Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Schimmelpilz Enzyme (auch an Gabi)
Hallo,
ich habe in einem Buch für/ gegen/ über Allergien gelesen, dass sehr viele Sachen heute mit Hilfe von Schimmelpilzen hergestellt werden. Zum Beispiel:
Bier, Wein, Backwaren, Marinaden, Fruchtsäfte, Gewürze, Backmischungen, Instant Kaffee, Saucen, Suppen, Kartoffelpürreepulver, Konserven, Kunsthonig, Marmelade, Margarine, Marzipan, Mayonnaise, Räucherfisch, Schnittkäse, Schokolade, Sojafleisch, Speiseeis, Speisequark, Stärkemehl, Tomatenmark, Traubenzucker, Trockenobst, Trockenpulver, Zahnpasta, Penicillin, Antibiotika, Vitaminpräparate (B2, B12, C, Beta- Carotin), Oestrogene, Cortison und Asthmamittel.
Hat da auch schon mal einer was von gehört oder gelesen?? Ich finde das für mich wichtig, da ich auf Schimmelpilze sehr stark reagiere. Ich habe z.B. immer verstärkt Ausschlag, wenn ich mit Vit.B angereicherte Lebensmittel esse, oder wenn ich Vitamin B als Nahrungsergänzung schlucke.
Also wenn jemand noch andere Quellen kennt, wo das auch noch geschrieben steht, oder wenn es irgendwo Listen gäbe, wo genau Schimmelpilze verwendet werden, dann wäre ich echt sehr dankbar!
Liebe Grüße
Kiki
Hallo Kiki, hier ein paar Tipps von mir.
Einfach mal durchklicken, man kommt quasi von einem Thema zum nächsten. Z. B. Pseudoallergie...oder eben Aflatoxine (Pilze)...
Bei Intoleranz-Reaktion die dickgedruckten Vokabeln anklicken...
http://www.zusatzstoffe-online.de/html/Lexikon/lex_inhalt.html
http://www.ifu.org/_frames/f_19.htm
Beim nächsten Link mußt Du Dich einmal durchwuseln, ist seeeeehr ergiebig, u. a. gibt es einen "Filter", womit Du Deine Quälgeister herausfiltern kannst.
http://www.allergate.de/infos-test1.php3
Am besten machst Du die nachfolgende Diät:
***Die Kleinkinddiät***
Viele Leute sind stets auf der Suche nach einer neuen Diät. Das Problem mit den meisten Diäten ist jedoch:
1. man bekommt nicht genug zu essen,
2. man hat nicht genug Abwechslung,
3. man ist hinterher pleite.
Also mogeln die meisten Leute bei ihrer Diät, hören nach drei Tagen auf oder stopfen sich hinterher wieder voll.
Gibt es wirklich keine andere Lösung, als aufzugeben und den Freunden zu erzählen, man habe eine Stoffwechselstörung?
Doch, es gibt eine: die neue Kleinkind-Diät!
Sie werden bemerkt haben, daß die meisten Zweijährigen ziemlich schlank sind. Nach Rücksprache mit Kinderärzten, Röntgenologen und verzweifelten Müttern war ich in der Lage, diese neue Diät zu formulieren. Sie ist preiswert, bietet abwechslungsreiche Mahlzeiten und ausreichende Mengen.
Bevor Sie mit der Diät beginnen, konsultieren Sie Ihren Arzt. (Sonst müssen Sie Ihn möglicherweise hinterher aufsuchen.)
Viel Glück!
Erster Tag
Frühstück: ein Rührei, ein Stück Toastbrot mit Pflaumenmus. Essen Sie zwei Bissen Ei mit den Fingern, das restliche Ei werfen Sie auf den Boden. Nehmen Sie einen Happen Toast und schmieren Sie das Pflaumenmus auf Ihr Gesicht und Ihre Kleidung.
Mittagessen: Vier Wachsmalkreiden (Farbe ist egal), eine Handvoll Kartoffelchips und ein Glas Milch (3 Schluck, den Rest kippen Sie auf dem Tisch aus.)
Abendessen: Eine Salzstange, zwei Ein-Cent- und ein Fünf-Centstück, vier Schluck abgestandenes Bier.
