Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Immunmodulator
War heute bei einer anderen Frauenärztin (Vertretung für meinen) und zur Abwechslung habe ich mal wieder einen Scheidenpilz (an dem im Mund doktere ich seit 4 Wochen herum). Sie hat mir Fungata , 1 Kapsel gegen den Pilz verschrieben, Vagiflor (Milchsäurezäpfchen) zur Nachbehandlung. Soweit, so gut. Sie meinte aber auch, ich müsse unbedingt etwas zur Steigerung meiner Abwehrkräfte tun und empfahl mir Esberitox, was die Kasse leider nicht zahle. Ich bin auch gerne bereit, etwas in der Richtung zu tun, aber sehr vorsichtig mit allen Medikamenten, selbst homöopathischen, geworden. Habe also im Internet nachgeschaut, und was steht da auf dem Beipackzettel: Gegenanzeigen: HIV, Multiple Sklerose,...und andere Autoimmunerkrankungen.! Und nu? Ich habe schon massive Probleme mit der Hormoneinstellung im Moment, bei 75 Thyroxin war ich noch ständig müde, und bei 112,5 Thyroxin völlig überdreht.Mußte auf 100 reduzieren, so langsam geht es wieder. Ich habe das Gefühl, kleinste Veränderungen machen in meinem Körper ein Riesentheater. Hat einer von euch Erfahrungen mit solchen Präparaten? Hol ich mir das nun oder laß ich lieber die Finger davon? Die Ärztin meinte, das mache nichts an der SD, das Esberitox.
nette
Liebe Nette, zu Immunmodulator kann ich dir nichts sagen, aber bezügl. Scheidenpilz habe ich ausreichend Erfahrungen u. bin jetzt schon länger beschwerdefrei. Mir geholfen hat 1 bis 2mal wöchentlich eine Aromatherapie (1/4 l Acidophilusmilch mit 2 Tro. Lavendelöl u. 2 Tr. Teebaumöl, Tampon darin einweichen lassen - zur Wiederherstellung der Scheidenflora) u. danach die Milchsäurezäpfche, angebl. lt. Gyn. können sie dann besser von der Schleimhaut aufgenommen werden - so ich das richtig verstanden habe; ansonsten bei Ernährung aufpassen wg. Zucker bzw. generell süssem. Außerliche Behandlung mit Biogyn. mulitaktives Gel. Hoffe du hast damit auch Erfolg, lg helga
p.s. vielleicht kann dir Leveke ja auch noch Tipps geben!
>War heute bei einer anderen Frauenärztin (Vertretung für meinen) und zur Abwechslung habe ich mal wieder einen Scheidenpilz (an dem im Mund doktere ich seit 4 Wochen herum). Sie hat mir Fungata , 1 Kapsel gegen den Pilz verschrieben, Vagiflor (Milchsäurezäpfchen) zur Nachbehandlung. Soweit, so gut. Sie meinte aber auch, ich müsse unbedingt etwas zur Steigerung meiner Abwehrkräfte tun und empfahl mir Esberitox, was die Kasse leider nicht zahle. Ich bin auch gerne bereit, etwas in der Richtung zu tun, aber sehr vorsichtig mit allen Medikamenten, selbst homöopathischen, geworden. Habe also im Internet nachgeschaut, und was steht da auf dem Beipackzettel: Gegenanzeigen: HIV, Multiple Sklerose,...und andere Autoimmunerkrankungen.! Und nu? Ich habe schon massive Probleme mit der Hormoneinstellung im Moment, bei 75 Thyroxin war ich noch ständig müde, und bei 112,5 Thyroxin völlig überdreht.Mußte auf 100 reduzieren, so langsam geht es wieder. Ich habe das Gefühl, kleinste Veränderungen machen in meinem Körper ein Riesentheater. Hat einer von euch Erfahrungen mit solchen Präparaten? Hol ich mir das nun oder laß ich lieber die Finger davon? Die Ärztin meinte, das mache nichts an der SD, das Esberitox.
