebensraum die Tropen wären - warum hat die Evolution uns nicht dort gelassen? Denn dann müssten wir, Darwins Gesetz folgend, dort leben bzw. überall Tropen haben.
Falls Du mit Deinem Hinweis auf frugivore Tiere in Richtung Frutianer/Fruganer weisen möchtest.... eine solche Ernährungsform ist nicht nur unausgewogen, sondern auch nicht gerade das, was man bei den Problemen, die wir in der Welt haben, empfehlen kann (zumindest nicht ohne schlechtes Gewissen, da die Verschwendung bei dieser Ernährungsweise schon extrem ist).
Und ganz davon abgesehen - ich kenne zwei Frutianer/Fruganer... da kann man schwer an sich halten, wenn man sieht, was das mit einst gesunden Menschen macht bzw. gemacht hat.
Ansonsten fehlt mir bei Ernährungsformen wie Veganern und Co. der Blick auf die Welt - da werden keine Lederschuhe getragen, weil da ja ein Tier für sterben muss...es werden dann alles Kunststoff- und Plastikschuhe gekauft. Da fragt man sich, ob sich diejenigen mal Gedanken darüber gemacht haben, dass unter diesen Plastikkrempel nicht nur das Klima leidet und für die Produktion diverse Natur vernichtet wird, sondern, ob mal einer an die direkten (Kinderarbeit, Produktion zu Dumpingpreisen in 3.Welt-Ländern etc.) oder indirekten (Klimawandel etc.) Folgen für MENSCHEN denkt.
Oder ist die Quintessenz, dass lieber Mensch statt Tier sterben "kann"/"soll"?
Ausgewogen, ohne Extreme, ist - nicht nur in der Ernährung - der Schlüssel.
@ Xylo
Deine Argumente sind heute zu diesem Thema echt mau. Die Meisten davon könnte ich mit links vom Tisch wischen.
@ Michael d.A.
Eine panierte Selleriescheibe ist nicht roh. Hier gings und gehts doch um Rohkost.
Ansonsten kann ich ein Lied von diesen, auch heute noch behaarten "affenähnlichen" ;) Wesen singen. So etwas ist mir auch mal untergekommen - Haare, überall Haare. *grumpf*
@ Sunshine2
Wie recht Du hast. Es ist alles eine Vermarktung der Produkte. Und wenn dem Verbraucher oft und lange genug eingeredet wird, Milch und Milchprodukte seien so gesund, so glaubt er es. Das Ganze hat, wie einige andere auch, System.
@ Lelahel
Stimmt, bei der veganen Ernährung ist es zwingend notwendig B12 zuzuführen. Hm...bei vielen hier und auch in meinem Umfeld ("gesunde" Menschen) trifft dies aber auch zu.
@ Goldenpearl
Den letzten Absatz Deines Beitrages empfinde ich sehr dogmatisch. Es ist Deine Meinung, natürlich und somit auch ok. Allerdings sind Argumente mit erhobenem Zeigefinger "Totschlagargumente" und verfehlen somit ein eventuelles Ziel. Momentan lebe ich auch wieder meine vegane Phase. Dennoch, stössen Deine Argumente ziemlich bei mir auf und fordern regelrecht zum Widerspruch. Wolltest Du das damit erreichen?
Hi Alice im Wunderland,
es freut mich sehr, dass der Film Dir gefallen hat. :)
Ja, es ist immer so eine Sache mit dem Bäuchlein bei Rohkost. Hoffentlich verträgst Du es gut.
Lieben Gruß und viel Erfolg!
Ich bin seit einigen Wochen auch zum Rohköstler geworden da bei mir die Schilddrüsentabletten alles viel schlimmer machten.
Ich hatte 8 Jahre lang ganz schlimme PMS, sehr starke Schmerzen. Dieses mal habe ich meine Periode sozusagen aus heiterem Himmel bekommen da ich sie gar nicht bemerkt hatte! Normalerweise habe ich vorher sehr starke Unterleibskrämpfe. Diesmal gar nichts, keinerlei Schmerzen mehr. Und das habe ich der Rohkost zu verdanken.
Was sich ebenfalls bessert ist der Schwindel und die Watte im Kopf. Auch die Depressionen gehen zurück.
Mir ist es eigentlich egal ob mir das jemand glaubt. Man sollte es einfach selbst versuchen und dann urteilen. Ich für meinen Teil halte nichts mehr von der Schulmedizin und ihren Medikamenten die mich letztendlich zum Wrack machten. Bei mir schlägt die Rohkost hammermäßig an, es ist absoluter Wahnsinn wieviel besser ich mich fühle. Es gibt soviele Leute hier denen die Schilddrüsenmedikamente nichts bringen, die sollte es einfach mal probieren für 2 Wochen nur Rohkost zu essen. Einfach nur so, als Versuch, als Experiment. Danach kann man für sich selber sagen ob es was genützt hat oder nicht. Aber vorschnell urteilen von wegen "Alles Quatsch" ist traurig da es sich um reine Spekulationen handelt.
