Gabi
06.11.02, 05:51
Hallo zusammen, um die Diskussion, was für den Körper und das Immunsystem lebensnotwendig ist, nicht so einseitig zu führen, hier nun noch ein zusätzlicher Aspekt.
Es geht um weitere wichtige Nahrungsinhaltsstoffe, die der Gesundheit dienen, und zwar die sekundären Pflanzenstoffe, die mehr und mehr an Bedeutung gewinnen, was unsere Gesundheit angeht. Sie werden in ihrer Bedeutung den anderen Nährstoffen praktisch gleichgestellt.
In allen pflanzlichen Nahrungsmitteln finden sich Zehntausende von pharmakologisch hochwirksamen Substanzen, die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe. Diese Heilstoffe arbeiten insbesondere "Zivilisationskrankheiten" wie Krebs, Bluthochdruck und Arteriosklerose effektiv entgegen.
Sekundäre Pflanzenstoffe dienen eigentlich der Pflanze. Diese produziert die Stoffe nicht in ihrem primären Stoffwechsel, sondern im sekundären, der nicht direkt dem Wachstum der Pflanze dient. Daher stammt auch der Name. Die sekundären Pflanzenstoffe haben in der Pflanze z.B. die Aufgabe, diese vor Fraß oder vor den schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlung zu schützen. In anderen Fällen dienen sekundäre Pflanzenstoffe der Pflanze auch als Farbstoff, wie z.B. der Roten Bete.
Noch vor einigen Jahren galten sekundäre Pflanzenstoffe als giftig. Anfang der 90er-Jahre stellte man allerdings fest, dass sie die Gesundheit fördern können. Inzwischen ist das Spektrum der zugeschriebenen Wirkungen schon recht ansehnlich.
So wirken die Pflanzenstoffe
* anticanzerogen (Krebsrisiko senkende Funktion)
* antimikrobiell (Schutz vor Pilz-, Bakterien und Virenbefall des Körpers)
* antioxidativ (Schutz vor freien Radikalen die Zellen oxidativ schädigen)
* immunmodulierend (Stärkung des Immunsystems)
Unter den Begriff sekundäre Pflanzenstoffe fallen mehrere Tausend Substanzen, die sich auf Grund ihrer Eigenschaften in mehrere Klassen einteilen lassen. Die Hauptgruppen sind Carotinoide, Polyphenole, Phytosterine, Glucosinolate, Sulfide, Protease-Inhibitoren, Terpene, Phytoöstrogene und Saponine.
Ich gebe für die Interessierten einmal etwas zu näheren Erläuterung ein. Beim 1. Link geht es z. B. um die Ernährungsempfehlungen, darum also, was man beachten sollte, um die Stoffe nicht zu zerstören.
Die weiteren Links behandeln die einzelnen Substanzen ausführlich.
Liebe Grüsse von Gabi
http://www.inform24.de/sekundaer.html
http://www.bfa-ernaehrung.de/Bfe-Deutsch/Information/pflanzenstoffe/artikel4.pdf
http://www.bfa-ernaehrung.de/Bfe-Deutsch/Information/pflanzenstoffe/artikel1.pdf
http://www.bfa-ernaehrung.de/Bfe-Deutsch/Information/pflanzenstoffe/artikel2.pdf
http://www.bfa-ernaehrung.de/Bfe-Deutsch/Information/pflanzenstoffe/artikel3.pdf
http://www.bfa-ernaehrung.de/Bfe-Deutsch/Information/pflanzenstoffe/artikel5.pdf
http://www.bfa-ernaehrung.de/Bfe-Deutsch/Information/pflanzenstoffe/artikel6.pdf
http://www.bfa-ernaehrung.de/Bfe-Deutsch/Information/pflanzenstoffe/artikel7.pdf
http://www.bfa-ernaehrung.de/Bfe-Deutsch/Information/pflanzenstoffe/artikel8.pdf
Es geht um weitere wichtige Nahrungsinhaltsstoffe, die der Gesundheit dienen, und zwar die sekundären Pflanzenstoffe, die mehr und mehr an Bedeutung gewinnen, was unsere Gesundheit angeht. Sie werden in ihrer Bedeutung den anderen Nährstoffen praktisch gleichgestellt.
In allen pflanzlichen Nahrungsmitteln finden sich Zehntausende von pharmakologisch hochwirksamen Substanzen, die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe. Diese Heilstoffe arbeiten insbesondere "Zivilisationskrankheiten" wie Krebs, Bluthochdruck und Arteriosklerose effektiv entgegen.
Sekundäre Pflanzenstoffe dienen eigentlich der Pflanze. Diese produziert die Stoffe nicht in ihrem primären Stoffwechsel, sondern im sekundären, der nicht direkt dem Wachstum der Pflanze dient. Daher stammt auch der Name. Die sekundären Pflanzenstoffe haben in der Pflanze z.B. die Aufgabe, diese vor Fraß oder vor den schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlung zu schützen. In anderen Fällen dienen sekundäre Pflanzenstoffe der Pflanze auch als Farbstoff, wie z.B. der Roten Bete.
Noch vor einigen Jahren galten sekundäre Pflanzenstoffe als giftig. Anfang der 90er-Jahre stellte man allerdings fest, dass sie die Gesundheit fördern können. Inzwischen ist das Spektrum der zugeschriebenen Wirkungen schon recht ansehnlich.
So wirken die Pflanzenstoffe
* anticanzerogen (Krebsrisiko senkende Funktion)
* antimikrobiell (Schutz vor Pilz-, Bakterien und Virenbefall des Körpers)
* antioxidativ (Schutz vor freien Radikalen die Zellen oxidativ schädigen)
* immunmodulierend (Stärkung des Immunsystems)
Unter den Begriff sekundäre Pflanzenstoffe fallen mehrere Tausend Substanzen, die sich auf Grund ihrer Eigenschaften in mehrere Klassen einteilen lassen. Die Hauptgruppen sind Carotinoide, Polyphenole, Phytosterine, Glucosinolate, Sulfide, Protease-Inhibitoren, Terpene, Phytoöstrogene und Saponine.
Ich gebe für die Interessierten einmal etwas zu näheren Erläuterung ein. Beim 1. Link geht es z. B. um die Ernährungsempfehlungen, darum also, was man beachten sollte, um die Stoffe nicht zu zerstören.
Die weiteren Links behandeln die einzelnen Substanzen ausführlich.
Liebe Grüsse von Gabi
http://www.inform24.de/sekundaer.html
http://www.bfa-ernaehrung.de/Bfe-Deutsch/Information/pflanzenstoffe/artikel4.pdf
http://www.bfa-ernaehrung.de/Bfe-Deutsch/Information/pflanzenstoffe/artikel1.pdf
http://www.bfa-ernaehrung.de/Bfe-Deutsch/Information/pflanzenstoffe/artikel2.pdf
http://www.bfa-ernaehrung.de/Bfe-Deutsch/Information/pflanzenstoffe/artikel3.pdf
http://www.bfa-ernaehrung.de/Bfe-Deutsch/Information/pflanzenstoffe/artikel5.pdf
http://www.bfa-ernaehrung.de/Bfe-Deutsch/Information/pflanzenstoffe/artikel6.pdf
http://www.bfa-ernaehrung.de/Bfe-Deutsch/Information/pflanzenstoffe/artikel7.pdf
http://www.bfa-ernaehrung.de/Bfe-Deutsch/Information/pflanzenstoffe/artikel8.pdf