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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Amalgam und andere Metalle im Mund



Angela
25.10.02, 13:41
Hallo,
ich wollte nur einmal meine Erfahrungen mit den Zahnmetallen erzählen, denn ich bin nicht der Meinung, das Amalgam...Schuld sein soll an allen möglichen Zipperlein.
Vor einem Jahr hatte ich noch keine definitive Hashi Diagnose und habe alles Mögliche unternommen um wieder mehr Wohlbefinden zu erlangen.
Homöopathie, Kinesiologie, Akupunktur, Osteopathie u.s.w. ich habe dabei halb Deutschland kennengelernt auf der Suche nach DEM Therapeuten der mir helfen kann. Wer weiss, vielleicht wäre ich auch dreimal täglich auf einem Bein ums Haus gehüpft, wenn‘s denn hilft...
Jedenfalls kam mir Emis‘s Amalgamthese recht logisch vor und ausgerechent kurz bevor es mir so richtig schlecht ging hatte ich zwei Goldkronen bekommen.
Da ich damals auch noch zwei kleine Amalgamfüllungen hatte habe ich mich zum ZA geschleppt ( habe damals nur noch gelegen !) und habe Amalgam fachgerecht mit Kofferdamm entfernen lassen und da ist nun Zement drin.
Habe teure Laboruntersuchungen machen lassen auf Schwermetallbelastungen und Allergien, aber alles war ohne Befund.
Ich wartete eine Weile und da sich mein Zustand nicht besserte liess ich auch noch die Kronen rausschneiden !
Seit einem Jahr alufe ich da mit einer provisorischen Füllung rum, dass geht zwar, da er kleine Teilkronen waren, aber leider hat sich auch dadurch nichts verbessert !!!!!!!
Nun kann ich die ganze Prozedur nochmal machen lassen und neue Kronen anpassen lassen, auch noch auf eigene Kosten, da es medizinisch nicht nötig war und mein eigenes Vergnügen alles entfernen zu lassen !
Meiner Meinung nach geht von einer liegenden Amalgamfüllung weniger Gefahr aus als wenn man sie entfernt.
Sorry Emi, aber ich kann eider nichts anderes dazu sagen !
Viele liebe Grüsse von Angela

Astrid R.
25.10.02, 14:16
>Hallo,
>
>ich wollte nur einmal meine Erfahrungen mit den Zahnmetallen erzählen, denn ich bin nicht der Meinung, das Amalgam...Schuld sein soll an allen möglichen Zipperlein.
>Vor einem Jahr hatte ich noch keine definitive Hashi Diagnose und habe alles Mögliche unternommen um wieder mehr Wohlbefinden zu erlangen.
>Homöopathie, Kinesiologie, Akupunktur, Osteopathie u.s.w. ich habe dabei halb Deutschland kennengelernt auf der Suche nach DEM Therapeuten der mir helfen kann. Wer weiss, vielleicht wäre ich auch dreimal täglich auf einem Bein ums Haus gehüpft, wenn‘s denn hilft...
>Jedenfalls kam mir Emis‘s Amalgamthese recht logisch vor und ausgerechent kurz bevor es mir so richtig schlecht ging hatte ich zwei Goldkronen bekommen.
>Da ich damals auch noch zwei kleine Amalgamfüllungen hatte habe ich mich zum ZA geschleppt ( habe damals nur noch gelegen !) und habe Amalgam fachgerecht mit Kofferdamm entfernen lassen und da ist nun Zement drin.
>Habe teure Laboruntersuchungen machen lassen auf Schwermetallbelastungen und Allergien, aber alles war ohne Befund.
>Ich wartete eine Weile und da sich mein Zustand nicht besserte liess ich auch noch die Kronen rausschneiden !
>Seit einem Jahr alufe ich da mit einer provisorischen Füllung rum, dass geht zwar, da er kleine Teilkronen waren, aber leider hat sich auch dadurch nichts verbessert !!!!!!!
>Nun kann ich die ganze Prozedur nochmal machen lassen und neue Kronen anpassen lassen, auch noch auf eigene Kosten, da es medizinisch nicht nötig war und mein eigenes Vergnügen alles entfernen zu lassen !
>
>Meiner Meinung nach geht von einer liegenden Amalgamfüllung weniger Gefahr aus als wenn man sie entfernt.
>
>Sorry Emi, aber ich kann eider nichts anderes dazu sagen !
>
>Viele liebe Grüsse von Angela
Hallo Angela,
was macht man nicht alles, wenn es einem nicht gut geht, da greift man halt nach jedem Strohhalm. Ich möchte das Amalgam keinesfalls verharmlosen, kenne aber persönlich niemanden, der damit Probleme hat, obwohl fast alle aus meinem Verwandten- und Bekanntenkreis "Metalle" im Mund haben. Wäre nicht schlecht, wenn hier im Forum mal Amalgamgeschädigte von ihren Erfahrungen berichten würden.
Liebe Grüße
Astrid

Nana
25.10.02, 14:34
<img src="http://www.send4fun.com/vine3.gif">
Hallo Angela,
also ich muß Dir heute beipflichten, man kann nicht a l l e s auf Amalgam schieben.... Wobei das eben meine Meinung ist, und daß die nicht für jeden gilt, weiß ich wohl <img src="http://free.bluemountain.com/eng3gifs/ashley/highway/highwaycp05-01.gif">
Es mag sein, daß es nicht j e d e r gleich gut verträgt, und der eine oder andere mag sicher auch allergisch sein, aber es ist bei der Compositfüllungen (Kunststoff etc.) ja noch nicht erwiesen, wer da alles allergisch reagiert, auch da sind ja z. B. Acrylate verarbeitet, gegenüber denen z.B. ich allergisch bin. Leider und vom Hautarzt nachgewiesen...
Also, man muß ja auch mal das überlegen: Wieso sind nicht sämtliche ZÄ und ZAHelferinnen vom Amalgam vergiftet? Denn beim Zubereiten werden ja die meisten Schadstoffe frei und die sind ja tgl. um ein Vielfaches mehr damit beschäftigt, als wir Füllungen haben können. <img src="http://free.bluemountain.com/eng3gifs/ashley/highway/highwaycp05-01.gif">
Es muß halt wieder mal jeder selbst wissen, was für ihn persönlich wichtig ist /in Frage kommt. Eine sauber gelegte Amalgamfüllung, die nicht zu alt/porös ist, glatt poliert wurde, nicht zu groß und am Rand noch intakt ist, muß man nicht sofort austauschen lassen, solange man keine Allergie hat.
Und Zement ist auch nur eine Zwischenlösung, spült sich sehr schnell aus, wird instabil und undicht...
Keramik oder/und Goldkronen,-inlays sind natürlich immer besser als eine Füllung, egal welche, aber halt auch ein Kostenfaktor...
Außerdem: am schönsten sind natürlich makellose Zähne ohne jede Krone und Füllung, aber leider....<img src="
http://free.bluemountain.com/eng3gifs/ashley/highway/highwaycp05-01.gif">
Wie gesagt, nur meine Meinung, will auch niemand auf den Fuß treten damit und wünsche ein schönes Wochenende!
Liebe Grüße,
Nana <img src="http://free.bluemountain.com/eng3gifs/karen/leaves/leavescp.gif">
>Hallo,
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>ich wollte nur einmal meine Erfahrungen mit den Zahnmetallen erzählen, denn ich bin nicht der Meinung, das Amalgam...Schuld sein soll an allen möglichen Zipperlein.
>Vor einem Jahr hatte ich noch keine definitive Hashi Diagnose und habe alles Mögliche unternommen um wieder mehr Wohlbefinden zu erlangen.
>Homöopathie, Kinesiologie, Akupunktur, Osteopathie u.s.w. ich habe dabei halb Deutschland kennengelernt auf der Suche nach DEM Therapeuten der mir helfen kann. Wer weiss, vielleicht wäre ich auch dreimal täglich auf einem Bein ums Haus gehüpft, wenn&lsquo;s denn hilft...
>Jedenfalls kam mir Emis&lsquo;s Amalgamthese recht logisch vor und ausgerechent kurz bevor es mir so richtig schlecht ging hatte ich zwei Goldkronen bekommen.
>Da ich damals auch noch zwei kleine Amalgamfüllungen hatte habe ich mich zum ZA geschleppt ( habe damals nur noch gelegen !) und habe Amalgam fachgerecht mit Kofferdamm entfernen lassen und da ist nun Zement drin.
>Habe teure Laboruntersuchungen machen lassen auf Schwermetallbelastungen und Allergien, aber alles war ohne Befund.
>Ich wartete eine Weile und da sich mein Zustand nicht besserte liess ich auch noch die Kronen rausschneiden !
>Seit einem Jahr alufe ich da mit einer provisorischen Füllung rum, dass geht zwar, da er kleine Teilkronen waren, aber leider hat sich auch dadurch nichts verbessert !!!!!!!
>Nun kann ich die ganze Prozedur nochmal machen lassen und neue Kronen anpassen lassen, auch noch auf eigene Kosten, da es medizinisch nicht nötig war und mein eigenes Vergnügen alles entfernen zu lassen !
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>Meiner Meinung nach geht von einer liegenden Amalgamfüllung weniger Gefahr aus als wenn man sie entfernt.
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>Sorry Emi, aber ich kann eider nichts anderes dazu sagen !
>
>Viele liebe Grüsse von Angela

