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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Muskelschmerzen durch Hashi? Quatsch :-)



Silvi
13.02.03, 13:28
Hallo an Alle,
Ich muß mir jetzt leider direkt Luft machen. War gerade beim Internisten, weil meine Augen- und Gesichtsschwellungen nach 3 Tagen immer noch nicht weg sind. Ich bin in eine Unterfunktion gerutscht, innerhalb von einigen Wochen , zwischen den Blutabnahmen, Werte waren aber auch bei der vorletzten Blutabnahme schon schlechter.(hätte man schon Thyroxin erhöhen können!).... Meine Gliederschmerzen und auch sonstigen Beschwerden habe ich auch mit der Unterfunktion, bzw. schlechten Thyroxineinstellung in Verbindung gebracht, nachdem ich mich mit Euch ausgetauscht hatte, und schwarz auf weiss lesen konnte, daß hier sehr viele Betroffene damit zu tun haben. Mein Arzt allerdings meinte, Muskel- und Gliederschmerzen durch Hashimoto? das wäre der grösste Blödsinn, unmöglich und er hätte schon ein paar Jahrzehnte Erfahrung, mit Verlaub,..Mein Einwand,daß andere Haschimotler, die ich gesprochen hätte darüber klagen würden, den überhörte er. Geschwollene Lymphknoten am Ohr hätten auch überhaupt nichts mit der Schiddrüse zu tun. Auch, daß meine BEschwerden zeitlich recht gut zu meiner bginnenden Unterfunktion passen, liess ihn kalt. Seiner Meinung nach käme das alles von der Wirbelsäule, und er glaubte nicht, daß mich eine gute Thyroxineinstellung davon befreien würde. Na ja, wir werden sehen, kann ja auch durchaus sein, aber mit HAshimoto hängen sie aber vielleicht trotzdem zusammen...sage ich. Nein, das sei die Wirbelsäule. Nun denn,abwarten. Er würde sich aber immerhin für mich freuen, wenn meine Beschwerden bei guter Einstellung weg wären, hielte es aber für ein Wunder :-). Ich frage mich im Moment wirklich , wer spinnt hier ..hilfe!
L.Grüsse
Silvi

Emi
13.02.03, 13:54
Hi Silvi,
ich kann deine Ärger ganz nachvollziehen. Ich kann nix schlimeres vorstellen, wenn ich beim Arzt das Gefühl hatte, dass er mich und meine Beschwerden nicht ernst nimmt. Das ärgerte mich besonders beim Schmerzen, weil er war nicht der 24 Stunden lang damit leben musste und oft an Selbsttötung dachte, da nichts mehr half.
Ich machte auch das ganze Odyssee durch: Orthopäde, Gynäkologe, Neurologe, Psychiater... Hatte Pflaster, was sonst die Krebskranke haben, aber aussen ständige Übelkeit und Speiben hatt ich die Schmerzen weiter.
Dass war ein Versuch mit Antidepressiva. Schön brav geschluckt, Schmerzen blieben. Kein Schlaf, kein Lebenswille.
Das Schreiben hier, im Forum konnte mich ein bisschen ablenken und auch meine schlaflose Nächte hier verbracht -und mit Suche im Netz... Es war egal, ob UF oder Normo oder ÜF, die Schmerzen waren da.
Ich bekam auch die Diagnosen. larvierte depression, dann Fibromyalgie, sogar auch noch Paranoia und das schriftlich.
Was meisnt, wer kann dein Körper besser beobachten? Du oder dein Doc? Wer kenn das eigene Körper am besten? der Doc lernt tausend Krankheiten. Aber du kennst deinen Körper am besten.
Es ist nicht leicht, es zu finden, was einem fehlt. Dein Doc möchte jetzt deine Wirbelsäule abklären. Tatsächlich, durch die Mode (Stöckelschuhe, Schuhen mit Absatz) es ist eine sehr häufige Problemstelle auch beim Männer, nicht nur beim Frauen.
Wenn du ihm hilfst, kommt schon daruf, was dir fehlt. Er ist auch nur Mensch... Hat seine Stärken, und Schwächen und auch nicht vollkommen...