Ich bin seit einigen Wochen auch zum Rohköstler geworden da bei mir die Schilddrüsentabletten alles viel schlimmer machten.
Ich hatte 8 Jahre lang ganz schlimme PMS, sehr starke Schmerzen. Dieses mal habe ich meine Periode sozusagen aus heiterem Himmel bekommen da ich sie gar nicht bemerkt hatte! Normalerweise habe ich vorher sehr starke Unterleibskrämpfe. Diesmal gar nichts, keinerlei Schmerzen mehr. Und das habe ich der Rohkost zu verdanken.
Was sich ebenfalls bessert ist der Schwindel und die Watte im Kopf. Auch die Depressionen gehen zurück.
Mir ist es eigentlich egal ob mir das jemand glaubt. Man sollte es einfach selbst versuchen und dann urteilen. Ich für meinen Teil halte nichts mehr von der Schulmedizin und ihren Medikamenten die mich letztendlich zum Wrack machten. Bei mir schlägt die Rohkost hammermäßig an, es ist absoluter Wahnsinn wieviel besser ich mich fühle. Es gibt soviele Leute hier denen die Schilddrüsenmedikamente nichts bringen, die sollte es einfach mal probieren für 2 Wochen nur Rohkost zu essen. Einfach nur so, als Versuch, als Experiment. Danach kann man für sich selber sagen ob es was genützt hat oder nicht. Aber vorschnell urteilen von wegen "Alles Quatsch" ist traurig da es sich um reine Spekulationen handelt.
Hallo Saphira,
da stimme ich dir natürlich zu. Jeder muss seinen eigenen Weg finden und wenn der funktioniert, ist doch prima. Was mich aber an den immer wieder auftauchenden Threads zu veganer/glutenfreier/KH-armer/Rohkost-Ernährung stört, ist Folgendes:
Es werden allgemeingültige Heilversprechen gemacht. Bisher hat aber noch keiner eine nachgewachsene SD präsentieren können. Als Kriterien für das Heilsversprechen werden deshalb meist das persönliche Befinden und die Antikörperzahl genannt. Dass es sero-negative Hashis gibt und dass es Leute wie mich gibt, deren Antikörper von 0 auf 10.000 Achterbahn fahren, ohne mit Befinden und Ernährung zu korrelieren, wird einfach ignoriert.
Es steckt auch häufig eine bestimmte Ideologie dahinter, die an Fanatismus grenzt. Der Zweck, z.B. keine Tiere zu töten, heiligt die Mittel. Und wenn man sich selbst und den anderen Menschen dafür eben einreden muss, dass man durch diese bestimmte Ernährung unheilbare Krankheiten heilen kann und womöglich noch die Erleuchtung erlangt, dann bitteschön. Viele dieser Beiträge sind auch von neuen Usern verfasst worden, die einfach mal einen Account machen wollten, um anderen Betroffenen von ihrer unglaublichen Entdeckung zu erzählen. Ja nee, is klar.
Wenn dann auf diese unglaublichen Heilsversprechen Gegenargumente oder wissenschaftliche Studien folgen, wird entweder gar nicht geantwortet oder einfach "Bääätsch, das ist falsch!" gerufen. Gegenargumente kommen dann aber keine, denn man weiß ja, dass man Recht hat und die anderen Menschen einfach zu doof oder nicht willens sind, diese Ideologie zu verstehen. Sehr schön an der Reaktion von Amasyma zu sehen:
@ Xylo
Deine Argumente sind heute zu diesem Thema echt mau. Die Meisten davon könnte ich mit links vom Tisch wischen.
Könnte sie, tut sie aber nicht ;)
Bitte nicht falsch verstehen, ich glaube durchaus, dass man mit Ernährung viel erreichen kann. Besonders dann, wenn man sich vorher unausgewogen ernährt hat und dann bewusst darauf achtet, was man isst. Und das muss man bewusst tun bei veganer Ernährung und Rohkost, sonst gehen einem die Nährstoffe flöten. Dass Vegetarier/Veganer bei Ernährungsstudien besser abschneiden als Fleischesser, hat mit dem kompletten Verzicht auf Fleisch überhaupt nichts zu tun. Das wird nur gerne für die Propaganda-Maschinerie verwendet. Der Grund für das bessere Abschneiden in diesen Studien ist aber die oben erwähnte bewusste Ernährung.