Rudi
25.10.02, 15:00
Hallo Angela,
auch wenn der zahnarzt einen Kofferdam verwendet, werden beim Rausbohren so viele Quecksilberdämpfe freigesetzt und aufgenomen, wie es beim Tragen der Füllungen innerhalb vieler Jahre der Fall gewesen wäre. Das meiste Amalgam wird beim rein- und rausnehmen aufgenommen. Zu den Goldfüllungen noch eine Bemerkung. Amalgam kann in Verbindung mit Gold eine Verbindung eingehen, die noch schädlicher ist als reines Amalgam. Reines Gold dürfte, wenn es eine möglichst reine Legierung ist, nicht viel Schaden anrichten.
Noch ein Gedanke von mir...... viele hier haben HPU und dadurch einen Zinkmangel. Einen Zinkmangel bekommt man auch vom Amalgam. Mit anderen Worten, Amalgam verstärkt die Symptome von HPU und HPU verstärkt die Vergiftungserscheinungen vom Amalgam. Tolle Sache was? Wäre ein Wunder wenn das Immunsystem so etwas aushalten würde. Außerdem passt das auch in Hahnemanns Thesen über die Miasmen der Seele (z.B. das Schwermetallmiasma) = Chronische Erkrankungen entstehen durch eine erbliche Veranlagung (HPU??) und mit dem Kontakt mit etwas (Amalgam) das genau jene Krankheit auslöst, gegen die man eine erbliche Veranlagung hat.
Liebe Grüße
Rudi
>Hallo,
>
>ich wollte nur einmal meine Erfahrungen mit den Zahnmetallen erzählen, denn ich bin nicht der Meinung, das Amalgam...Schuld sein soll an allen möglichen Zipperlein.
>Vor einem Jahr hatte ich noch keine definitive Hashi Diagnose und habe alles Mögliche unternommen um wieder mehr Wohlbefinden zu erlangen.
>Homöopathie, Kinesiologie, Akupunktur, Osteopathie u.s.w. ich habe dabei halb Deutschland kennengelernt auf der Suche nach DEM Therapeuten der mir helfen kann. Wer weiss, vielleicht wäre ich auch dreimal täglich auf einem Bein ums Haus gehüpft, wenn&lsquo;s denn hilft...
>Jedenfalls kam mir Emis&lsquo;s Amalgamthese recht logisch vor und ausgerechent kurz bevor es mir so richtig schlecht ging hatte ich zwei Goldkronen bekommen.
>Da ich damals auch noch zwei kleine Amalgamfüllungen hatte habe ich mich zum ZA geschleppt ( habe damals nur noch gelegen !) und habe Amalgam fachgerecht mit Kofferdamm entfernen lassen und da ist nun Zement drin.
>Habe teure Laboruntersuchungen machen lassen auf Schwermetallbelastungen und Allergien, aber alles war ohne Befund.
>Ich wartete eine Weile und da sich mein Zustand nicht besserte liess ich auch noch die Kronen rausschneiden !
>Seit einem Jahr alufe ich da mit einer provisorischen Füllung rum, dass geht zwar, da er kleine Teilkronen waren, aber leider hat sich auch dadurch nichts verbessert !!!!!!!
>Nun kann ich die ganze Prozedur nochmal machen lassen und neue Kronen anpassen lassen, auch noch auf eigene Kosten, da es medizinisch nicht nötig war und mein eigenes Vergnügen alles entfernen zu lassen !
>
>Meiner Meinung nach geht von einer liegenden Amalgamfüllung weniger Gefahr aus als wenn man sie entfernt.
>
>Sorry Emi, aber ich kann eider nichts anderes dazu sagen !
>
>Viele liebe Grüsse von Angela

Michael D‘Angelo
25.10.02, 16:08
Hallo Rudi!
Hier muß sich Einspruch einlegen!
Du schriebst:
"Einen Zinkmangel bekommt man auch vom Amalgam."
Man bekommt keinen Zinkmangel automatisch, wenn man Amalgam hat.
Man bekommt VIELLEICHT einen Zinkmangel, wenn man eine Quecksilber oder sonstige Schwermetall vergiftung hat.
Aber nirgendwo wird bewiesen, daß wenn man Amalgamfüllung hat, automatisch eine Schwermetallvergiftung hat. Und gibt es auch nicht immer eine Automatik, die bei Schwermetallvergiftung den Zinkmangel bewirken. Das wird aber immer nur von dem "Amalgam-Hassern" behauptet und es wird immer alle Amalgamträgern unterstellt.
Man kriegt eher von der DMPS-Entgiftungsmethode einen Zinkmangel als das man wegen Amalgamfüllungen einer Zinkmangel bekommt!
Es wird ja immer unterstellt: Wenn man Amalgam im Wund hat, dann hat man automatisch eine Schwermetallvergiftung, die automatisch einen Zinkmangel bewirkt, die automatisch sämtlichen Zipperleins dieser Welt verursachen und automatisch einen dann Sterbenskrank machen.
Das ist mir persönlich zuviel an Unterstellungen und Halbweisheiten und Ungereimtheiten.
Daß diese Vergiftungsmöglichkeit besteht, vor allem bei alten weichen Amalgamfüllung mit hohem Quecksilbergehalt, ist möglich. ABer die heutigen Füllungen enthalten nicht mehr soviel Quecksilber!
Wenn eines nicht verstehen, ist daß sich diese Phobie immer nur gegen das Amalgam richtet! Warum nur gegen dieses Amalgam? Warum nicht gegen das Blei, daß in unseren Nahrungsmittel herumschwirrt, weil wir jahrzehntlang mit verbleibtem Benzin herumgefahren sind.
Warum nicht gegen Cadmium?
Ich finde da nur eine Antwort: Man verdient nichts daran! Die Amalgamfüllungen zu ersetzen, daß bringt Geld für den Zahnarzt und sein Labor. Die Entgiftung hinterher bringt viel Geld.
Aber wegen den anderen Schwermetallen macht sich kein Labor und kein Zahnarzt gedanken.
Schon mal daran gedacht??
Liebe Grüße
Michael D&lsquo;Angelo

Emi
25.10.02, 16:18
Hallo Angela,
wer sich in dieses Thema gründlich befasst, hat ein Hürdenlauf vor sich, die in einem Labyrinth untergebracht ist.
Ich hatte dasselbe Einsich bekommen, wenn mir nach der Entfernung die 11 AgF-en (unsachmässig, alles auf einmal), noch mieser ging, als vorher. Ich kannte die richtige Reihenfolgen, taktisches Vorgehen damals noch nicht. Habe auch dafür in viele Hinsicht gebüsst.
<i>Meiner Meinung nach geht von einer liegenden Amalgamfüllung weniger Gefahr aus als wenn man sie entfernt.</i>
Das ist bei jeder anders, wann sein Fass voll ist und lauft über. Wenn die Haare Rausfallen, die Bänder werden überall locker, wenn plötzlich ist frau mit Muttermalen und Warzen übersaät und von Abszessen in der Mund- und Rachenraum geplagt, wenn dier Hände nicht mehr beutzen kann, ohne in der Früh unter die Decke halbe Stunden turnen und massieren, wenn bei der kleinste Luftzug schon das gefühl, erfrieren wollen aufkommt.
Die Verdachtdiagnose: Amalgambelatung reicht, dass keine Leistungen erbracht werden in diesem Zusammenhang. Die einzige Test, die Schwermetalle aus die Zellen rausschwemmt und dadurch auch messbar lässt, in D und Ö von die Kassen verboten. Nicht mal bei berufliche Belastung kann als Test herangezogen werden.
Das mit Zahnarzt nicht viele Spass haben, kann ich beipflichten. Ich habe noch immer Reste in der Mund, unter die Kunsstoffüllung und hatte noch immer nicht entfernt, da diesmal will ich keine Sch... bauen, wie vor 3 Jahren. Jetzt weiss ich auch mehr, als damals...
Ich hätte noch Fragen, wenn diese Thema interessiert...
Warst du auch nach der Entfernung die ganze Dentallmetalle ausgeleitet? Vor Einsetzen neue Materialien auf Vertäglichkeit getestet? Es gehört nämlich auch zu "Fachlichkeit"...
Es sind neämlich schon von Betroffene gut erprobte und funktionierende Wege, wie jemand es wirklich wirksam und Geldbeutel- und Nervenschonend macht.
Einer lässt sich informieren, wenn nur meint, etwas stimmt nicht. Andere erst wenn schon in der Rollstuhl sitzt, oder von Krebs zerfressen, oder kann gar nicht mehr aus dem Bett. Die Leidensdruck ist individuell und jeder bewältigt es auch anders.
Schwermetalle, die chronische Vergiftung verursachen eine derschweirigsten Themen überhaupt. Riesen wirtschafliche und politische Interessen sind dahinter, dass die Zusammenhänge nicht so schnell zu Tage gefördert werden.
Als Gegensatz zu Europa (ausgenommen Schweden) z.B. in Japan anders diese Thema umgeht, da sie reichlich Erfahrung sammelten über die Langzeitsauswirkungen von Schwermetalle, besonder Quecksilber (Minamata-Krankheit und die spezielle Ernährung, wie Fisch Grundnahrungsmittel is, und Fische lagern die Schwermetalle sehr gern ein).
Wenn dich das Thema tiefer interessiert, ich würde das Buch von Dr. Joachim Mutter mit dem Titel "Amalgam - Risiko für die Menschheit - Quecksilber richtig ausleiten" empfehlen (14.95 €). Aber es sind andere Quellen auch, z.B. das Toxcenter in München, die sich ernsthaft und auf exakte weise (Toxikologie) mit diese Thema auseinandersetzen und bitten Hilfe für Kranke und Ärzte, die sich dafür ernsthaft interessieren.
Was jahre, sogar jahrzehntenlang im Körper eingelagert, kommt nicht auf Schnappen mit dem Finger raus. Die Schaden, was an Ausscheidungsorganen (Niere, Darm, Leber) schon verursacht hat, lassen es nicht zu.
Bei mir z.B. auch erst später wurde entdeckt, dass mein Niere in der Mitleiderschaft gezogen, wenn in der Arbeitsmedizin die Korrelation zwischen Blukupfer und Harnkuofer ganz schief war.
Ich war schon ganz beruhigt, da ich hatte relativ niedrige Schwermetallkonzentrationen in der DMPS-Test im Harn. Ja, weil kann nicht mehr so entgfgten, wie nötig wäre, eh gerade durch die lange Einwirkungszeit.
(nur so am Rande: hast das z.B. gewusst, dass diese nierenreizende/schädigende Wirkung von Quecksilber bei Entwässerung ausgenutzt wird? Novasurol, Salyrgan, Esidron)
Aufspüren und fachgerechtes Entfernen die innere Quelle ist ein Schritt am Anfang auf diesem steinigen Weg. Nicht aber das Ende...
Liebe Grüsse,
Emi