Wie sehr so ist, steht ein Beispiel (vielleicht hilft ein bisschen):
Das täte auf deine Arzt passen, gell?
<b>"Herr Doktor, ich hab da so ein Flimmern vor den Augen." "Ach, schauen Sie doch einfach nicht hin." </b>
Und meins ist von die Sorte:
<b>Kommt &lsquo;n Skelett zum Zahnarzt, sagt der Zahnarzt: "Ihre Zaehne sind gut, aber ihr Zahnfleisch macht mir Sorgen"</b>
<a href="http://www.witz.de/cgi-bin/warp/warp.pl?zone=witze&navigation=witze&seite=berufe/arzt7.htm" target="_blank">Notversorgung gegen Arztitis</a>LG,
Emi (weisst eh, die Buuuhfrau mit Amalgamtick <img src="http://bilder.parsimony.net/smilies/zwinker.gif">

Michael D‘Angelo
13.02.03, 14:01
>Hallo an Alle,
>
>Ich muß mir jetzt leider direkt Luft machen. War gerade beim Internisten, weil meine Augen- und Gesichtsschwellungen nach 3 Tagen immer noch nicht weg sind. Ich bin in eine Unterfunktion gerutscht, innerhalb von einigen Wochen , zwischen den Blutabnahmen, Werte waren aber auch bei der vorletzten Blutabnahme schon schlechter.(hätte man schon Thyroxin erhöhen können!).... Meine Gliederschmerzen und auch sonstigen Beschwerden habe ich auch mit der Unterfunktion, bzw. schlechten Thyroxineinstellung in Verbindung gebracht, nachdem ich mich mit Euch ausgetauscht hatte, und schwarz auf weiss lesen konnte, daß hier sehr viele Betroffene damit zu tun haben. Mein Arzt allerdings meinte, Muskel- und Gliederschmerzen durch Hashimoto? das wäre der grösste Blödsinn, unmöglich und er hätte schon ein paar Jahrzehnte Erfahrung, mit Verlaub,..Mein Einwand,daß andere Haschimotler, die ich gesprochen hätte darüber klagen würden, den überhörte er. Geschwollene Lymphknoten am Ohr hätten auch überhaupt nichts mit der Schiddrüse zu tun. Auch, daß meine BEschwerden zeitlich recht gut zu meiner bginnenden Unterfunktion passen, liess ihn kalt. Seiner Meinung nach käme das alles von der Wirbelsäule, und er glaubte nicht, daß mich eine gute Thyroxineinstellung davon befreien würde. Na ja, wir werden sehen, kann ja auch durchaus sein, aber mit HAshimoto hängen sie aber vielleicht trotzdem zusammen...sage ich. Nein, das sei die Wirbelsäule. Nun denn,abwarten. Er würde sich aber immerhin für mich freuen, wenn meine Beschwerden bei guter Einstellung weg wären, hielte es aber für ein Wunder :-). Ich frage mich im Moment wirklich , wer spinnt hier ..hilfe!
>
>L.Grüsse
>Silvi
>
Hallo Silvi!
Tja, bei uns im Schwäbischen sagt man zu einer solchen Situation:
"Was der Bauer nicht kennt, daß frißt er nicht!"
Weil Dein Hausarzt bzw. Internist diese Beschwerden nicht hat, weil er kein Hashimoto hat, und weil es nicht in Lehrbüchern steht, dann stimmt dies nicht und er hält es für Blödsinn.
Ich kann Dir persönlich versichern, daß diese Gliederschmerzen bei mir nur von der SD bzw. von Hashimoto gekommen sind und viele andere mit Hashi haben das allerselber Problem. Erst als die SD komplett herausgenommen wurde, verschwanden diese Beschwerden. Selbst wenn man gut eingestellt ist (bitte nicht nach dem TSH-Wert einstellen lassen, sondern nach dem FT3- und FT4-Wert) gehen diese Beschwerden machmal immer noch weiter, weil diese Beschwerden nach meiner Meinung nicht nur vom dem SD-Hormonmangel kommen, sondern auch machmal vom Autoimmunprozeß selber. Allerdings sind Symptome des Autoimmunprozesses in den meisten Lehrbüchern gar nicht drin, weil es sie ja eigentlich nicht geben dürfte, weil Hashimoto nach diesen veralterten Lehrbüchern NUR ne normale SD-Unterfuntkion ist, die man mit Thyroxin behandelt und fertig!