Ist ja eigentlich auch logisch: 100g Pute sind fett- und kalorienarmer als 100g Käse oder 100g Soja-Fleisch. Gleichzeitig sind ein Gemüseeintopf oder Kartoffelsalat mit Essig/Öl-Dressing gesünder als marinierter Bauchspeck vom Grill. Und da Veganer bestimmte Nährstoffe nicht von Fleisch beziehen können, müssen sie eben pflanzliche Produkte gezielt kombinieren. Natürlich ist das gesünder als jemand mit McDoof Dauerkarte, weil der sich unnötig Fett und Zucker reinzieht. Mit Fleischkonsum an sich hat das aber nichts zu tun. Es kommt nur darauf an, welches Fleisch und wie viel davon. Genauso, wie zu viel Soja oder Nüsse auch nicht gut sind.
Fazit: Ausgewogene Ernährung ist wichtig und wo man diese Nährstoffe herbekommt, ist Privat- und Glaubenssache.
Fazit: Ausgewogene Ernährung ist wichtig und wo man diese Nährstoffe herbekommt, ist Privat- und Glaubenssache.
Dem kann ich mich nur uneingeschränkt anschließend.
Ich kann z.B. das wenigste roh vertragen, die ich durch meine Allergien diverse Kreuzallergien habe und nur wenige Obstsorten vetrage. Ebenso einiges Gemüse.
Eier und Milch muß ich sowieso weglassen und glutenhaltge Getreide kann ich nur in Maßen essen.
Ich bin froh, daß ich wenigstens Fleisch essen kann.
Im übrigen kenne ich durchaus das Tier auf meinem Teller, ich weiß, wie sie geschlachtet werden.
Ich stamme vom Bauernhof, wir haben früher noch selbst geschlachtet.
chaosdrüse
09.09.12, 15:44
Bin mir ganz sicher, daß durch Zucker, Fleisch, Fertigprodukte usw der Körper übersäuert und durch eine gemüselastige Ernährung (gekocht oder roh lasse ich mal hingestellt sein), sich der Körper langsam wieder in Balance findet. Nicht umsonst wird auch bei Rheuma die Wirkung von Ernährung immer mehr herausgestellt.
lg
chaosdrüse
Frau Kerstin
09.09.12, 15:57
Entweder du hast schon echt viele militante Vegetarier/Veganer getroffen oder du fühlst dich persönlich angegriffen. Warum gleich so extrem?
Ich lese bei Saphira auch nur raus, dass niemand vorschnell urteilen soll und es am besten mal selber probiert.
Wenn der Leidensweg lang ist und sich nichts so wirklich bessert, ist das vielleicht eine Möglichkeit ein Stück Lebensqualität zu gewinnen.
Niemand hat oben von den Tieren geredet, die man retten soll oder von irgendwelchen Heilversprechen. Jeder kann doch sagen, was ihm geholfen hat.
Da kippst du m.E. deine allgemeine Meinung über militante Ernährungspäbste über jemanden aus, der es nicht verdient hat.
Anna Magdalena Bach
09.09.12, 16:01
@ chaosdrüse:
Ein großes Problem- oben auch bei roxanne zu lesen- ist leider, dass bei gutem Willen, viel Rohkost zu essen, bei sehr vielen Hashis dauerhaft oder vorübergehend Unverträglichkeiten und/oder Empfindlichkeiten bei Nahrungsmitteln auftreten.
hashi-newbie
09.09.12, 16:09
Bin mir ganz sicher, daß durch Zucker, Fleisch, Fertigprodukte usw der Körper übersäuert und durch eine gemüselastige Ernährung (gekocht oder roh lasse ich mal hingestellt sein), sich der Körper langsam wieder in Balance findet. Nicht umsonst wird auch bei Rheuma die Wirkung von Ernährung immer mehr herausgestellt.
lg
chaosdrüse
Sehe ich ähnlich, wobei ich gegen Fleisch aus Weidehaltung gar nix habe. Aber von Zucker, Getreide und Milch halt ich nicht viel. Ich denke aber ganz sicher, dass jeder das selbst herausfinden muss was wie wirkt. Ich esse relativ viel roh und glaube mittlerweile dass es besser ist das Obst leicht zu erwärmen und nicht mehr so viel Salat zu essen. Aber das werde ich noch sehen. Ich kann nur jedem empfehlen mal zu schauen etwas wegzulassen und zu sehen wie es sich auf den Körper auswirkt.
Das Rohkost bzw. vegane Ernährung einigen bei Hashimoto geholfen hat habe ich auch schon gehört und glaube es auch. Ich denke es hat viel mit Jodverzicht, unbelassener Nahrung zu tun. Besonders viele mit Hashimoto scheinen auch Gluten nicht zu vertragen.
Ich denke durch Werbung, Kulturelles ist man eben sehr beeinflusst und man sieht es als strange an zb auf Milch zu verzichten, wo doch die Werbung gesagt hat "die Milch machts". Ich finde es lohnt sich drüber nachzudenken warum Milch gesund sein soll.