Gaby
25.10.02, 17:48
hallo Astrid,
>>>kenne aber persönlich niemanden, der damit Probleme hat,..<<<<
jetzt kennst du jemand, zumindest "halb-persönlich"... ;-)
Ich hatte schon von meinem Erfahrungen hier geschrieben. Zum Beispiel waren bei mir viele Beschwerden, die ich später hier als Hashi-Symptome kennengelernt habe, bereits durch die Schwermetall-Ausleitung besser geworden.
Dazu gehörte auch eine unermessliche Erschöpfung. Als ich die los war, hatte ich die Kraft für weitere Arztbesuche und die Energie, mich gegen ärztliches Achselzucken und Psychodiagnose durchzusetzen...(Blutabnahme mit dem Kommentar: "da kommt sowieso nichts dabei raus...") -> so wurde Hashi erst entdeckt.
Ob zwischen den Krankheiten /Belastungen selbst ursächliche Zusammenhänge bei mir bestehen, kann und will ich nicht behaupten/beweisen. Daß sich das gegenseitig negativ beeinflußt hatte - dafür spricht für mich meine deutliche Erfahrung.
Ich bezeichne den Mensch inzwischen als "sensibles Ökosystem" - kleine Einwirkungen, komplexe Veränderungen. Angesichts neu erwachendem Umweltbewußtseins können sich manche darunter vielleicht eher was vorstellen ;-)
Bei der unterschiedlichen Verträglichkeit (ich würde schon sagen, bei der mehr oder weniger großen Schädlichkeit) geht es nicht nur um Allergien, sondern auch um unterschiedliche genetische Vorraussetzungen zur Ausleitung solcher Schadstoffe. Daß es diese Unterschiede gibt, ist nach meinem Kenntnisstand auch unbestritten.
Und es kommen auch noch weitere Schadstoffe dazu, wie z.B. Blei, von dem Michael sprach. Aber es ist halt noch schwieriger, die ganzen Schwermetalle und sonstigen Gifte aus dem Boden und der Luft zu holen, als Quecksilber aus dem Körper ;-(
Liebe Grüße
Gaby

Mic
25.10.02, 19:04
Hallo Rudi,
du (und auch Emi) schreibst von Zinkmangel durch Amalgam. Könnt ihr das mit einer Quellenangabe belegen? Ich wüßte auf Anhieb keinen Grund für einen Zusammenhang in dieser Richtung. Andersherum ja! Gerade darum ist man ja mit HPU besonders gefährdet durch Schwermetallbelastungen. Zum einen weil sozusagen die "Löcher in der Zinkversorgung" durch Quecksilber und Konsorten aufgefüllt werden, die giftigen Schwermetalle so an die Stelle des Zinks treten und damit Enzyme, Proteine und auch das Erbgut schädigen. Zum anderen weil das Metallothionein, ein "Schwermetalltransporter" zur Entgiftung, ein zinkabhängiges Protein mit vielen Schwefel-Aminosäuren-Containern ist und das Zink quasi der Fahrer dieses Transporters. Bei Fahrermangel bleibt also immer mehr der giftigen Fracht liegen.
<i>Mit anderen Worten, Amalgam verstärkt die Symptome von HPU und HPU verstärkt die Vergiftungserscheinungen vom Amalgam. Tolle Sache was? </i>
Ja, genau das ist das Dilemma. Schwermetalle verursachen u.a. oxidativen Stress und bei einem Mangel an Antioxidantien wie er praktisch immer bei HPU vorliegt, weil a) die mit der Nahrung aufgenommene Menge nicht ausreicht um den erhöhten Bedarf bei HPU zu decken und b) wichtige zelleigene Redoxsysteme wie Glutathion und andere Cysteinverbindungen wegen des B6 und Folsäuremangels nicht ausreichend synthetisiert werden können, kann der oxidative Stress nicht mehr abgefangen werden und der Körper schaltet ein Notfallprogramm um. Dazu baut er Häm aus dem Hämpool der Zelle mit Hilfe der Hämoxygenase 1 zu antioxidativ wirksamem Bilverdin und Bilirubin ab. Das geopferte Häm muss aber schlussendlich wieder ersetzt werden, also springt die (bei HPU fehlerhafte) Hämsynthese an, welche ja die Quelle der belastenden Pyrrole ist. Folge: HPU-Symptomatik verschlimmert sich, weitere Verluste an Zink, B6 und anderem sind die Folge. Es ist also sehr hilfreich - zumindest in der Anfangsphase der Behandlung - wohldosiert Antioxidantien unterstützend einzusetzen bis die Entgiftung und die Auffüllung der Mineral- und Vitaminspeicher weitgehend abgeschlossen ist. Danach reicht evtl. eine gesunde ausgewogene Kost um das besonders labile HPU-Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. Auf keinen Fall sollte man aber bei Antioxidantien nach dem Motto viel hilft viel verfahren, denn der Effekt kann sich auch zum Negtiven verkehren. Grenzen die man nicht allzuweit überschreiten sollte sind nach Prof. Heufelder 400 I.E. Vitamin E, 200 mg N-Acetylcystein, und max. 500 mg Vitamin C.
<i>Wäre ein Wunder wenn das Immunsystem so etwas aushalten würde.</i>
Das hält auf Dauer kein Immunsystem aus, schon gar nicht wenn es ihm gleichzeitig auch noch an essentiell wichtigem Zink mangelt. : (
LG, Mic

Astrid R.
25.10.02, 21:07
>hallo Astrid,
>
>>>>kenne aber persönlich niemanden, der damit Probleme hat,..<<<<
>
>jetzt kennst du jemand, zumindest "halb-persönlich"... ;-)
>
>Ich hatte schon von meinem Erfahrungen hier geschrieben. Zum Beispiel waren bei mir viele Beschwerden, die ich später hier als Hashi-Symptome kennengelernt habe, bereits durch die Schwermetall-Ausleitung besser geworden.
>Dazu gehörte auch eine unermessliche Erschöpfung. Als ich die los war, hatte ich die Kraft für weitere Arztbesuche und die Energie, mich gegen ärztliches Achselzucken und Psychodiagnose durchzusetzen...(Blutabnahme mit dem Kommentar: "da kommt sowieso nichts dabei raus...") -> so wurde Hashi erst entdeckt.
>
>Ob zwischen den Krankheiten /Belastungen selbst ursächliche Zusammenhänge bei mir bestehen, kann und will ich nicht behaupten/beweisen. Daß sich das gegenseitig negativ beeinflußt hatte - dafür spricht für mich meine deutliche Erfahrung.
>Ich bezeichne den Mensch inzwischen als "sensibles Ökosystem" - kleine Einwirkungen, komplexe Veränderungen. Angesichts neu erwachendem Umweltbewußtseins können sich manche darunter vielleicht eher was vorstellen ;-)
>
>Bei der unterschiedlichen Verträglichkeit (ich würde schon sagen, bei der mehr oder weniger großen Schädlichkeit) geht es nicht nur um Allergien, sondern auch um unterschiedliche genetische Vorraussetzungen zur Ausleitung solcher Schadstoffe. Daß es diese Unterschiede gibt, ist nach meinem Kenntnisstand auch unbestritten.
>Und es kommen auch noch weitere Schadstoffe dazu, wie z.B. Blei, von dem Michael sprach. Aber es ist halt noch schwieriger, die ganzen Schwermetalle und sonstigen Gifte aus dem Boden und der Luft zu holen, als Quecksilber aus dem Körper ;-(
>
>Liebe Grüße
>Gaby
>
>
Hallo Gabi,
ist sehr interessant, was du berichtest. Ich selbst habe einen Zahn der mit Amalgam gefüllt ist (ist nicht der einzige mit A.), an dem demnächst eine Sanierung anstehen wird. Bekomme da wirklich langsam etwas Bammel. Könntest du mir da vielleicht ein paar Tipps geben, dass ich auf den Zahnarztbesuch gut vorbereitet bin. Wäre echt nett.
Liebe Grüße
Astrid