Außerdem können ja diese Beschwerden ja auch noch von anderen Hormonmangelerkrankungen oder gar Autoimmunerkrankungen kommen. Ich will nicht gleich den Teufel an die Wand malen, aber wenn man Hashimoto hat, dann hat vor allem die Frau eine Progesteronmangel und häufig sind auch noch andere Autoimmunerkrankung oder chronische Erkrankungen mit dabei.
Dies müßte eigentlich Dein Arzt wissen, aber leider ist, wie gesagt, die Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis, eine chronische Schilddrüsenentzündung aufgrund eines den ganzen Körper umfassenden gestörten Immunsystems, in vielen Lehrbücher gleichgesetzt mit einer normalen SD-Unterfunktion (meistens aufgrund der Jodmangelerklärung), wo es solche anderen Domino-Stein-Effekte wie bei Autoimmunerkrankung nicht gibt.
BITTE GLAUBE MIR:
MAN HAT SEHR HÄUFIG BEI HASHIMOTO DIESE GLIEDERSCHMERZEN; SO ALS OB MAN NE GRIPPE BEKOMMT! ABER ES IST KEINE GRIPPE!
Frag die Leute hier mal!
Mit der Wirbelsäule hat dies nichts zu tun, jedenfalls bei mir nicht und bei den meisten mit Hashimoto auch nicht!
Liebe Grüße
Michael D&lsquo;Angelo

Michael D‘Angelo
13.02.03, 14:06
Schau doch mal den linken Link an, geschrieben von Herrn Prof. Heufelder und Dr. Brakebusch. Druck dies mal aus und bring es mal Deinem Internisten mit:
Symptome der Immunerkrankung
Zusätzlich zu den Symptomen der Schilddrüsenfehlfunktion können Symptome auftreten, die durch die Störung des Immunsystems hervorgerufen werden. In einigen Fällen ist eine Abgrenzung, ob die veränderten Schilddrüsenhormone die Beschwerden verursachen oder die Immunerkrankung, nicht möglich.
Zu beachten ist, dass der größere Teil der Hashimoto Erkrankten nach einem angepassten Schilddrüsenhormonersatz keine Symptome der Immunerkrankung zeigt. Die Variationsbreite der Hashimoto Thyreoiditis kann von symptomlosen Formen bis zu Formen mit verschiedenen Symptomen reichen.
Welche Beschwerden können auftreten?
Gelenkschmerzen
Muskelschmerzen (eventuell auch hormonell ausgelöst)
Verhärtung von Sehnen und Muskeln
unterschiedliche Hautveränderungen, (z.B. Urticaria, Rosazea)
Trockenheit der Schleimhäute (Sicca Syndrom)
Stimmungslabilität (sowohl durch Immunkrankheit ausgelöst, als auch durch hormonelle Veränderungen)
Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen
neurologische Symptome (Neuritiden), Schwindel
extrem selten epileptische Anfälle, Halluzinationen, psychiatrische Symptome (Hashimoto Encephalopathie)
allgemeine Schwäche
Blutarmut (perniziöse Anämie)
Übelkeit und Magen-Darmprobleme, Verdauungsprobleme (Zoeliakie)
Augenerkrankung (endokrine Orbitopathie)
grippeähnliche Symptome
Lymphknotenschwellung
Fieber (selten)
Erhöhte Leberwerte
Schwellungen an Armen, Beinen, Bauch und im Gesicht
Die Immunkrankheit kann sich auf diverse Organsysteme und Gewebe außerhalb der Schilddrüse auswirken.
