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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : @Rudi - Gold raus? Deine Meinung bitte



Helene
02.07.03, 19:20
Hallo, Du bist doch der Amalgam- Experte in diesem Forum. Ich habe mal eine Frage an Dich. Bei mir sind bei der Bioresonanz hohe Störwerte von Amalgam UND Gold festgestellt worden. Ich habe seit 2,5 Jahren eine Goldkrone im Mund und seit 1,5 Jahren Hashi. Mein Heilpraktiker hat mir von der Entfernung des Amalgams abgeraten (weil dann noch mehr frei wird). Doch irgendwann hat Emi treffenderweise hier mal bei mir festgestellt, dass sich viele Probleme bei mir im Kopfbereich abspielen (Sicca, e.O., Hashi, Kopfschmerzen, Nacken Entzündung etc.). Seit der Bioresonanz von vor 3 Wochen, habe ich jetzt total meine Mutter auf das Thema angespitzt. Sie war vorher schon der Meinung, dass sich Gold und Amalgam absolut nicht verträgt und hat mich schon seit 1 Jahr dazu gedrängt, die Goldkrone rausmachen zu lassen. Nun habe ich aber Zahnarztphobie (im Ernst!) und bin ziemlich froh, dass sie drin ist! Jetzt habe ich eine Zungen-, Mundschleimhautentzündung und bekam nur ein: na siehst Du, die Goldkrone muss sofort raus... puh, Eltern können anstrengend sein. Ihr neues Motto: besser der Zahn, der kaputt geht, als der ganze Körper! Was hälst Du von der Theorie? Was ist eine gute Alternative? Da gibt es doch nur Porzellan, oder? Hast Du schon mal von einem direkten ZUsammenhang gehört Gold im Mund - Hashi?
Für Deine Meinung im voraus schon vielen Dank und liebe Grüße, Helene

Rudi
02.07.03, 19:58
Hallo Helene,
Störzonen können natürlich von jeden Metall ausgelöst werden und es ist fast unmöglich ein Zahnmaterial zu finden das keine Nachteile hat. Also muß man eine Abstufung machen und die Schädlichsten ausschließen. Das mit Riesenabstand schädlichste Material ist das Amalgam, denn Quecksilber löst sich ständig aus den Plomben und die Plomben korrosieren. Vor längerer Zeit wurde hier ein Forschungsinfo diskutiert, wo an Versuchen an Mäusen festgestellt wurde daß sowohl Quecksilber wie auch Gold Autoimmunkrankheiten auslösen kann, aaaaber..... man bedenke daß man ja den Mäusen keine Plomben einsetzte, sondern es ihnen substituierte. Das heißt, Quecksilber verdampft bereits bei Zimmertemperatur und das Amalgam korrosiert. Gold korrosiert nicht und verdampft erst bei Temperaturen die wir nicht überleben. Deshalb glaube ich nicht daß man annähernd so viele Goldionen aufnimmt, wie Quecksilberionen.
Da Du 2 verschiedene Metalle im Mund hast hast, dann entsteht der Batterieeffekt. Das macht den Speichel sauer und killt das mikrobiologische Milieu im Mund. Außerdem entmineralisiert der saure Speichel Zähne und Kieferknochen und führt dazu daß vermehrt Quecksilber aus den Plomben gelöst wird und auch sich mehr Quecksilber im Bindegewebe einlagert. Wenn Du Dich jetzt entscheiden mußt und die Metalle vergleichst, dann bedenke: das Gold ist zwar auch nicht gesund, aber richtet nicht annähernd so viel Schaden an wie das Amalgam. Außerdem ist Gold teuer. Das Amalgam ist toxisch und auch wenn Du das Gold entfernst und die Batterie los bist, dann hast Du trotzdem ein giftiges sondermüllpflichtiges Implantat im Körper eingebaut (die Mundhöhle befindet sich ja nicht außerhalb des Körpers). Gold alleine ist im Vergleich zu Amalgam nur ein klein wenig schädlich und es ist als Material wertvoll. Da habe ich doch lieber ein Edelmetall im Mund als giftiges Quecksilber. :-)
Deshalb meine ganz klare Antwort, und ich habe für mich selber die selbe Entscheidung getroffen, mein Gold zu behalten und das Amalgam zu entfernen. Das muß fachgerecht gemacht werden. Wichtig: grober Bohrkopf und niedrige Drehzahl. Dabei muß mit einen Hochleistungssauger gesaugt werden (nicht der Speichelsauger der im Mund reingehängt wird). Kofferdam ist auch zu empfehlen. In dieser Zeit viele Antioxidanten nehmen wie Selen, Zink, Beta Carotin, Vitamin A,C,E, und dazu Basenpulver und viiiiel Wasser trinken (3 liter täglich). Im Amalgamforum kannst Du Dir durch lesen der Beiträge einiges an Wissen zulegen.
Liebe Grüße
Rudi
>Hallo, Du bist doch der Amalgam- Experte in diesem Forum. Ich habe mal eine Frage an Dich. Bei mir sind bei der Bioresonanz hohe Störwerte von Amalgam UND Gold festgestellt worden. Ich habe seit 2,5 Jahren eine Goldkrone im Mund und seit 1,5 Jahren Hashi. Mein Heilpraktiker hat mir von der Entfernung des Amalgams abgeraten (weil dann noch mehr frei wird). Doch irgendwann hat Emi treffenderweise hier mal bei mir festgestellt, dass sich viele Probleme bei mir im Kopfbereich abspielen (Sicca, e.O., Hashi, Kopfschmerzen, Nacken Entzündung etc.). Seit der Bioresonanz von vor 3 Wochen, habe ich jetzt total meine Mutter auf das Thema angespitzt. Sie war vorher schon der Meinung, dass sich Gold und Amalgam absolut nicht verträgt und hat mich schon seit 1 Jahr dazu gedrängt, die Goldkrone rausmachen zu lassen. Nun habe ich aber Zahnarztphobie (im Ernst!) und bin ziemlich froh, dass sie drin ist! Jetzt habe ich eine Zungen-, Mundschleimhautentzündung und bekam nur ein: na siehst Du, die Goldkrone muss sofort raus... puh, Eltern können anstrengend sein. Ihr neues Motto: besser der Zahn, der kaputt geht, als der ganze Körper! Was hälst Du von der Theorie? Was ist eine gute Alternative? Da gibt es doch nur Porzellan, oder? Hast Du schon mal von einem direkten ZUsammenhang gehört Gold im Mund - Hashi?
>Für Deine Meinung im voraus schon vielen Dank und liebe Grüße, Helene

