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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Verdickungsmittel aus Algen - Jodgehalt?



Mic
13.09.02, 12:39
Also hier noch ein Nachtrag zum Thema Verdickungsmittel aus Algen. Ich glaube eigentlich nicht, dass diese Substanzen Jod in nennenswerten Mengen enthalten, da bei der Produktion eine ganze Menge an Verfahrensschritten durchlaufen werden, die wasserlösliche Substanzen wie Jodid entfernen. Allerdings konnte ich nirgends Angaben finden, die einen geringen oder auch hohen Jodgehalt belegen könnten. Scheint wohl schlichtweg noch nicht untersucht zu sein. Ich halte zwar diese Zusatzstoffe eher für unbedenklich, meide aber Produkte die Verdickungsmittel gleich welcher Art enthalten ohnehin, da diese meist nur eine minderwertige Qualität besitzen, die durch allerlei Zusatzstoffe kaschiert werden soll.
Folgende Verdickungsmittel werden aus Rot- oder Braunalgen hergestellt:
Alginat (Alginsäure und Alginate E400-E405)
Agar-Agar (E406)
Carrageen (E407)
Furcellaran
Wer mehr über Zusatzstoffe etc. wissen will, dem empfehle ich <a href="http://www.foodnews.ch" target="_blank">www.foodnews.ch</a> und hier speziell zu diesem Thema
<a href="http://www.foodnews.ch/x-plainmefood/lebensmittel/index.html#polysaccharide" target="_blank">Polysaccharide als Lebensmittelzusatzstoffe</a>

Gabi
13.09.02, 12:50
>Also hier noch ein Nachtrag zum Thema Verdickungsmittel aus Algen. Ich glaube eigentlich nicht, dass diese Substanzen Jod in nennenswerten Mengen enthalten, da bei der Produktion eine ganze Menge an Verfahrensschritten durchlaufen werden, die wasserlösliche Substanzen wie Jodid entfernen. Allerdings konnte ich nirgends Angaben finden, die einen geringen oder auch hohen Jodgehalt belegen könnten. Scheint wohl schlichtweg noch nicht untersucht zu sein. Ich halte zwar diese Zusatzstoffe eher für unbedenklich, meide aber Produkte die Verdickungsmittel gleich welcher Art enthalten ohnehin, da diese meist nur eine minderwertige Qualität besitzen, die durch allerlei Zusatzstoffe kaschiert werden soll.
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>Folgende Verdickungsmittel werden aus Rot- oder Braunalgen hergestellt:
>Alginat (Alginsäure und Alginate E400-E405)
>Agar-Agar (E406)
>Carrageen (E407)
>Furcellaran
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>Wer mehr über Zusatzstoffe etc. wissen will, dem empfehle ich <a href="http://www.foodnews.ch" target="_blank">www.foodnews.ch</a> und hier speziell zu diesem Thema
><a href="http://www.foodnews.ch/x-plainmefood/lebensmittel/index.html#polysaccharide" target="_blank">Polysaccharide als Lebensmittelzusatzstoffe</a>

Renate
13.09.02, 17:14
Ich kenne nur den Jodgehalt von Agar-Agar, da ich damit viele Dinge in der Küche zubereitet habe, um den Unmengen von industriellen Zusatzstoffen aus dem Weg zu gehen. Und siehe da, mir ist ein Bericht darüber in die Finger gefallen. Agar-Agar stellt mit 1 g den Tagesbedarf an Jod. Soweit ich weiß, wird der Tagesbedarf mit 200 mcg angegeben. Also, ganz schön viel, je nachdem, was man damit macht.
Viele Grüße von Renate
>Also hier noch ein Nachtrag zum Thema Verdickungsmittel aus Algen. Ich glaube eigentlich nicht, dass diese Substanzen Jod in nennenswerten Mengen enthalten, da bei der Produktion eine ganze Menge an Verfahrensschritten durchlaufen werden, die wasserlösliche Substanzen wie Jodid entfernen. Allerdings konnte ich nirgends Angaben finden, die einen geringen oder auch hohen Jodgehalt belegen könnten. Scheint wohl schlichtweg noch nicht untersucht zu sein. Ich halte zwar diese Zusatzstoffe eher für unbedenklich, meide aber Produkte die Verdickungsmittel gleich welcher Art enthalten ohnehin, da diese meist nur eine minderwertige Qualität besitzen, die durch allerlei Zusatzstoffe kaschiert werden soll.
>
>Folgende Verdickungsmittel werden aus Rot- oder Braunalgen hergestellt:
>Alginat (Alginsäure und Alginate E400-E405)
>Agar-Agar (E406)
>Carrageen (E407)
>Furcellaran
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>Wer mehr über Zusatzstoffe etc. wissen will, dem empfehle ich <a href="http://www.foodnews.ch" target="_blank">www.foodnews.ch</a> und hier speziell zu diesem Thema
><a href="http://www.foodnews.ch/x-plainmefood/lebensmittel/index.html#polysaccharide" target="_blank">Polysaccharide als Lebensmittelzusatzstoffe</a>