Im Verlauf der Hashimoto Thyreoiditis können unterschiedliche Hautveränderungen auftreten. Statistische Daten für die Häufigkeit von Hautveränderungen, die zusammen mit der Hashimoto Thyreoiditis auftreten, liegen zur Zeit nicht vor.
Gelegentlich findet sich eine chronische Hautentzündung vom Typ der Rosazea, die lokal oder systemisch mit Antibiotika behandelt wird. Hierbei treten rötliche Papeln überwiegend im Gesicht auf. Bei Genuss von Alkohol, stark gewürzten Speisen, emotionaler Erregung und beim Betreten warmer Räume kann es zu einer starken Rötung des Gesichtes kommen. Die Diagnose und Behandlung erfolgt durch den Hautarzt.
Auch eine Nesselsucht (Urtikaria) kann bei Krankheitsbeginn häufiger aufgetreten. Ein Ersatz fehlender Schilddrüsenhormone kann bei Erkrankten mit chronischer Urtikaria und Hashimoto Thyreoiditis zu einer Besserung oder einem Verschwinden der Hautprobleme führen. Auch bei normalen Schilddrüsenhormonen im Blut kann die Einnahme von Schilddrüsenhormonen die Urtikaria zum Verschwinden bringen. Eine künstliche Schilddrüsenüberfunktion sollte jedoch vermieden werden.
Abgegrenzt werden müssen eigenständige Autoimmunkrankheiten der Haut, wie die Weißfleckenkrankheit, die Vitiligo, eine seltene blasenbildende Hautkrankheit, der Pemphigus oder der kreisrunde Haarausfall, die Alopecia areata.
Eine Trockenheit der Schleimhäute (Mund, Nase, Augen u.a.) wird als Sicca-Syndrom bezeichnet. Die Behandlung ist bisher nur symptomatisch möglich z.B. durch künstlichen Speichel, Augentropfen, Augengel. Ein Sjögren Syndrom, das eine eigenständige Autoimmunkrankheit darstellt, muss davon abgegrenzt werden.
Ein schwer zu behandelnder Pilzbefall von Schleimhäuten und Haut, die mucocutane Candidiasis kommt selten als begleitende Immunerkrankung vor.
Schmerzhafte Verhärtungen von Sehnen und Muskeln wurden berichtet. Die Muskeln können druckempfindlich sein. Rückenschmerzen und Nackenschmerzen finden sich bei einer kleinen Gruppe der Erkrankten. Die Ursache der Schmerzen ist unklar. Gelenkschmerzen werden von einigen Betroffenen berichtet. Zusätzliche rheumatologische Erkrankungen sollten ausgeschlossen werden.
Magen-Darm-Störungen und Übelkeit treten gehäuft auf. Auch hier müssen zusätzliche autoimmune Krankheiten abgegrenzt werden (Zoeliakie, perniziöse Anämie u.a.).
Die sogenannte Hashimoto Enzephalopathie, die Beteiligung des Gehirns ist extrem selten und kann auch bei normalen Schilddrüsenhormonspiegeln im Blut bestehen. Epileptische Anfälle, Zittern, Halluzinationen und andere psychiatrische Symptome können auftreten. Meist sind stark erhöhte TPO-Antikörperspiegel nachweisbar. Die Behandlung mit Cortison kann die Enzephalopathie zum Verschwinden bringen. Spontane Heilungen wurden ebenfalls beschrieben. Diese Krankheitserscheinung ist allerdings aufgrund ihrer Seltenheit noch wenig erforscht.
Die Symptome der Immunkrankheit sind vielgestaltig. Wie es durch den Immunprozess zu diesen Symptomen kommt und inwiefern die Antikörper dabei eine Rolle spielen, ist unklar. Die Vielzahl der möglichen unterschiedlichen Beschwerden, die in vielen medizinischen Lehrbüchern nur ansatzweise beschrieben sind, führt bei Arzt und Patient häufig zur Verunsicherung. Klingt der Immunprozess ab, sind die Beschwerden oft rückläufig. Gesicherte Therapieansätze für die Autoimmunphänomene außerhalb der Schilddrüse sind rar.