Rudi
02.07.03, 20:18
P.S. Was die Materialien betrifft die man anstelle von Amalgam wählen kann, so ist es am besten die kleinen Plomben mit Kompositplomben (Kunststoff) zu ersetzen. Bei den größeren Löchern, wo man Kronen oder Inlays braucht, ist was die Kronen betrifft das Zirkonium das beste. Es ist nicht so hart wie anderes Keramik, aber dafür das teuerste Material. Deshalb muß man von Fall zu Fall abwiegen was man braucht. Bei Inlays hat man die Wahl zwischen Kunststoff und Keramik. Kunststoff ist nicht so hart wie Keramik, aber dafür hält Keramik länger. Man muß nur acht geben daß Keramik nicht auf Keramik beißt (ausgenommen Zirkonium), weil das eine "harte Angelegenheit" ist.

Emi
02.07.03, 23:47
Hi Rudi und Helene,
es ist auch in Betracht zu ziehen, dass Dentalgold ist eine Legierung und nicht reines Gold. Dabei sind noch z.B. auch Palladium, die noch giftiger, als Quecksilber.
Ich würde nach Amalgam keinesfalls Kunststoff reinsetzen, da es dichtet ab und lässt die eingelagerte Amalgam nicht heraus während die Ausleitung.
Als Provisorium wird deshlab Glasionomerzement verwendet und erst anch fertige Ausleitung kann über eine Endlösung nachgedacht werden.
Ich würde jedenfalls das material, was reinkommt, zuerst mal auf Allergie testen, damit nicht vom Regen ins Traufe kommst. (Ich machte nämlich auch gleich Kunsstoff rein und war nicht gut. Jetzt habe Zement und es noch besser: es schrumpft nicht!)
LG,
Emi