Rudi
25.10.02, 21:26
Hallo Mic,
es gab mal eine Diskussion hier über Prof. Gärtners Selen und Zinkstudie und da haben wir auf mehreren Pages gelesen daß alle Schwermetalle „Zinkfresser“ sind. Habe mal die Begriffe Zinkmangel und Amalgam in die Suchmaschine gegeben und einige interessante Links gefunden, wo erklärt wird wie das ablauft. Z.B. ein Text aus dieser Homepage:
http://members.aol.com/scheiderm/amalgam8.html :
"Der Verbrauch von Zink , zur Ausscheidung der laufend aufgenommenen giftigen Amalgambestandteile führt zu einem Zinkmangel in den Zellen (weiße Blutkörperchen) wo Zink zum Aufbau von 200 Abwehrenzymen benötigt wird. Enzyme sind die Katalysatoren des Stoffwechsels. Ohne sie würden die Umsetzungen im Körper mit so langsamer Geschwindigkeit ablaufen, dass wir davon nicht leben könnten. Auch für das Immunsystem sind sie von großer Bedeutung. So wirken eiweißspaltende Enzyme wie Papain, Bromelain oder Trypsin immunmodulierend."
Es gibt auch eine Page, wo beschrieben wird das bei Zinkmangel das fehlende Zinkatom durch Quecksilber ersetzt werden kann:
http://ever.ch/amalgam.htm
Das erinnert mich ein wenig an meine Theorie, aber ich weiß nicht ob sich die Page da gerade auf die Poriphyrrinatome bezieht. Du verstehst sicher mehr davon wenn Du Dir die Page durchlest. Ich habe versucht Textzitate zu kopieren, aber leider gibt es da so einen „Schutz“ daß man keine Texte klauen kann. Eine interessante Seite! Womöglich findest Du dort auch Material für Deine Theorie mit den beschädigten Poriphyrrin im TPO. Ich glaube daß Deine Theorie eine heiße Spur ist. Man müsste natürlich auch herausfinden wie das reinpasst, daß viel mehr Frauen als Männer Hashimoto bekommen. Ich habe da noch einen Gedankengang: Du hast geschrieben daß die Pyrrole die nicht entsorgt werden, das Nervensystem vergiften. Könnte es sein daß in diesem Fall die Pyrrole gerade deshalb vom Immunsystem für einen Feind gehalten werden (das Immunsystem entsorgt was den Körper vergiftet) und sich die Antikörper eigentlich nur auf die Pyrrolatome im TPO richten? Eventuell gibt es da einen Zusammenhang mit Jod? Was hältst Du davon? Übrigens würde mich Deine Meinung zu meinen Beitrag weiter unten „HPU und Kupfer“ interessieren. Die Symptome von HPU passen auf mich, aber mein Kupferwert, der nur ein mal gemessen wurde, war niedrig. Ist das ein sicheres Zeichen daß ich doch keine HPU habe, oder ist das unter bestimmten Voraussetzungen doch möglich? Darf ich Dich noch fragen woher Du Dich in der Körperchemie so gut auskennst? Bist Du Wissenschaftler?
Liebe Grüße
Rudi
>Hallo Rudi,
>
>du (und auch Emi) schreibst von Zinkmangel durch Amalgam. Könnt ihr das mit einer Quellenangabe belegen? Ich wüßte auf Anhieb keinen Grund für einen Zusammenhang in dieser Richtung. Andersherum ja! Gerade darum ist man ja mit HPU besonders gefährdet durch Schwermetallbelastungen. Zum einen weil sozusagen die "Löcher in der Zinkversorgung" durch Quecksilber und Konsorten aufgefüllt werden, die giftigen Schwermetalle so an die Stelle des Zinks treten und damit Enzyme, Proteine und auch das Erbgut schädigen. Zum anderen weil das Metallothionein, ein "Schwermetalltransporter" zur Entgiftung, ein zinkabhängiges Protein mit vielen Schwefel-Aminosäuren-Containern ist und das Zink quasi der Fahrer dieses Transporters. Bei Fahrermangel bleibt also immer mehr der giftigen Fracht liegen.
>
><i>Mit anderen Worten, Amalgam verstärkt die Symptome von HPU und HPU verstärkt die Vergiftungserscheinungen vom Amalgam. Tolle Sache was? </i>
>Ja, genau das ist das Dilemma. Schwermetalle verursachen u.a. oxidativen Stress und bei einem Mangel an Antioxidantien wie er praktisch immer bei HPU vorliegt, weil a) die mit der Nahrung aufgenommene Menge nicht ausreicht um den erhöhten Bedarf bei HPU zu decken und b) wichtige zelleigene Redoxsysteme wie Glutathion und andere Cysteinverbindungen wegen des B6 und Folsäuremangels nicht ausreichend synthetisiert werden können, kann der oxidative Stress nicht mehr abgefangen werden und der Körper schaltet ein Notfallprogramm um. Dazu baut er Häm aus dem Hämpool der Zelle mit Hilfe der Hämoxygenase 1 zu antioxidativ wirksamem Bilverdin und Bilirubin ab. Das geopferte Häm muss aber schlussendlich wieder ersetzt werden, also springt die (bei HPU fehlerhafte) Hämsynthese an, welche ja die Quelle der belastenden Pyrrole ist. Folge: HPU-Symptomatik verschlimmert sich, weitere Verluste an Zink, B6 und anderem sind die Folge. Es ist also sehr hilfreich - zumindest in der Anfangsphase der Behandlung - wohldosiert Antioxidantien unterstützend einzusetzen bis die Entgiftung und die Auffüllung der Mineral- und Vitaminspeicher weitgehend abgeschlossen ist. Danach reicht evtl. eine gesunde ausgewogene Kost um das besonders labile HPU-Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. Auf keinen Fall sollte man aber bei Antioxidantien nach dem Motto viel hilft viel verfahren, denn der Effekt kann sich auch zum Negtiven verkehren. Grenzen die man nicht allzuweit überschreiten sollte sind nach Prof. Heufelder 400 I.E. Vitamin E, 200 mg N-Acetylcystein, und max. 500 mg Vitamin C.
>
><i>Wäre ein Wunder wenn das Immunsystem so etwas aushalten würde.</i>
>Das hält auf Dauer kein Immunsystem aus, schon gar nicht wenn es ihm gleichzeitig auch noch an essentiell wichtigem Zink mangelt. : (
>
>LG, Mic
>
>

Rudi
25.10.02, 21:31
Hallo Michael,
Wenn Du meine Antwort an Mic anklickst, findest Du Infos für Homepages wo erklärt wird daß Schwermetalle Zinkfresser sind (nicht erst wenn man davon vergiftet ist). Es ist schon richtig daß es auch in Lebensmittel Schwermetalle gibt, aber teilweise wird ja schon etwas dagegen getan. In Österreich darf z.B. kein verbleites Benzin mehr verkauft werden. Bedenke aber daß Quecksilber um ein vielfaches gefährlicher ist als Blei. Quecksilber verdampft bereits bei Zimmertemperatur und wenn Du es im Körper hast, kann das Ausleiten noch größeren Schaden anrichten. Das zeigt doch wie gefährlich gerade Quecksilber ist. Also zu Deiner Frage „warum gerade Amalgam“. Ganz einfach weil da rein GAR NICHTS dagegen getan wird und die Amalgam Lobby mit den Politikern wahrscheinlich unter einer Decke steckt.
Liebe Grüße
Rudi
>Hallo Rudi!
>
>Hier muß sich Einspruch einlegen!
>
>
>Du schriebst:
>
>"Einen Zinkmangel bekommt man auch vom Amalgam."
>
>
>Man bekommt keinen Zinkmangel automatisch, wenn man Amalgam hat.
>Man bekommt VIELLEICHT einen Zinkmangel, wenn man eine Quecksilber oder sonstige Schwermetall vergiftung hat.
>Aber nirgendwo wird bewiesen, daß wenn man Amalgamfüllung hat, automatisch eine Schwermetallvergiftung hat. Und gibt es auch nicht immer eine Automatik, die bei Schwermetallvergiftung den Zinkmangel bewirken. Das wird aber immer nur von dem "Amalgam-Hassern" behauptet und es wird immer alle Amalgamträgern unterstellt.
>
>Man kriegt eher von der DMPS-Entgiftungsmethode einen Zinkmangel als das man wegen Amalgamfüllungen einer Zinkmangel bekommt!
>
>Es wird ja immer unterstellt: Wenn man Amalgam im Wund hat, dann hat man automatisch eine Schwermetallvergiftung, die automatisch einen Zinkmangel bewirkt, die automatisch sämtlichen Zipperleins dieser Welt verursachen und automatisch einen dann Sterbenskrank machen.
>Das ist mir persönlich zuviel an Unterstellungen und Halbweisheiten und Ungereimtheiten.
>
>Daß diese Vergiftungsmöglichkeit besteht, vor allem bei alten weichen Amalgamfüllung mit hohem Quecksilbergehalt, ist möglich. ABer die heutigen Füllungen enthalten nicht mehr soviel Quecksilber!
>
>Wenn eines nicht verstehen, ist daß sich diese Phobie immer nur gegen das Amalgam richtet! Warum nur gegen dieses Amalgam? Warum nicht gegen das Blei, daß in unseren Nahrungsmittel herumschwirrt, weil wir jahrzehntlang mit verbleibtem Benzin herumgefahren sind.
>Warum nicht gegen Cadmium?
>
>Ich finde da nur eine Antwort: Man verdient nichts daran! Die Amalgamfüllungen zu ersetzen, daß bringt Geld für den Zahnarzt und sein Labor. Die Entgiftung hinterher bringt viel Geld.
>Aber wegen den anderen Schwermetallen macht sich kein Labor und kein Zahnarzt gedanken.
>
>Schon mal daran gedacht??
>
>Liebe Grüße
>
>Michael D&lsquo;Angelo
>
>

