Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Schilddrüse und Kinder
Ulrik Hoffmann
04.10.01, 12:07
Hallo liebes Forum,
bei mir wurde vor einiger Zeit Hashimoto festgestellt(mir gehts dank Euthyrox wieder besser), zudem hat meine Frau schon seit Langem eine Schilddrüsenüberfunktion und muß Jodtabletten schlucken. Unsere Frage ist, in wieweit wir unseren Sohn (16 Monate) beobachten müssen, bzw. ab wann evtl. erbliche Belastungen in Erscheinung treten können. Äußerlich zeigt er noch keinerlei Symptome und entwickelt sich prächtig ;-).
Weiß jemand was darüber?
Vielen Dank
Ulrik
>Hallo liebes Forum,
>
>bei mir wurde vor einiger Zeit Hashimoto festgestellt(mir gehts dank Euthyrox wieder besser), zudem hat meine Frau schon seit Langem eine Schilddrüsenüberfunktion und muß Jodtabletten schlucken. Unsere Frage ist, in wieweit wir unseren Sohn (16 Monate) beobachten müssen, bzw. ab wann evtl. erbliche Belastungen in Erscheinung treten können. Äußerlich zeigt er noch keinerlei Symptome und entwickelt sich prächtig ;-).
>Weiß jemand was darüber?
>Vielen Dank
>Ulrik
Schau mal unter
http://www.die-schmetterlinge.de/
Wenn euer Sohn schon gut laufen kann, die Sprachentwicklung altersgemäß ist und er auch sonst alles, was ein 16 Monate altes Kind können sollte, kann besteht vermutlich zur Zeit keine Funktiosstörung der SD.
Sollte da etwas nicht so sein wie es sein sollte(Kinderärzte neigen dazu zunächst einmal abzuwarten :"Das kommt schon noch! Jedes Kind entwickelt sich anders!") würde ich unbedingt die SD untersuchen lassen.
Die Folgen einer Unterfunktion sind bei Kindern erheblich gravierender als bei Erwachsenen.
Viele liebe Grüße
Norbert
Ulrik Hoffmann
04.10.01, 16:09
>Schau mal unter
>http://www.die-schmetterlinge.de/
werd ich machen.
>
>Wenn euer Sohn schon gut laufen kann, ...
Naja, er lernt gerade laufen, was ich aber durchaus als normal ansehe, auch wenn einige mit 12 Monaten schon laufen. Geistig ist er super fit und motorisch hat er alles schon immer sehr gründlich gemacht (erst lange gerobbt, dann lange gekrabbelt, jetzt erste Gehversuche). Aber ich werde das mit der Kinderärztin mal besprechen...
Danke auf jeden Fall für Deine Antwort,
Gruß
Ulrik
>Viele liebe Grüße
>Norbert
>>Schau mal unter
>>http://www.die-schmetterlinge.de/
>
>werd ich machen.
>
>>
>>Wenn euer Sohn schon gut laufen kann, ...
>
>Naja, er lernt gerade laufen, was ich aber durchaus als normal ansehe, auch wenn einige mit 12 Monaten schon laufen. Geistig ist er super fit und motorisch hat er alles schon immer sehr gründlich gemacht (erst lange gerobbt, dann lange gekrabbelt, jetzt erste Gehversuche). Aber ich werde das mit der Kinderärztin mal besprechen...
>
>Danke auf jeden Fall für Deine Antwort,
>Gruß
>Ulrik
>
>
>>Viele liebe Grüße
>>Norbert
>
Mit 16 Monaten noch nicht richtig laufen können ist noch in der Norm. Mit 18 Monaten sollte ein Kind laufen können. Bis dahin ist ja noch etwas Zeit.
Wir haben drei Kinder. Die Große lernte erst mit 14 Monaten laufen, die mittlere mit 15 Monaten. Die Kleine aber erst mit 2 Jahren und 6 Monaten.
Wir vermuten, daß da etwas mit der SD ist auch wenn die Blutwerte ok waren.
Seit sie Hormone bekommt geht es ihr erheblich besser.
Du hast nichts über die Sprache gesagt. Mit 16 Monaten sollte ein Kind auf jeden Fall Zweiwortsätze sprechen können. Ist mit der SD etwas nicht in Ordnung kann man das häufig auch an der Sprache erkennen. Da die Mundmotorik nicht so gut funktioniert ist die Aussprache häufig undeutlich. Bei einem so Kleinen Kind fällt das aber natürlich noch nicht auf.