Rudi
03.07.03, 07:51
Hallo Emi,
ja es gibt verschiedene Legierungen. Ich hoffe daß jene Legierungen die Palladium enthalten, nicht mehr so häufig angewendet werden. Ich habe für mich beschlossen das Gold was ich bereits im Mund habe zu behalten, aber alles was neu gemacht wird nach möglichkeit aus Keramik machen zu lassen. Bei Brücken ist das nicht immer möglich, denn wenn zu wenig Restzahn vorhanden ist, so daß nur mehr eine kleine Fläche da ist um die Brücke zu befestigen, dann ist Keramik zu hart und der Restzahn würde rasch abgenützt werden. Da ist das weichere Gold besser.
Zum Kunststoff: bei kleine Kunststoffplomben bleibt noch genug freie Fläche übrig die nicht mit Kunststoff abgedichtet wird, so daß das Quecksilber "entflüchten" kann. Auch bei Inlays bleiben noch die Seitenflächen des Zahnes frei, obwohl da schon eine größere abgedichtete Fläche vorhanden ist. Ich glaube aber nicht daß es möglich ist mit Ausleitungsmethoden daß Quecksilben in den Kieferknochen und Zähnen ganz loszuwerden. Kein Medikament (DMPS oder Algen usw.) mobilisiert Quecksilber aus den Knochen, ganz einfach weil der Wirkstoff dort nicht hin gelangt. Bei mir hat die Zahnärztin die von Amalgam verfärbten Flächen weg geschliffen.
Zum Palladium: O.K. mag sein daß es vielleicht giftiger ist als Quecksilber, aber die Frage ist ob es sich genau so leicht aus den Plomben löst als Quecksilber.
Zum Glasionomerzement als Übergangslösung: wenn ein Zahn fast nur mehr aus Amalgam besteht und bestenfalls eine dünne Seitenwand vorhanden ist, dann ist es nicht möglich eine Plombe aus Zement zu legen die auch halten tut. Ich glaube daß auch wenn man 3 Jahre Zement trägt, nachher trotzdem noch das meiste Quecksilber in Zähne und Knochen hat.
Zur Verträglichkeit: Materialien wie Keramik, besonders Zirkonium sind meistens gut verträglich. Aufpassen muß man nur bei den Klebstoffen die verwendet werden. Es gibt aber jetzt etwas neues mit denen meine Inlays befestigt wurden. Es ist auch ein Zement und es nennt sich "Rely X-ARC" und ist so neu auf dem Markt daß man kaum im Internet etwas darüber findet. Das ist allgemein gut verträglich.
Liebe Grüße
Rudi

Brigitte
03.07.03, 11:46
Hallo Helene,
ich hatte mit einer Palladium-Legierung Kummer - mußte entfernt werden und durch Gold/Karamik ersetzt werden. Habe auch bemerkt, daß Amalgam und Palladium sich im Mund nicht gemeinsam vertragen.
LG
Brigitte

Mic
03.07.03, 16:46
Hallo Emi,
du schreibst:
>... Dabei sind noch z.B. auch Palladium, die noch giftiger, als Quecksilber.
Wer sagt sowas? Nach allem was mir als Chemiker bekannt ist, ist Quecksilber deutlich toxischer als Palladium. Bitte um Aufklärung.
>Ich würde nach Amalgam keinesfalls Kunststoff reinsetzen, da es dichtet ab und lässt die eingelagerte Amalgam nicht heraus während die Ausleitung.
Das halte ich für Quatsch, weil keine Ausleitung der Welt Amalgamreste entfernt. DMPS gelangt über die Blutbahn ins Gewebe und komplexiert dort alle passenden Metallionen (auch viel nützliche wie Zink, Mangan etc.). DMPS kann aber kein Amalgam auflösen und es holt auch nichts von außen durch die Zähne heraus, daher ist das mit dem Abdichten durch Kunststoffplomben Unsinn - zumindest was die Ausleitung betrifft. Allerdings mag schon sein, dass Kunststoffplomben möglicherweise die Freisetzung von weiterem Quecksilber aus dem Amalgam in den Speichel erschweren, aber das halte ich eher für positiv. Nach Möglichkeit sollte jedoch bei einer Sanierung möglichst kein Amalgam mehr zurückbleiben.
LG, Mic