Naja es gibt viele Ansätze. Niemand wird gezwungen dies oder das zu essen oder nicht zu essen :-)
Entweder du hast schon echt viele militante Vegetarier/Veganer getroffen oder du fühlst dich persönlich angegriffen. Warum gleich so extrem?
Ich lese bei Saphira auch nur raus, dass niemand vorschnell urteilen soll und es am besten mal selber probiert.
Wenn der Leidensweg lang ist und sich nichts so wirklich bessert, ist das vielleicht eine Möglichkeit ein Stück Lebensqualität zu gewinnen.
Niemand hat oben von den Tieren geredet, die man retten soll oder von irgendwelchen Heilversprechen. Jeder kann doch sagen, was ihm geholfen hat.
Da kippst du m.E. deine allgemeine Meinung über militante Ernährungspäbste über jemanden aus, der es nicht verdient hat.
Hallo Kerstin,
lies nochmal genau. Ich hab überhaupt nicht von Saphira gesprochen, sondern ihr sogar zugestimmt. Du hast es vielleicht noch nicht so mitbekommen, weil du noch nicht so lange registriert bist, aber wir haben in der Vergangenheit schon häufiger mit militanten Ernährungsspezialisten zu tun gehabt. Einige der Threads sind mittlerweile gelöscht, aber wenn du zu Rohkost, vegan usw. mal im Forum suchst, wirst du noch einige Überbleibsel finden. Da waren die irrwitzigsten Ideen dabei, z.B. komplett auf Salz und Getränke verzichten, sondern nur über Rohkost Flüssigkeit beziehen. So heilt man Cellulite und nebenbei auch Hashi ;)
Liebe Grüße
Eislilie
Bärchen 07
09.09.12, 17:33
Ich bin seit einigen Wochen auch zum Rohköstler geworden da bei mir die Schilddrüsentabletten alles viel schlimmer machten.
Ich hatte 8 Jahre lang ganz schlimme PMS, sehr starke Schmerzen. Dieses mal habe ich meine Periode sozusagen aus heiterem Himmel bekommen da ich sie gar nicht bemerkt hatte! Normalerweise habe ich vorher sehr starke Unterleibskrämpfe. Diesmal gar nichts, keinerlei Schmerzen mehr. Und das habe ich der Rohkost zu verdanken.
Was sich ebenfalls bessert ist der Schwindel und die Watte im Kopf. Auch die Depressionen gehen zurück.
Mir ist es eigentlich egal ob mir das jemand glaubt. Man sollte es einfach selbst versuchen und dann urteilen. Ich für meinen Teil halte nichts mehr von der Schulmedizin und ihren Medikamenten die mich letztendlich zum Wrack machten. Bei mir schlägt die Rohkost hammermäßig an, es ist absoluter Wahnsinn wieviel besser ich mich fühle. Es gibt soviele Leute hier denen die Schilddrüsenmedikamente nichts bringen, die sollte es einfach mal probieren für 2 Wochen nur Rohkost zu essen. Einfach nur so, als Versuch, als Experiment. Danach kann man für sich selber sagen ob es was genützt hat oder nicht. Aber vorschnell urteilen von wegen "Alles Quatsch" ist traurig da es sich um reine Spekulationen handelt.
Ich hatte mir den Film...du bist was du isst.... auch angesehen und fand ihn toll.
Leider habe ich hier auch das Problem mit dem vertragen. Mein Bauch tut mir dann schon recht weh ( vom rohen Gemüse) und beim Obst ist es wie bei Roxanne, das vertrage ich durch meine Kreuzallergien fast nicht, zumindestens das stein- und Kernobst.
Aber wer es verträgt und noch merkt das es ihm gut tut, na das ist doch toll :good:
hashi-newbie
09.09.12, 18:18
Zum Vertragen: was ich als wichtigste Regel zur Rohkost mitbekommen hab ist, dass man gekochtes und rohes nie zusammen essen soll. Höchstens die Rohkost vorher und hinterher das gekochte. Wenn man es zusammen isst, kommt der Darm durcheinander, weil zum Verdauen von gekochter Nahrung braucht er länger und die Rohkost beginnt dann zu Gären. So kommt es zu Unverträglichkeiten. Am besten ist es reine Rohkost zu essen oder das Ganze abzustimmen. Bei mir rumpelts auch im Magen wenn ich abends noch einen Apfel esse.
Richtige Rohköstler können das sicher noch besser erklären. Spannend find ich sowieso wie der Körper auf Nahrung reagiert. Wichtig bei Rohkost sind noch die Wildkräuter. Die enthalten viel mehr Vitamine und Spurenelemente als normales Gemüse. Bei Rohkost sind schon einige Regeln wichtig, bevor man anfängt, sonst bekommt man doch schnell einen Mangel.
ich bin sehr für gesunde Ernährung!