Snack: Toasten Sie ein Stück Brot und werfen Sie es auf den Küchenfußboden.
Zweiter Tag
Frühstück: Scheibe Toastbrot vom Vortag vom Küchenboden. Dazu eine halbe Flasche Vanilleextrakt oder ein Schnapsglas Pflanzenfarbe.
Mittagessen: Einen halben Lippenstift Farbe "Pulsating Pink" und einen Zigarettenstummel (essen, nicht rauchen!). Dazu einen Eiswürfel.
Snack: Lutschen Sie einen Dauerlutscher gut feucht, nehmen Sie ihn dann mit in den Garten und werfen ihn in den Matsch. Dann lutschen Sie ihn wieder sauber. Danach auf den Teppich kleben.
Abendessen: ein Kieselstein oder eine trockene Erbse wird bis zum Anschlag in das rechte Nasenloch gesteckt. Gießen Sie ein Glas Eistee über Kartoffelbrei und genießen Sie dies mit einem Löffel.
Dritter Tag
Frühstück: zwei Pfannkuchen mit recht viel Sirup, mit den Fingern gegessen. Den Rest in die Haare schmieren. Von einem Glas Milch trinken Sie die Hälfte, dann stopfen Sie ein Stück Pfannkuchen in das Glas. Nach dem Frühstück holen Sie den Dauerlutscher von gestern vom Teppich, lutschen die Fusseln ab und legen ihn auf Ihren besten Sessel.
Mittagessen: Drei Streichhölzer und ein Sandwich mit Erdnußbutter und Marmelade. Spucken Sie einige Bissen davon auf den Fußboden. Gießen Sie ein Glas Milch auf dem Tisch aus und schlürfen Sie sie auf.
Abendessen: ein Becher Eiskrem, eine Handvoll Kartoffelchips, etwas Wein, danach kalter Kaffee.
Letzter Tag
Frühstück: eine Vierteltube Zahnpasta (Geschmack egal), ein Bissen Seife, eine Olive. Geben Sie ein Glas Milch über eine Schüssel Cornflakes, dazu eine halbe Tasse Zucker. Wenn die Cornflakes gut eingeweicht sind, schlürfen Sie die Milch auf und verfüttern die Cornflakes an den Hund.
Mittagessen: Suchen Sie die Krümel vom Küchenfußboden und vom Teppich im Eßzimmer und essen Sie sie auf. Holen Sie den Dauerlutscher vom Sessel und lutschen Sie ihn fertig.
Abendessen: Spaghetti mit Fleischklößchen, dazu Kakao. Lassen Sie die Fleischklößchen auf dem Teller. Als Nachtisch stecken Sie sich das Bürstchen aus der Wimperntusche in den Mund.
Viel Erfolg und Grüsse von Gabi
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>Hallo,
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>ich habe in einem Buch für/ gegen/ über Allergien gelesen, dass sehr viele Sachen heute mit Hilfe von Schimmelpilzen hergestellt werden. Zum Beispiel:
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>Bier, Wein, Backwaren, Marinaden, Fruchtsäfte, Gewürze, Backmischungen, Instant Kaffee, Saucen, Suppen, Kartoffelpürreepulver, Konserven, Kunsthonig, Marmelade, Margarine, Marzipan, Mayonnaise, Räucherfisch, Schnittkäse, Schokolade, Sojafleisch, Speiseeis, Speisequark, Stärkemehl, Tomatenmark, Traubenzucker, Trockenobst, Trockenpulver, Zahnpasta, Penicillin, Antibiotika, Vitaminpräparate (B2, B12, C, Beta- Carotin), Oestrogene, Cortison und Asthmamittel.
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>Hat da auch schon mal einer was von gehört oder gelesen?? Ich finde das für mich wichtig, da ich auf Schimmelpilze sehr stark reagiere. Ich habe z.B. immer verstärkt Ausschlag, wenn ich mit Vit.B angereicherte Lebensmittel esse, oder wenn ich Vitamin B als Nahrungsergänzung schlucke.
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>Also wenn jemand noch andere Quellen kennt, wo das auch noch geschrieben steht, oder wenn es irgendwo Listen gäbe, wo genau Schimmelpilze verwendet werden, dann wäre ich echt sehr dankbar!