Vielleicht solltest Du mal Kontakt mit der Vorsitzenden von ‘Die-Schmetterlinge eV‘ aufnehmen. Sie ist auch manchmal hier im Forum.
Sie heist Kirsten Wosniak und beschäftigt sich schon sehr lange mit den Folgen der Sd Unterfunktion bei Kindern. Deshalb kann sie Dir mit Sicherheit mehr Hinweise geben worauf Du achten solltets.
Viele liebe Grüße
Norbert
Ulrik Hoffmann
05.10.01, 11:02
>Du hast nichts über die Sprache gesagt. Mit 16 Monaten sollte ein Kind auf jeden Fall Zweiwortsätze sprechen können. Ist mit der SD etwas nicht in Ordnung kann man das häufig auch an der Sprache erkennen. Da die Mundmotorik nicht so gut funktioniert ist die Aussprache häufig undeutlich. Bei einem so Kleinen Kind fällt das aber natürlich noch nicht auf.
Hallo Norbert,
woher hast Du die Info, daß Kinder mit 16 Monaten schon Zweiwortsätze sprechen sollten? Meine Info ist, daß sie es erst zwischen 1 1/2 und 2 Jahren können sollten (meine Frau ist dazu noch Logopädin), zumal kein gleichaltriges Kind in unserem Bekanntenkreis schon Zweiwortsätze spricht....
Aber ich werde mal mit der Frau von "Schmetterlinge e.V." Kontakt aufnehmen.
Viele Grüße
Ulrik
>>Du hast nichts über die Sprache gesagt. Mit 16 Monaten sollte ein Kind auf jeden Fall Zweiwortsätze sprechen können. Ist mit der SD etwas nicht in Ordnung kann man das häufig auch an der Sprache erkennen. Da die Mundmotorik nicht so gut funktioniert ist die Aussprache häufig undeutlich. Bei einem so Kleinen Kind fällt das aber natürlich noch nicht auf.
>
>Hallo Norbert,
>
>woher hast Du die Info, daß Kinder mit 16 Monaten schon Zweiwortsätze sprechen sollten? Meine Info ist, daß sie es erst zwischen 1 1/2 und 2 Jahren können sollten (meine Frau ist dazu noch Logopädin), zumal kein gleichaltriges Kind in unserem Bekanntenkreis schon Zweiwortsätze spricht....
>
>Aber ich werde mal mit der Frau von "Schmetterlinge e.V." Kontakt aufnehmen.
>
>Viele Grüße
>Ulrik
>
Hallo Ulrik!
Ich kann mich Irren!
Die ersten Worte sollte ein Kind soweit ich weiß mit ca. einem Jahr können.
Wir haben damals als unser Kinder klein waren immer wieder die Entwicklungstabellen studiert.
Inzwischen sind unsere Kinder ja 10, 8 und 5 1/2 Jahre alt. Ich weiß definitiv, daß unsere beiden ‘Großen‘ schon mit 16 Monaten Zweiwortsätze konnten.
Die Übergänge sind natürlich fließend aber auch
"Papa Da!" und zeigen auf einen Gegenstand ist ein Zweiwortsatz.
Wenn ich mich jetzt aber zurück erinnere haben wir damals auch of gehört:
"Die spricht aber schon gut!" vielleicht habe ich da mal wieder von uns auf alle geschlossen.
Vielleicht ist es aber auch wie mit dem Laufen: Bis 18 Monate sollte ein Kind laufen können - viele Kinder machen die ersten Schritte mit ca. einem Jahr.
Wir kennen kein gesundes Kind, daß mit 18 Monaten noch nicht laufen konnte.
Bei solchen Entwicklungszielen sind ja immer die Minimalanforderungen angegeben.
Wenn die Zeit überschritten ist besteht für die Ärzte Handlungsbedarf.
Laß mich das ganze doch mal andersherum fragen:
Warum fragst du, ob ihr euren Sohn beobachten solltet?
Habt ihr evtl. unterschwellig das Gefühl, da könnte etwas nicht stimmen?
Ist euch irgendetwas aufgefallen?
Entwicklung von Kindern ist natürlich nicht geradlinig und immer nach dem gleichen Schema Eltern können unstimmigkeiten in der Entwicklung meiner Meinung nach aber viel eher sehen als ein Arzt, der das Kind höchstens for 10 Minuten sieht.
Ich bin der Meinung: Lieber eine Untersuchung zu viel als ein vermeidbares behindertes Kind.