Das Problem bei Rohkost - welche ich selber auch ausprobiert habe (3 Monate) - ist der Eiweissmangel auf Dauer.
Aminosäuren sind der zentrale Faktor bei einer Autoimmunerkrankung bezüglich Gesundung - das ist mittlerweile sehr erforscht. Von daher ist mir unklar, wie man bei Rohkost auf diese Eiweissmengen kommen soll. Ich hatte nach drei Monaten echte Eiweissmangelerscheinungen.
Ich kenne natürlich die Theorien mit dem Eiweiss bei Rohkost (Nüsse, Sprossen etc.)
Meiner persönliche Erfahrung spricht für eine ausgewogene Ernährung mit Fisch und Fleisch und wenig KH.
riech.reload
09.09.12, 19:31
ich bin sehr für gesunde Ernährung!
Das Problem bei Rohkost - welche ich selber auch ausprobiert habe (3 Monate) - ist der Eiweissmangel auf Dauer.
Aminosäuren sind der zentrale Faktor bei einer Autoimmunerkrankung bezüglich Gesundung - das ist mittlerweile sehr erforscht. Von daher ist mir unklar, wie man bei Rohkost auf diese Eiweissmengen kommen soll. Ich hatte nach drei Monaten echte Eiweissmangelerscheinungen.
Ich kenne natürlich die Theorien mit dem Eiweiss bei Rohkost (Nüsse, Sprossen etc.)
Meiner persönliche Erfahrung spricht für eine ausgewogene Ernährung mit Fisch und Fleisch und wenig KH.
würd ich mich anschließen. wobei vegetarisch schon auch möglich ist, wenn man dann entsprechend eier und/oder milchprodukte isst bzw. vegan mit eiweißreichen gemüse (hülsenfrüchte - am besten in kombi mit getreide/kartoffeln oder tierischem eiweiß) - aber die gehen halt nur gekocht. nüsse und sprossen enthalten zwar eiweiß, aber als alleinige eiweißquelle sind sie ungeeignet, da dann doch nicht alle essentiellen aminosäuren enthalten sind.
als ovo/lacto-vegetarier kann man im prinzip normal essen (und es gibt ja auch traditionell vegetarisch lebende populationen in indien z.b.), aber als veganer muß man wirklich zusehen, daß man alle nährstoffe (außer B12, das geht nur über tablette/spritze) abkriegt (daher ist veganismus auch eine neuzeitliche erscheinung).
das hier
]weil zum Verdauen von gekochter Nahrung braucht er länger und die Rohkost beginnt dann zu Gären.
hört sich etwas unlogisch an: wieso sollte gekochte nahrung länger verdaut werden müssen als rohe - wenn dann eher andersrum (wobei das natürlich darauf ankommt WAS es ist, zusammensetzung, ballaststoffgehalt, wie gut zerkleinert/gekaut...)
aber es hat schon einen grund wieso das kochen von nahrung ein wichtiger evolutionärer und kultureller schritt war.
und milch: nun ein großer teil der menschheit verträgt sie (genauer laktose, bestimmte käsesorten gehen dann z.b.) nicht im erwachsenenalter - bestimmte populationen (die auf kulturen mit weideviehhaltung basieren) vertragen sie aber problemlos, offensichtlich weil erwachsene, die von milch keinen flotten kriegten in gesellschaften mit weideviehhaltung einen überlebensvorteil hatten ;)
und zur esoterischen säure-/basetheorie sag ich mal nix :biggrin: (außer vllt daß unser körper über ein ausgeklügeltes puffersystem verfügt, weil alles außerhalb minimalster schwankungen des pH-werts im blut dramatische konsequenzen hätte - und das hat mit der sogenannten "übersäuerung" nichts, aber auch gar nichts zu tun; und im gegenteil: säure ist in manchen körperregionen sogar sehr wichtig: im magen - richtige verdauung - und auf der haut - als schutz gegen ungute keime - insbesondere.)