Rudi
25.10.02, 21:36
P.S. habe es geschafft den "Klauschutz" auf der Page zu überlisten und eine interessante Textstelle kopiert:
Quecksilber wird durch Eiweiss angezogen
Amalgam-Quecksilber hat eine starke Neigung sich an Schwefelverbindungen anzulagern. Diese Schwefelverbindungen aber sind Bestandteil vieler Aminosäuren wie Cystein, das als Eiweisskörper an einer Unmenge von Körperreaktionen beteiligt ist. Schwefel-Wasserstoff-Gruppen finden sich auch in Hormonen und Enzymen, deren Wirkungsweisen nach einer Quecksilber-Ablagerung verändert werden können. Daneben gibt es Enzyme, deren zentrales Metallatom zum Beispiel Zink ist. Bei Zinkmangel kann das fehlende Zinkatom durch Quecksilber ersetzt werden. Zinkhaltige Enzyme sind jedoch nicht nur für den Zellstoffwechsel unerlässlich, sondern auch für das Funktionieren des lmmunsystems.

Anna
25.10.02, 21:51
>Hallo,
>
>ich wollte nur einmal meine Erfahrungen mit den Zahnmetallen erzählen, denn ich bin nicht der Meinung, das Amalgam...Schuld sein soll an allen möglichen Zipperlein.
>Vor einem Jahr hatte ich noch keine definitive Hashi Diagnose und habe alles Mögliche unternommen um wieder mehr Wohlbefinden zu erlangen.
>Homöopathie, Kinesiologie, Akupunktur, Osteopathie u.s.w. ich habe dabei halb Deutschland kennengelernt auf der Suche nach DEM Therapeuten der mir helfen kann. Wer weiss, vielleicht wäre ich auch dreimal täglich auf einem Bein ums Haus gehüpft, wenn&lsquo;s denn hilft...
>Jedenfalls kam mir Emis&lsquo;s Amalgamthese recht logisch vor und ausgerechent kurz bevor es mir so richtig schlecht ging hatte ich zwei Goldkronen bekommen.
>Da ich damals auch noch zwei kleine Amalgamfüllungen hatte habe ich mich zum ZA geschleppt ( habe damals nur noch gelegen !) und habe Amalgam fachgerecht mit Kofferdamm entfernen lassen und da ist nun Zement drin.
>Habe teure Laboruntersuchungen machen lassen auf Schwermetallbelastungen und Allergien, aber alles war ohne Befund.
>Ich wartete eine Weile und da sich mein Zustand nicht besserte liess ich auch noch die Kronen rausschneiden !
>Seit einem Jahr alufe ich da mit einer provisorischen Füllung rum, dass geht zwar, da er kleine Teilkronen waren, aber leider hat sich auch dadurch nichts verbessert !!!!!!!
>Nun kann ich die ganze Prozedur nochmal machen lassen und neue Kronen anpassen lassen, auch noch auf eigene Kosten, da es medizinisch nicht nötig war und mein eigenes Vergnügen alles entfernen zu lassen !
>
>Meiner Meinung nach geht von einer liegenden Amalgamfüllung weniger Gefahr aus als wenn man sie entfernt.
>
>Sorry Emi, aber ich kann eider nichts anderes dazu sagen !
>
>Viele liebe Grüsse von Angela
Hallo,möchte gerne wissen von wo meine beschwerden kommen,
habe schon ca.10 Jahre kein Amalgan und keine eigene Zähne
der Zahnarzt hat gemeint wenn sie draussen sind werden meine
Gelenkschmerzen besser,da hat er sich sehr getäuscht.
Man soll einem jeden seine Meinung lassen.
Liebe Grüsse aus Wien

Mic
26.10.02, 01:48
Hallo Rudi,
Danke für deine Links, im wesentlichen entspricht das ja meinen Aussagen, nur nicht jeder Zinkräuber bewirkt gleich einen Zinkmangel. Ein gesunder Mensch nimmt schliesslich viel mehr Zink als Quecksilber auf, und das von mir erwähnte Transportprotein für Schwermetalle (Metallothionein) braucht nur einen Fahrer (Zink) der aber mehrere Fahrgäste (Quecksilber etc.) abtransprotieren kann. Also ich bezweifle nach wie vor, dass man von Quecksilberbelastung einen Zinkmangel bekommen kann, wiewohl diese natürlich dazu beiträgt. Aber wer aus anderen Gründen (z.B. HPU) bereits einen Zinkmangel hat, bei dem verschärft sich natürlich die Lage.
LG, Mic
P.S. um den "Klauschutz" zu deaktivieren kann man einfach "Active Scripting" im Browser abschalten (oder Webwasher einschalten), oder den Quelltext durchsuchen, der ist meist nicht über Javascript geschützt. Es geht aber noch einfacher: rechte Maustaste drücken UND HALTEN, das aufpoppende Fenster (Zugriff nicht erlaubt o.ä.) dann einfach mit Enter od. Leertaste beantworten und dann die re. Maustaste wieder loslassen und schwupps! taucht das Kontextmenü auf. Und bei Text etc. reicht sowieso fast immer einfaches Markieren mit Links und dann mit Strg+C Kopieren.

Rudi
26.10.02, 09:37
Hallo Mic,
vielleicht kommt es auf die Menge Quecksilber an und auf die Menge Zink, die man zu sich nimmt. Vielleicht werden bei erheblichen Quecksilberüberschuß die "Fahrgäste" so zahlreich, daß der Fahrer (das Zink) hinaus geschmissenwird? Seit Jahrzehnte trage ich dicke Amalgamplomben und wenn ich mich zurück erinnere, so hatte ich schon in meiner Jugend weiße Flecken auf den Fingernägeln, was ja ein Zeichen von Zinkmangel ist. Außerdem hat mal eine Kinesiologin bei mir einen Zinkmangel festgestellt. Jetzt könnte man natürlich meinen daß ich wahrscheinlich HPU habe, denn die Symptome passen gut auf mich, aber was da nicht hinein passt, sind meine niedrigen Kupferwerte. Ich hatte gehofft daß Du dazu einen Kommentar abgibst.......... Naja in Prinzip sind die Symptome die man auf den HPU Homepages lesen kann nichts anderes als die Symptome die man bei Zinkmangel, Vitamin B6 Mangel, Manganmangel usw. hat und das kann ja auch andere Ursachen haben.
Zu den Klauschutz: auf dieser Homepage war es kein herkömmlicher Klauschutz, wo anstelle eines Popup ein "Kopieren verboten" oder so ähnlich erscheint, sondern man konnte es kopieren, aber wenn ich es dann im Word einfügte, so erschien kein Text, sondern irgend etwas was "sonderbar" ausgesehen hat. Zufällig bin ich draufgekommen daß wenn ich dieses "Sonderbare" vom Word ins Forum kopiere, wieder der Text erscheint. Dürfte vielleicht irgend etwas mit dem Format zu tun haben. Die herkömmlichen Klauschutzvorrichtungen kann man oftmals auch so überlisten, daß man das Markierte nicht mit der rechten Maustaste anklickt, sondern auf "bearbeiten" geht und dort "kopieren" anklickt.
Eine Frage hätte ich noch an Dich: Du hast Vergleiche bei den Atomen gemacht. Also wenn es ein Eisenatom in einen Porphyrrinring ist, dann ist es das Zentrum von TPO. Bei Kobald ist es Vitamin B12. Bitte kannst Du mir sagen was es denn bei Zink ist?
Liebe Grüße
Rudi
Liebe Grüße
Rudi
>Hallo Rudi,
>
>Danke für deine Links, im wesentlichen entspricht das ja meinen Aussagen, nur nicht jeder Zinkräuber bewirkt gleich einen Zinkmangel. Ein gesunder Mensch nimmt schliesslich viel mehr Zink als Quecksilber auf, und das von mir erwähnte Transportprotein für Schwermetalle (Metallothionein) braucht nur einen Fahrer (Zink) der aber mehrere Fahrgäste (Quecksilber etc.) abtransprotieren kann. Also ich bezweifle nach wie vor, dass man von Quecksilberbelastung einen Zinkmangel bekommen kann, wiewohl diese natürlich dazu beiträgt. Aber wer aus anderen Gründen (z.B. HPU) bereits einen Zinkmangel hat, bei dem verschärft sich natürlich die Lage.
>
>LG, Mic
>
>P.S. um den "Klauschutz" zu deaktivieren kann man einfach "Active Scripting" im Browser abschalten (oder Webwasher einschalten), oder den Quelltext durchsuchen, der ist meist nicht über Javascript geschützt. Es geht aber noch einfacher: rechte Maustaste drücken UND HALTEN, das aufpoppende Fenster (Zugriff nicht erlaubt o.ä.) dann einfach mit Enter od. Leertaste beantworten und dann die re. Maustaste wieder loslassen und schwupps! taucht das Kontextmenü auf. Und bei Text etc. reicht sowieso fast immer einfaches Markieren mit Links und dann mit Strg+C Kopieren.
>
>