Viele liebe Grüße
Norbert
PS: Ich bin auch nur Laie und erhebe keinen Anspruch auh die Richtigkeit meiner Behauptungen.
Ulrik Hoffmann
05.10.01, 14:44
>
>Laß mich das ganze doch mal andersherum fragen:
>Warum fragst du, ob ihr euren Sohn beobachten solltet?
>Habt ihr evtl. unterschwellig das Gefühl, da könnte etwas nicht stimmen?
>Ist euch irgendetwas aufgefallen?
>
Hallo Norbert,
mir persönlich fällt nur auf, daß er ein relativ hohes Schlafbedürfnis hat (was natürlich für Eltern auch ein Segen sein kann ;-) ): er schläft zwölf Stunden mit einer kleinen Unterbrechung (Guten-Morgen-Milch) von 8 bis 8, dann nochmal eine bis eineinhalb Stunden ab 11 Uhr und dann nochmal genauso lange von halb vier.
Ich habe schon mit der Frau Wosniak gemailt, sie sagte, es seien noch keine Auffälligkeiten, allerdings rät auch sie und zu einer Untersuchung. Daher auch noch mal ganz herzlichen Dank an Dich für den Tipp.
Viele Grüße
Ulrik
>>
>>Laß mich das ganze doch mal andersherum fragen:
>>Warum fragst du, ob ihr euren Sohn beobachten solltet?
>>Habt ihr evtl. unterschwellig das Gefühl, da könnte etwas nicht stimmen?
>>Ist euch irgendetwas aufgefallen?
>>
>Hallo Norbert,
>mir persönlich fällt nur auf, daß er ein relativ hohes Schlafbedürfnis hat (was natürlich für Eltern auch ein Segen sein kann ;-) ): er schläft zwölf Stunden mit einer kleinen Unterbrechung (Guten-Morgen-Milch) von 8 bis 8, dann nochmal eine bis eineinhalb Stunden ab 11 Uhr und dann nochmal genauso lange von halb vier.
>
>Ich habe schon mit der Frau Wosniak gemailt, sie sagte, es seien noch keine Auffälligkeiten, allerdings rät auch sie und zu einer Untersuchung. Daher auch noch mal ganz herzlichen Dank an Dich für den Tipp.
>
>Viele Grüße
>Ulrik
Kannst du mir sagen, wie man solche Schlafgewohnheiten hinbekommt? :)
Unsere waren Tagsüber nie Klein zu kriegen!
Tagsüber schlafen lassen hieß ab zwei Jahren abends nicht vor 10 ins Bett.
Mittags haben sie als sie so klein waren wie Eurer eine Stunde geschlafen, aber dann musten wir sie wecken sonst wurde die Nacht zum Tage.
Aber selbst dann war höchstens von 8 bis 6 Uhr an Schlaf zu denken.
Häufig sogar noch mit Unterbrechungen.
Ich würde auch sagen last ihn untersuchen. Der kleine Pieks wird zwar wahrscheinlich ein paar Tränen auslösen aber das Problem ist, daß eine leichte Unterfunktion in dem alter noch nicht auffallen muß.
Bei unserer Jüngsten waren wir es immer, die gesagt haben das stimmt was nicht.
Die Ärzte haben immer gesagt das das noch kommen wird sie entwickelt sich halt anders.
Wenn wir nicht immer nachgehakt hätten, könnte es sein, daß sie noch schwerer behindert wäre. Wenn Dich die Geschichte unserer Tochter interessiert kannst du die Kurzfassung auch hier im Forum lesen.
Unter dem Titel "Kann ich hier Hilfe finden"
hab ich die Storry damals erzählt
Es gab dann noch eine Fortsetzung mit dem Titel "Was ist denn da passiert?".
Da wir ja schon zwei gesunde Kinder hatten konnten wir gut vergleichen und sehen, wo die jüngste Probleme hatte.
Sie schlief übrigens auch erheblich mehr als die großen.
Zähne bekamen die Großen mit 4 Monaten, die kleine mit 8 (Hurra endlich ein Kind in der Norm)
Konnten die Großen sitzen als sie ca. 6 Monate alt waren, die kleine konnte es erst mit 10 Monaten. Ist für sich nicht besonders auffällig aber wenn alles irgendwie verzögert kommt macht man sich schon Gedanken.
Als sie ganz klein war sagten die Ärzte: "Da ist nichts, warten Sie einfach ab", später wurde dann eine Entwicklungsverzögerung daraus. Inzwischen ist es eine Behinderung.