Silvi
13.02.03, 14:09
Hallo "Buhfrau mit Amalgantick" :-) ,:-)
Danke für Deine Aufmunterung. Ja, ja, Du hast wohl recht. Ich bin ja auch schon runter von der Palme. Vielleicht hat der doc ja auch recht? 100%ig wissen wir&lsquo;s nicht. Man kann nur suchen , probiern, weitersuchen, probieren und sofort. -Hast Du denn Deine Schmerzen weggekriegt? Die Ärztewitze sind nicht übel:-).
Liebe GRüsse Silvi
PS: Ich mag kritische hinterfragende Stimmen, sei es bezüglich Amalgan oder was auch immer...!
H
>Hi Silvi,
>ich kann deine Ärger ganz nachvollziehen. Ich kann nix schlimeres vorstellen, wenn ich beim Arzt das Gefühl hatte, dass er mich und meine Beschwerden nicht ernst nimmt. Das ärgerte mich besonders beim Schmerzen, weil er war nicht der 24 Stunden lang damit leben musste und oft an Selbsttötung dachte, da nichts mehr half.
>
>Ich machte auch das ganze Odyssee durch: Orthopäde, Gynäkologe, Neurologe, Psychiater... Hatte Pflaster, was sonst die Krebskranke haben, aber aussen ständige Übelkeit und Speiben hatt ich die Schmerzen weiter.
>Dass war ein Versuch mit Antidepressiva. Schön brav geschluckt, Schmerzen blieben. Kein Schlaf, kein Lebenswille.
>
>Das Schreiben hier, im Forum konnte mich ein bisschen ablenken und auch meine schlaflose Nächte hier verbracht -und mit Suche im Netz... Es war egal, ob UF oder Normo oder ÜF, die Schmerzen waren da.
>
>Ich bekam auch die Diagnosen. larvierte depression, dann Fibromyalgie, sogar auch noch Paranoia und das schriftlich.
>
>Was meisnt, wer kann dein Körper besser beobachten? Du oder dein Doc? Wer kenn das eigene Körper am besten? der Doc lernt tausend Krankheiten. Aber du kennst deinen Körper am besten.
>
>Es ist nicht leicht, es zu finden, was einem fehlt. Dein Doc möchte jetzt deine Wirbelsäule abklären. Tatsächlich, durch die Mode (Stöckelschuhe, Schuhen mit Absatz) es ist eine sehr häufige Problemstelle auch beim Männer, nicht nur beim Frauen.
>
>Wenn du ihm hilfst, kommt schon daruf, was dir fehlt. Er ist auch nur Mensch... Hat seine Stärken, und Schwächen und auch nicht vollkommen...
>
>Wie sehr so ist, steht ein Beispiel (vielleicht hilft ein bisschen):
>Das täte auf deine Arzt passen, gell?
>
><b>"Herr Doktor, ich hab da so ein Flimmern vor den Augen." "Ach, schauen Sie doch einfach nicht hin." </b>
>
>Und meins ist von die Sorte:
>
><b>Kommt &lsquo;n Skelett zum Zahnarzt, sagt der Zahnarzt: "Ihre Zaehne sind gut, aber ihr Zahnfleisch macht mir Sorgen"</b>
>
><a href="http://www.witz.de/cgi-bin/warp/warp.pl?zone=witze&navigation=witze&seite=berufe/arzt7.htm" target="_blank">Notversorgung gegen Arztitis</a>LG,
>Emi (weisst eh, die Buuuhfrau mit Amalgamtick <img src="http://bilder.parsimony.net/smilies/zwinker.gif">

Silvi
13.02.03, 14:21
Lieber Michael,
Danke für die Links. Ich weiss es ja auch, daß hier viele im Forum diese Muskelschmerzen haben. Ich leide doch auch seit einiger Zeit ganz vehemnt darunter, ja Grippeähnliche Glieder und Muskelschmerzen etc. Bin froh, daß Du es mir nochmal bestätigst. . Ich bin sowieso auf der Suche nach einem anderen, der Hashi richtig einschätzen kann.- Mit den Muskelschmerzen müssen wir auch irgendwie leben....leider und ansonsten , bin ich mal wieder bedient , was die Arztbesuche betrifft.