>nette
>War heute bei einer anderen Frauenärztin (Vertretung für meinen) und zur Abwechslung habe ich mal wieder einen Scheidenpilz (an dem im Mund doktere ich seit 4 Wochen herum). Sie hat mir Fungata , 1 Kapsel gegen den Pilz verschrieben, Vagiflor (Milchsäurezäpfchen) zur Nachbehandlung. Soweit, so gut. Sie meinte aber auch, ich müsse unbedingt etwas zur Steigerung meiner Abwehrkräfte tun und empfahl mir Esberitox, was die Kasse leider nicht zahle. Ich bin auch gerne bereit, etwas in der Richtung zu tun, aber sehr vorsichtig mit allen Medikamenten, selbst homöopathischen, geworden. Habe also im Internet nachgeschaut, und was steht da auf dem Beipackzettel: Gegenanzeigen: HIV, Multiple Sklerose,...und andere Autoimmunerkrankungen.! Und nu? Ich habe schon massive Probleme mit der Hormoneinstellung im Moment, bei 75 Thyroxin war ich noch ständig müde, und bei 112,5 Thyroxin völlig überdreht.Mußte auf 100
reduzieren, so langsam geht es wieder. Ich habe das Gefühl, kleinste Veränderungen machen in meinem Körper ein Riesentheater. Hat einer von euch Erfahrungen mit solchen Präparaten? Hol ich mir das nun oder laß ich lieber die Finger davon? Die Ärztin meinte, das mache nichts an der SD, das Esberitox.
>nette
Hallo Nette,
eine örtliche Behandlung einer Candidasinfektion, ohne den Darm zu sanieren, bringt bestenfalls eine vorübergehende Besserung. Der Darm ist der Ort von wo aus sich die Pilze verbreiten. Ein gutes Naturpräparat zur Darmsanierung ist "Colon Green". Um die Pilze loszuwerden ist eine Umstellung in der Ernährung notwendig. Kein Zucker, kein Alkohol, kein Nikotin, kein Hefe (Pizzateig). Es gibt auch eine Pilzdiät. Den Pilz NUR "auszuhungern" ist aber gefährlich, denn wenn die Pilze im Darm keine Nahrung mehr finden, machen sie sich auf die suche danach im restlichen Körper. Ein natürliches und sehr wirkungsvolles Mittel (ohne Nebenwirkungen) die Pilze zu töten, sind Melaleuca Kapseln (Teebaumölextrakt). Den Scheidenpilz kannst Du mit Melaleucazäpfchen behandeln. Den Pilz im Mund, mit Teebaumölspülungen (4-5 mal täglich). Am Morgen kannst Du noch "Ölziehen" Dazu wird kaltgepresstes hochwertiges Bio-Sonnenblumenöl (einen Löffel) im Mund genommen und 10 - 20 Minuten hin und her bewegt und dann ausgespuckt. Achtung! nichts verschlucken da das Öl die Giftstoffe im Mund bindet. Nachher Mund gut ausspülen (mit lauwarmen Wasser)und Zähne putzen. Höchstwahrscheinlich bist Du auch übersäuert. Übersäuerung begünstigt die Entstehung von Pilzinfektionen, Allergien und vieles mehr. Teststreifen gibt es in der Apotheke. Zur entsäuerung kannst Du basentabletten nehmen, z.B. Bullrich´s Vital (enthält Calcium, Magnesium, Natrium, Kalium und Phosphor). Der ganze Prozess dauert etwa 3-4 Monate, aber wenn Du konzequent bist, solltest Du nachher die Pilze los sein.
Liebe Grüße
Rudi
hallo nette,
ich wäre auch vorsichtig mit der stärkung der abwehrkräfte...
ich stelle mir vor, wenn du das immunsystem stärkst, stärkst du auch deine antikörper. wenn du dich im moment halbwegs im gleichgewicht fühlst, lass es lieber sein. und wenn autoimmunkrankheiten schon als gegenanzeigen auf dem beipackzettel stehen... ich bin auch vorsichtig geworden mit dem ausprobieren, es dauert schließlich wochen, bis man wieder seine ausgangslage hat. ich erreiche am meisten, wenn ich das thyroxin verändere.