Ich will hier den Ärzten keinen Vorwurf machen! Die Blutwerte waren ja immer innerhalb der Norm. Die Mediziener müssen sich ja auch nach irgendetwas richten!
Wenn euch irgendetwas komisch erscheint und anders ist als bei gleichaltrigen Kindern, Hakt nach! Lasst euch nicht vertrösten! Lieber einmal was falsches untersucht und wissen, daß alles normal ist.
Gerade für Kinder sind die SD Hormone besonders wichtig
Viele liebe Grüße
Norbert
Ulrik Hoffmann
05.10.01, 22:24
>
>Kannst du mir sagen, wie man solche Schlafgewohnheiten hinbekommt? :)
Als wenn er‘s gerochen hätte hat er heute zum ersten Mal seit langem den Nachmittagsschlaf ausgelassen. War dann zwar richtig müde, hat aber wacker durchgehalten ;-)
Ansonsten haben wir eigentlich nichts besonderes gemacht, außer, daß wir morgens nicht gleich beim ersten Piep hinspringen sondern ihn auch mal ein paar Minuten quaken lassen. Meist findet er dann irgendwo seinen Schnuller und pennt noch gemütlich ne Runde weiter.
>
>Ich würde auch sagen last ihn untersuchen. Der kleine Pieks wird zwar wahrscheinlich ein paar Tränen auslösen aber das Problem ist, daß eine leichte Unterfunktion in dem alter noch nicht auffallen muß.
>
>Bei unserer Jüngsten waren wir es immer, die gesagt haben das stimmt was nicht.
>Die Ärzte haben immer gesagt das das noch kommen wird sie entwickelt sich halt anders.
>Wenn wir nicht immer nachgehakt hätten, könnte es sein, daß sie noch schwerer behindert wäre. Wenn Dich die Geschichte unserer Tochter interessiert kannst du die Kurzfassung auch hier im Forum lesen.
>Unter dem Titel "Kann ich hier Hilfe finden"
>hab ich die Storry damals erzählt
Habe Eure Geschichte gerade mit großer Anteilnahme durchgelesen und wünsche Euch alles Gute! Aber es zeigt ja leider auch, daß man mit einer Untersuchung nicht unbedingt was findet, auch wenn Symptome da sind. Deshalb ist es wohl um so wichtiger, daß man weiß, welche Symptome sich wo zeigen können und man viel beobachtet. Aber wie gesagt, zur Zeit sehe ich ihn im grünen Bereich...
Viele Grüße
Ulrik
Hallo Norbert,
es kommt vielleicht schon zupät aber wer weisst, vielleicht beim nächstesmal...
<i>Kannst du mir sagen, wie man solche Schlafgewohnheiten hinbekommt? :)</i>
Ihr braucht nur zum Schlafplatz des Kindes eine Lampe montieren, das beste ist Energiesparlampe so um die 20 W Leistung, so nah zu Kopf, wie es überhaupt möglich ist.Es ist noch wirksamer, wenn noch die Steckdose neben Kinderbett ist, damit der elektrische Kabel ums Kinderbett läuft. Die Wirkung kann noch gebessert werden, wenn am Kopf noch eine Babyphon untergebracht in Dauerbetrieb.
Es ist schon ein bisschen technisch und organisatorischer aufwendiger, aber absolut Renner, wenn noch unterm Kind nach Ducrchführung alle vorangegangene Massmahmen eine Heizdecke oder Beatmungüberwachungmatraze untergebracht.
Beim grössere Kind Radiowecker und Drahtlostelefon-Basisstation kann die Babyphon ablösen. HiFi-Anlage und Fernseher wirken auch sehr günstig. Leider die ältere Kinder verbringen ihr Tag nicht mehr im Kinderbett, aber mit verschoeden Tricks zb am Schreib oder Esstisch es lässt sich einrichten. Am besten mit Energiesparlampen oder Leuchstoffröhren, eventuell Halogenlampen undbedingt mit Trafo nähe des Kopf des Kindes kann die günstige Beruhigung erreichen. Leider an die Lernleistung einige Einbüsse zum Hinnehmen sind, aber es eine Bagatell, wenn es vergliechen wird mit dem Gewinn.Noch besser dem Kind einen Handy zu schenken. Wenn nicht ruhug sitz, dann die Bestrahlungstherapie kann einfach mobil gemacht werden. Das Kind dazu ermutigen, über Nacht beim Laden den Handy unbedingt am Kopf lagern, möglichtst mit der Antenne richtung Kopf. Noch besser, wenn die Steckdose direkt am Bett ist. Absolut sicher die Wirkung, wenn das Kinderzimmer mit elektrische Fussbodenheizung ausgestattet. Wenn es nicht geht, dann eine Heizdecke reicht auch.
