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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : INFO‘S zu ZINK +Selen/Orthomolekularmedizin



Heike H.
17.01.02, 13:48
hallo an alle die hierzu noch Infos suchen,
Zink bei Leberzirrhose
=> sollte bei Leuten mit hohen Leberwerten dann ja wohl auch was bringen!!!
Deutsches Ärzteblatt 95, Heft 42 vom 16.10.98, Seite A-2636
Zink spielt eine wichtige Rolle bei physiologischen Funktionen der Wundheilung und der Membranstabilität. Zink schützt die Leberzellaktivität und verhindert Zellschäden unter oxidativem Streß. Die Autoren bestimmten bei 99 HBs-Ag-positiven Personen die Zinkkonzentration in Leberbiopsien mittels Atomabsorptionsspektrophotometrie. Personen mit chronisch aktiver Hepatitis und Zirrhose wiesen signifikant niedrigere Zinkwerte in der Leber auf als Personen mit normaler Histologie oder chronisch persistierender Hepatitis. Eine Zinksupplementierung könne eine hepatische Enzephalopathie günstig beeinflussen, da die Zinkkonzentration in der Leber offensichtlich mit dem Schweregrad einer chronischen Lebererkrankung abnimmt.
Gür G, Bayraktar Y, Özer D, Özdogan M, Kayhan B: Determination of hepatic Zinc content in chronic liver disease due to Hepatitis B Virus. Hepatogastroenterology 1998; 45: 472-478.
Hacettepe University Faculty of Medicine, Department of Internal Medicine, Gastroenterology Unit, Baris Sitesi 4-A Blok Daire 20, Eskisehir yolu, Ankara, Türkei.
Gegen Schniefnase: Zink am besten lutschen
München (dpa) - Zink hilft nicht in jedem Fall gegen Erkältungen. Das berichtet die in München erscheinende Zeitung "Ärztliche Praxis". Demnach kommt es entscheidend darauf an, wie und in welcher Form das Spurenelement dem Körper zugeführt werde. Am besten wirke das Arzneimittel als Lutschtablette oder Gurgellösung. Aktuelle Studien belegten, dass Zink die Symptome einer beginnenden Erkältung lindern und die Krankheitsdauer verkürzen könne, heißt es. Die in dem Arzneimittel enthaltenen Zink-Ionen reduzierten lokale Entzündungsreaktionen und verhinderten, dass etwa Schnupfenviren in die Zellen eindringen und sich dadurch weiter ausbreiten können. Die besten Erfolge ließen sich erzielen, wenn Zink 24 Stunden nach Einsetzen der ersten Erkältungssymptome eingenommen werde, so die Zeitung. Empfehlenswert sei eine auf mehrere Einzeldosen verteilte Tagesration von 15 Milligramm Zink in Form von Lutschtabletten. Sinnvoll sei auch das Gurgeln mit der abgestandenen Lösung einer Brausetablette. Geschluckte Tabletten seien hingegen weniger wirksam. 19. Dezember 2001 netdoktor
www.rosehip.de/orthomolecular.htm
http://www.wesa-pharm.de/Was_ist_ortho/body_was_ist_ortho.html
http://www.hilifeev.de/aa/ZZ-Substanz%20ABD%20Alt.htm
viel Spass beim Lesen Gruß Heike

Nico
18.01.02, 07:15
Hallo Heike,
da hast du ja ne tolle Info gefunden. Hab´s gleich ausgedruckt und an meine Mutter (Hashi+chron.Leberschaden) weitergegeben. Mal schauen, ob sie mit Zinklutschtabletten ihre Leberwerte besser in den Griff bekommt...
Gruß Nico

Heike H.
18.01.02, 08:16
>Hallo Heike,
>
>da hast du ja ne tolle Info gefunden. Hab´s gleich ausgedruckt und an meine Mutter (Hashi+chron.Leberschaden) weitergegeben. Mal schauen, ob sie mit Zinklutschtabletten ihre Leberwerte besser in den Griff bekommt...
>
>Gruß Nico
>
Die zinklutschtabletten beziehen sich auf ERKÄLTUNGEN nicht auf die LEBERSCHÄDEN!!!!
es sind zwei Beiträge und die aufgeführten links geben noch mehr INfo‘s
lieben Gruß Heike

Nico
18.01.02, 10:45
>>Hallo Heike,
>>
der obere Text geht doch um chronische Hepatitis und dort steht doch, dass dadurch niedrige Zinkwerte in der Leber nachgewiesen worden sind. Hab ich da was falsch verstanden??
Gruß Nico

Heike H.
18.01.02, 11:26
>>>Hallo Heike,
>>>
>der obere Text geht doch um chronische Hepatitis und dort steht doch, dass dadurch niedrige Zinkwerte in der Leber nachgewiesen worden sind. Hab ich da was falsch verstanden??
>
>Gruß Nico
nee, aber die "LUTSCHTALETTEN" bezogen sich auf die SCHNIEFNASE.
ich denke bei der leber kann es auch normal als tabl. geschluckt werden.
ich werde es auch probieren, denn meine leberwerte sind zu hoch- nash- nicht
alkoholbedingte Steato-Hepartitis(FETTLEBER)
Heike