L.GR. Silvi
>
>Hallo Silvi!
>
>Tja, bei uns im Schwäbischen sagt man zu einer solchen Situation:
>"Was der Bauer nicht kennt, daß frißt er nicht!"
>
>Weil Dein Hausarzt bzw. Internist diese Beschwerden nicht hat, weil er kein Hashimoto hat, und weil es nicht in Lehrbüchern steht, dann stimmt dies nicht und er hält es für Blödsinn.
>
>Ich kann Dir persönlich versichern, daß diese Gliederschmerzen bei mir nur von der SD bzw. von Hashimoto gekommen sind und viele andere mit Hashi haben das allerselber Problem. Erst als die SD komplett herausgenommen wurde, verschwanden diese Beschwerden. Selbst wenn man gut eingestellt ist (bitte nicht nach dem TSH-Wert einstellen lassen, sondern nach dem FT3- und FT4-Wert) gehen diese Beschwerden machmal immer noch weiter, weil diese Beschwerden nach meiner Meinung nicht nur vom dem SD-Hormonmangel kommen, sondern auch machmal vom Autoimmunprozeß selber. Allerdings sind Symptome des Autoimmunprozesses in den meisten Lehrbüchern gar nicht drin, weil es sie ja eigentlich nicht geben dürfte, weil Hashimoto nach diesen veralterten Lehrbüchern NUR ne normale SD-Unterfuntkion ist, die man mit Thyroxin behandelt und fertig!
>
>Außerdem können ja diese Beschwerden ja auch noch von anderen Hormonmangelerkrankungen oder gar Autoimmunerkrankungen kommen. Ich will nicht gleich den Teufel an die Wand malen, aber wenn man Hashimoto hat, dann hat vor allem die Frau eine Progesteronmangel und häufig sind auch noch andere Autoimmunerkrankung oder chronische Erkrankungen mit dabei.
>
>Dies müßte eigentlich Dein Arzt wissen, aber leider ist, wie gesagt, die Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis, eine chronische Schilddrüsenentzündung aufgrund eines den ganzen Körper umfassenden gestörten Immunsystems, in vielen Lehrbücher gleichgesetzt mit einer normalen SD-Unterfunktion (meistens aufgrund der Jodmangelerklärung), wo es solche anderen Domino-Stein-Effekte wie bei Autoimmunerkrankung nicht gibt.
>
>
>BITTE GLAUBE MIR:
>MAN HAT SEHR HÄUFIG BEI HASHIMOTO DIESE GLIEDERSCHMERZEN; SO ALS OB MAN NE GRIPPE BEKOMMT! ABER ES IST KEINE GRIPPE!
>Frag die Leute hier mal!
>
>Mit der Wirbelsäule hat dies nichts zu tun, jedenfalls bei mir nicht und bei den meisten mit Hashimoto auch nicht!
>
>Liebe Grüße
>
>Michael D&lsquo;Angelo
>
>

Christiane P.
13.02.03, 14:51
hallo sylvi,
ich selber habe früher sehr oft muskelschmerzen gehabt. bei der regelblutung hat magnesium geholfen.
ich denke mal, daß es auftreten tut, solange bis man richtig eingestellt ist, egal ob man steigert. ich bin seit längerem bei 100-125, also 125, wenn ich nachmittags noch was nehme, mache ich nach gefühl.
meine muskelschmerzen sind schon länger weg, man vergißt das auch gerne.
also nicht verzweifeln!
PS. ich finde es auch gut, so gute seiten über amalgan und homöopathie hier zu erhalten. bin für alles offen, schließlich ist man ewig auf der suche und das war ich auch schon vor hashi!
lg
chris

Christiane P.
13.02.03, 15:08
>
>hallo sylvi,
>
>ich selber habe früher sehr oft muskelschmerzen gehabt. bei der regelblutung hat magnesium geholfen.