und dann gibt es ja verschiedene säuren (z.b. in obst und gemüse reichlich vorhanden: ascorbinsäure und zitronensäure), und sogar die "böse" säuren (arachidonsäure in tierischen produkten) haben natürliche gegenspieler (bei der arachidonsäure wären das die omega-3-fettsäuren) --> egal was man so isst, am besten ausgewogen :)
riech.reload
09.09.12, 19:38
Hallo Kerstin,
lies nochmal genau. Ich hab überhaupt nicht von Saphira gesprochen, sondern ihr sogar zugestimmt. Du hast es vielleicht noch nicht so mitbekommen, weil du noch nicht so lange registriert bist, aber wir haben in der Vergangenheit schon häufiger mit militanten Ernährungsspezialisten zu tun gehabt. Einige der Threads sind mittlerweile gelöscht, aber wenn du zu Rohkost, vegan usw. mal im Forum suchst, wirst du noch einige Überbleibsel finden. Da waren die irrwitzigsten Ideen dabei, z.B. komplett auf Salz und Getränke verzichten, sondern nur über Rohkost Flüssigkeit beziehen. So heilt man Cellulite und nebenbei auch Hashi ;)
Liebe Grüße
Eislilie
die story nur dürfte wohl auf der lebensweise der gorillas beruhen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gorillas#Ern.C3.A4hrung
aber auch wenn die uns genetisch ziemlich ähnlich sind, ist die lebensweise eine ganz andere (unsere kontinent-überwindenden vorfahren brauchten da schon anderen treibstoff ;)) - und wie ein mensch 25kg blätter/öbst runterkriegt will ich mal sehen *g*
hashi-newbie
09.09.12, 19:38
Hier ein interessantes Video zum Thema Eiweiß bei Rohkost. *klick*
(http://www.youtube.com/watch?v=kW3hI2GeDgQ)
hashi-newbie
09.09.12, 20:10
Hier noch ein Video von einer Rohköstlerin, die auch ein sehr interessantes Buch geschrieben hat. Sie erzählt auch wie sie zur Rohkost kam und wie es für sie funktioniert. Wie sie sich Allergien und Asthma entwickelt haben. *klick* (http://www.youtube.com/watch?v=mejX9VCqTRw&feature=plcp)
Bei mir rumpelts auch im Magen wenn ich abends noch einen Apfel esse.
Wenn's nur das Rumpeln wäre, das würde ich sogar in Kauf nehmen, weil ich gerne Äpfel esse.
Nein, mir schwillt der Hals zu und ich bekomme keine Luft mehr.
Und das bei allem Kern- und Steinobst, einigen exotischen Sorten wie Kiwi oder Ananas und auch bei Möhren und Kohlrabi.
Das einzige, was ich vorbehaltlos vertrage sind Paprika (esse ich schon dauernd) und Gurken.
Salat mag ich übrigens nicht.
Da bleibt nicht viel übrig :)
Wenn's nur das Rumpeln wäre, das würde ich sogar in Kauf nehmen, weil ich gerne Äpfel esse.
Nein, mir schwillt der Hals zu und ich bekomme keine Luft mehr.
Und das bei allem Kern- und Steinobst, einigen exotischen Sorten wie Kiwi oder Ananas und auch bei Möhren und Kohlrabi.
Das einzige, was ich vorbehaltlos vertrage sind Paprika (esse ich schon dauernd) und Gurken.
Salat mag ich übrigens nicht.
Da bleibt nicht viel übrig :)
Das ist echt heftig. Sind vieles davon Kreuzallergien? Ist Hyposensibilisierung vielleicht bei solchen Allergien möglich?
Alle HT'ler sind dick, phlegmatisch und verfressen....
Wie jetzt? Das ist nicht wahr? Womöglich entrüsten sich hier gar einige?
Zitat Eislilie:
Wenn dann auf diese unglaublichen Heilsversprechen Gegenargumente oder wissenschaftliche Studien folgen, wird entweder gar nicht geantwortet oder einfach "Bääätsch, das ist falsch!" gerufen. Gegenargumente kommen dann aber keine, denn man weiß ja, dass man Recht hat und die anderen Menschen einfach zu doof oder nicht willens sind, diese Ideologie zu verstehen. Sehr schön an der Reaktion von Amasyma zu sehen:
@ Xylo
Deine Argumente sind heute zu diesem Thema echt mau. Die Meisten davon könnte ich mit links vom Tisch wischen.
Zitat Eislilie:
Könnte sie, tut sie aber nicht ;)
Eislilie, wie wundersam, dass Du in meinen Kopf schauen und meine Gedanken und Gefühle – nicht nur erahnen, nein, sondern auch noch genauestens eruieren kannst.
Soso, demnach soll ich also andere für zu dämlich bzw. nicht willens genug ansehen. Es sind Deine Gedanken und Gefühle, die Du auf diesen einfachen Satz den ich an Xylo richtete projizierst.
Wo, frage ich Dich, befindet sich in diesem Text von Xylo auch nur eine einzelne wissenschaftliche Studie? Nirgendwo! Wo befanden sich bei Xylo Gegenargumente bzgl. irgendeines Heilversprechens. Auch da gab es nix in der Richtung!
Und wie kommst Du zu derartigen Unterstellungen? Es ist unglaublich!
HT'ler sind dick, phlegmatisch und verfressen...
Eine Aussage, die genau so unsinnig ist, wie allen Veganern eine bestimmte Ideologie zu unterstellen, Eislilie.