Dann ist die Wirkung optimal und sehr nachhältig: zuerst durch die ständige Stress nur ein bisschen aufgedreht, aber dann wenn die Hypophyse richtig schon durchstrahlt, dann kommt die Beruhigung. Das Kind wird ruhig und folgsam. Böse Zungen nennen es Apathie, aber es kann nicht stimmen. Die Haare wachsen nicht oder nur ganz dünn und schütte, es hat der Vorteil an der Friseurkosten und das Ärger wegen Haare Im Badezimmer ersparen. Es isst auch weniger, da kann super an Babynahrung/Fast(nicht)Food-denke am der McDonalds-Preise!- erspart werden und Stuhlgang hat auch nicht so oft, was das Verbrauch von der bekanntlich nicht billige Pampers, später Klopapier hilft zu drosseln.
Insgesamt ist momentan doch ein Gewinn, was leider in Jugend- oder Erwachsenalter durch die verbrauchten Hormonersätze verloren geht. Aber das ist dann nicht mehr euer Problem.
Schönen Tag noch und viel Erfolg wünschend,
Emi
Emi,
habe ich die Irnonie und den Sarkasmus überlesen?
Die Stromgeschichte meinst Du doch nicht wirklich ernst?
Wie kann man nur auf solche Geschichten kommen?
>Hallo liebes Forum,
>
>bei mir wurde vor einiger Zeit Hashimoto festgestellt(mir gehts dank Euthyrox wieder besser), zudem hat meine Frau schon seit Langem eine Schilddrüsenüberfunktion und muß Jodtabletten schlucken. Unsere Frage ist, in wieweit wir unseren Sohn (16 Monate) beobachten müssen, bzw. ab wann evtl. erbliche Belastungen in Erscheinung treten können. Äußerlich zeigt er noch keinerlei Symptome und entwickelt sich prächtig ;-).
>Weiß jemand was darüber?
>Vielen Dank
>Ulrik
Meine Tochter ist wird nächste Woche 17 Monate alt. Ich habe Hashi nach der Entbindung diagnostiziert bekommen. Wir haben uns auch Gedanken gemacht. Man sagt die Krankheit oder die Neigung dazu wäre geerbt. Bei mir hatte keiner in der Familie jemals eine SD-Erkrankung. Wir haben doch vorsichtshalber beim Kinderarzt die Antikörper bestimmen lassen.
Alles Gute
Cosmina
Hallo ?
bei mir war fast todernst. Aber noch rechtzeitig aufgewacht.
Mal was über Elektrostress und dessen Wirkung auf Kinder, Erwachsene, Tiere, Insekten gehört? Ich leider auch nur vor kurzem. Ich hatte das E-smog-Geschichten irgendwie nie eine große Bedeutung beigemessen. Solang ich fast nicht daraufgegangen.
Jetz bin dabei, in meine Verwandten- und Bekanntenkreis Tatsachen einsammeln.
Liebe E-stressfreie Grüße,
Emi
>
>Habe Eure Geschichte gerade mit großer Anteilnahme durchgelesen und wünsche Euch alles Gute! Aber es zeigt ja leider auch, daß man mit einer Untersuchung nicht unbedingt was findet, auch wenn Symptome da sind. Deshalb ist es wohl um so wichtiger, daß man weiß, welche Symptome sich wo zeigen können und man viel beobachtet. Aber wie gesagt, zur Zeit sehe ich ihn im grünen Bereich...
>
>Viele Grüße
>Ulrik
Unsere Geschichte zeigt zweierlei:
1. Ärzte wissen auch nicht alles
2. Man darf sich nicht abspeisen lassen mit dem Versprechen, alles wird sich schon normalisieren. Wenn man der Meinung ist es stimmt etwas nicht muß man immer wieder Nachhaken und auch fordern!
Viele liebe Grüße
Norbert
>Hallo Norbert,
>es kommt vielleicht schon zupät aber wer weisst, vielleicht beim nächstesmal...
>
><i>Kannst du mir sagen, wie man solche Schlafgewohnheiten hinbekommt? :)</i>
>
>Ihr braucht nur zum Schlafplatz des Kindes eine Lampe montieren, das beste ist Energiesparlampe so um die 20 W Leistung, so nah zu Kopf, wie es überhaupt möglich ist.Es ist noch wirksamer, wenn noch die Steckdose neben Kinderbett ist, damit der elektrische Kabel ums Kinderbett läuft. Die Wirkung kann noch gebessert werden, wenn am Kopf noch eine Babyphon untergebracht in Dauerbetrieb.