alles gute hanna
P.S. noch ein kleiner Nachtrag. Täglich 1 liter Lapachotee trinken, hilft nicht nur den Pilz zu bekämpfen, sondern hilft allgemein sämtliche Organe, wie z.B. die Leber zu unterstützen und den Körper zu entgiften. Lapacho Tee gibt es in der Apotheke zu kaufen. Es ist die Baumrinde des Lapachobaumes, stammt aus Peru und wurde schon vor tausenden jahren von den Inkas als "Allheilmittel" eingesetzt. Lapachotee entält Lapaschol, ein Allheilwirkstoff der sogar die Tumorbildung hemmt und vorbeugt. Weiters enthält Lapachotee sehr viele Spurenenemente. Lapachotee soll ungesüsst und kalt getrunken werden.
Liebe Grüße
Rudi
>hallo nette,
>ich wäre auch vorsichtig mit der stärkung der abwehrkräfte...
>ich stelle mir vor, wenn du das immunsystem stärkst, stärkst du auch deine antikörper. wenn du dich im moment halbwegs im gleichgewicht fühlst, lass es lieber sein. und wenn autoimmunkrankheiten schon als gegenanzeigen auf dem beipackzettel stehen... ich bin auch vorsichtig geworden mit dem ausprobieren, es dauert schließlich wochen, bis man wieder seine ausgangslage hat. ich erreiche am meisten, wenn ich das thyroxin verändere.
>alles gute hanna
Hallo Hanna,
auch Selen stärkt die Abwehrkräfte und soll trotzdem bei Hashi helfen. Das Immunsystem kann man nicht mit einen Organ vergleichen, das gestärkt oder geschwächt sein kann. Das Immunsystem setzt sich aus vielen Organe und Vorgänge Zusammen. Was z.B. alles zum Immunsystem gehört: Darmschleimhaut, Milz, Lymphsystem, Thymusdrüse, Blut, Knochenmark, Stammzellen, sowie die ganzen Blutkörperchen, Killerzellen, T-Zellen "Zyten" u.s.w. Bei Autoimmunkrankheiten sind es die Stammzellen, die falsch reagieren. Es spricht aber nichts dagegen z.B. die Darmschleimhaut mit nützlichen Acidophilusbakterien zu stärken.
Liebe Grüße
Rudi
Liebe Nette,
ich kenne mich mit den Nebenwirkungen auf die SD leider nicht aus, aber von den Pilzen kann ich ein Lied singen.
Ich hab dazu ne Menge Blödsinn von meinen Ärzten gehört, aber was z.B. tatsächlich hilft ist u.a. Vagiflor oder, wenn Du es ganz natürlich willst - ein OB über Nacht im Kühlschrank in Joghurt getaucht (nicht unbedingt der mit Früchten ;.) )und dann für 3-4 Stunden in die Scheide. Das mit kochfester Wäsche muß ich Dir wahrscheinlich nicht erzählen.
Auf gar keinen Fall Seifen oder Tenside verwenden, die zerstören nur das Millieu - immer nur richtig viel Wasser (aber nicht "spülen")!
Morgens und Abends mit Wasser reinigen und TROCKNEN!
Auf gar keinen Fall Slipeinlagen o.ä. - egal was die Werbung verspricht - des is a Klumpp!
Viel Wasser trinken!
Und Du kannst Dir ja mal BASICA o.ä. holen, da sind kleine Blättchen dabei die Dir Anzeigen ob Du "Sauer" bist - spielt nämlich auch eine Rolle.
Die Nummer von wegen kein Zucker, Alkohol, Schoki etc. kennst Du bestimmt auch schon.
Ach ja, angeblich - ich hab das auch erst vorgestern erfahren - sei der Pilz "vor den Tagen" auf mangelndes Progesteron zurückzuführen und sehr, sehr häufig !!!!!! Manche Frauen lassen sich deshalb eine 3Monatsspritze geben nach dem Motto : "Keine Tage, keine Pilze" !
Liebe Grüße Micky
Lieber Rudi,
so ganz stimmt das aber nicht mit Pilzen und Darm!
Der Darm ist von Natur aus mit Pilzen besiedelt und braucht diese auch zu einer vernünftigen Verdauung und !!! Immunabwehr !!! - ausrotten wäre also gänzlich falsch - das gleiche gilt für die Schleimhäute im Mund etc.