Ich gehöre wieder zu den Veganern und nein, deswegen entspreche ich noch lange nicht Euren irrationalen Vorstellungen über Menschen, die sich vegan ernähren. Und ich bin weiß Gott kein Einzelfall!
Und ja, durch vegane Ernährung können im Körper wieder Selbstheilungskräfte angeregt und Menschen können wieder vollständig gesunden.
Berichte darüber gibt es zuhauf, z.B.:
http://www.amazon.de/Die-Gerson-Therapie-Charlotte-Gerson/dp/3981128664/ref=pd_sim_b_1
http://www.amazon.de/Das-Gro%C3%9Fe-Gerson-Buch-Krankheiten/dp/3981409841/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1347225602&sr=8-4
Dr. Gerson – einer meiner „Lieblingspioniere“ auf dem Gebiet der natürlichen, veganen Heilung von Krankheiten. :)
.
Ach herrje, würde ich mich nur von Rohkost ernähren, bekäme ich aber relativ schnell gesundheitliche Probleme.
Ich halte mich an gesunde (Bio)Mischkost, damit fahre ich am Besten! :)
Das ist wieder so ein Streitthema, bei dem es für mich nur eine Antwort gibt:
Jeder muss für sich selbst herausfinden, was sein Körper benötigt, man muss nur auf das Bauchgefühl hören!
Jeder muss für sich selbst herausfinden, was sein Körper benötigt, man muss nur auf das Bauchgefühl hören!
Das sehe ich genau so wie Du, liebe Lelahel.
Unser Bauch sagt uns unentlich viel und ist manchmal "weiser" als unser Hirn.
Lieben Gruß
dito! wenn man denn noch eins hat, was nicht von Knorr und Maggi total umerzogen wurde!
Frau Kerstin
10.09.12, 10:55
Hallo Kerstin,
lies nochmal genau. Ich hab überhaupt nicht von Saphira gesprochen, sondern ihr sogar zugestimmt. Du hast es vielleicht noch nicht so mitbekommen, weil du noch nicht so lange registriert bist, aber wir haben in der Vergangenheit schon häufiger mit militanten Ernährungsspezialisten zu tun gehabt. Einige der Threads sind mittlerweile gelöscht, aber wenn du zu Rohkost, vegan usw. mal im Forum suchst, wirst du noch einige Überbleibsel finden. Da waren die irrwitzigsten Ideen dabei, z.B. komplett auf Salz und Getränke verzichten, sondern nur über Rohkost Flüssigkeit beziehen. So heilt man Cellulite und nebenbei auch Hashi ;)
Liebe Grüße
Eislilie
Hallo Eislilie,
ja, ich habe genau gelesen. Ich glaube dir auch, dass diese militanten Ernährungsspezialisten nerven. Mich übrigens auch.
Aber gerade deshalb finde ich es Saphira gegenüber etwas gemein, dass du ihr mit diesem allgemeingültigen Anklagen kommst. Was hat das dann hier zu suchen, wenn du Saphira doch zustimmst? Wenn jemand von sich persönlich berichtet, dann kann man doch nicht allgemein werden und eine ganz andere extreme Einstellung kritisieren. So entstehen doch Fronten, die vielleicht gar nicht da sind.
Ok, vielleicht war ich gestern auch ein wenig empfindlich. Ich wollte nur nicht, dass von Saphira ein falscher Eindruck entsteht.
Ich habe hier auch schon einiges über das Thema aufgeschnappt. Bin zwar nich nicht so lange hier, habe aber speziell diese Themen eine Zeitlang angesteuert, da ich fast ein Jahr vegan gelebt habe und jetzt vegetarisch. Mein Fazit: am besten gar nichts sagen und nur allgemein auf Fragen antworten. Viele werden anklagend und haben halt ihre Meinung von Veganern/Vegetariern...
Frau Kerstin
10.09.12, 12:36
Das sehe ich genau so wie Du, liebe Lelahel.
Unser Bauch sagt uns unentlich viel und ist manchmal "weiser" als unser Hirn.
Lieben Gruß
Wie wahr, wie wahr.
Alle HT'ler sind dick, phlegmatisch und verfressen....
Wie jetzt? Das ist nicht wahr? Womöglich entrüsten sich hier gar einige?
Eislilie, wie wundersam, dass Du in meinen Kopf schauen und meine Gedanken und Gefühle – nicht nur erahnen, nein, sondern auch noch genauestens eruieren kannst.
Soso, demnach soll ich also andere für zu dämlich bzw. nicht willens genug ansehen. Es sind Deine Gedanken und Gefühle, die Du auf diesen einfachen Satz den ich an Xylo richtete projizierst.
Wo, frage ich Dich, befindet sich in diesem Text von Xylo auch nur eine einzelne wissenschaftliche Studie? Nirgendwo! Wo befanden sich bei Xylo Gegenargumente bzgl. irgendeines Heilversprechens. Auch da gab es nix in der Richtung!