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>Liebe Grüße
>Kiki
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Hallo Kiki,
kannst Du mir bitte den Buchtitel nennen, denn ich habe auch Ausschlag von B Vitaminen bekommen und nun auch von Kryptosan...
Laut pricktest habe ich eine starke schimmelpilzallergie.
Danke für die Meldung ! Sehr interessant !
Liebe Grüsse von Angela
Dr. med. Sigrid Flade
Nahrungsmittel Allergie natürlich behandeln
GU Ratgeber Natrurmedizin heute
kostete mal 19,80 DM
isbn: 3-7742-3375-6
finde ich ja interessant, dass du das auch hast... aber
in Kryptodings ist doch eh Hefe mit drin, oder irre ich mich???
LG Kiki
>>
>>Hallo,
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>>ich habe in einem Buch für/ gegen/ über Allergien gelesen, dass sehr viele Sachen heute mit Hilfe von Schimmelpilzen hergestellt werden. Zum Beispiel:
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>>Bier, Wein, Backwaren, Marinaden, Fruchtsäfte, Gewürze, Backmischungen, Instant Kaffee, Saucen, Suppen, Kartoffelpürreepulver, Konserven, Kunsthonig, Marmelade, Margarine, Marzipan, Mayonnaise, Räucherfisch, Schnittkäse, Schokolade, Sojafleisch, Speiseeis, Speisequark, Stärkemehl, Tomatenmark, Traubenzucker, Trockenobst, Trockenpulver, Zahnpasta, Penicillin, Antibiotika, Vitaminpräparate (B2, B12, C, Beta- Carotin), Oestrogene, Cortison und Asthmamittel.
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>>Hat da auch schon mal einer was von gehört oder gelesen?? Ich finde das für mich wichtig, da ich auf Schimmelpilze sehr stark reagiere. Ich habe z.B. immer verstärkt Ausschlag, wenn ich mit Vit.B angereicherte Lebensmittel esse, oder wenn ich Vitamin B als Nahrungsergänzung schlucke.
>>
>>Also wenn jemand noch andere Quellen kennt, wo das auch noch geschrieben steht, oder wenn es irgendwo Listen gäbe, wo genau Schimmelpilze verwendet werden, dann wäre ich echt sehr dankbar!
>>
>>Liebe Grüße
>>Kiki
>>
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>Hallo Kiki,
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>kannst Du mir bitte den Buchtitel nennen, denn ich habe auch Ausschlag von B Vitaminen bekommen und nun auch von Kryptosan...
>Laut pricktest habe ich eine starke schimmelpilzallergie.
>
>Danke für die Meldung ! Sehr interessant !
>
>Liebe Grüsse von Angela
>
Diese Diät kenne ich schon,
habe ich ausprobiert und durfte dann nicht mehr mit
den anderen spielen, weil die meinten ich wäre ganz dreckig.
...und ekelig....
und Dauerlutscher darf man nicht vom Boden essen.
Damit die anderen wieder mit mir spielen habe ich dann ein
Spinatgemälde an die Wand gemalt, damit die alle sehen, wie
toll ich malen kann, aber irgendwie fanden die das nicht so toll.
Weiß nich warum...
Aber die andern sind sowieso alle doof!
Die sind ja nur neidisch!
Ach ja, abgenommen habe ich mit der Diät übrigens nicht.. ich glaube das Spielzeug lag sehr schwer im Magen.
Danke für die Links, ich schaue mal...
Kiki
Christiane P.
03.11.02, 11:47
>
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>Diese Diät kenne ich schon,
>habe ich ausprobiert und durfte dann nicht mehr mit
>den anderen spielen, weil die meinten ich wäre ganz dreckig.
>
>...und ekelig....
>und Dauerlutscher darf man nicht vom Boden essen.
>
>Damit die anderen wieder mit mir spielen habe ich dann ein
>Spinatgemälde an die Wand gemalt, damit die alle sehen, wie
>toll ich malen kann, aber irgendwie fanden die das nicht so toll.
>
>Weiß nich warum...
>
>Aber die andern sind sowieso alle doof!