Emi
05.07.03, 03:56
Hi Mic,
da hast über <a href="http://www.geocities.com/ResearchTriangle/2888/palladium.html" target="_blank">Toxicity</a>
und
<a href="http://www.geocities.com/HotSprings/Spa/2021/palladium.html" target="_blank">Palladium</a>
<a href="http://www.gbu-net.de/amalgam5.htm#A42" target="_blank">auf Deutsch unten</a>
Ob du es für Quatsch hälst, ist deine Sache.
Tatsache ist, dass DMPS entfernt alle Schwermetalle: auch Amalgam, natürlich in Einzelteilen, nicht als Legierung...
Was noch gegen Kunststoff ist: der Klebstoff und die schlechte Randabdichtung (Schrumpfung).
Amalgambestandteile lagern sich in der Kieferknochen sehr gut sichtbar ein: dort verursachen (autoimmun) Gewebenekrose, leider oft vollkommen schmerzlos.(NICO)
DMPS holt sogar diese Einlagerungen raus.
Nicht zufällig ist DMPS als der definitive Antidot gilt und in viele Länder vorgeschrieben, lagernd zu halten.Auch in der NATO als die definitive Antidot gilt, auch für Atomangriffe...
Deutschland, als der grösste Chemiemacht der Welt, wird es sicher nicht so machen. Die Interessen sind grundverschieden. Mal was über die Holzschutzmittel-Skandal gehört?
Palladium im Harn habe ich auch gehabt, obwohl ich hatte nie Spargold oder sonstige Palladiumlegierung. Aber was ich nicht wusste, dass die Autokatalysatoren auch auf diese Basis gebaut wurden und puffen schön brav raus. Ich arbeitetesehr viel in der Stadt und lief auch dort viel. Dachte nicht, dass es schon genug, krank zu werden. So wurde auch klar, wieso wurden bei mir die Lungen so stark in Mitleidenschaft gezogen. das schafft Hg z.B. nicht.
Nach meine Erfahrungen haben Schwermetallvergiftete schon äh zuwenig an Zink und Selen (da bei dessen Entgiftung gerade diese Enzyme gehen aus, z. b. cystosolische Kupfer-Zink-Dismutase), deshalb wird nicht rausgewaschen. In Russland bekommen die Kranken täglich DMPS und das 25-32 Tage hintereinander. Und das seit lange Jahren(40). DMPS ersetzt lediglich die -SH-Gruppe, die aus der Glutathion verbraucht wird. Dasselbe kann auch Cytein machen, was in der beliebte Hustenmittel, (NAC,ASS, Fluimucil, Aeromuc, usw) drin. Solang ich keine DMPS leisten konnte, inhalierte NAC.
Die Grossmutter meines Nochehemannes bekam pechschwarze, dichte und starke Haare von NAC, Mg, B-Vitamin, Zn-orotat und eiweissreiche Ernährung. Ja, und komplette Darmflorasanierung mit Lactulose, Hylak und Acidophilus. Und das mit (gerade heute ist sie) 94! Nach 5 Monaten Spitalaufenthalt wegen Sturz und fogende Hüftehalbprothese, dessen Wunde noch nach 5 Monaten klaffend offen war.
Sie hatte kaputtes Herz,(wurde digitalisiert mit Digimerck 0,07), kaputte Nieren schon seit Jahren mit die übliche wiederkehrende (da hohe Eiweiss und Zuckergehalt im Harn) Harnweginfekten wegen ihre Nephrose(Krea war 2,1 bei der Entlassung).
Jetzt alles zugehelit und ihre Werte sind ganz o.k. Und ihre Haare sind schwarz! Schaut aus, als schmutzige Kopfhaut hätte...
Aber wenn du äh kein Problemen hast mit Amalgam oder SparGold (mit Pd) im Mund, dann wofür brauchst diese Infos?
Schönen Tag noch und lG,
Emi