Und wie kommst Du zu derartigen Unterstellungen? Es ist unglaublich!
HT'ler sind dick, phlegmatisch und verfressen...
Eine Aussage, die genau so unsinnig ist, wie allen Veganern eine bestimmte Ideologie zu unterstellen, Eislilie.
Ich gehöre wieder zu den Veganern und nein, deswegen entspreche ich noch lange nicht Euren irrationalen Vorstellungen über Menschen, die sich vegan ernähren. Und ich bin weiß Gott kein Einzelfall!
Und ja, durch vegane Ernährung können im Körper wieder Selbstheilungskräfte angeregt und Menschen können wieder vollständig gesunden.
Berichte darüber gibt es zuhauf, z.B.:
http://www.amazon.de/Die-Gerson-Therapie-Charlotte-Gerson/dp/3981128664/ref=pd_sim_b_1
http://www.amazon.de/Das-Gro%C3%9Fe-Gerson-Buch-Krankheiten/dp/3981409841/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1347225602&sr=8-4
Dr. Gerson – einer meiner „Lieblingspioniere“ auf dem Gebiet der natürlichen, veganen Heilung von Krankheiten. :)
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Dann können wir uns wohl nur darauf einigen, dass wir uns bei diesem Thema nicht einig sind. Ich möchte aber klarstellen, dass ich nie "allen Veganern eine bestimmte Ideologie unterstellt" habe. Es ging um die schon häufig aufgetauchten Threads von militanten Ernährungsgurus und das waren bei weitem nicht nur Veganer. Und leider verlief das dort genau nach dem Argumentationsschema, auf das ich in meinem Beitrag eingegangen bin. Deine Kommentare lasen sich für mich ähnlich, aber falls du es nicht so gemeint hast, entschuldige ich mich natürlich.
Hallo Eislilie,
ja, ich habe genau gelesen. Ich glaube dir auch, dass diese militanten Ernährungsspezialisten nerven. Mich übrigens auch.
Aber gerade deshalb finde ich es Saphira gegenüber etwas gemein, dass du ihr mit diesem allgemeingültigen Anklagen kommst. Was hat das dann hier zu suchen, wenn du Saphira doch zustimmst? Wenn jemand von sich persönlich berichtet, dann kann man doch nicht allgemein werden und eine ganz andere extreme Einstellung kritisieren. So entstehen doch Fronten, die vielleicht gar nicht da sind.
Ok, vielleicht war ich gestern auch ein wenig empfindlich. Ich wollte nur nicht, dass von Saphira ein falscher Eindruck entsteht.
Ich habe hier auch schon einiges über das Thema aufgeschnappt. Bin zwar nich nicht so lange hier, habe aber speziell diese Themen eine Zeitlang angesteuert, da ich fast ein Jahr vegan gelebt habe und jetzt vegetarisch. Mein Fazit: am besten gar nichts sagen und nur allgemein auf Fragen antworten. Viele werden anklagend und haben halt ihre Meinung von Veganern/Vegetariern...
Ich glaube, ich habe nicht deutlich genug erklärt, auf was ich mich beziehe. Nämlich nicht auf Saphira, sondern das Thema, auf das sich Saphira bezogen hat. Ihr ging es, wenn ich sie richtig verstanden habe, darum, dass sie ihren eigenen Weg gehen möchte und dass man bitte nicht vorschnell alles als "Quatsch" abtun soll, was einige Hashis hier in Sachen Ernährung erzählen. Und ich habe dann eben (ziemlich detailliert) dargelegt, dass es in der Vergangenheit hier so einige Dinge gab, die man leider wirklich als Quatsch abtun sollte ;)
Also liebe Saphira, falls du das auch irgendwie negativ verstanden hast, war gar nicht auf dich bezogen und ich finde es klasse, dass du nicht aufgibst und dir deinen eigenen Weg suchst.
Frau Kerstin
11.09.12, 13:11
Ich glaube, ich habe nicht deutlich genug erklärt, auf was ich mich beziehe. Nämlich nicht auf Saphira, sondern das Thema, auf das sich Saphira bezogen hat. Ihr ging es, wenn ich sie richtig verstanden habe, darum, dass sie ihren eigenen Weg gehen möchte und dass man bitte nicht vorschnell alles als "Quatsch" abtun soll, was einige Hashis hier in Sachen Ernährung erzählen. Und ich habe dann eben (ziemlich detailliert) dargelegt, dass es in der Vergangenheit hier so einige Dinge gab, die man leider wirklich als Quatsch abtun sollte ;)
Also liebe Saphira, falls du das auch irgendwie negativ verstanden hast, war gar nicht auf dich bezogen und ich finde es klasse, dass du nicht aufgibst und dir deinen eigenen Weg suchst.
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