>Die sind ja nur neidisch!
>
>Ach ja, abgenommen habe ich mit der Diät übrigens nicht.. ich glaube das Spielzeug lag sehr schwer im Magen.
>
>Danke für die Links, ich schaue mal...
>
>Kiki
>
>
Hallo Kiki, ich glaube, daß es einfach unmöglich ist, Schimmelpilzen u. deren Stoffwechselprodukten auszuweichen.
Wer da allergisch reagiert, ist arm dran.
Liebe Grüsse, Gabi
Wie gelangen Mykotoxine in die Nahrungskette?
Lebensmittel werden bereits als Rohstoff von Schimmelpilzen befallen und werden so toxinhaltig. Während der weiteren Verarbeitung wird das Pilzgeflecht so fein verteilt und zerkleinert, dass es im Endprodukt nicht mehr sichtbar ist. Aber auch nach der Produktion kann das fertige Lebensmittel erneut verschimmeln und wird mit Mykotoxinen kontaminiert.
Mykotoxine können auch durch Verschleppung in unsere Nahrungskette gelangen: Bei Tieren, die toxinhaltige Futtermittel aufgenommen haben, können einzelne Mykotoxine in unveränderter (z.B. Ochratoxin A bei Schweinen) oder metabolischer (z.B. Aflatoxin M1 bei Kühen) Form in verschiedenen Organen abgelagert oder, etwa mit der Milch, wieder ausgeschieden werden.
http://www.verbraucherministerium.de/forschungsreport/rep2-99/toxine.htm
http://www.gesunder-mausklick.de/marktplatz1.html
Christiane P.
03.11.02, 12:30
hallo gabi,
ich habe immer das "glück", daß es in meinen wohnungen schimmelt.
außerdem habe ich haustiere.
meinst du, daß man sooo empfänglich für schimmelpilze sein kann?
ich hatte von mir immer geglaubt, daß ich keine allergien habe.
lg
Chris
>Hallo Kiki, ich glaube, daß es einfach unmöglich ist, Schimmelpilzen u. deren Stoffwechselprodukten auszuweichen.
>Wer da allergisch reagiert, ist arm dran.
>Liebe Grüsse, Gabi
>
>Wie gelangen Mykotoxine in die Nahrungskette?
>Lebensmittel werden bereits als Rohstoff von Schimmelpilzen befallen und werden so toxinhaltig. Während der weiteren Verarbeitung wird das Pilzgeflecht so fein verteilt und zerkleinert, dass es im Endprodukt nicht mehr sichtbar ist. Aber auch nach der Produktion kann das fertige Lebensmittel erneut verschimmeln und wird mit Mykotoxinen kontaminiert.
>Mykotoxine können auch durch Verschleppung in unsere Nahrungskette gelangen: Bei Tieren, die toxinhaltige Futtermittel aufgenommen haben, können einzelne Mykotoxine in unveränderter (z.B. Ochratoxin A bei Schweinen) oder metabolischer (z.B. Aflatoxin M1 bei Kühen) Form in verschiedenen Organen abgelagert oder, etwa mit der Milch, wieder ausgeschieden werden.
>
>http://www.verbraucherministerium.de/forschungsreport/rep2-99/toxine.htm
>http://www.gesunder-mausklick.de/marktplatz1.html
>
Mag sein, dass man den Pilzen nicht aus dem Weg gehen kann, und genau deswegen muss ich ja nicht noch bewusst Zeugs einwerfen, oder??
Ich denke, dass es sich auch wieder geben kann, wenn der Körper sich regeneriert, deswegen fange ich ja nun an möglichst nur noch frisches Zeugs zu essen, gut gereinigt meist gegart.
Aber die eine Seite ist ziemlich gut, also die Seite, wo man leckere Sachen bestellen kann. Die Seite ist für mich natürlich sehr gut, zumal die Inhaltsstoffe direkt dabei stehen und das Zeugs nicht mal sooo teuer ist...
Und natürlich der Allergiefilter, obwohl ich nicht versteh, warum die Maisstärke für mich nix ist...
Ich muss auch mal weiter suchen. Hat der Pollmer nicht auch über Zusatzstoffe geschrieben??? ich glaub da muss ich auch mal suchen.