Isa4
12.04.07, 04:29
Hi Mic,
da hast über <a href="http://www.geocities.com/ResearchTriangle/2888/palladium.html" target="_blank">Toxicity</a>
und
<a href="http://www.geocities.com/HotSprings/Spa/2021/palladium.html" target="_blank">Palladium</a>
<a href="http://www.gbu-net.de/amalgam5.htm#A42" target="_blank">auf Deutsch unten</a>
Ob du es für Quatsch hälst, ist deine Sache.
Tatsache ist, dass DMPS entfernt alle Schwermetalle: auch Amalgam, natürlich in Einzelteilen, nicht als Legierung...
Was noch gegen Kunststoff ist: der Klebstoff und die schlechte Randabdichtung (Schrumpfung).
Amalgambestandteile lagern sich in der Kieferknochen sehr gut sichtbar ein: dort verursachen (autoimmun) Gewebenekrose, leider oft vollkommen schmerzlos.(NICO)
DMPS holt sogar diese Einlagerungen raus.
Nicht zufällig ist DMPS als der definitive Antidot gilt und in viele Länder vorgeschrieben, lagernd zu halten.Auch in der NATO als die definitive Antidot gilt, auch für Atomangriffe...
Deutschland, als der grösste Chemiemacht der Welt, wird es sicher nicht so machen. Die Interessen sind grundverschieden. Mal was über die Holzschutzmittel-Skandal gehört?
Palladium im Harn habe ich auch gehabt, obwohl ich hatte nie Spargold oder sonstige Palladiumlegierung. Aber was ich nicht wusste, dass die Autokatalysatoren auch auf diese Basis gebaut wurden und puffen schön brav raus. Ich arbeitetesehr viel in der Stadt und lief auch dort viel. Dachte nicht, dass es schon genug, krank zu werden. So wurde auch klar, wieso wurden bei mir die Lungen so stark in Mitleidenschaft gezogen. das schafft Hg z.B. nicht.
Nach meine Erfahrungen haben Schwermetallvergiftete schon äh zuwenig an Zink und Selen (da bei dessen Entgiftung gerade diese Enzyme gehen aus, z. b. cystosolische Kupfer-Zink-Dismutase), deshalb wird nicht rausgewaschen. In Russland bekommen die Kranken täglich DMPS und das 25-32 Tage hintereinander. Und das seit lange Jahren(40). DMPS ersetzt lediglich die -SH-Gruppe, die aus der Glutathion verbraucht wird. Dasselbe kann auch Cytein machen, was in der beliebte Hustenmittel, (NAC,ASS, Fluimucil, Aeromuc, usw) drin. Solang ich keine DMPS leisten konnte, inhalierte NAC.
Die Grossmutter meines Nochehemannes bekam pechschwarze, dichte und starke Haare von NAC, Mg, B-Vitamin, Zn-orotat und eiweissreiche Ernährung. Ja, und komplette Darmflorasanierung mit Lactulose, Hylak und Acidophilus. Und das mit (gerade heute ist sie) 94! Nach 5 Monaten Spitalaufenthalt wegen Sturz und fogende Hüftehalbprothese, dessen Wunde noch nach 5 Monaten klaffend offen war.
Sie hatte kaputtes Herz,(wurde digitalisiert mit Digimerck 0,07), kaputte Nieren schon seit Jahren mit die übliche wiederkehrende (da hohe Eiweiss und Zuckergehalt im Harn) Harnweginfekten wegen ihre Nephrose(Krea war 2,1 bei der Entlassung).
Jetzt alles zugehelit und ihre Werte sind ganz o.k. Und ihre Haare sind schwarz! Schaut aus, als schmutzige Kopfhaut hätte...
Aber wenn du äh kein Problemen hast mit Amalgam oder SparGold (mit Pd) im Mund, dann wofür brauchst diese Infos?
Schönen Tag noch und lG,
Emi
Hallo Emi, bin sehr interessiert mit Dir einmal Kontakt aufzunehmen - wegen Palladium - Thema. Können wir einmal sprechen? Bin Isa aus Berlin. Sehr akute Probleme! Danke ggf. ! Isa

AlphaBravo
18.04.07, 05:27
der thread ist ja ziemlich alt...

in sachen palladium war übrigens was auf toxcenter. eine schmerzensgeldgeschichte. ein zahnarzt aus bopfingen habe angeblich das zeugs bei einem allergiker rausgeworfen.

im allgemeinen, also nicht konkret hierzu, liest man schon mal dass allgemein entfernern von kollegen geldgeilheit vorgeworfen wird, was ich persönlich wirklich für lächerlich halte. wer wird daran gehindert das zeug in sonstwo billig aber ordentlich raushauen zu lassen. im ausland sind die leute keine wilden, die mit der keule den zahnersatz raushauen. im kopf nur geldgeilheit, umsatz und liquidation - und der beste freund ist der mann von der abrechnungsgesellschaft, der alles finanzielle regelt: das halte ich alles für ein vorurteil.

dann wird gerne so getan als sei dies eine rein deutsche diskussion, was natürlich quark ist.

und dann nimmt man gerne einen einzigen mann als muster für alle amalgamkritiker. ich gehe davon aus, dass weder amalgam noch palladium im mund was zu suchen haben. erstaunlich auch, was man in manchem amalgam gefunden haben will.

was in die zähne reingehauen wird, ist teilweise eine pest. es ist aber auch eine tatsache, dass offenbar auch viele menschen davon ausgehen absolut kein problem damit zu haben und das wird überwiegend auch tatsächlich so sein. für einen rest jedoch nutzen abstrakte argumente nichts?

übrigens - der bezug hashi / autismus wurde ja von keac aufgezeigt, wobei kein direkter, sondern über den umweg hpu, so darf man eigentlich nicht vorgehen :)

ich machs aber einfach:
in california, dem autismbundesstaat (incidence about 1:150) hängen nette schilder in einigen praxen:

"The state of California requires this warning in all dental offices with a staff of 10 or more that use mercury amalgam fillings. "The people of the state of California have determined that the use of dental amalgam causes birth defects and other health problems."

(quelle: http://www.ibdental.net/mercury_overview_amalgam.htm)

auch zu laufschuhen steht da was.