kiki
26.10.02, 11:14
Hallo,
ich wollte eurer Gespräch nicht unterbrechen, sondern nur mal einwerfen, dass ich z.B. nicht wüsste, woher ich Quecksilber haben sollte. Als meine Beschwerden angefangen haben, hatte ich noch alle Zähne. Der erste kaputte Zahn kam später und wurde erst mit Kunsstoff, dann später mit Zement gefüllt, sowie alle anderen Zähne auch, denn meine Zahnärztin mag Amalgam nicht.
Ich habe auch nie mit Thermometern gespielt.
Da finde ich zum einen die Theorie von Mic logischer, dass der Zinkmangel der Auslöser ist und dadurch Schwermetalle leichteres Spiel haben als bei Menschen ohne Zinkmangel. Und dann möchte ich mich auch noch Michael anschließen, der ja auch auf andere Umweltgifte hinweisen wollte, was wohl bei mir eher der Fall wäre, wenn es so ist.
Liebe Grüße
Kiki
>Hallo Mic,
>vielleicht kommt es auf die Menge Quecksilber an und auf die Menge Zink, die man zu sich nimmt. Vielleicht werden bei erheblichen Quecksilberüberschuß die "Fahrgäste" so zahlreich, daß der Fahrer (das Zink) hinaus geschmissenwird? Seit Jahrzehnte trage ich dicke Amalgamplomben und wenn ich mich zurück erinnere, so hatte ich schon in meiner Jugend weiße Flecken auf den Fingernägeln, was ja ein Zeichen von Zinkmangel ist. Außerdem hat mal eine Kinesiologin bei mir einen Zinkmangel festgestellt. Jetzt könnte man natürlich meinen daß ich wahrscheinlich HPU habe, denn die Symptome passen gut auf mich, aber was da nicht hinein passt, sind meine niedrigen Kupferwerte. Ich hatte gehofft daß Du dazu einen Kommentar abgibst.......... Naja in Prinzip sind die Symptome die man auf den HPU Homepages lesen kann nichts anderes als die Symptome die man bei Zinkmangel, Vitamin B6 Mangel, Manganmangel usw. hat und das kann ja auch andere Ursachen haben.
>
>Zu den Klauschutz: auf dieser Homepage war es kein herkömmlicher Klauschutz, wo anstelle eines Popup ein "Kopieren verboten" oder so ähnlich erscheint, sondern man konnte es kopieren, aber wenn ich es dann im Word einfügte, so erschien kein Text, sondern irgend etwas was "sonderbar" ausgesehen hat. Zufällig bin ich draufgekommen daß wenn ich dieses "Sonderbare" vom Word ins Forum kopiere, wieder der Text erscheint. Dürfte vielleicht irgend etwas mit dem Format zu tun haben. Die herkömmlichen Klauschutzvorrichtungen kann man oftmals auch so überlisten, daß man das Markierte nicht mit der rechten Maustaste anklickt, sondern auf "bearbeiten" geht und dort "kopieren" anklickt.
>
>Eine Frage hätte ich noch an Dich: Du hast Vergleiche bei den Atomen gemacht. Also wenn es ein Eisenatom in einen Porphyrrinring ist, dann ist es das Zentrum von TPO. Bei Kobald ist es Vitamin B12. Bitte kannst Du mir sagen was es denn bei Zink ist?
>Liebe Grüße
>Rudi
>Liebe Grüße
>Rudi
>
>
>
>
>>Hallo Rudi,
>>
>>Danke für deine Links, im wesentlichen entspricht das ja meinen Aussagen, nur nicht jeder Zinkräuber bewirkt gleich einen Zinkmangel. Ein gesunder Mensch nimmt schliesslich viel mehr Zink als Quecksilber auf, und das von mir erwähnte Transportprotein für Schwermetalle (Metallothionein) braucht nur einen Fahrer (Zink) der aber mehrere Fahrgäste (Quecksilber etc.) abtransprotieren kann. Also ich bezweifle nach wie vor, dass man von Quecksilberbelastung einen Zinkmangel bekommen kann, wiewohl diese natürlich dazu beiträgt. Aber wer aus anderen Gründen (z.B. HPU) bereits einen Zinkmangel hat, bei dem verschärft sich natürlich die Lage.
>>
>>LG, Mic
>>
>>P.S. um den "Klauschutz" zu deaktivieren kann man einfach "Active Scripting" im Browser abschalten (oder Webwasher einschalten), oder den Quelltext durchsuchen, der ist meist nicht über Javascript geschützt. Es geht aber noch einfacher: rechte Maustaste drücken UND HALTEN, das aufpoppende Fenster (Zugriff nicht erlaubt o.ä.) dann einfach mit Enter od. Leertaste beantworten und dann die re. Maustaste wieder loslassen und schwupps! taucht das Kontextmenü auf. Und bei Text etc. reicht sowieso fast immer einfaches Markieren mit Links und dann mit Strg+C Kopieren.
>>
>>
>

Rudi
26.10.02, 12:20
Hallo Kiki,
außer vom Amalgam kannst du auch von Fisch Essen eine Quecksilberbelastung bekommen.
Liebe Grüße
Rudi
>Hallo,
>
>ich wollte eurer Gespräch nicht unterbrechen, sondern nur mal einwerfen, dass ich z.B. nicht wüsste, woher ich Quecksilber haben sollte. Als meine Beschwerden angefangen haben, hatte ich noch alle Zähne. Der erste kaputte Zahn kam später und wurde erst mit Kunsstoff, dann später mit Zement gefüllt, sowie alle anderen Zähne auch, denn meine Zahnärztin mag Amalgam nicht.
>Ich habe auch nie mit Thermometern gespielt.
>Da finde ich zum einen die Theorie von Mic logischer, dass der Zinkmangel der Auslöser ist und dadurch Schwermetalle leichteres Spiel haben als bei Menschen ohne Zinkmangel. Und dann möchte ich mich auch noch Michael anschließen, der ja auch auf andere Umweltgifte hinweisen wollte, was wohl bei mir eher der Fall wäre, wenn es so ist.
>
>Liebe Grüße
>Kiki
>
>
>>Hallo Mic,
>>vielleicht kommt es auf die Menge Quecksilber an und auf die Menge Zink, die man zu sich nimmt. Vielleicht werden bei erheblichen Quecksilberüberschuß die "Fahrgäste" so zahlreich, daß der Fahrer (das Zink) hinaus geschmissenwird? Seit Jahrzehnte trage ich dicke Amalgamplomben und wenn ich mich zurück erinnere, so hatte ich schon in meiner Jugend weiße Flecken auf den Fingernägeln, was ja ein Zeichen von Zinkmangel ist. Außerdem hat mal eine Kinesiologin bei mir einen Zinkmangel festgestellt. Jetzt könnte man natürlich meinen daß ich wahrscheinlich HPU habe, denn die Symptome passen gut auf mich, aber was da nicht hinein passt, sind meine niedrigen Kupferwerte. Ich hatte gehofft daß Du dazu einen Kommentar abgibst.......... Naja in Prinzip sind die Symptome die man auf den HPU Homepages lesen kann nichts anderes als die Symptome die man bei Zinkmangel, Vitamin B6 Mangel, Manganmangel usw. hat und das kann ja auch andere Ursachen haben.
>>
>>Zu den Klauschutz: auf dieser Homepage war es kein herkömmlicher Klauschutz, wo anstelle eines Popup ein "Kopieren verboten" oder so ähnlich erscheint, sondern man konnte es kopieren, aber wenn ich es dann im Word einfügte, so erschien kein Text, sondern irgend etwas was "sonderbar" ausgesehen hat. Zufällig bin ich draufgekommen daß wenn ich dieses "Sonderbare" vom Word ins Forum kopiere, wieder der Text erscheint. Dürfte vielleicht irgend etwas mit dem Format zu tun haben. Die herkömmlichen Klauschutzvorrichtungen kann man oftmals auch so überlisten, daß man das Markierte nicht mit der rechten Maustaste anklickt, sondern auf "bearbeiten" geht und dort "kopieren" anklickt.
>>
>>Eine Frage hätte ich noch an Dich: Du hast Vergleiche bei den Atomen gemacht. Also wenn es ein Eisenatom in einen Porphyrrinring ist, dann ist es das Zentrum von TPO. Bei Kobald ist es Vitamin B12. Bitte kannst Du mir sagen was es denn bei Zink ist?
>>Liebe Grüße
>>Rudi
>>Liebe Grüße
>>Rudi
>>
>>
>>
>>
>>>Hallo Rudi,
>>>
>>>Danke für deine Links, im wesentlichen entspricht das ja meinen Aussagen, nur nicht jeder Zinkräuber bewirkt gleich einen Zinkmangel. Ein gesunder Mensch nimmt schliesslich viel mehr Zink als Quecksilber auf, und das von mir erwähnte Transportprotein für Schwermetalle (Metallothionein) braucht nur einen Fahrer (Zink) der aber mehrere Fahrgäste (Quecksilber etc.) abtransprotieren kann. Also ich bezweifle nach wie vor, dass man von Quecksilberbelastung einen Zinkmangel bekommen kann, wiewohl diese natürlich dazu beiträgt. Aber wer aus anderen Gründen (z.B. HPU) bereits einen Zinkmangel hat, bei dem verschärft sich natürlich die Lage.
>>>
>>>LG, Mic
>>>
>>>P.S. um den "Klauschutz" zu deaktivieren kann man einfach "Active Scripting" im Browser abschalten (oder Webwasher einschalten), oder den Quelltext durchsuchen, der ist meist nicht über Javascript geschützt. Es geht aber noch einfacher: rechte Maustaste drücken UND HALTEN, das aufpoppende Fenster (Zugriff nicht erlaubt o.ä.) dann einfach mit Enter od. Leertaste beantworten und dann die re. Maustaste wieder loslassen und schwupps! taucht das Kontextmenü auf. Und bei Text etc. reicht sowieso fast immer einfaches Markieren mit Links und dann mit Strg+C Kopieren.
>>>
>>>
>>
>