Ich gehe jetzt an die Luft!
Tschüssi, bis später mal!
Kiki
Hi Chris, das Tückische an den Schimmelpilzen ist die Tatsache, daß bereits Sporen *herumschwirren*, wenn man noch nichts an Wänden etc. sieht.
Ich würde das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Asthma ist auch eine der möglichen Erkrankungen...
Liebe Grüsse, Gabi
öglich ist, Schimmelpilzen u. deren Stoffwechselprodukten auszuweichen.
>>Wer da allergisch reagiert, ist arm dran.
>>Liebe Grüsse, Gabi
>>
>>Wie gelangen Mykotoxine in die Nahrungskette?
>>Lebensmittel werden bereits als Rohstoff von Schimmelpilzen befallen und werden so toxinhaltig. Während der weiteren Verarbeitung wird das Pilzgeflecht so fein verteilt und zerkleinert, dass es im Endprodukt nicht mehr sichtbar ist. Aber auch nach der Produktion kann das fertige Lebensmittel erneut verschimmeln und wird mit Mykotoxinen kontaminiert.
>>Mykotoxine können auch durch Verschleppung in unsere Nahrungskette gelangen: Bei Tieren, die toxinhaltige Futtermittel aufgenommen haben, können einzelne Mykotoxine in unveränderter (z.B. Ochratoxin A bei Schweinen) oder metabolischer (z.B. Aflatoxin M1 bei Kühen) Form in verschiedenen Organen abgelagert oder, etwa mit der Milch, wieder ausgeschieden werden.
>>
>>http://www.verbraucherministerium.de/forschungsreport/rep2-99/toxine.htm
>>http://www.gesunder-mausklick.de/marktplatz1.html
>>
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Christiane P.
03.11.02, 15:04
hallo gabi,
ich habe aber kein asthma.
zum glück!
chris
>Hi Chris, das Tückische an den Schimmelpilzen ist die Tatsache, daß bereits Sporen *herumschwirren*, wenn man noch nichts an Wänden etc. sieht.
>
>Ich würde das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Asthma ist auch eine der möglichen Erkrankungen...
>Liebe Grüsse, Gabi
>
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>öglich ist, Schimmelpilzen u. deren Stoffwechselprodukten auszuweichen.
>>>Wer da allergisch reagiert, ist arm dran.
>>>Liebe Grüsse, Gabi
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>>>Wie gelangen Mykotoxine in die Nahrungskette?
>>>Lebensmittel werden bereits als Rohstoff von Schimmelpilzen befallen und werden so toxinhaltig. Während der weiteren Verarbeitung wird das Pilzgeflecht so fein verteilt und zerkleinert, dass es im Endprodukt nicht mehr sichtbar ist. Aber auch nach der Produktion kann das fertige Lebensmittel erneut verschimmeln und wird mit Mykotoxinen kontaminiert.
>>>Mykotoxine können auch durch Verschleppung in unsere Nahrungskette gelangen: Bei Tieren, die toxinhaltige Futtermittel aufgenommen haben, können einzelne Mykotoxine in unveränderter (z.B. Ochratoxin A bei Schweinen) oder metabolischer (z.B. Aflatoxin M1 bei Kühen) Form in verschiedenen Organen abgelagert oder, etwa mit der Milch, wieder ausgeschieden werden.
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>>>http://www.verbraucherministerium.de/forschungsreport/rep2-99/toxine.htm
>>>http://www.gesunder-mausklick.de/marktplatz1.html
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>Am besten machst Du die nachfolgende Diät:
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>***Die Kleinkinddiät***
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>Viele Leute sind stets auf der Suche nach einer neuen Diät. Das Problem mit den meisten Diäten ist jedoch:
>1. man bekommt nicht genug zu essen,
>2. man hat nicht genug Abwechslung,
>3. man ist hinterher pleite.
>
>Also mogeln die meisten Leute bei ihrer Diät, hören nach drei Tagen auf oder stopfen sich hinterher wieder voll.
>Gibt es wirklich keine andere Lösung, als aufzugeben und den Freunden zu erzählen, man habe eine Stoffwechselstörung?