Nur wenn diese Pilze überschiesen werden sie zum Problem.
Aber mit der Ernährung und dem Säure-Basen-Haushalt hast Du völlig recht.Mehr Sinn macht es allerdings mit Joghurt und Ballaststoffen zu arbeiten und für eine Weile Zucker und Co. auch in Cola etc. wegzulassen, daß dauert zwar etwas länger, aber der Körper lernt wieder seine eigenen Abwehrkräfte zu mobilisieren.
Liebe Grüße Micky
>Lieber Rudi,
>
>so ganz stimmt das aber nicht mit Pilzen und Darm!
>Der Darm ist von Natur aus mit Pilzen besiedelt und braucht diese auch zu einer vernünftigen Verdauung und !!! Immunabwehr !!! - ausrotten wäre also gänzlich falsch - das gleiche gilt für die Schleimhäute im Mund etc.
>Nur wenn diese Pilze überschiesen werden sie zum Problem.
>Aber mit der Ernährung und dem Säure-Basen-Haushalt hast Du völlig recht.Mehr Sinn macht es allerdings mit Joghurt und Ballaststoffen zu arbeiten und für eine Weile Zucker und Co. auch in Cola etc. wegzulassen, daß dauert zwar etwas länger, aber der Körper lernt wieder seine eigenen Abwehrkräfte zu mobilisieren
>
>Liebe Grüße Micky
Hallo Micky,
wenn man Pilzinfektionen hat, dann ist das schon ein Zeichen daß der Pilz auch im Darm wuchert, also daß mehr vorhanden ist als das was auch in einer natürlichen Darmflora vorhanden ist. Die Pilze und die nützlichen Bakterien sind im Darm Konkurrenten. Hat man zu wenig Bakterien, vermehren sich die Pilze. In Joghurt sind nützliche Bakterien vorhanden (das habe ich nicht erwähnt, weil das eh schon alle wissen), aber diese nützlichen Bakterien können sich nicht vermehren, so lange die Pilze im Darm wuchern.
Liebe Grüße
Rudi
Hallo Nette,
ich kenne dieses Esberitox zwar nicht, aber wenn schon im Beipackzettel steht, daß mans bei Autoimmunerkrankungen lieber lassen soll, würde ich mich auch dran halten! Daß es der SD eventuell nicht schadet mag schon sein, doch darf man nicht verwechseln, daß wir in erster Linie an Hashimoto erkrankt sind, und ein Symptom von Hashimoto ist die Zerstörung der SD und darausfolgend die Unterfunktion. Viele Hashis haben neben der SD-Unterfunktion ja auch noch vielfältige andere Beschwerden.
Zu Deinen Beschwerden aufgrund des Pilzes wurde hier ja schon viel geschrieben. Ich bin ja ab einem gewissen Punkt Verfechter der chemischen Keule, wenn alle Mittelchen und Tinkturen nicht mehr helfen. Grade Scheidenpilz kann in der Länge der Erkrankung üble Auswirkungen haben, im schlimmsten Fall Unfruchtbarkeit. Aus diesem Grund verschreibt meine Gyn (die sonst sehr Öko ist)mir bei sowas aus Prinzip Kade Fungin Salbe und Zäpfchen, gar nicht öko aber sehr effektiv :-) Danach nehme ich dann immer die berühmten Joghurt-Tampis um die Flora wieder zu sanieren. Für den Pilz im Mund empfehle ich Dir Spülungen mit Chlorhexamed, ist so chemisch wie es klingt, hilft aber ungemein gegen Bakterien und Pilze. Auch Deine Zahnbürste solltest Du jeden Tag darin einlegen, damit Du Dich nicht immer wieder neu ansteckst.
Gute Besserung wünscht
Kerstin
Hallo nette,
habe das Esberitox vor Jahren mal gehabt. Wenn ich mich richtig erinnere ist ein Bestandteil Ecchinacea (hoffentlich richtig geschrieben). Mein Hausarzt hat den Flitz, seine Patienten mit solcen Medikamenten zu beruhigen, wenn sie oft mit unklaren oder Erkältungssyptomen kommen.
