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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Selen und die vielen kleinen Probleme bei Hashi



Saskja
24.07.01, 18:03
Hallo alle zusammen,
muß mich mal wieder zu Wort melden. Habe sehr interessiert Eure Beiträge bezüglich der Selen-
einnahme gelesen. Hatte hier aus dem Forum vor langer Zeit auch einmal den Tip erhalten (leider weiß
ich nicht mehr genau, welche der beiden Ärztinnen es war, ob Leveke Brakebusch oder Leydel) Selen
einzunehmen, dann würden einige Beschwerden bei Hashi gelindert. Mein Arzt hat mir daraufhin (natürlich
unter Protest - wie konnte ich mir auch Rat bei anderen Ärzten holen und vor allem aus dem Internet)
Selen und Zink, natürlich nur auf Privatrezept, verschrieben. Das habe ich lange Zeit ausprobiert. Mit einem
eindeutigen Ergebnis .... es ging mir weder besser noch schlechter. Von daher glaube ich, dass diese
ganze Diskussion umsonst ist. Ob man es nun nimmt oder nicht spielt keine Rolle, weil es den Autoimmun-
prozess überhaupt nicht beeinflußt.
Viel mehr ist mir in der letzten Zeit aufgefallen, wieviel Jod wir eigentlich so täglich zu uns nehmen und das im
angeblichen jodarmen Deutschland. Habt ihr schon einmal darauf geachtet, wieviel Jod mittlerweile in unseren
Nahrungsmitteln vorhanden ist - meist natürlich künstlich zugeführt. Egal was ich in letzter Zeit gekauft habe,
überall steht drauf mit Jodsalz ergänzt oder ein dicker Aufkleber prangt darauf - Jod zugesetzt. Gerade letzte
Woche habe ich wieder in einem Buch über Schilddruesenkrankheiten gelesen, dass man bei Hashi
nach Möglichkeit kein Jod zu sich nehmen soll, da es die gleiche Wirkung hat, wie wenn man Öl ins Feuer
gießt. Da ich auch noch zu dem ganzen Hashi-Kram eine ganze Reihe Allergien habe - ich stehe da sicher
nicht alleine da - und leider auch Lebensmittelallergien dazu gehören, frage ich mich, was darf ich eigentlich
noch essen.....???
Und da ich gerade so dabei bin Euch alle vollzudröhnen eine kleine Frage....haben noch mehr von Euch bei
diesem Wetter vermehrt Gelenkschmerzen? Ich komme mir z.Zt. vor wie eine 108jährige mit Rheuma im
Endstadium. Aber erzähle das mal jemand seinem Arzt. Der kommt dann nur wieder mit der Nummer: Wohl
ein Hypochonder oder stellen sie sich mal nicht so an. Hat jemand eine Idee wie man diese "kleine" Neben-
sächlichkeit bekämpfen kann?
Schöne Grüße an Alle.
Saskja :-)