>Es ist schon ein bisschen technisch und organisatorischer aufwendiger, aber absolut Renner, wenn noch unterm Kind nach Ducrchführung alle vorangegangene Massmahmen eine Heizdecke oder Beatmungüberwachungmatraze untergebracht.
>
>Beim grössere Kind Radiowecker und Drahtlostelefon-Basisstation kann die Babyphon ablösen. HiFi-Anlage und Fernseher wirken auch sehr günstig. Leider die ältere Kinder verbringen ihr Tag nicht mehr im Kinderbett, aber mit verschoeden Tricks zb am Schreib oder Esstisch es lässt sich einrichten. Am besten mit Energiesparlampen oder Leuchstoffröhren, eventuell Halogenlampen undbedingt mit Trafo nähe des Kopf des Kindes kann die günstige Beruhigung erreichen. Leider an die Lernleistung einige Einbüsse zum Hinnehmen sind, aber es eine Bagatell, wenn es vergliechen wird mit dem Gewinn.Noch besser dem Kind einen Handy zu schenken. Wenn nicht ruhug sitz, dann die Bestrahlungstherapie kann einfach mobil gemacht werden. Das Kind dazu ermutigen, über Nacht beim Laden den Handy unbedingt am Kopf lagern, möglichtst mit der Antenne richtung Kopf. Noch besser, wenn die Steckdose direkt am Bett ist. Absolut sicher die Wirkung, wenn das Kinderzimmer mit elektrische Fussbodenheizung ausgestattet. Wenn es nicht geht, dann eine Heizdecke reicht auch.
>
>Dann ist die Wirkung optimal und sehr nachhältig: zuerst durch die ständige Stress nur ein bisschen aufgedreht, aber dann wenn die Hypophyse richtig schon durchstrahlt, dann kommt die Beruhigung. Das Kind wird ruhig und folgsam. Böse Zungen nennen es Apathie, aber es kann nicht stimmen. Die Haare wachsen nicht oder nur ganz dünn und schütte, es hat der Vorteil an der Friseurkosten und das Ärger wegen Haare Im Badezimmer ersparen. Es isst auch weniger, da kann super an Babynahrung/Fast(nicht)Food-denke am der McDonalds-Preise!- erspart werden und Stuhlgang hat auch nicht so oft, was das Verbrauch von der bekanntlich nicht billige Pampers, später Klopapier hilft zu drosseln.
>
>Insgesamt ist momentan doch ein Gewinn, was leider in Jugend- oder Erwachsenalter durch die verbrauchten Hormonersätze verloren geht. Aber das ist dann nicht mehr euer Problem.
>Schönen Tag noch und viel Erfolg wünschend,
>Emi
>
Also Emi!?!?
Gäbe es da nicht doch besere Möglichkeiten, die sicherer Wirken?
Ne, halbe Flasche Wein oder eine Flasche Bier würden doch bestimmt besser wirken!
Außerdem, wenn die Kinder dann in die Pubertät kommen und mit ‘Freunden‘ mithalten müssen, können sie jeden unter den Tisch trinken.
Das würde doch bestimmt das Selbstbewustsein der lieben Kleinen erheblich fördern!
Natürlich führt auch der Alkoholgenuß zu gesundheitlichen Schäden führen.
Aber die fallen ja erst im Erwachsenenalter richtig auf.
----
Spaß bei Seite!
Unsere jüngste hat leider keine guten Schlafgewohnheiten.
Sie wird fast jede Nacht wach so zwichen 1 Uhr und 4 Uhr morgens.
Manchmal nur einmal, machmal mehrfach. Dann schreit und brüllt sie.
Morgens ist sie spätestens um 6:30 Fit.
Ins Bett gehen hängt vom Tagesgeschehen ab. Hat sie im Kindergarten geschlafen dann ist abends vor 10 Uhr nichts zu machen. Hat sie Tagsüber nicht geschlafen bekommen wir sie auch schon gegen 8 ins Bett.
Unabhängig davon wacht sie aber nachts meist auf.
Seit Sie L-Thyroxin bekommt hat sich auch Schlafverhalten verbessert.
Sie schläft tiefer und morgens auch schon mal etwas länger.
Manchmal schläft sie jetzt sogar durch.
Viele liebe Grüße
Norbert
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