Dann habe ich eben diesen Beipackzettel gelesen und seitdem nehme ich so etwas nicht mehr. Übrigens: Mein doc wußte, daß ich an einer Autoimmunerkrankung leide. Allerdings war damals bei mir noch nicht Hashi bekannt.
Gruß Hanna
Tschuldigung, war nicht böse gemeint - ich hoffe du hast das nicht falsch aufgefasst - Liebe Grüße Micky
>War heute bei einer anderen Frauenärztin (Vertretung für meinen) und zur Abwechslung habe ich mal wieder einen Scheidenpilz (an dem im Mund doktere ich seit 4 Wochen herum). Sie hat mir Fungata , 1 Kapsel gegen den Pilz verschrieben, Vagiflor (Milchsäurezäpfchen) zur Nachbehandlung. Soweit, so gut. Sie meinte aber auch, ich müsse unbedingt etwas zur Steigerung meiner Abwehrkräfte tun und empfahl mir Esberitox, was die Kasse leider nicht zahle. Ich bin auch gerne bereit, etwas in der Richtung zu tun, aber sehr vorsichtig mit allen Medikamenten, selbst homöopathischen, geworden. Habe also im Internet nachgeschaut, und was steht da auf dem Beipackzettel: Gegenanzeigen: HIV, Multiple Sklerose,...und andere Autoimmunerkrankungen.! Und nu? Ich habe schon massive Probleme mit der Hormoneinstellung im Moment, bei 75 Thyroxin war ich noch ständig müde, und bei 112,5 Thyroxin völlig überdreht.Mußte auf 100 reduzieren, so langsam geht es wieder. Ich habe das Gefühl, kleinste Veränderungen machen in meinem Körper ein Riesentheater. Hat einer von euch Erfahrungen mit solchen Präparaten? Hol ich mir das nun oder laß ich lieber die Finger davon? Die Ärztin meinte, das mache nichts an der SD, das Esberitox.
>nette
Hallo Nette,
habe mit esberitox keine guten Erfahrungen gemacht. Ich hab es eine Zeitlang immer genommen wenn eine Erkältung im Anzug war.
Mußte aber feststellen dass es mir Esberitox schlechter ging. die Erkältung ist dann erstrecht ausgebrochen und insgesamt war es nicht so toll. Das hab ich aber schon vor der Hashimoto festgestellt, aber ich hab noch den autoimmundiabetes. Bis ich mal irgendwo mitbekommen habe dass bei Autoimmunprozessen kein Stimulator fürs Imunnsystem genommen werden sollte. Ich habs dann ohne probiert und siehe da mir gings ohne besser.
Ich würde die Finger von solchen präparaten lassen.
Grüße Renate
hallo rudi,
warum soll man sich etwas antun, bei dem schon steht, dass es nicht bei autoimmunprozessen genommen werden soll. der schub ist doch dann schon vorprogrammiert.
zu den pilzen habe ich mir kein urteil erlaubt.
grüße hanna
>hallo rudi,
>warum soll man sich etwas antun, bei dem schon steht, dass es nicht bei autoimmunprozessen genommen werden soll. der schub ist doch dann schon vorprogrammiert.
>zu den pilzen habe ich mir kein urteil erlaubt.
>grüße hanna
Hallo Hanna,
mein Beitrag bezog sich nicht auf ein bestimmtes Präparat (ich kenne das erwähnte Medikament gar nicht), sondern ich habe mich auf die Meinung bezogen daß man allgemein sein Immunsystem bei Autoimmunkrankheiten nicht stärken soll. Das Immunsystem besteht ja nicht nur aus T-Zellen, Killerzellen und ähnliches, sondern auch aus z.B. Thymusdrüse, Lymphsystem, Darmschleimhaut u.s.w. Man muß immer erst nachsehen was gestärkt wird. Beschleunigt ein Medikament die Antikörperproduktion, soll man es natürlich besser bleiben lassen. Es spricht aber nichts dagegen z.B. die Darmschleimhaut mit der Einnahme von LC Bakterien zu unterstützen. Selen z.B. wirkt ja auch stärkend auf das Immunsystem und bringt bei Hashi besserung.
Liebe Grüße
Rudi
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