kiki
26.10.02, 14:02
>Hallo Kiki,
>außer vom Amalgam kannst du auch von Fisch Essen eine Quecksilberbelastung bekommen.
>Liebe Grüße
>Rudi
>
Danke Rudi, aber das kann es auch nicht sein,
weil ich schon als Kind Fisch nur gegessen habe, wenn meine
Eltern mich genötigt haben und das war sehr sehr selten.
Ich esse allerhöchstens alle zwei Monate mal etwas fischiges...
und dann auch nur sehr wenig.
Was ist mit Asbest????
Ich habe meien Jugend in Asbestversseuchten Turnhallen verbracht,
und in einer Asbest verseuchten Schule gesessen.
Das wäre für mich eher ein Grund. Allerdings hatte ich da noch keine
großen Beschwerden, das kam erst später.
Na ja, vielleicht komme ich noch dahinter!
Liebe Grüße
Kiki

Emi
26.10.02, 14:28
Hi Kiki,
frage mal deine Mum, wieviel Füllungen hatte sie, und ob sie geimpft war?
Aber es reicht, dass gespritzte Getreide oder Meeresfische, Meeresfrüchte zu essen.
Bist du geimpft? Hast du weiche Kontaktlinsen getragen? Oder deine Mum?
Es reicht auch Leuchtstoffröhre zerbrechen oder Energiespralampen, die haben auch eine schöne Menge in sich.
Was einmal im Körper, der will nicht heraus. Lagert sich lieber in Fettgewebe und in die Zellen ein. Nur mit Schwefel lässt sich heruslocken...
Liebe Grüsse,
Emi

kiki
26.10.02, 15:01
>Hi Kiki,
>frage mal deine Mum, wieviel Füllungen hatte sie, und ob sie geimpft war?
>Aber es reicht, dass gespritzte Getreide oder Meeresfische, Meeresfrüchte zu essen.
>
>Bist du geimpft? Hast du weiche Kontaktlinsen getragen? Oder deine Mum?
>
>Es reicht auch Leuchtstoffröhre zerbrechen oder Energiespralampen, die haben auch eine schöne Menge in sich.
>Was einmal im Körper, der will nicht heraus. Lagert sich lieber in Fettgewebe und in die Zellen ein. Nur mit Schwefel lässt sich heruslocken...
>Liebe Grüsse,
>Emi
Hallo,
meine Mutter hatte immer super Zähne, deswegen keine Füllungen.
Klar bin ich geimpft: Kinderlähmung, Diphterie und Tetanus, also das, was man als "Pflichtprogram" als Kind hat, sonst aber keine anderen Impfungen.
Habe keine Kontaklinsen und auch noch nie einen Zusammenstoss mit einer kaputten Leuchtstoffröhre (Bei un gibt es und gab es nur banale Glühbirnen).
Meine Mutter hat auch nur die besagten Impfungen, keine Kontaktlinsen und Fisch haben wir eher selten gegessen, höchstens im Urlaub an der Nordsee, aber da habe ich lieber Pommes gegessen, weil ich Fisch nicht wirklich mag.
Meeresfrüchte so wie Muscheln, Krabben oder was weiß ich habe ich noch nie gegessen.
Und mit dem Getreide... na dann müsste ja wirklich jeder ein Problem haben, besonders Bäcker.
Also ich finde es wirklich nicht so einfach,
das einzigen wären villeicht bestimmte Farben, womit im Haus gestrichen wurde, aber das wäre schon alles, was mir einfallen würde.
Allerdings glaube ich nicht, dass in Farben Quecksilber ist.
Liebe Grüße
Kiki

Mic
26.10.02, 16:51
Hallo Rudi,
wir brauchen uns ja gar nicht darum zu streiten ob Quecksilber toxisch ist oder nicht. Es ist sogar extrem toxisch. Fraglich ist doch nur auf welchen Wegen und in welchen Mengen Quecksilber in den Körper gerät und wieviel davon wieder ausgeschieden werden kann oder sich anreichert. Wenn wir bei den "normalen" Quellen für Quecksilberbelastungen bleiben (Amalgam, Nahrung und evtl. noch Impfstoffe die Thiomersal enthalten, quecksilberhaltige Desinfektionsmittel etc.) dann sind das chronische Belastungen, die sich im Microgrammbereich abspielen. Zink wird aber täglich 1000 mal so viel aufgenommen (Milligrammbereich). Ein funktionierendes Entgiftungssystem sollte also mit der Quecksilberbelastung einigermassen fertigwerden (ob diese Belastung nicht sinnvollerweise ganz vermieden werden sollte steht auf einem anderen Blatt).
Anders sieht es freilich aus, wenn das Entgiftungssystem eben nicht richtig funktioniert, was bei HPU gleich auf mehreren Ebenen der Fall ist (Zinkmangel ist nur eine davon).
Die wichtige Frage ist doch: <b>Wenn Quecksilberbelastung die eigentliche Ursache wäre, warum werden dann nicht alle belasteten Personen krank?</b> Man könnte sich ja sogar überlegen, dass die enzymatischen Störungen bei der Hämsynthese vielleicht nicht nur genetisch bedingt sein können, sondern auch durch Schwermetallvergiftungen erworben werden können (Grüße an Emi *gg*). Die Bleivergiftung resultiert in so einer erworbenen Porphyrie, das ist schon lange bekannt. Nichtsdestotrotz gibt es (und gab es wohl schon immer) die genetisch bedingte Porphyrie die völlig unabhängig von Schwermetallbelastungen auftritt.
<i>vielleicht kommt es auf die Menge Quecksilber an und auf die Menge Zink, die man zu sich nimmt.</i>Darauf kommt es doch immer an. Aber im Normalfall überwiegt das Zink da um mehrere Zehnerpotenzen.
<i>Vielleicht werden bei erheblichen Quecksilberüberschuß die "Fahrgäste" so zahlreich, daß der Fahrer (das Zink) hinaus geschmissen wird?</i>
Das ist mit Verlaub gesagt ein Schmarrn (oder Schmäh sagt man bei euch?). "Erheblicher Quecksilberüberschuss" ist ganz einfach tödlich, da erübrigt sich dann ein Kryptopyrroltest <img src="http://www.svenreck.claranet.de/smileys/lach/lach021.gif">
<i>Seit Jahrzehnten trage ich dicke Amalgamplomben und wenn ich mich zurück erinnere, so hatte ich schon in meiner Jugend weiße Flecken auf den Fingernägeln, was ja ein Zeichen von Zinkmangel ist. Außerdem hat mal eine Kinesiologin bei mir einen Zinkmangel festgestellt. Jetzt könnte man natürlich meinen daß ich wahrscheinlich HPU habe, denn die Symptome passen gut auf mich, aber was da nicht hinein passt, sind meine niedrigen Kupferwerte. Ich hatte gehofft daß Du dazu einen Kommentar abgibst....</i>
Sorry Rudi, das hatte ich einfach im Getümmel übersehen. Ich bin ja auch kein Vollzeit-Fragenbeantworter und die letzten Tage wurde ich mit Fragen nur so überschüttet. Das was du oben beschrieben hast, trifft auch alles auf mich zu ... hab mir nur das Amalgam vor ein paar Jahre rausnehmen lassen und durch Gold ersetzt. Allerdings ohne jeden Schutz und Nachsorge : (
Was das Kupfer angeht: ich weiß bei mir selbst noch gar nicht ob ich da erhöhte Werte habe. Meine Eltern haben beide Kupfer bestimmen lassen, und bei beiden sind die Werte niedrig. Kupfer KANN erhöht sein bei HPU, MUSS aber nicht. Hängt doch immer davon ab, wie ausgeprägt dein Zinkmangel ist und wieviel Kupfer du überhaupt aufnimmst. Eine so komplexe Stoffwechselstörung wie HPU manifestiert sich doch nicht bei jedem gleich. Schliesslich hat auch nicht jeder mit Hashimoto erhöhte Cholesterinwerte etc.
Wenn bei dir die meisten anderen Sachen zutreffen, dann würde ich den Test machen, aus basta. Dann weiß man wenigstens woran man ist.
<i>Naja im Prinzip sind die Symptome die man auf den HPU Homepages lesen kann nichts anderes als die Symptome die man bei Zinkmangel, Vitamin B6 Mangel, Manganmangel usw. hat und das kann ja auch andere Ursachen haben.</i>
Woher sollten jetzt plötzlich auch ganz andere Symptome herkommen? Wenn diese Mangelerscheinungen ein wichtiger Teil des Problems sind, treten sie natürlich auch symptomatisch in den Vordergrund. Oder würdest du etwa auch analog sagen wollen: im Prinzip sind die Symptome die man auf den Hashimoto Homepages lesen kann nichts anderes als die Symptome die man Thyroxinmangel hat und das kann ja auch andere Ursachen haben (z.B. Jodmangel). Also scheiss auf eine genaue Diagnose, ich nehm jetzt einfach mal Jod?
Was HPU von anderen möglichen Mangelerscheinungen in der Richtung unterscheidet
ist a) die Schwere des Mangels, b) die relative Häufigkeit und vor allem c) die Ursache im Hämstoffwechsel. Denn so wenig wie Hashimoto nicht einfach eine Unterfunktion der SD ist, so wenig ist HPU einfach ein kombinierter Zink/B6-Mangel. Die zugrundeliegende Störung im Hämstoffwechsel hat weitreichende Konsequenzen für den Verlauf der "Erkrankung", so wie die zugrundeliegende Störung im Immunsystem für Hashimoto. Alles was den Hämstoffwechsel anregt führt so zu einer akuten Verschlechterung, das hast du bei einem Mangel anderer Ursache nicht! Und die Störung selbst hat natürlich auch direkte Konsequenzen, je nach Grad der gestörten Synthese: der Porphyrinmangel kann u.a. zu Anämie führen (Hämoglobin), zu Kraft- und Energielosigkeit (Myoglobin + Cytochrome), zu mangelnder Hormonproduktion der SD (TPO), zu Entgiftungsstörungen und erhöhtem oxidativen Stress (Mangel an Cytochromen, Peroxidasen, Häm + Abbauprodukten Bilirubin/Biliverdin etc.) und erst da obendrauf satteln noch die Folgeprobleme durch den Mangel an B6, Zink und Konsorten.
Ich glaube das Problem bei HPU ist nicht so sehr die "böse Pharmaindustrie" sondern vielmehr die enorme Komplexizität des Problems, die nichtmal für die Betroffenen selbst so leicht zu erschliessen ist, obwohl doch gerade die oft besondere Begabungen haben sollen, solch komplexe Zusammenhänge zu erfassen
<img src="http://home.claranet.de/heikefy/gif-verzeichnis/smileys/smiley-43.gif">
Zu deiner Frage nach Metalloporphyrinen mit Zink im Zentrum: die gibt es, aber ich kenne jetzt kein bekanntes Beispiel mit Funktion im menschlichen Körper. Das heisst aber nicht dass es die nicht gibt. Wir sind doch nur arme unwissende Würmchen im Angesicht einer so phantastischen Natur die uns (mich) durch ihren grenzenlosen Erfindungsreichtum immer wieder in Ehrfurcht versetzt. Wir haben bisher nur einen Bruchteil an Antworten auf so viele Fragen gefunden - und jede Antwort wirft 10 neue Fragen auf. Hattest du etwas bestimmtes im Sinn mit deiner Frage?
<img src="http://home.claranet.de/heikefy/gif-verzeichnis/smileys/smiley-45.gif"> Liebe Grüße nach Österreich, Mic

