Gabi
14.11.02, 15:05
HAUPTSACHE GESUND
Betablocker, Cortison & Co. - Chancen und Risiken
MDR FERNSEHEN
Do 14.11. | 21:00 | VPS: 21:00 Uhr
Moderation: Dr. Franziska Rubin
Durchschnittlich schluckt jeder Bundesbürger, vom Säugling bis zum Rentner, jährlich 1250 Tabletten. Viele lesen mit Besorgnis die Beipackzettel, die für den Laien meist unverständlich oder irreführend sind. Die geschilderten Nebenwirkungen führen manchmal dazu, dass Patienten eigenmächtig die Medikamente absetzen oder die Dosierung reduzieren.
Besonders problematisch wird es für Menschen, die an chronischen Krankheiten leiden. Längerfristige Einnahme von Cortison kann zum Beispiel Hautveränderungen bewirken, Diabetes oder Osteoporose begünstigen.
Viele blutdrucksenkende Mittel müssen ebenfalls ein Leben lang eingenommen werden. Auch sie sind nicht ganz ohne Nebenwirkungen. Schwindel oder Potenzprobleme gehören zu den häufigsten. Auch scheinbar harmlose Medikamente wie Nasenspray haben zuweilen unerwünschte Nebenwirkungen: Sie machen süchtig.
Ein neuer Wirkstoff, aus dem Eukalyptusblatt gewonnen, wurde in einer Studie an der Hamburger Uni-Klinik getestet. "HAUPTSACHE GESUND" berichtet über die Erfolg versprechenden Ergebnisse. Wissenschaftler "konstruieren" schon heute Medikamente, die ganz individuell für chronisch Kranke zugeschnitten sind. "HAUPTSACHE GESUND" gibt Auskunft über die "intelligenten Wirkstoffdepots".
Auch die natürlichen Wirkstoffe geraten immer stärker ins Blickfeld der Wissenschaftler. Längst bekannte Erfolge werden jetzt im Labor bestätigt. Dazu gehören zum Beispiel Extrakte aus Sägepalme, Gingko oder Beinwell. In den Ozeanen und Urwäldern vermuten Pharmakologen Pflanzen mit Wirkstoffen, die unsere Heilmittel revolutionieren könnten.
Betablocker, Cortison & Co. - Chancen und Risiken
MDR FERNSEHEN
Do 14.11. | 21:00 | VPS: 21:00 Uhr
Moderation: Dr. Franziska Rubin
Durchschnittlich schluckt jeder Bundesbürger, vom Säugling bis zum Rentner, jährlich 1250 Tabletten. Viele lesen mit Besorgnis die Beipackzettel, die für den Laien meist unverständlich oder irreführend sind. Die geschilderten Nebenwirkungen führen manchmal dazu, dass Patienten eigenmächtig die Medikamente absetzen oder die Dosierung reduzieren.
Besonders problematisch wird es für Menschen, die an chronischen Krankheiten leiden. Längerfristige Einnahme von Cortison kann zum Beispiel Hautveränderungen bewirken, Diabetes oder Osteoporose begünstigen.
Viele blutdrucksenkende Mittel müssen ebenfalls ein Leben lang eingenommen werden. Auch sie sind nicht ganz ohne Nebenwirkungen. Schwindel oder Potenzprobleme gehören zu den häufigsten. Auch scheinbar harmlose Medikamente wie Nasenspray haben zuweilen unerwünschte Nebenwirkungen: Sie machen süchtig.
Ein neuer Wirkstoff, aus dem Eukalyptusblatt gewonnen, wurde in einer Studie an der Hamburger Uni-Klinik getestet. "HAUPTSACHE GESUND" berichtet über die Erfolg versprechenden Ergebnisse. Wissenschaftler "konstruieren" schon heute Medikamente, die ganz individuell für chronisch Kranke zugeschnitten sind. "HAUPTSACHE GESUND" gibt Auskunft über die "intelligenten Wirkstoffdepots".
Auch die natürlichen Wirkstoffe geraten immer stärker ins Blickfeld der Wissenschaftler. Längst bekannte Erfolge werden jetzt im Labor bestätigt. Dazu gehören zum Beispiel Extrakte aus Sägepalme, Gingko oder Beinwell. In den Ozeanen und Urwäldern vermuten Pharmakologen Pflanzen mit Wirkstoffen, die unsere Heilmittel revolutionieren könnten.