>
>Doch, es gibt eine: die neue Kleinkind-Diät!
>
>Sie werden bemerkt haben, daß die meisten Zweijährigen ziemlich schlank sind. Nach Rücksprache mit Kinderärzten, Röntgenologen und verzweifelten Müttern war ich in der Lage, diese neue Diät zu formulieren. Sie ist preiswert, bietet abwechslungsreiche Mahlzeiten und ausreichende Mengen.
>Bevor Sie mit der Diät beginnen, konsultieren Sie Ihren Arzt. (Sonst müssen Sie Ihn möglicherweise hinterher aufsuchen.)
>Viel Glück!
>
>Erster Tag
>Frühstück: ein Rührei, ein Stück Toastbrot mit Pflaumenmus. Essen Sie zwei Bissen Ei mit den Fingern, das restliche Ei werfen Sie auf den Boden. Nehmen Sie einen Happen Toast und schmieren Sie das Pflaumenmus auf Ihr Gesicht und Ihre Kleidung.
>Mittagessen: Vier Wachsmalkreiden (Farbe ist egal), eine Handvoll Kartoffelchips und ein Glas Milch (3 Schluck, den Rest kippen Sie auf dem Tisch aus.)
>Abendessen: Eine Salzstange, zwei Ein-Cent- und ein Fünf-Centstück, vier Schluck abgestandenes Bier.
>Snack: Toasten Sie ein Stück Brot und werfen Sie es auf den Küchenfußboden.
>
>Zweiter Tag
>Frühstück: Scheibe Toastbrot vom Vortag vom Küchenboden. Dazu eine halbe Flasche Vanilleextrakt oder ein Schnapsglas Pflanzenfarbe.
>Mittagessen: Einen halben Lippenstift Farbe "Pulsating Pink" und einen Zigarettenstummel (essen, nicht rauchen!). Dazu einen Eiswürfel.
>Snack: Lutschen Sie einen Dauerlutscher gut feucht, nehmen Sie ihn dann mit in den Garten und werfen ihn in den Matsch. Dann lutschen Sie ihn wieder sauber. Danach auf den Teppich kleben.
>Abendessen: ein Kieselstein oder eine trockene Erbse wird bis zum Anschlag in das rechte Nasenloch gesteckt. Gießen Sie ein Glas Eistee über Kartoffelbrei und genießen Sie dies mit einem Löffel.
>
>Dritter Tag
>Frühstück: zwei Pfannkuchen mit recht viel Sirup, mit den Fingern gegessen. Den Rest in die Haare schmieren. Von einem Glas Milch trinken Sie die Hälfte, dann stopfen Sie ein Stück Pfannkuchen in das Glas. Nach dem Frühstück holen Sie den Dauerlutscher von gestern vom Teppich, lutschen die Fusseln ab und legen ihn auf Ihren besten Sessel.
>Mittagessen: Drei Streichhölzer und ein Sandwich mit Erdnußbutter und Marmelade. Spucken Sie einige Bissen davon auf den Fußboden. Gießen Sie ein Glas Milch auf dem Tisch aus und schlürfen Sie sie auf.
>Abendessen: ein Becher Eiskrem, eine Handvoll Kartoffelchips, etwas Wein, danach kalter Kaffee.
>
>Letzter Tag
>Frühstück: eine Vierteltube Zahnpasta (Geschmack egal), ein Bissen Seife, eine Olive. Geben Sie ein Glas Milch über eine Schüssel Cornflakes, dazu eine halbe Tasse Zucker. Wenn die Cornflakes gut eingeweicht sind, schlürfen Sie die Milch auf und verfüttern die Cornflakes an den Hund.
>Mittagessen: Suchen Sie die Krümel vom Küchenfußboden und vom Teppich im Eßzimmer und essen Sie sie auf. Holen Sie den Dauerlutscher vom Sessel und lutschen Sie ihn fertig.
>Abendessen: Spaghetti mit Fleischklößchen, dazu Kakao. Lassen Sie die Fleischklößchen auf dem Teller. Als Nachtisch stecken Sie sich das Bürstchen aus der Wimperntusche in den Mund.
>
>Viel Erfolg und Grüsse von Gabi
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