Anne St.
19.09.10, 09:16
Die Beiträge hier sind ja schon älter, aber geändert hat sich an der Situation wohl nichts.

Bestimmt ist die Dunkelziffer sehr hoch und viele Leute sind dadurch geschädigt und eigentlich müssten Krankenkassen über solche Fälle einmal ein Statistik erstellen und ihre Karten offen legen, denn den kranken Leuten werden andere Metalle schlichtweg verweigert.
Hier müsste eine Gesetzesänderung erzwungen werden.

Ganz aktuell eine Schilderung einer solchen Leidensgeschichte.

http://zahnmedizin.suite101.de/article.cfm/wenn-metalle-im-mund-krank-machen


Wissenschaftliche Untersuchungen wie die von Dr. med. Frank Bartram (Weißenburg) belegen, dass auch Dentallegierungen, also Materialien, die für Zahnersatz verwendet werden, das Immunsystem erheblich schwächen können. Nicht nur Amalgam, sondern auch hochwertige Metalle wie Gold, Platin und andere Legierungsbestandteile können Störungen im Organismus auslösen. Alle Dentalmetalle, die in Kronen, Brücken und Zahnfüllungen verarbeitet werden, geben ständig Bestandteile frei, die in den Körper gelangen. In umweltmedizinischen Studien, auf die sich auch der wissenschaftliche Informationsdienst "Zahn Report" (Ausgabe 2. Februar 2008) bezieht, wurde aufgezeigt, dass die Gold- und Platinkonzentrationen im Urin und Stuhl nach dem Einsetzen von edelmetallhaltigem Zahnersatz deutlich ansteigen.
Zahnmetalle verursachen häufig Immunstörungen

Noch drei Monate nach dem Einsetzen sind siebenfach erhöhte Werte messbar. Patienten mit Amalgam- und Edelmetallversorgungen weisen im Vergleich zu metallfrei versorgten deutlich häufiger Immunstörungen in der Regulation der T-Zellen auf. T-Zellen gehören zu den Abwehrzellen des Immunsystems. Beschwerden wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Tinnitus, Infektanfälligkeit, Mykosen (Pilzerkrankungen) und rheumatische Erkrankungen können die Folge von Zahnmetallschädigungen sein, werden aber bei der Diagnostik nur selten als mögliche Ursache heran gezogen. Welches Martyrium dies zur Folge haben kann, schildert die Geschichte einer Betroffenen.
Metallfreier Zahnersatz wird von der Krankenkasse nicht erstattet

„Ich hatte mir bereits mein Sterbebildchen ausgesucht“, erklärt Rosa Mai aus Großwallstadt, die über Jahre hinweg an starken Schmerzen, Bewegungsunfähigkeit, Sehstörungen, Tinnitus und chronischer Müdigkeit litt. Erst nachdem eine Gold-Brücke und eine in Amalgamfüllung gegossene Krone aus ihrem Gebiss entfernt wurden, spürt sie eine deutliche Linderung. Nun benötigt sie einen metallfreien Zahnersatz, doch ihre Krankenkasse will den Aufpreis für Keramik nicht übernehmen.
Leidensgeschichte durch Zahnmetallschädigung seit 20 Jahren

Rosa Mai hat seit 1991 ihre Leidensgeschichte dokumentiert, als sie ihre erste Zahnbrücke erhielt. Es begann mit chronischen Nasennebenhöhlenentzündungen, Pollen- und Nahrungsmittelallergien, Magenbeschwerden, Asthma und Migräne. Sie ließ sich im Jahr 1997 auf eigenen Wunsch die Amalgam-Füllungen entfernen, die sich unter der Brücke befanden. „Ich war nicht darüber informiert worden, dass die Amalgamfüllungen noch unter der Metallbrücke lagen“, berichtet Rosa Mai. Sie erläutert, dass diese Komponente seit 1995 vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte als Gegenanzeige bei Zahnersatz angeführt ist. Im Februar 1997 erlitt sie einen Hörsturz und hat seitdem massive Ohrgeräusche.
Berufsunfähigkeit durch Zahnmetallschädigung

Zahlreiche Arzt- und Zahnarztbesuche hat Rosa Mai hinter sich. Ihre Beschwerden wurden immer schlimmer, so dass sie ihrem Beruf nicht mehr nachgehen konnte. Sie arbeitete im Forschungslabor von Ciba Vision in Großostheim. Eine Rehabilitierungsmaßnahme im Jahr 2004 brachte keine Linderung. Rosa Mai wurde 2005 früh verrentet.
Verschiedene Zahnmetalle führen zu Korrosion und Galvanismus

Die heute 59-jährige Großwallstadterin ist überzeugt, dass ihre Beschwerden durch einen Behandlungsfehler ausgelöst wurden und hat sich eingehend über Zahnmetallschädigungen informiert. „Der Zahnarzt, der mir die Goldbrücke eingesetzt hatte, hätte auf Biokompatibilität achten müssen, das hat er nicht getan“, sagt sie. Die verschiedenen Zahnmetalle in Rosa Mais Mund hatten zu einer Korrosion und Galvanismus geführt, also Strom erzeugt. Die Kombination der unterschiedlichen Metalle verstärkte die Wirkung, vor allem, weil noch Gold mit im Spiel war, was nach wissenschaftlichen Studien im direkten Kontakt mit Amalgam die Metall-Ionen regelrecht antreibt und im Organismus verteilt. Dies kann letztlich zu einer Schwermetallvergiftung führen.
"Ich fühlte mich wie an einer Batterie aufgeladen"

Rosa Mai berichtet: „In meinem Körper hat es vibriert, ich hatte Blitze in den Augen, Herzrasen und fühlte mich wie an einer Batterie aufgeladen“. Ihre Arme habe sie nur unter großen Schmerzen heben können und selbst die kleinste Anstrengung habe sie völlig erschöpft.


Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Wenn Metalle im Mund krank machen http://zahnmedizin.suite101.de/article.cfm/wenn-metalle-im-mund-krank-machen#ixzz0zxPjflna


LG
Anne St.