>
>ich denke mal, daß es auftreten tut, solange bis man richtig eingestellt ist, egal ob man steigert. ich bin seit längerem bei 100-125, also 125, wenn ich nachmittags noch was nehme, mache ich nach gefühl.
>meine muskelschmerzen sind schon länger weg, man vergißt das auch gerne.
>
>also nicht verzweifeln!
>
>PS. ich finde es auch gut, so gute seiten über amalgan und homöopathie hier zu erhalten. bin für alles offen, schließlich ist man ewig auf der suche und das war ich auch schon vor hashi!
>
>lg
>chris

Gaby
14.02.03, 08:57
>Lieber Michael,
>
>Danke für die Links. Ich weiss es ja auch, daß hier viele im Forum diese Muskelschmerzen haben. Ich leide doch auch seit einiger Zeit ganz vehemnt darunter, ja Grippeähnliche Glieder und Muskelschmerzen etc. Bin froh, daß Du es mir nochmal bestätigst. . Ich bin sowieso auf der Suche nach einem anderen, der Hashi richtig einschätzen kann.- Mit den Muskelschmerzen müssen wir auch irgendwie leben....leider und ansonsten , bin ich mal wieder bedient , was die Arztbesuche betrifft.
>
>L.GR. Silvi
>>
>>Hallo Silvi!
>>
>>Tja, bei uns im Schwäbischen sagt man zu einer solchen Situation:
>>"Was der Bauer nicht kennt, daß frißt er nicht!"
>>
>>Weil Dein Hausarzt bzw. Internist diese Beschwerden nicht hat, weil er kein Hashimoto hat, und weil es nicht in Lehrbüchern steht, dann stimmt dies nicht und er hält es für Blödsinn.
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>>Ich kann Dir persönlich versichern, daß diese Gliederschmerzen bei mir nur von der SD bzw. von Hashimoto gekommen sind und viele andere mit Hashi haben das allerselber Problem. Erst als die SD komplett herausgenommen wurde, verschwanden diese Beschwerden. Selbst wenn man gut eingestellt ist (bitte nicht nach dem TSH-Wert einstellen lassen, sondern nach dem FT3- und FT4-Wert) gehen diese Beschwerden machmal immer noch weiter, weil diese Beschwerden nach meiner Meinung nicht nur vom dem SD-Hormonmangel kommen, sondern auch machmal vom Autoimmunprozeß selber. Allerdings sind Symptome des Autoimmunprozesses in den meisten Lehrbüchern gar nicht drin, weil es sie ja eigentlich nicht geben dürfte, weil Hashimoto nach diesen veralterten Lehrbüchern NUR ne normale SD-Unterfuntkion ist, die man mit Thyroxin behandelt und fertig!
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>>Außerdem können ja diese Beschwerden ja auch noch von anderen Hormonmangelerkrankungen oder gar Autoimmunerkrankungen kommen. Ich will nicht gleich den Teufel an die Wand malen, aber wenn man Hashimoto hat, dann hat vor allem die Frau eine Progesteronmangel und häufig sind auch noch andere Autoimmunerkrankung oder chronische Erkrankungen mit dabei.
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>>Dies müßte eigentlich Dein Arzt wissen, aber leider ist, wie gesagt, die Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis, eine chronische Schilddrüsenentzündung aufgrund eines den ganzen Körper umfassenden gestörten Immunsystems, in vielen Lehrbücher gleichgesetzt mit einer normalen SD-Unterfunktion (meistens aufgrund der Jodmangelerklärung), wo es solche anderen Domino-Stein-Effekte wie bei Autoimmunerkrankung nicht gibt.
>>
>>
>>BITTE GLAUBE MIR:
>>MAN HAT SEHR HÄUFIG BEI HASHIMOTO DIESE GLIEDERSCHMERZEN; SO ALS OB MAN NE GRIPPE BEKOMMT! ABER ES IST KEINE GRIPPE!
>>Frag die Leute hier mal!
>>
>>Mit der Wirbelsäule hat dies nichts zu tun, jedenfalls bei mir nicht und bei den meisten mit Hashimoto auch nicht!
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>>Liebe Grüße
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>>Michael D&lsquo;Angelo
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